Islamismus an deutschen Schulen bekämpfen

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Hans-Peter Meidinger, sieht an deutschen Schulen ein Islamismusproblem.

Er warnt in der Bild-Zeitung, dass gerade „in Metropolregionen“ Berichte wie aus Hamburg, wonach Schüler den islamistischen Terror in Frankreich verteidigt hatten, zunähmen.

An sogenannten Brennpunktschulen sahen sich Lehrer „islamistisch motivierten Anfeindungen“ ausgesetzt und beklagten danach die „mangelnde Unterstützung durch Behörden und Schulleitungen“.

Beatrix von Storch (siehe Foto), Vize-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfaktion, erklärt dazu:

„Die Bundesregierung importiert weiter Islamisten mit ihrer Migrationspolitik, während gleichzeitig der Druck an vielen Schulen auf die Lehrer steigt, sich islamistischen Schülern und ihren politisch-religiösen Wahnvorstellungen zu unterwerfen, um Konflikte zu vermeiden.

Wenn nach der bestialischen Ermordung des Lehrers Samuel Paty von muslimischen Schülern Sympathien für diese Barbarei gezeigt und Lehrer angefeindet werden, die sich mutig gegen den Islamismus wehren, läuft etwas schief in unserem Land.

Wir müssen die Repression gegen Schüler und deren Eltern schulrechtlich und strafrechtlich deutlich verschärfen bzw. erst einmal damit beginnen.

Der Aufforderung des Chefs des Lehrerverbands, Hans-Peter Meidinger, die islamistischen Vorfälle an Schulen statistisch zu erfassen, schließe ich mich an.“


Wollen wir unsere christlich-abendländische Kultur neu entdecken und wertschätzen?

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Zunächst eine alte Geschichte: Im Jahre 476 n. Chr. hat der germanische Söldnerführer Odoaker den letzten römischen Kaiser Romulus Augustulus abgesetzt. Damit endete die letzte Epoche des Weströmischen Kaiserreichs.

Odoaker verlangte vom römischen Senat, dass die kaiserlichen Insignien nach Byzanz, d.h. nach Ost-Rom, geschickt wurden. Das war das Zeichen des auch formalen Endes einer 800-jährigen ruhmreichen Vergangenheit, in welcher Rom die Hauptstadt (caput mundi) des Römischen Weltreichs war.

BILD: Prof. Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“

Der Senat, der sich noch immer versammelte, um die Entscheidungen des jeweiligen Machthabers formal abzusegnen, betrachtete den Vorgang als einen gewöhnlichen Verwaltungsakt. Ein solches Verhalten der Senatoren gegenüber einem welthistorischen Vorgang ist bezeichnend. War doch der Römische Senat jene Einrichtung, welche die Autorität des Römischen Weltreiches verkörperte. Aber im Jahre 476 raffte sich keiner der Senatoren zu einem Nachruf auf die einstige Größe Roms auf.

Diese Imperium Romanum war trotz seiner Schwächen und Fehler ein großartiges Reich, in dem die Pax Romana den Frieden sicherte und den Bewohnern, woher sie auch kamen, Aufstiegsmöglichkeiten in die höchsten Ämter gab, wenn sie bereit waren, sich die Errungenschaften einer großen Kultur anzueignen.

Nur einer empfand die Tragik der Katastrophe, die im Untergang Roms lag und drückte seine Empfindungen in Worten aus. Es war kein gebürtiger Römer, sondern ein geborener Gallier, wahrscheinlich aus Narbonne. Er hieß Rutilius Numancius, kam aus der Verwaltung, war Präfekt in der Toskana und in Umbrien. 

Bevor er in seine Heimat zurückkehrte, wollte er seine Dankbarkeit gegenüber Rom, das aus ihm einen zivilisierten, gebildeten Menschen gemacht hatte, zum Ausdruck bringen. Vielleicht ist sein Buch „Über die Rückkehr“ ein letztes großes Werk in klassischem Latein. Dort heißt es u.a.:

„Höre, schönste Königin einer Welt, die du zu deiner gemacht hast. Rom, Mutter der Menschen und Götter, höre im gestirnten Himmel: Wir sind nicht fern vom Himmel, wenn wir uns in deinen Tempeln befinden. Du spendest deine Gaben an die Strahlen der Sonne, überall wo der Ozean uns umspült.

Du hast aus unterschiedlichen Völkern eine Heimat gemacht, wer kein Gesetz hatte, ist zu deinem Schuldner geworden, weil du Menschen zu Bürgern und das was nur ein Globus war, zu einem Gemeinwesen gemacht hast“.

Und wir heute? Die Frage heute lautet: Ist uns bewusst, in welch großartiger Kultur wir leben, die sich in den vergangenen 13 Jahrhunderten in Europa in Musik, Literatur, Malerei und Baukunst entfaltet hat? Haben wir noch Bezug und eine innere Bindung zu ihr? Oder ist unser Verhältnis zu ihr wie zu weit entfernten Verwandten, deren fehlende Nähe wir nicht vermissen?

Ein Nicht-Europäer, der jüdische Professor Joseph Weiler aus den USA, hält den Europäern fehlende Wertschätzung, ja Abneigung und sogar Hass auf die eigene Kultur vor.

Wenn wir zu den Wurzeln zu unserer christlich geprägten Kultur nicht zurückkehren, so hat das auch Konsequenzen. Wir können von Menschen, die aus anderen Kulturkreisen zu uns kommen, nicht erwarten, dass sie sich in unsere Kultur integrieren, wenn wir sie selber nicht mehr wertschätzen.

Unsere Kultur beruht auf einem christlichen Fundament, deswegen ist die Rückkehr zum Christentum auch für die Erhaltung der Kultur entscheidend.

Erzbischof Johannes Dyba (siehe Foto) erklärte vor rund 20 Jahren:

„Wir sind im freien Fall und überlegen: Wie schaffen wir es, dass das Ganze trotzdem funktioniert? Es gibt nur zwei Möglichkeiten, wenn die Entwicklung so weitergeht:

Entweder unsere Gesellschaft verfällt in eine politische Barbarei oder aber sie erkennt, dass sie zu unserem gemeinsamen Fundament, zum Christentum zurückehren muss. Die dritte Möglichkeit ist, dass der Islam uns überrennt“.  (Quelle: „Der Spiegel“, 22.12.1997.)

Der englische Dichter T.S. Eliot hatte bereits vor Bischof Dyba folgendes prognostiziert: „Sollte das Christentum verschwinden, so verschwindet die gesamte Kultur… Wir müssen durch Jahrhunderte der Barbarei gehen…“.

Sollten wir Europäer unsere Kultur nicht wieder entdecken, z.B. in Kirchen, in einem Konzert, im Besuch von Museen und wieder wertschätzen und weiterentwickeln?


GOTT ist Mensch geworden: et homo factus est

Von Dr. David Berger

Wie niemals zuvor in meinem Leben habe ich an diesem Weihnachtsfest das Gefühl, dass es ein wichtiger Teil unserer abendländischen, meiner Kultur ist, die uns – völlig unabhängig davon, ob wir gläubig sind oder nicht – zu dem gemacht hat, was wir heute sind.

Und nur wenn wir uns erneut auch auf diese Wurzeln zurückbesinnen, können wir erneut jene Standhaftigkeit gewinnen, um gegen die derzeit über Europa hereinfallende Flut der Barbarei bestehen.

Ist die tiefste Botschaft von Weihnachten doch: „Et homo factus est“ – Gott ist Mensch geworden.

Und hat durch die Inkarnation den Menschen nicht nur wunderbar neu geschaffen, sondern im Licht der Gnade als seinen Freund angenommen. Erst in diesem Zusammenhang konnte sich die zutiefst abendländische Idee der Menschen- und Personrechte entwickeln, wenn sie auch anfangs im Ringen mit der Kirche geboren wurde.

Die christliche Inkarnationsidee ist der absolute Gegenentwurf zu einem blutrünstigen Gott der Barbaren, der die Menschen nur als Sklaven duldet, die unter Anrufung seines Namens den Glauben mit Hass auf die Ungläubigen und unter Blutvergießen ausbreiten sollen.

Erstveröffentlichung der Weihnachtsbetrachtung von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2017/12/24/weihnachten-und-abendland/


Menschenverachtender Tarabella-Bericht: Bankrott-Erklärung zu Lasten des Lebens

Der BVL (Bundesverband Lebensrecht) protestiert gegen die kürzliche Verabschiedung des Tarabella-Berichts durch das Europa-Parlament. Lohmann5

Hierzu sagt BVL-Chef Martin Lohmann (siehe Foto): „Die Annahme des menschenverachtenden Tarabella-Berichts durch das Europäische Parlament ist eine gefährliche Bankrotterklärung zu Lasten des Lebens“.

Somit haben die Volksvertreter der Europäer die Tötung noch nicht geborener Kinder „perfiderweise zum Menschenrecht“ erklärt. Damit habe sich das Europäische Parlament „zur Abrissbirne für Humanität und Rechtsordnung degradiert“, formuliert es Lohmann.

„Ein Rückfall in gottlose Barbarei“

Der BVL-Vorsitzende erläutert dazu: „Wer die Tötung von Menschen zum Menschenrecht erhebt, zerstört alle anderen Menschenrechte und macht diese zur Makulatur. Dies ist ein Rückfall in gottlose Barbarei und der Einstieg in das Ende von Kultur, Zivilsation und Freiheit.

Nichts hat mehr Bestand, wenn man das Recht auf Leben und Unversehrtheit abschießt. Entweder haben die Abgeordneten, die vor einigen Monaten noch ganz anders votierten, diesmal nicht sorgfältig gelesen, wozu sie ihre Zustimmung geben, was geradezu sträflich wäre. marsch_2013_photo_dv_447_m

Oder aber es stellt sich die Frage, inwieweit das EU-Parlament sich selbst zu einem Unrechts-Parlament deformiert hat. Wer die Tötung ganz kleiner und völlig wehrloser Menschen für rechtens hält, hat schließlich vor nichts und niemandem mehr Respekt.

Und wer das Menschenrecht auf Leben in ein vermeintliches Menschenrecht auf Töten pervertiert, hat jede Rechtsgrundlage verlassen.“

BILD: Transparent beim „Marsch für das Leben“ in Berlin

Kirchen und alle Menschen guten Willens müssten jetzt endlich wach werden und gemeinsam friedlich und entschieden für das Lebensrecht eines jeden Menschen werben, wozu sich zum Beispiel der jährliche Marsch für das Leben in Berlin gut eignet. Lohmann weiter:

„Ich lade – jetzt erst recht – alle an Recht und Humanität interessierten Menschen ein, am 19. September 2015 in die deutsche Hauptstadt zu kommen. Wehret den schon sehr schlimmen Anfängen!

Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen  f ü r  das Leben setzen! Auf dass niemand irgendwann überrascht ist und sagen müsste, er habe ja nichts gewusst.“

Bundesverband Lebensrecht e. V.
Fehrbelliner Straße 99 in 10119 Berlin
Telefon (030) 644 940 39 / Fax (030) 440 588 67 / berlin@bv-lebensrecht.de


Islamische Eroberungen vor den Kreuzzügen

Den Kreuzzügen ging eine brutale islamische Expansion voraus. Sie begann im 7. Jahrhundert. Dabei wurden viele Gebiete militärisch erobert und die dort lebenden Menschen dem Islam unterworfen. foto-dcubillas-www_freimages_com_

Es kam zu der Besiedlung christlicher Gebiete durch arabisch-muslimische Eroberer im Nahen Osten, in Nordafrika und in Italien.

Die Insel Sardinien wurde erobert und bei dem Einfall in Rom im Jahr 846 unter anderem die Basilika St. Peter zerstört. Spanien und Portugal wurden von dem frühen „Islamischen Staat“ komplett unterworfen. Unter der Regierungszeit des Kalifen al-Hakim kam es im Jahr 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche Christi, eines der größten Heiligtümer des Christentums.

Der Erste Kreuzzug fand stand, da der byzantinischen Kaisers Alexios I. Komnenos um militärische Unterstützung gegen die islamische Expansion bat. Am 27. November 1095 rief Papst Urban II. schließlich die Christen auf der Synode von Clermont zum Kreuzzug in das sogenannte „Heilige Land“ auf.

Kommt uns das bekannt vor? Menschen, die um Hilfe bitten, weil der „Islamische Staat“ mit grenzenloser Barbarei wütet und ganze Völker unterwirft?

Quelle und vollständiger Text hier: http://tapferimnirgendwo.com/2015/02/08/das-kreuzzug-argument/