Birgit Kelle erfolgreich gegen Facebook-Sperre

Facebook hat die siebentägige Sperre des Profils von Birgit Kelle nach einem Tag wieder aufgehoben. Die Sperre war nach Kritik der bekannten Autorin an einer Barbiepuppe mit islamischem Kopftuch erfolgt.

Politiker haben sich für die Journalistin eingesetzt, die zudem den bekannten Hamburger Anwalt Joachim Steinhöfel eingeschaltet hatte. Die Politikerinnen Julia Klöckner (CDU) und Nicola Beer (FDP) haben sich auf Twitter hinter Kelle (siehe Foto) gestellt.

Darüber berichtet das evangelische Medienmagazin PRO: https://www.pro-medienmagazin.de/medien/internet/2017/11/16/kelle-wehrt-sich-erfolgreich-gegen-facebook-sperre/

Noch vor dem Aufheben der Sperre veröffentlichte die katholische Publizistin einen Kommentar in der Online-Ausgabe der Tageszeitung DIE WELT.

Die Familienmutter setzt sich seit Jahren kritisch mit der Gender-Ideologie und dem radikalen Feminismus auseinander, wobei sie öfter in Fernseh-Talkshows auftrat. Zugleich engagiert sich die erfolgreiche Buchautorin für das Lebensrecht ungeborener Kinder. Deshalb war sie mehrfach mit Störaktionen von linksradikaler Seite konfrontiert.

Auch ihr Mann, der Journalist Klaus Kelle, ist in ähnlicher Weise tätig. Kürzlich referierte er bei der Jahresversammlung der CDL (Christdemokraten für das Leben) in Köln.

Hier einige unser zahlreichen Artikel über das couragierte Wirken der christlichen Autorin: https://charismatismus.wordpress.com/?s=Birgit+Kelle

 


DW-Autorin Zhang Danhong kritisiert Asylpolitik und Realitätsferne in Deutschland

Im Auslandssender „Deutsche Welle“ äußert sich die aus China stammende DW-Redakteurin Zhang Danhong kritisch zur Asylpolitik Merkels und zur weitgehenden geistigen Gleichschaltung in den deutschen Medien.

Unter dem Titel „Mein Deutschland: Die Obergrenze – eine typisch deutsche Debatte“ schreibt sie in ihrer Kolumne vom 12. Oktober darüber, daß sie über die von scheinheiliger Moral geprägte Debatte in Deutschland nur den Kopf schütteln könne.

Das Wort Obergrenze sei mittlerweile „fast zum Schimpfwort“ geworden. Kaum ein Talkgast bekenne sich dazu: „Wer will sich schon im selben Lager wähnen mit Horst Seehofer?“

Die Gegner berufen sich gerne aufs Asylrecht:
„Dieses Grundrecht will aber gar niemand antasten, nicht einmal die AfD. Allerdings macht diese Gruppe von Menschen nicht mal ein Prozent der in Deutschland Ankommenden aus. In Zahlen ausgedrückt: Ganze 2120 Menschen haben im Jahr 2016 hierzulande politisches Asyl bekommen. Ihr Recht steht nicht zur Debatte.“
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Wenn die selbsternannten Lordsiegelbewahrer bundesdeutscher Asylmoral mit ihrer pseudo-humanitären Sprücheklopferei am Ende der Fahnenstange angelangt sind, fällt ihnen immer noch der Flüchtlingsstatus ein. Dazu schreibt die deutsch-chinesische Autorin: 
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„Die Genfer Flüchtlingskonvention hat aber nicht nur Deutschland unterschrieben, sondern fast alle Länder dieser Welt, insgesamt 194. Die Konvention verpflichtet die Unterzeichnerländer zu nichts. Jedem ist es freigestellt, sehr wenig bis sehr viel zu tun. Sie zwingt auf jeden Fall kein Land dazu, Kriegsflüchtlinge bis zur Selbstaufgabe aufzunehmen.“
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Merkel habe mit ihrer Grenzöffnung für alle „die Einheimischen überfordert“, stellt Danhong weiter fest: „Ein Chinese sagte mir neulich, das sei ein Akt der moralischen Geiselnahme.“
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Die Verfasserin erwähnt das als Einwanderungsland viel gerühmte Kanada, immerhin 28 mal so groß wie Deutschland. Der liberale Premierminister Trudeau setzt jährlich eine neue Obergrenze für Flüchtlinge, in diesem Jahr 7500. Frankreichs von den Medien hierzulande so gelobter und gepriesener Präsident Macron verkündete eine Obergrenze von 5000 Flüchtlingen.
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Und in Deutschland wandte sich die CDU (von den Linksparteien ganz zu schweigen) jahrelang bis zuletzt sogar vehement gegen eine Begrenzung auf jährlich sage und schreibe 200.000 Personen. Erst das Desaster bei der Bundestagswahl führte dazu, daß sich die CSU mit ihren völlig berechtigten Forderungen wenigstens teilweise durchsetzen konnte. 
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Zu Recht fürchtet die Verfasserin angesichts dieser Sachlage, „dass die deutsche Politik noch nicht in der Realität angekommen ist.“
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Quelle für die Zitate: http://www.dw.com/de/mein-deutschland-die-obergrenze-eine-typisch-deutsche-debatte/a-40913021#disqus_thread

Berlin: CDU-Politikerin Sylvia Pantel diskutiert am 15. Juli mit Birgit Kelle

Buchvorstellung und Diskussion über moderne Familienpolitik

Die Publizistin Birgit Kelle hat am 15. Juli 2017 mit „Muttertier  – Eine Ansage“ ihr drittes Buch vorgelegt, das sich mit der Benachteiligung kinderreicher Familien und Frauen in der Mutterrolle beschäftigt.

So besteht nun die Chance, diese Neuerscheinung einem Praxistest aus der Politik zu unterziehen.

Auf Einladung der „Christdemokraten für das Leben“ stellt die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel das neue Buch im Rahmen einer kritischen Würdigung vor und diskutiert mit Birgit Kelle und den Gästen über Mutterschaft und eine moderne Familienpolitik. Die CDU-Politikerin Pantel ist zugleich Koordinatorin des Berliner Kreises in der Union.

Die Buchpräsentation findet statt
am Montag, den 24. Juli 2017, um 20 Uhr
im „Paulaner im Spreebogen“
Alt-Moabit 98 in 10559 Berlin
(Nähe S-Bhf Schloss Bellvue/U-Bhf Turmstr.)

Ablauf:

  • Begrüßung und thematische Einleitung: Stefan Friedrich, Landesvorsitzender CDL Berlin
  • Kritische Würdigung des Buches: Sylvia Pantel, MdB, Koordinatorin des Berliner Kreises
  • Replik: Birgit Kelle, Publizistin und Autorin (siehe Foto)
  • Diskussion

Internetseite der Berliner CDL: www.cdl-berlin.de


Deutsch-chinesische Autorin Danhong: Polizisten sind „Prügelknaben der Nation“

Im Auslandssender „Deutsche Welle“ online äußert sich die aus China stammende Journalistin Zhang Danhong unter dem Titel „Mein Deutschland: Die Prügelknaben der Nation“ am 13. Juli 2017 über die gewaltsamen Randale in Hamburg und auch darüber, daß die Polizei „mehr Kritik als Anerkennung“ erntet.

Sie schreibt: „Die Polizisten in meinem Bekanntenkreis können ihr Privatleben kaum noch planen, weil sie wegen Großveranstaltungen immer häufiger im Wochenenddienst sind und überdies ständig mit Terroralarm rechnen müssen.“  – Dazu komme ein relativ geringes Monatsgehalt.

Frau Danhong schildert sodann eigene Erfahrungen: „Deutsche Polizisten nehme ich als höflich, anständig und kontrolliert wahr. Eine Zeitlang half ich der Kriminalpolizei als Dolmetscherin im Kampf gegen chinesische Schlepperbanden. Auch wenn beim Verhör gelogen wurde, bis sich die Balken bogen, hatten die Kommissare ihre Emotionen stets im Griff.“
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Zudem erwähnt sie, daß die Sicherheitsbeamten oftmals so oder so kritisiert würden: sei es, weil sie zu wenig eingreifen würden (vgl. Silvesternacht Köln) – oder der Vorwurf laut wird, zu hart vorzugehen (Hamburg-Causa):
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„Beim G20-Gipfel in Hamburg wurden die Beamten selber zur Zielscheibe der Gewalt, die in diesem Fall von sog. linken „Autonomen“ geplant und orchestriert wurde. Es ist nicht so, dass die linke Gewalt in Deutschland etwas Neues wäre.
Nur solange sie einem vermeintlich guten Zweck dient, zum Beispiel um einen AfD-Parteitag zu stören oder die Abschiebung von Flüchtlingen zu verhindern, wird sie von der Politik und den Medien toleriert und dadurch womöglich ermutigt.“

Linksextremismus wird vielfach verniedlicht

Sodann erinnert die Verfasserin ironisch daran, daß das linksradikale Spektrum hierzulande mitunter verharmlost wird: „Ach was, der Linksextremismus ist doch nur ein aufgebauschtes Problem.“
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Die Prügelknaben dieser problematischen Einschätzung seien die Einsatzkräfte:
„Knapp 500 Verletzte – eine Zahl, die sonst eigentlich nur in einem Bürgerkrieg vorstellbar ist. Dafür, dass sie ihr Leben riskiert haben, gebührt ihnen eigentlich Dank und Anerkennung...Vor allem für Politiker aus dem grünen und linken Lager steht fest, dass die Sicherheitskräfte selbst an der Eskalation der Gewalt Schuld sind, weil sie den Randalierern direkt zum Auftakt des Gipfels die Grenzen des Demonstrationsrechtes gezeigt haben.“
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POLIZISTEN müssen nach schwerstem Einsatz in Hamburg auf dem platten Fußboden nächtigen: http://www.theeuropean.de/europan-redaktion/12488-g20-gipfel-der-skandaloese-umgang-mit-polizisten
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Aktueller Eil-Beschluß des Bundesverfassungsgerichts hinsichtlich eines in Polizeigewahrsam genommenen Hamburg-Randalierers: http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2017/07/qk20170709_2bvq004117.html

Jüdische Autorin beklagt Naivität gegenüber dem Islam und gleichgeschaltete Medien

Viola Roggenkamp: „Einheitsregierung“ in Deutschland

In Deutschland herrscht eine „Diktatur des Guten“. Das schreibt die jüdische Schriftstellerin Viola Roggenkamp (Hamburg) in der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“.

Es gebe in der westlichen Welt kein zweites Land, „das sich dem nicht abreißenden Flüchtlingsstrom aus islamischen Ländern so bedenkenlos öffnet wie Deutschland“. Das Land werde dabei angeführt „von einer Einheitsregierung, unterstützt von sich freiwillig gleichschaltenden Medien“. RTEmagicC_Frau_Verschleiert_jpg

Dagegen warnten „deutsche Muslime, mutige, kluge Frauen und Männer“, vor den „faschistischen Strukturen des Islam“. Sie erhielten Preise, ihre Botschaft bleibe aber ohne Gewicht.

Die Autorin sagt weiter: „Ist das nicht merkwürdig? Sie schildern die Unterwerfungskultur, die Frauenverachtung, die Homophobie, den Hass auf Juden. Aus dieser Welt kommen die Flüchtlinge.“

Deutsche Freunde unterstellen ihr „rechtsextremes“ Denken

Einige ihrer deutschen Freunde redeten mittlerweile nicht mehr mit ihr, so Roggenkamp. Sie würden ihr vorwerfen, dass ihre islamkritische Meinung in der „braunen Brühe rechtsextremer Gesinnung“ dümpele: „Wie schlecht sich der Flüchtling immer benimmt, egal, bedeutungslos. … Verleugnet wird, was stört. Wer diesen Dunstkreis durchbricht, wird abgestraft.“

Roggenkamp zitiert ferner aus einem Gespräch mit einer Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, die sich heimlich mit ihr getroffen habe.

Die Männer „sitzen vor meinem Schreibtisch, spielen mit’m Taschenmesser, fummeln sich am Hosenschlitz. Respekt wolln’s. Geben tun’s keinen. … Der Schwarzafrikaner, der muss Klos putzen im Containerlager, nachts wird er am Klo vom Araber vergewaltigt. Wir, die an der Basis sitzen, wir wissen das alles.“

Roggenkamp kommt zu dem Schluss, dass Deutschland in der Flüchtlingspolitik nicht länger seinen Größenfantasien erliegen dürfe. Probleme müssten offen benannt und das Asylrecht dürfe nicht verfälscht werden. Zudem müsse Deutschland „endlich ein Einwanderungsland werden mit Aufnahmebegrenzung“.

Quelle: http://www.idea.de


CDU-Politikerin Vera Lengsfeld kritisiert Hetze und Gewalt gegen Konservative

FEAR-Theaterstück diffamiert Familienschützerinnen

Die ehem. „DDR“-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld befaßt sich in einem Artikel auf dem zeitgeistkritischen Autorenportal „Die Achse des Guten“ vom 4. November 2015 mit der zunehmenden Verunglimpfung und Bedrohung konservativer Persönlichkeiten in Deutschland bis hin zu Brandanschlägen bzw. „Gewalt gegen Sachen“.

Die Berliner CDU-Politikerin Lengsfeld gehörte 16 Jahre lang (bis 2005) dem Deutschen Bundestag an und ist auch als Schriftstellerin bekannt.       AFD_EU_Abgeordnete

Unter dem Titel „Helldeutsche Wirklichkeit: Hass, Hetze, Brand“ knöpft sich die Publizistin das ultralinke Theaterstück „Fear“ vor, das an der Berliner Schaubühne derzeit aufgeführt wird.  Hedwig_Beverfoerde

In dem Machwerk artikuliert Regisseur Falk Richter diverse Mordphantasien gegen fünf Frauen, die als Kritikerinnen der Gender-Ideologie bekannt sind und die sich für die klassische Ehe und Familie einsetzen: Birgit Kelle, Gabriele Kuby, Beatrix von Storch, Dr. Frauke Petry und Hedwig von Beverfoerde.

FOTOS: Gegen das Auto der AfD-Europa-Abgeordneten Beatrix von Storch und gegen den VW-Transporter der Familienschützerin Hedwig von Beverfoerde wurden vor kurzem linksextreme Brandanschläge verübt.

Der Aufschrei in der Öffentlichkeit wegen „Gewaltverherrlichung“ oder „Frauenfeindlichkeit“ bleibt natürlich aus.

Lengsfeld berichtet: „Eigentlich wollte Richter sein Stück „Hässliche Frauen“ nennen, fürchtete dann aber, das würde sich niemand ansehen. Schade eigentlich, denn der Titel wäre ein ehrlicher Ausfluss seines Denkens gewesen.“

Die fünf Persönlichkeiten werden in dem Stück als Zombies dargestellt. Die Autorin schreibt dazu:

„Die Botschaft, die mehrmals im Stück wiederholt wird lautet: mit Zombies kann man nicht reden, die kann man nur loswerden. Wörtlich: »Der Zombie stirbt nur, wenn man ihm direkt ins Gehirn schießt und sein Gehirn auslöscht«. Das ist natürlich kein Mordaufruf, wie der vielfach geschmähte Pegida-Galgen. Das ist auch keine Hetze, nein, das ist Kunst! Weil Kunst von Können kommt, Richter aber offensichtlich nur über ein sehr eingeschränktes künstlerisches Können verfügt, wiederholt er seine Venichtungsphantasien in mehreren Varianten.“

Die Saat der Gewaltverherrlichung ging auf: Brandanschläge

Die mörderische „Botschaft“ des Stückes fiel, so Lengsfeld weiter, bei der linksradiaklen „Antifa“ auf fruchtbaren Boden: „Schon kurz nach der Premiere brannte das Auto von Beatrix von Storch ab, wurden Anschläge auf AFD-Büros verübt.“ IMG_0278

Kurz danach folgte ein Brandanschlag auf das Firmengelände von Hedwig v. Beverfoerdes Mann und auf ihr Fahrzeug in Magdeburg (siehe Foto). Linksradikale bekannten sich auf einer ihrer Internetplattformen stolz zu dieser Untat: „Mit dem anschlag auf die freifrau von beverfoerde soll eine geistige brandstifterin zur rechenschaft gezogen werden. der kaputte wagen zeigt deutlich dass die hetzer angreifbar sind und für ihr treiben die notwendige quittung bekommen. dass wir mit unserem engagement nicht alleine sind zeigen die verkokelten überreste des autos von beatrix von storch in berlin.“

Angesichts des gewaltverherrlichenden Fear-Machwerks und der erwähnten linksextremen Brandanschläge begnügen sich die „allzeit empörungsbereiten Medien“, die sonst wegen jedes umstrittenen zitates gerne Zeter und Mordio schreiben, mit „unkommentierten Kleinstmeldungen“, kritisiert die CDU-Politikerin.

Abschließend schreibt Frau Lengsfeld, die ihre Erfahrungen als Bürgerrechtlerin in der SED-Diktatur sicherlich nicht vergessen hat (sie wurde 1988 verhaftet), folgendes:

„Kein Ruf nach dem Staatsanwalt erfolgt. Kein Abscheu gegenüber solchen Akten blanken Terrors gegen Andersdenkende, nirgends. Einige Politiker, wie der notorische SPD-Linksaußen Stegner, entblöden sich sogar nicht, zynisch zu kommentieren, AfD-Politiker würden nur bekommen, was sie verdienten. Die Helldeutschen scheinen sich nicht bewusst zu sein, an welche dunkelsten Zeiten unserer Geschichte ihre Aktivitäten erinnern.“

HIER gibt es eine Petition gegen das haßerfüllte und gewaltbewegte Theaterstück FEAR: http://citizengo.org/de/fm/30794-nein-zu-hetze-und-gewalt-subvention-und-auff%C3%BChrung-von-theaterst%C3%BCck-fear-stoppen

HIER kritisiert BZ-Redakteur Gunnar Schupelius den Fanatismus gegen die familienbewegten Frauen: http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/woher-kommt-dieser-neue-hass-auf-die-konservativen-frauen


Linksextreme bekennen sich zu Brandanschlag auf das Auto von Baronin Beverfoerde

Danebenstehendes Gebäude schwer beschädigt

Zu einem Anschlag auf ein Fahrzeug unserer Autorin Hedwig Freifrau von Beverfoerde (siehe Foto) in Magdeburg haben sich linksextreme Täter bekannt.   0000009131_2

Wie die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ online berichtet, wandte sich die Stellungnahme gegen die familienbewegte „Demo für alle“, die von Baronin Beverfoerde koordiniert wird. 

Diese Elternrechts-Kundgebung gegen die staatliche Frühsexualisierung der Kinder sei ein „Sammelbecken für das reaktionäre Pack auf den Straßen der Bundesrepublik“, heißt es in dem  Schreiben, das auf einer linksextremen Webseite veröffentlicht wurde.

Bei dem Anschlag brannte das Auto vollständig aus. Ein danebenstehendes Gebäude wurde durch den Brand schwer beschädigt.

Der Mobilisierung des „rechten Packs“ müsse entschlossen entgegengetreten werden. Dabei könne ein solcher Brandanschlag ein Anfang sein.

Linksradikale drohen weiteren konservativen Persönlichkeiten

„Hintermänner und -frauen reaktionärer Aufläufe haben Namen und Adressen“, drohten die Linksextremisten. Mit dem Anschlag auf von Beverfoerde solle „eine geistige Brandstifterin zur Rechenschaft gezogen werden“. Das angezündete Auto zeige, „daß die Hetzer angreifbar sind und für ihr Treiben die notwendige Quittung bekommeDraghi_Demo_2_Beatrix_von_Storch-700x466n“.

Freifrau von Beverfoerde reagierte entsetzt auf die Tat: „Es fällt auf, daß auch dieser hinterhältige Anschlag aus dem linksextremen Milieu nur wenige Tage nach der Premiere des Stücks ‘Fear’ an der Berliner Schaubühne verübt wurde. In der Nacht nach der Premiere, am 25. Oktober, war bereits das Auto von Beatrix von Storch in Berlin angezündet worden“, teilte sie auf Facebook mit.

In dem Stück werde gegen die „Demo für alle“ gehetzt und die Gabriele Kuby, Beatrix von Storch (siehe Foto), Birgit Kelle und sei selbst „auf verleumderische Weise als rechtsextreme, Haßreden schwingende Zombies dargestellt und ‘künstlerisch’ zum Abschuß freigegeben“.  –  Dies sei geistige Brandstiftung, die offenbar direkt zu echter Brandstiftung führe.

„Der Regisseur Falk Richter muß sich fragen lassen, ob er das beabsichtigt hat. Aber ‘Demo für alle’ läßt sich nicht niederbrennen. Unser Einsatz für Ehe und Familie geht unverändert weiter“, kündigte von Beverfoerde an.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


München: Eindrucksvolle Ausstellung mit Werken der Autorin Herma Kennel

Von Susanne Habel

Im Sudetendeutschen Haus in München wird bis Ende Oktober 2014 die Ausstellung „Gemalte Idyllen – beschriebene Katastrophen“ mit Gemälden und Illustrationen der Schriftstellerin Herma Kennel (siehe Foto) gezeigt. Herma_Kennel_SH_kll

Die Autorin hatte sich mit dem Werk „BergersDorf“ über die Geschichte des gleichnamigen Ortes in Mähren einen Namen gemacht und sogar kriminalistische Ermittlungen in Gang gesetzt.

Die 1944 bei Pirmasens in Rheinland-Pfalz geborene Schriftstellerin Herma Kennel stellte in ihrem Buch „BergersDorf“ (Prag 2003) die Geschichte des gleichnamigen mährischen Dorfes in der Iglauer Sprachinsel dar, das heute in der Tschechischen Republik liegt.

Sie rekonstruierte dafür exakt die Geschehnisse in der betreffenden Region an der Grenze von Böhmen und Mähren  –  und das für den großen Zeitraum von 1939 bis 1945  –  und schrieb ein packendes Buch. Kennel-Gouda_SH_kll

Es schilderte auch, wie in Bergersdorf/Kamenná bei Dobrenz/Dobronín nach Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945 viele Deutsche umgebracht wurden.

Mindestens 15 Deutsche wurden von Tschechen massakriert und auf der nahe gelegenen „Budinka-Wiese“ verscharrt wurden. Kennel trat mit ihrem Buch die Untersuchung und polizeiliche Ermittlung dieser Verbrechen los.

2010 wurden die Gebeine von zwölf der Toten von der „Budinka-Wiese“ exhumiert und 2012 in Iglau/Jihlava beigesetzt, alles eine Folge der mutigen Publikation von Herma Kennel, die auch auf Tschechisch erschien.

Herma Kennel freute sich bei der Ausstellungseröffnung, dass sie nun auch ihre Kunstwerke der Öffentlichkeit präsentieren könne, die im Sudetendeutschen Haus einen ansprechenden Rahmen fänden. Kennel_Bilder

Die Veranstalterin, die Heimatpflegerin der Sudetendeutschen Zuzana Finger, erklärte dazu: „Die neue Ausstellung zeigt nicht die von Herma Kennel beschriebenen historischen Katastrophen, sondern ihre idyllischen Kunstwerke.“

Kennels naive Gemälde sind von ihrem Aufenthalt in Rumänien in den Achtzigern geprägt und ihre Kinderbuchillustrationen führen in eine lustige Tier- und Bärenwelt: Zauberhafte Idyllen einer kritischen Ermittlerin

Ausstellungsdauer bis Dienstag, 28.Oktober 2014: „Gemalte Idyllen – beschriebene Katastrophen. Gemälde von Herma Kennel“ im Sudetendeutschen Haus, Hochstraße 8 in 81669 München.  –  Von Montag bis Freitag: 9  –  18.30 Uhr.

Text und Fotos: Susanne Habel