Prof. Meuthen zur korrigierten Prognose des IWF für das deutsche Wirtschaftswachstum

Der IWF (Internationale Währungsfond) hat seine Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland deutlich nach unten korrigiert.

Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto), Bundesvorsitzender der AfD und Europa-Abgeordneter, erklärt dazu:

,,Wieder einmal korrigiert der IWF seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum nach unten, diesmal von 1,9 auf 1,3 Prozent. Als wesentliche Gründe für diese Korrektur werden die schlechte Stimmung in der Eurozone und die unsägliche Debatte um Dieselfahrverbote genannt.

Da zerlegen meinungsprägende Ökopopulisten ohne Rücksicht auf Verluste eine über Jahrzehnte hinweg mühsam aufgebaute Automobilindustrie und Zuliefererbetriebe, tyrannisieren Autobauer und Autofahrer und enteignen sie, nur um etwas für ihr vorgeblich grünes Gewissen zu tun. In solch einem Umfeld kann eine Volkswirtschaft nicht gedeihen.

Die soziale Marktwirtschaft und der Schutz von Eigentumsrechten haben dieses Land groß gemacht. Die wirtschaftssadistischen Ökoideologen dieser Tage sind gerade dabei, all das zu zerstören.’’


Polizeigewerkschaft begrüßt Anti-Raser-Urteil

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) begrüßt das heute ergangene Urteil des Landgerichts Berlin gegen zwei Raser, die bei einem illegalen Autorennen im Februar vergangenen Jahres einen Unfall verursachten, in dessen Folge ein unbeteiligter Autofahrer starb. Wendt

Bundesvorsitzender Rainer Wendt (siehe Foto) erklärt dazu:

„Das Urteil ist ein deutliches Zeichen an alle diejenigen, die glauben, aus Eigensucht das Leben anderer Menschen gefährden zu dürfen.

Es zeigt auch, dass die Justiz bereit und in der Lage ist, deutliche Strafen zu verhängen und die generalpräventive Wirkung von Rechtsprechung zu berücksichtigen.

Wir als Deutsche Polizeigewerkschaft fordern, die Polizei mit ausreichendem Personal und moderner Technik in die Lage zu versetzen, diejenigen zu überführen, die immer noch nicht verstehen, dass der öffentliche Verkehrsraum kein Abenteuerspielplatz ist.

Es bleibt zu hoffen, dass das heute gesprochene Urteil auch vor höheren Instanzen Bestand haben wird.“

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-begruesst-lebenslange-haft-fuer-autoraser/


FDP kritisiert geplante eCall-Pflicht für Autos: “Big-Brother als Beifahrer?”

Das Europa-Parlament hat heute einen Vorschlag angenommen, nach dem alle neuen Fahrzeugtypen ab Herbst 2015 verpflichtend mit einem eCall-System ausgestattet sein müssen.meissner-hirsch-220x157

FDP-Innenexpertin Nadja Hirsch (siehe Foto) beanstandet vor allem die Unbesonnenheit der Abgeordneten in Sachen Datenschutz:

“Ob das persönliche Sicherheitsbedürfnis oder das Recht auf Privatsphäre überwiegen, sollte allein die Entscheidung des Fahrers sein. Daher hat FDP dafür gekämpft, dass die eCall-Funktion nur optional ist und ausgeschaltet werden kann. Wir können nicht einerseits im Rahmen der öffentlichen Diskussion und Datenschutzreform mehr Datenschutzrechte für den Bürger verlangen, um ihn dann bei eCall dieser Rechte wieder zu berauben.”

Auch Gesine MEIßNER, verkehrspolitische Sprecherin der Liberalen Fraktion im Europa-Parlament, kritisiert diesen Beschluß:

„Wie bei allen neuen Vorschlägen steckt der Teufel häufig im Detail: Durch eCall-Systeme sollen im Falle eines Unfalls automatisch Positionsdaten und Fahrtrichtung an die Notrufzentrale übermittelt werden. Die Nutzung von moderner Technologie für mehr Sicherheit im Straßenverkehr ist grundsätzlich zu begrüßen.

Eine rote Linie ist für mich aber dann überschritten, wenn diese Daten theoretisch auch genutzt werden können, um Bewegungsprofile von allen Autofahrern zu erstellen. Wichtig für die FDP war deshalb, dass Autofahrer die Freiheit haben müssen, das eCall-System manuell auszuschalten Diese Wahlfreiheit wäre unkompliziert möglich gewesen – die Mehrheit des Parlaments hat sich heute aber für den gläsernen Autofahrer entschieden.“

 


Berlin: Südländischer Fahrer sticht Jungen aus Bolivien lebensgefährlich nieder

Berliner Polizeimeldung # 0017 – Friedrichshain-Kreuzberg:

Bei einem Streit zwischen einem Fußgänger und einem Autofahrer erlitt ein Jugendlicher in der vergangenen Nacht in Kreuzberg lebensbedrohliche Verletzungen.

Der 16-Jährige gehörte zu einer fünfköpfigen Gruppe bolivianischer Austauschschüler und hielt sich über den Jahreswechsel zu Besuch in Berlin auf. Nach bisherigen Erkenntnissen fühlte sich der Autofahrer aufgrund des Überquerens der Straße von dem Jugendlichen an der Weiterfahrt gehindert, und es entstand ein Wortgefecht.

Im Verlauf des Streits war der Autofahrer dann  aus dem Wagen gestiegen und hatte den 16-Jährigen geschlagen und mit einem Messer lebensgefährlich verletzt.

Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 25 bis 35 Jahre alten, auffällig großen (ca. 195 cm),  südländischen, nach Zeugenaussagen vermutlich türkischen Mann handeln.

Mit dem Tatverdächtigen zusammen befanden sich drei offenbar ebenfalls südländische Frauen im Fahrzeug, die während des Streits auch ausgestiegen waren. Die Frauen waren ca. 25  –  30 Jahre alt, zwei trugen Kopftücher, und eine dritte Frau hatte blonde, lange, lockige Haare.

Nach der Tat flüchtete der Tatverdächtige mit seinen drei Begleiterinnen in seinem Auto. Bei dem Fluchtfahrzeug soll es sich um einen hellen, viertürigen PKW mit abgerundeter Heckpartie handeln. Auffällig an dem Fahrzeug waren glänzende, neu wirkende Felgen.

In Anbetracht der Feststellung, dass hier ein jugendlicher Schüler schwerste Verletzungen aus nichtigem Anlass erhielt, wird insbesondere an die drei Frauen appelliert, sich bei der Polizei zu melden. 

Es muss erwähnt werden, dass  –  falls sich die Begleiterinnen nicht bei der Polizei melden sollten  –  auch gegen sie ermittelt werden kann.

Eine Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen übernommen und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (030) 4664 – 911 222 entgegen.

Polizeipressestelle
Platz der Luftbrücke 6 in 12101 Berlin
Tel: 030/4664-904090  –  Fax: 030/4664-82290419
Email: pressedienst@polizei.berlin.de
 
Quelle: http://www.polizei.berlin.de

Übermüdete Autofahrer leben gefährlich – auch Energie-Drinks helfen nur begrenzt

Wer müde ist, gehört nicht hinter das Steuer, denn schläfrige Fahrer leben gefährlich. Übermüdung gilt als die größte Unfallursache überhaupt.

Hans Haltmeier, Chefredakteur der Apotheken-Umschau, erklärt dazu:

„Nachts zwischen zwei und fünf Uhr sollte man eigentlich gar nicht auf der Straße unterwegs sein, denn da droht der sogenannte Sekundenschlaf. Auch Energy-Drinks helfen da nicht weiter; sie putschen zwar ca. zwei Stunden lang auf, aber danach fühlt man sich noch müder als vorher.“

Auch manche Krankheiten können beim Autofahren gefährlich werden, zB. Diabetes:

„Bei Diabetikern besteht immer die Gefahr der Unterzuckerung. Deshalb sollten sie vor jeder längeren Fahrt den Blutzucker messen – und wenn sie spüren, dass die ersten Anzeichen von Unterzuckerung auftreten, dann bitte gleich rechts ran fahren. Dann sollte man Cola,  Apfelsaft oder auch Traubenzucker im Auto haben.“

Wer sicher von A nach B kommen will, sollte auch überprüfen, ob er Medikamente nimmt, die seine Fahrtüchtigkeit einschränken:

„Es gibt erstaunlich viele Medikamente, die tatsächlich die Fahrtüchtigkeit beeinflussen können. Zum Beispiel Schmerzmittel, da ist Vorsicht geboten. Aber auch bei Schlafmitteln, denn die wirken sechs bis acht Stunden lang. Das heißt, wenn man nachts um zwei Uhr eine Schlaftablette nimmt, dann kann man morgens um sieben Uhr eigentlich noch nicht Auto fahren.“

Mittel gegen Heuschnupfen, Blutdrucksenker und Augentropfen können ebenfalls die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.  

Quelle: Apotheken Umschau 


Doppeltes Pech beim Krach zwischen Radler und Autofahrer in Münster

Ein 72-jähriger Autofahrer befuhr am 29. August 2012 gegen 13:20 Uhr die Kapitelstraße in Münster-Mauritz. Beim Abbiegen in die Eugen-Müller-Straße geriet er mit einem Fußgänger in einen verbalen Streit, weil dieser sich nicht entscheiden konnte, ob er die Straße passieren wollte oder nicht.
Die verbale Auseinandersetzung gipfelte darin, daß der Fußgänger an die geöffnete Scheibe des Autos herantrat und und dem Fahrer zweimal in das Gesicht schlug.

Der Autofahrer verließ daraufhin das Auto, um den Fußgänger zu verfolgen und ihn zur Rede zu stellen. Dabei vergaß er, sein Auto mit Automatikgetriebe gegen Wegrollen zu sichern.

Während der Nacheile stellte er fest, daß sein Pkw führerlos in Richtung eines parkenden Autos rollte. Der Autofahrer entschloß sich nun, den Fußgänger zu vernachlässigen und sich stattdessen um sein rollendes Auto zu kümmern.

Es gelang ihm aber nicht mehr rechtzeitig, das Auto zu stoppen. Er mußte zusehen, wie sein Auto in das geparkte Fahrzeug krachte.

Nun wollte er sich wieder um den Fußgänger kümmern, doch der hatte mittlerweile das Weite gesucht.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Münster (Telefon 0251-275-0) in Verbindung zu setzen.

Quelle: Polizei Münster (ots)