Die judenchristliche Urgemeinde von Jerusalem war ein Herz und eine Seele

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Apg 4,32-37:

Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam.

Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des HERRN, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen.

Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt. Denn alle, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften ihren Besitz, brachten den Erlös und legten ihn den Aposteln zu Füßen. Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte.

Auch Josef, ein Levit (Tempeldiener) aus Zypern, der von den Aposteln Barnabas –  das heißt übersetzt Sohn des Trostes –  genannt wurde, verkaufte einen Acker, der ihm gehörte, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.

 


In Antiochia nannte man die Jünger Jesu zum ersten Mal „Christen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Apg 11,19-26:

In jenen Tagen kamen bei der Verfolgung, die wegen Stephanus entstanden war, die Versprengten bis nach Phönizien, Zypern und Antiochia; doch verkündeten sie das Wort nur den Juden. chrkn

Einige aber von ihnen, die aus Zypern und Zyrene stammten, verkündeten, als sie nach Antiochia kamen, auch den Griechen das Evangelium von Jesus, dem HERRN. Die Hand des HERRN war mit ihnen, und viele wurden gläubig und bekehrten sich zum HERRN.

Die Nachricht davon kam der Gemeinde von Jerusalem zu Ohren, und sie schickten Barnabas nach Antiochia. Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem HERRN treu zu bleiben, wie sie es sich vorgenommen hatten.

Denn er war ein trefflicher Mann, erfüllt vom Heiligen Geist und von Glauben. So wurde für den HERRN eine beträchtliche Zahl hinzugewonnen.

Barnabas aber zog nach Tarsus, um Saulus aufzusuchen. Er fand ihn und nahm ihn nach Antiochia mit. Dort wirkten sie miteinander ein volles Jahr in der Gemeinde und unterrichteten eine große Zahl von Menschen. In Antiochia nannte man die Jünger zum erstenmal Christen.

 


Paulus wird von Petrus in die Gemeinschaft der Apostel aufgenommen

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Gal 2,1 ff.:

Brüder! Vierzehn Jahre später ging ich wieder nach Jerusalem hinauf, zusammen mit Barnabas; ich nahm auch Titus mit. 012_9

Ich ging hinauf aufgrund einer Offenbarung, legte der Gemeinde und im besonderen den „Angesehenen“ das Evangelium vor, das ich unter den Heiden verkündige; ich wollte sicher sein, dass ich nicht vergeblich laufe oder gelaufen bin.

Im Gegenteil, sie sahen, dass mir das Evangelium für die Unbeschnittenen anvertraut ist wie dem Petrus für die Beschnittenen (Juden)  – denn Gott, der Petrus die Kraft zum Aposteldienst unter den Beschnittenen gegeben hat, gab sie mir zum Dienst unter den Heiden.

Und sie erkannten die Gnade, die mir verliehen ist. Deshalb gaben Jakobus, Kephas und Johannes, die als die „Säulen“ Ansehen genießen, mir und Barnabas die Hand zum Zeichen der Gemeinschaft: Wir sollten zu den Heiden gehen, sie zu den Beschnittenen.

 


In Antiochia nannte man Jesu Jünger zum ersten Mal „Christen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Apg 11,21b-26:

In jenen Tagen wurden viele gläubig und bekehrten sich zum HERRN. media-358103-2

Die Nachricht davon kam der Gemeinde von Jerusalem zu Ohren, und sie schickten Barnabas nach Antiochia. Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem HERRN treu zu bleiben, wie sie es sich vorgenommen hatten.

Denn er war ein trefflicher Mann, erfüllt vom Heiligen Geist und von Glauben. So wurdeeine beträchtliche Anzahl für den HERRN hinzugewonnen. Barnabas aber zog nach Tarsus, um Paulus aufzusuchen.

Er fand ihn und nahm ihn nach Antiochia mit. Dort wirkten sie miteinander ein volles Jahr in der Gemeinde und unterrichteten eine große Zahl von Menschen. In Antiochia nannte man die Jünger zum erstenmal Christen.

 


„In Antiochia nannte man die Jünger Jesu zum erstenmal Christen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Apg 11,19-26:

In jenen Tagen kamen bei der Verfolgung, die wegen Stephanus entstanden war, die Versprengten bis nach Phönizien, Zypern und Antiochia; doch verkündeten sie das Wort nur den Juden. P1020947

Einige aber von ihnen, die aus Zypern und Zyrene stammten, verkündeten, als sie nach Antiochia kamen, auch den Griechen das Evangelium von Jesus, dem HERRN. Die Hand des HERRN war mit ihnen, und viele wurden gläubig und bekehrten sich zum HERRN.

Die Nachricht davon kam der Gemeinde von Jerusalem zu Ohren  –  und sie schickten Barnabas nach Antiochia.

Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem HERRN treu zu bleiben, wie sie es sich vorgenommen hatten. Denn er war ein trefflicher Mann, erfüllt vom Heiligen Geist und von Glauben. So wurde für den HERRN eine beträchtliche Zahl hinzugewonnen. Barnabas aber zog nach Tarsus, um Saulus aufzusuchen.

Er fand ihn und nahm ihn nach Antiochia mit. Dort wirkten sie miteinander ein volles Jahr in der Gemeinde und unterrichteten eine große Zahl von Menschen. In Antiochia nannte man die Jünger zum erstenmal Christen.


Aussendung des hl. Paulus und Barnabas zur Heidenmission

Heute liturgische Lesung der kath. Kirche: Apostelgeschichte 11,21-26.13,1-3:

Die Hand des HERRN war mit ihnen, und viele wurden gläubig und bekehrten sich zum HERRN. Die Nachricht davon kam der Gemeinde von Jerusalem zu Ohren, und sie schickten Barnabas nach Antiochia. header_buch

Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem HERRN treu zu bleiben, wie sie es sich vornahmen. Denn er war ein vortrefflicher Mann, erfüllt vom Heiligen Geist und voll Glaubens. So wurde für den HERRN eine beträchtliche Zahl hinzugewonnen.

Barnabas aber zog nach Tarsus, um Saulus (Paulus) aufzusuchen. Er fand ihn und nahm ihn nach Antiochia mit. Dort wirkten sie miteinander ein volles Jahr in der Gemeinde und unterrichteten eine große Zahl von Menschen.

In Antiochia nannte man die Jünger zum erstenmal „Christen“.

In der Gemeinde von Antiochia gab es Propheten und Lehrer: Barnabas und Simeon, genannt Niger, Luzius von Zyrene, Manaën, ein Jugendgefährte des Tetrarchen Herodes, und Saulus (Paulus).

Als sie zu Ehren des Herrn Gottesdienst feierten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Wählt mir Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie mir berufen habe. Da fasteten und beteten sie, legten ihnen die Hände auf und ließen sie ziehen.