Immer mehr Deutsche wandern aus

Beatrix von Storch

Während über die immer noch offenen Grenzen weiterhin Massen an (meist) gering qualifizierten Migranten unkontrolliert nach Deutschland einwandern, steigt die Anzahl der abgewanderten Deutschen immer weiter.

Die Zahl der ausgewanderten Deutschen hat sich im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.

Dem „Wanderungsverlust“ von 135.000 deutschen Staatsbürgern in 2016 stehen etwa genauso viele Einbürgerungen gegenüber. Zeitlich sind 880.000 Staatsbürger gestorben, jedoch nur 600.000 geboren. Das macht netto einen Verlust von 400.000 Staatsbürgern in einem Jahr, der bevölkerungstechnisch jedoch nicht auffällt, da neben den Einbürgerungen auch über die letzten Jahre signifikante Mengen an Ausländern in die Bundesrepublik eingereist sind, wovon ein Großteil noch heute hier ist.

Diese Migrationspolitik durch die „Koalition der Verlierer“ fokussiert sich auf möglichst hohe Zuwanderung nach Deutschland, ohne jegliche Kontrolle von Anzahl und Qualität der Einwandrer.

Dabei treibt die gesamte Politik von Union und SPD, egal ob es um Steuern, Sozialabgaben, Regulierungen oder die Innere Sicherheit geht, immer mehr Deutsche zur Auswanderung. Wir als AfD fordern eine Migrationspolitik, die den Exodus deutscher Leistungsträger sowie die unkontrollierte Migration in den Sozialstaat stoppt.

www.beatrixvonstorch.de

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Idans Familie erhält Todesdrohungen nach einem Selfie-Foto mit Miss Israel

Die Familie der Miss Irak Sarah Abdali Idan sah sich Medienberichten zufolge gezwungen, das Land zu verlassen, nachdem sie ein Selfie mit Miss Israel, Adar Gandelsman gepostet hatte.

Idan und Gandelsman hatten das Bild im November bei einem Schönheitswettbewerb in Las Vegas aufgenommen. „Als Adar mir anbot, sich gemeinsam zu fotografieren, sagte ich: klar, warum nicht“, so Idan laut Internetportal Ynet.

Idan lebt in den USA  –  und am vergangenen Wochenende erklärte ihre Familie, sie sei ihr nun dorthin gefolgt. Nachdem das Foto im Irak und dem Rest der arabischen Welt sehr häufig geteilt worden sei, habe die Familie Todesdrohungen erhalten.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Selfie mit einer Miss Israel für arabische Schönheitsköniginnen zum Problem wird: Bereits zwei Mal in den vergangenen zehn Jahren wurden allein die Gewinnerinnen des libanesischen Miss-Wettbewerbs bedroht, weil sie sich mit israelischen Amtskolleginnen gezeigt hatten.

Quelle: Israelische Botschaft, Ynet


Barcelona: Oberrabbiner animiert spanische Juden zur Ausreise nach Israel

Nach dem blutigen Anschlag von Islamisten in Barcelona ruft der dortige Obberrabbiner Meir Bar-Hen seine Gläubigen zum Exodus aus Spanien auf. Für den Oberrabbiner sind die Juden in Europa dem Untergang geweiht.

Er forderte seine Gemeindemitglieder auf, Spanien zu verlassen, in Israel Land anzukaufen und dorthin auszuwandern.

Aus Sicht des jüdischen Würdenträgers ist Spanien das Zentrum für radikale Muslime und Terroristen für ganz Europa geworden. Rabbi Meir Bar-Hen sieht diese Strukturen weiterhin erstarken und glaubt nicht mehr daran, dass man den Terrorismus der fanatischen Muslime auf dem europäischen Kontinent aufhalten kann. Zudem würden die Politiker in Europa das Ausmaß des Terrors nicht erkennen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/0024745-Barcelona-Oberrabbiner-ruft-Juden-zum-Verlassen-Spaniens-auf


Wie der VW-Käfer nach Israel kam

Wer heute auf Israels Straßen fährt, sieht, ganz selten zwar, aber immer noch hin und wieder, einen alten VW-Käfer dahintuckern. Der ungewohnte Anblick, so weit weg von zu Hause, verdankt sich entscheidend Felix Burian, dem ersten VW-Händler Israels. Felix Burian mit seiner Frau Netty und seinen Mitarbeitern 1960 auf dem Hof seiner Werkstatt (Foto: Felix Burian, Privatsammlung)

Felix Burian, der 1925 in Wien geboren wurde und dort aufwuchs, gelangte nach dem sog. „Anschluss“ 1938 mit der Aliya Beth (also nicht offiziell von den Briten genehmigt, sondern auf nicht legalem Wege) ins damalige britische Mandatsgebiet Palästina.

BILD: Felix Burian mit seiner Frau Netty und Mitarbeitern 1960 auf dem Hof seiner Werkstatt in Tel Aviv (Foto: Felix Burian)

Dort absolvierte er eine Ausbildung zum Automechaniker und wurde 1960, unmittelbar mit der Freigabe des israelischen Marktes für importierte Autos, der erste Händler für Volkswagen aus Wolfsburg im Land.

Wie außergewöhnlich dies war, lässt sich daran erkennen, dass die Bundesrepublik und Israel erst fünf Jahre später offizielle diplomatische Beziehungen aufnahmen.

Die deutsche Sprache und deutsche Produkte waren zu dieser Zeit in Israel noch bei großen Teilen der Bevölkerung verpönt. Felix Burian aber gelang es, seinen Verkauf mit angeschlossener Werkstatt in den kommenden Jahrzehnten zu einem weit über Tel Aviv hinaus bekannten großen Autohaus auszubauen. Felix Burian ist am 27. April in Tel Aviv gestorben.

Sein Leben war Teil der Ausstellung „Israelis und Deutsche“, die im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel entstanden ist.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Kardinal Peter Turkson fordert die Afrikaner dazu auf, in ihrer Heimat zu bleiben

Kirchenführer kritisiert „demographische Ausblutung“ Afrikas

Der aus Ghana stammende Kardinal Peter Turkson äußerte sich bereits Mitte Juni dieses Jahres zur anhaltenden Flüchtlingswelle aus Afrika; diese Situation hat aus seiner Sicht negative Auswirkungen auf die Herkunftsländer: „Afrika kann diese demographische Ausblutung nicht länger verkraften“. bildma1

Dies sagte der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Er erklärte, die vielen jungen Menschen dürften ihrer Heimat nicht verloren gehen.

Der Kurienkardinal beklagt, dass sich die meisten Flüchtlinge großen Illusionen über ihre Zukunft in Europa hingeben: „Die wirkliche Geschichte ihrer Wanderschaft wird daheim nie erzählt; über die Erniedrigung und die Schmerzen wird geschwiegen.“  – Deshalb müßten in Afrika realistische Informationen über die Gefahren der Flucht und die Situation in Europa verbreitet werden.

„Mildtätigkeit ist garantiert keine Lösung“

Der schwarzafrikanische Würdenträger ruft dazu auf, die Fluchtursachen in den jeweiligen Heimatländern zu bekämpfen: „Mildtätigkeit ist garantiert keine Lösung. Hier müssen gezielte Aufbauprogramme für die gefährdeten Staaten her, die gleichermaßen Bildung, Ausbildung und demokratisches Regierungshandeln auf allen Ebenen anpacken.“

Europa selber könne nicht immer mehr Menschen aufnehmen und integrieren: „Wir haben die Krisen in den EU-Ländern von Griechenland bis Frankreich; die Angst vor Überfremdung in der Bevölkerung. Europa muss versuchen, dort anzusetzen, wo die Menschen ihre Wanderung beginnen.“

Quelle bzw. vollständige Meldung hier: http://www.domradio.de/themen/fluechtlingshilfe/2015-06-15/kurienkardinal-turkson-fuerchtet-demographische-probleme-afrika


Bedrohliche Entwicklung: Immer mehr Ärzte wandern aus Deutschland aus

Nur noch 16 Prozent aller Ärzte können sich nicht vorstellen, aus Deutschland auszuwandern  –  und viele beschäftigen sich bereits damit, im Ausland zu arbeiten.
Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Ärztenetzwerk „Hippokranet“. „Es ist eine gesundheitspolitische Geisterfahrt, dass die Politik diese dramatische Entwicklung ignoriert„, warnt Dr. Michael D. Lütgemeier vom Ärztlichen Sachverständigenrat für eine verantwortungsvolle Medizin in Deutschland.

„Ärzte in den Kliniken haben immer noch vorindustriell anmutende Arbeitszeiten – und die in den Praxen werden durch Kassenbürokratie, Bezahlung mit Punkten statt echtem Geld und ebenfalls abenteuerliche Arbeitszeiten entnervt. Wer von ausgewanderten Kollegen hört, daß Ärzte in anderen Ländern normale Arbeitszeiten und ein sicheres Einkommen haben, der stellt sich logischerweise die Frage: ‚Warum ich nicht auch‚“, weiß Lütgemeier.

Verschärft werde das Problem dadurch, daß in den kommenden Jahren ein großer Teil der freiberuflichen Ärzte in Rente gehen werde: „Die Versorgungskatastrophe klopft bereits laut mit den Fäusten an die Tür“, sagt Lütgemeier.

Nur 16,2 Prozent der befragten 833 Ärzte antworteten, dass sie sich eine Auswanderung nicht vorstellen könnten. Die Antwort „Ich gehe demnächst in Pension und beschäftige mich deshalb damit nicht mehr“ wählten 19,7 Prozent.

Mehr als die Hälfte (51,8%) aber antwortete auf die Frage „Könnte ich mir gut vorstellen“ mit „ja“.   – Damit nicht genug: 9,3 Prozent sagten, dass sie ihre Auswanderung schon konkret betreiben und 3,1% Prozent antworteten aus dem Ausland: Sie sind bereits ausgewandert.

Quelle: Ärztenachrichtendienst Verlags-AG