Israel: „Hamas ist größtes Hindernis für Verständigung mit Palästinensern“

In einem kürzlich im Foreign Policy Magazine erschienen Artikel hat der israelische Außenminister Avigdor Lieberman (siehe Foto) festgestellt, die Hamas sei und bliebe das größte Hindernis für jede mögliche Lösung zwischen Israel und den Palästinensern. ????????????????????????????????????????????

Lieberman erklärt, die Hamas habe durch ihr provokatives Verhalten in den vergangenen beiden Monaten gezeigt, dass ihr Machtanspruch ausschließlich auf Gewalt basiere und dass ihre Strategie der Zerstörung des jüdischen Staates und des jüdischen Volkes darauf beruhe, Angst nicht allein unter den Israelis,  sondern auch unter den eigenen Landsleuten  zu verbreiten.
Die Palästinenser würden durch die Hamas im Rahmen ihrer blutigen Strategie als Bauernopfer und menschliche Schutzschilde missbraucht.
 
Durch diese Taktik, die an andere islamistische Gruppen in der Region erinnere, sei noch deutlicher geworden, so der Außenminister, dass es, solange die Hamas nicht entwaffnet und Ihrer Kontrollmöglichkeiten beraubt werde, keine Chance für einen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern gäbe.
 
Lieberman ruft in dem Artikel zu einem radikalen Wandel der Umstände im Gazastreifen auf. Er versichert, dass Israel eine breite internationale Anstrengung unterstützt, alle notwendigen Mittel für einen Wiederaufbau der zivilen Infrastruktur und Wirtschaft im Gazastreifen einzusetzen.
Gleichzeitig sei die Hamas davon abzuhalten, sich wiederzubewaffnen und ihre terroristische Infrastruktur wieder aufzubauen.
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Außenminister Lieberman betont in seinem Beitrag, dass eine Wiederbewaffnung der Hamas mit weniger internationaler Hilfe für die Bevölkerung vor Ort gleichzusetzen sei. Dementsprechend sei die beste Garantie für einen Wiederaufbau des Gazastreifens und einer Entwicklung seiner Wirtschaft eine Entwaffnung.
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Quelle: Außenministerium des Staates Israel

Deutsche Parlamentarier-Delegation zeigt Solidarität und reiste nach Israel

Israels Außenminister Avigdor Lieberman hat sich am gestrigen Mittwochmorgen in Jerusalem mit einer Delegation deutscher Parlamentarier getroffen, die ins Hl. Land gereist sind, um ihre Solidarität mit Israel zu zeigen. 

Der Außenminister dankte für die Unterstützung und würdigte ausdrücklich die Position, die Deutschland in der Europäischen Union hinsichtlich Israels vertritt.

Zusammenstoß zwischen der freien Welt und dem radikalen Islam

Außenminister Lieberman sagte, was derzeit im Mittleren Osten geschehe, sei ein Zusammenstoß zwischen der freien Welt und radikalen islamistischen Kräften.

Die Ereignisse im Gazastreifen seien lediglich eine Manifestation dieses Phänomens und ein Konflikt von vielen, wie in Libyen, im Irak und anderswo.

Dieser Kampf sei die größte Herausforderung für die freie Welt seit dem Zweiten Weltkrieg und Europa müsse daher entschlossen an der Seite Israels stehen. Jenseits moralischer Aspekte sei Israel aufgrund seiner westlichen Orientierung und Werte die Vorhut dieser Front.

Darum bekämpften die Islamisten Israel, so Lieberman, und er sei nicht sicher, ob dies allen Beteiligten in Europa klar sei.

GAZA: Israel gab „Land für Frieden“ und erntete Raketen

Hinsichtlich des Konfliktes im Gazastreifen betonte der Außenminister, dass Israel mit dem vollständigen Abzug aus dem Gazastreifen eine jahrelange Forderung der internationalen Gemeinschaft und der EU erfüllt habe.

Zum Dank habe Israel nicht Frieden und Stabilität erhalten, sondern Angriffe durch radikale Islamisten, die Israel praktisch seit dem ersten Tag des Abzugs mit Raketen und Anschlägen terrorisierten.

Die Hamas verfechte weder eine palästinensischen Staat noch eine Zwei-Staaten-Lösung, so Lieberman weiter, sondern die Errichtung eines einzelnen riesigen islamistischen Staates.

Wichtig sei für die Zukunft, dass ein Kontrollmechanismus eingerichtet werde, der sicherstelle, dass die Gelder und das Baumaterial, das den Gazastreifen erreicht, ausschließlich für den Bau ziviler Infrastruktur wie Schulen und Krankenhäuser verwendet wird  –  und nicht, um Raketen  oder neue Terroristen-Tunnel zu bauen.

Quelle: Außenministerium des Staates Israel

HINWEIS: Diese Reise nach Israel ist umso wichtiger, nachdem die Massenmedien hierzulande größtenteils einseitig zugunsten der Palästinenser agitieren  –  wie hier genau belegt wird: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19700/highlight/Schlagzeilen


Israel: Freispruch für A. Lieberman

Ehem. israelischer Außenminister rehabilitiert

Der Knesset-Abgeordnete und frühere israelische Außenminister Avigdor Lieberman wurde am gestrigen Mittwoch durch das Amtsgericht in Jerusalem von allen Vorwürfen des Betruges und der Untreue freigesprochen.

Damit steht einer Rückkehr Liebermans in die Regierung und in das Amt des Außenministers, das Ministerpräsident Benjamin Netanyahu seit dem Rücktritt Liebermans am 14. Dezember 2012 übernommen hatte, nichts im Weg.

BILD:  Avigdor Lieberman und Ministerpräsident Netanyahu (Foto: MFA/Archiv)

Premier Netanyahu erklärte nach der Verkündung des Urteils:

„Ich gratuliere Avigdor Lieberman zu diesem einstimmigen Freispruch. Damit ist eine langwierige Affäre beendet, nicht nur für Avigdor Lieberman, sondern auch für seine Familie. Wir sind seit langem befreundet und haben in der Regierung über viele Jahre zusammengearbeitet. Darum freue ich mich, dass Avigdor zurückkehren wird, um mit mir am Kabinettstisch zu sitzen.“

Weiter sagte der Ministerpräsident, die Staatsanwaltschaft in Israel leiste hervorragende Arbeit. Letztlich seien es aber die Gerichte, die die Entscheidungen treffen müssten, die in einer demokratischen Gesellschaft von allen respektiert werden sollten.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Israel: Ehem. Außenminister bezeichnet Erdogan als „Nachfolger von Goebbels“

Nachdem der türkische Präsident Tayyip Erdogan Israel für den Militärcoup in Ägypten verantwortlich gemacht hat, antwortete der ehem. israelische Außenminister Avigdor Liberman auf seine Art auf diese Vorwürfe: accumulator_default_img

„Jeder, der die Worte Erdogans, die voller Hass und Hetze waren, gehört hat, erkennt ohne Zweifel, dass wir es hier mit einem Nachfolger von Goebbels zu tun haben. Seine Verschwörungstheorien sind von der gleichen Art, wie man es von der Dreyfus-Affäre und der Hassschrift ‘ Die Weisen von Zion‘ kennt.“

In einer Parteitagsrede hatte Erdogan behauptet, seine Regierung könne beweisen, dass Israel hinter den Unruhen in Ägypten steckt. Als Beweis zitierte er daraufhin Worte des französisch-jüdischen Philosophen Bernard-Henri Levy aus dem Jahre 2011 bei einem Gespräch mit der damaligen Oppositionsführerin Israels, Zipi Livni. Levy soll damals gesagt haben: „Die Muslimbruderschaft wird nicht an der Macht bleiben, auch wenn sie Wahlen gewinnen werden, denn Demokratie ist nicht die Wahlurne.“

Erdogan kommentierte dieses Zitat mit den Worten: „Jetzt sagt der Westen, dass Demokratie nicht die Wahlurne ist oder nicht nur, aber wir wissen, dass die Wahlurne der Wille des Volkes ist. Das wurde in Ägypten implementiert. Wer steckt dahinter? Israel. Wir haben Beweise.“

Quelle: http://www.israelheute.com


Israel machts möglich: Politiker senken ihre Gehälter um 10 Prozent

Israelische Politiker senken die Gehälter von Abgeordneten und Ministern um zehn Prozent, die von anderen öffentlichen Angestellten um ein Prozent. Das beschloß die Knesset  –  das israelische Parlament  –  zusammen mit weiteren Gesetzen.

Foto: KOMM-MiT-Verlag

Foto: KOMM-MiT-Verlag

„In schwierigen wirtschaftlichen Zeiten haben wir ein Zeichen gesetzt, dass wir alle im gleichen Boot sitzen und jeder seinen Beitrag leisten muss“, erklärte Avigdor Lieberman, derzeit Vorsitzender des außenpolitischen Ausschusses. Er war es, der diesen Gesetzesentwurf eingebracht hatte.

Das neue Gesetz senkt nicht nur die Gehälter, sondern verschiebt auch mögliche Gehaltserhöhungen für Mitarbeiter der Regierung auf frühestens Dezember 2014.

Wie die Tageszeitung „Jerusalem Post“ berichtet, heißt es zur Begründung des Gesetzes, daß Kürzungen der Staatsausgaben dringend notwendig seien, um eine Wirtschaftskrise zu verhindern.

Lieberman erklärte, er sei davon überzeugt, daß alle Bürger Israels in naher Zukunft die „Früchte unseres verantwortungsvollen Wirtschaftens“ ernten würden. Teile der Opposition kritisierten, die Regierung würde Arbeitern und Angestellten in die Brieftasche greifen.

Quelle: http://www.israelnetz.com


EU lehnt Einstufung der radikal-islamischen Hisballah als „Terror-Organisation“ ab

Die Anfrage des israelischen Außenministers Avigdor Lieberman, die Hisballah als Terrororganisation zu deklarieren, wurde von der EU abgelehnt. Die Anfrage an die EU wurde vom Außenminister als Antwort auf das Bombenattentat in Bulgarien gestellt, da die Hisbollah im Auftrag des Irans hinter den Anschlägen stecken soll.

Amerikanische und israelische Geheimdienste sind sich sicher über die Verantwortung der Hisballah, die von Teheran aus gesteuert wird  – und auch Irans Präsident hat das  in einer Rede am letzten Donnerstag angedeutet: „Der zionistische Feind versucht den Iran immer wieder zu schlagen, aber bekommt es jedesmal stärker zurück“, so Ahmadinedschad.

In Israel bestand die Hoffnung, daß die EU dem amerikanischen Vorbild folgen würde und die Hisballah als Terrororganisation einstufen würde.  

Quelle: Webseite Israel heute

 


Ermordete Kinder von Toulouse werden in Israel beigesetzt

EU-Kommissarin brüskiert Israel mit absurden Vergleichen

Die Familien der Opfer des Anschlages an einer jüdischen Schule im südfranzösischen  Toulouse haben darum gebeten, ihre Angehörigen in Israel zu bestatten. Die Leichname sollen daher so schnell wie möglich nach Israel überführt werden.

Der Vatikan hat das Attentat vom Montag als «entsetzliche und abscheuliche Tat» verurteilt.

Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman hat unterdessen mit Unverständnis auf die Äußerung der EU-Kommissarin für Außenpolitik, Lady Catherine Ashton, reagiert, die den Anschlag in Toulouse mit israelischen Militäraktionen im Gazastreifen verglichen hatte.


Die Opfer des Anschlags  (Fotos: privat)

Lieberman erklärte, die Äußerungen seien unwürdig und er hoffe, sie werde sie noch einmal überdenken und zurücknehmen – wozu aus unserer Sicht auch aller Anlaß besteht!

Quelle: Radio Vatikan, Israelische Botschaft in Berlin