Sukkot: Das Laubhüttenfest der Juden erinnert an das Wüstenleben nach dem Exodus

Etwa eine Woche nach dem Versöhnungstag – auch Yom Kippur genannt  –  wird bei den Juden bereits Sukkot gefeiert:

Das Laubhüttenfest begann am vergangenen Sonntagabend und ist besonders durch die Laubhütten (Sukkot) geprägt, die in vielen Häusern und öffentlichen Gebäuden errichtet werden, und in denen man vorübergehend lebt und vor allem die täglichen Mahlzeiten einnimmt.

Diese Laubhütten sollen an jene Hütten erinnern, in denen die Israeliten nach dem Auszug aus Ägypten in der Wüste lebten.

BILD: Jüdische Männer in Israel

Zudem werden Palmwedel, Zitrusfrüchte, Myrten- und Weidenzweige erworben, die für den Ritus der Festgebete an Sukkot als Schmuck unverzichtbar sind.

Im ganzen Land Israel errichtet man Laubhütten auf Parkplätzen, Hausdächern, Rasenanlagen und öffentlichen Plätzen. Jede Militärbasis hat ihre Laubhütte. Einige Israelis verbringen das Fest und die folgenden sechs Tage in ihrer Laubhütte.

Nach dem eigentlichen Festtag wird das Laubhüttenfest gemäß dem dem AT (Buch Lev. 23,36) für weitere sechs Halbfeiertage fortgesetzt. Während dieser Woche – jeder Tag ist halb Alltag und halb Festtag – sind die Schulen geschlossen, zahlreiche Geschäfte und Firmen schließen gänzlich oder sind halbtags geöffnet.

Viele Israelis verbringen diese Tage an Sukkot an den Erholungsorten im ganzen Land.

Infos: Israelische Botschaft in Berlin


Statistik: Das Jahr 2015 im Rückblick

Das CHRISTLICHE FORUM wurde 700.000 mal besucht

Die Statistik-Elfen von WordPress.com haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt:

Hier folgt ein Auszug aus der Statistik von WORDPRESS.COM:

Etwa 8.500.000 Menschen besuchen jedes Jahr das Louvre-Museum in Paris. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 700.000 mal besucht. Wenn dieses Blog eine Ausstellung im Louvre wäre, würde es etwa 30 Jahre brauchen, um auf die gleiche Anzahl von Besuchern zu kommen.

Klicke hier, um den vollständigen Bericht zu sehen.