Bayern: Neue Universität in Nürnberg mit Englisch als Unterrichtssprache

Rund 1,2 Milliarden Euro sind für die zehnte staatliche bayerische Universität im Investitionsbudget festgehalten. Doch Söders Leuchtturmprojekt – die Technische Universität Nürnberg (TUN) – zieht auch Kritik auf sich...

Zwischen 200 und 240 Professoren sollen einmal mit 1800 bis 2000 Mitarbeitern die TUN-Flagge in Bayern, Deutschland und im Ausland hochhalten. Mit 5000 bis 6000 Studierenden ergibt sich ein für heutige Verhältnisse traumhaftes Betreuungsverhältnis von einer/einem Professor/in zu 25 Studierenden.

Der noch zu bauende Campus im Süden Nürnbergs soll einen internationalen Lehrkörper beheimaten: Ein Drittel der Professoren soll aus dem Ausland kommen; im Bundesdurchschnitt sind es 6 %. Unter den Studierenden ist ein Ausländeranteil von 40 %vorgesehen statt der sonst in Deutschland üblichen 10 %. Die Unterrichtssprache ist Englisch.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/hoersaal/neue-uni-in-nuernberg-exzellenz-auf-fraenkisch-17108104.html


Bayerisches Kulturerbe: Walburga-Verehrung

Das Verehrungs-Brauchtum hinsichtlich der heiligen Ordensfrau Walburga in Eichstätt zählt ab sofort zum bayerischen Kulturerbe. Das Heimatministerium hat sie neu in das Landesverzeichnis „Immaterielles Kulturerbe Bayern“ aufgenommen.

Das Grab der 779 verstorbenen Walburga steht im Zentrum der Walburga-Verehrung. Die frühmittelalterliche Heilige wird von vielen Menschen um Hilfe angerufen, gerade bei körperlichen Leiden, wozu auch die Verwendung von Walburgisöl gehört, das von Ordensfrauen ausgeteilt wird.

Weit verbreitet sind auch Wallfahrten zu ihrem Grab in der Benediktinerinnen-Abtei St. Walburga in Eichstätt.

Die Pflege von bewährten Traditionen genießen in Bayern einen hohen Stellenwert.

Quelle und weitere Infos hier: https://www.br.de/nachrichten/bayern/bayerisches-kulturerbe-verehrung-der-heiligen-walburga,SQbCMtn?UTM_Name=Web-Share&UTM_Source=Link&UTM_Medium=Link


MM-Chefredakteur befürchtet „Söderkratie“

Lang hat es gedauert, fast ein Jahr – aber inzwischen wachen einige Redaktionen auf, vielleicht wollen sie auch die Flucht nach vorne antreten, um nicht bei den Letzten zu landen, denen ein überfälliges Licht aufgeht.

Jedenfalls hat sich Chefredakteur Georg Anastasiadis vom Münchner MERKUR jetzt erstaunlich deutlich gegen einen „Corona-Kontrollstaat“ positioniert, den er infolge von Söders rabiatem Kurs befürchtet.

In einem heute (13.2.) online veröffentlichten Leitartikel schreibt der MM-Chef Tacheles. Schon eingangs heißt es: „Die 50er-Inzidenz war gestern, und auch die 35 soll wohl nur ein Placebo sein. Markus Söder bastelt insgeheim an der No-Covid-Strategie. Ein Plan, der gruseln lässt.“

Verblüffend sei doch auch – und genau das denken mit ihm auch viele aufmerksame Bürger: „Die Grenzen, von denen es in der Asylkrise stets hieß, sie seien unüberwachbar, werden streng kontrolliert.“

Letztlich tendiere Söder zu einem „No-Covid-Plan“; dies passe auch zu seinem „zunehmend autoritären Regierungsstil“.

Abschließend schreibt der Chefredakteur: „Es erschreckt zutiefst, dass sich in seiner Partei, der CSU, kein Aufschrei gegen solche Ideen erhebt. Auch Bayerns einst stolze Staatspartei ist mutiert zu einer Kopfnickerpartei, in der drangsaliert wird, wer aufmuckt….Freie Bürger sollten das nicht tun, wenn sie nicht eines Tages unsanft in der Söderkratie erwachen wollen.“

Quelle für die Zitate: https://www.merkur.de/politik/corona-bayern-soeder-regeln-csu-no-covid-kontrollstaat-inzidenz-muenchen-kommentar-90202045.html


Infektionen im Seniorenheim nach Impfung

Eine sonderbare Häufung plötzlicher Covid-Fälle ereignete sich in einem Altenheim in Bayern. Doch dort erhielten viele Bewohner die Corona-Impfung bereits. Trotzdem entwickelten sie Symptome und lieferten ein positives Corona-Testergebnis ab. 

Schon seit über einem Monat ist bekannt, dass es nach der Impfung gegen Corona zu Nebenwirkungen kommen kann, die einem mittelschweren Verlauf der Krankheit gleichen.

Weil sie als Risikogruppe gelten, schickte man Personen in Seniorenheimen vor – offiziell, um diese besonders gut und früh zu schützen. Manche Kritiker befürchten, dass man sie quasi als Versuchskaninchen benutzt.

Diese Sichtweise könnte durch den Fall im oberfränkischen Küps reifen Nährboden finden. Denn gleich neun Bewohner und vier Mitarbeiter sind testpositiv. Beinahe alle Betroffenen erhielten schon am 28. Dezember ihre Impf-Dosis.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.wochenblick.at/nach-impfung-lauter-corona-faelle-in-altenheim-kam-virus-aus-der-nadel/


Bayern: Katholische Bischöfe beklagen Ausgangsperre an Heilig-Abend ab 21 Uhr

Stellungnahme vom 15.12.2020 im vollen Wortlaut:

Die katholischen (Erz-)Bischöfe von München und Freising, Bamberg, Augsburg, Eichstätt, Passau, Regensburg und Würzburg haben sich am Dienstag, 15. Dezember, in einer Telefonkonferenz über die Folgen der angekündigten Ausgangssperre in Bayern von

21 bis 5 Uhr auch für die Christmetten an Heiligabend intensiv ausgetauscht.

Gemeinsam erklären der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, der Erzbischof von Bamberg, Ludwig Schick, der Augsburger Bischof Bertram Meier, der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke OSB, der Passauer Bischof Stefan Oster SDB, der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer und der Würzburger Bischof Franz Jung:

Die Christmette ist ursprünglich eine Mitternachtsmesse und gehört gerade in Bayern zu den wichtigsten Gottesdiensten des Jahres. In den meisten Pfarreien beginnt sie am späten Abend um 22.00 Uhr oder 22.30 Uhr.

In Anbetracht der Entwicklungen haben in allen Diözesen die Pfarrer und die mitverantwortlichen Haupt- und Ehrenamtlichen in den Pfarreien Konzepte entwickelt, die im Rahmen des beschränkten Platzangebotes vielen Gläubigen ermöglichen, eine weihnachtliche Liturgie an Heilig Abend mitzufeiern.

Da die Vorbereitungen der Haupt- und Ehrenamtlichen weitgehend abgeschlossen, strenge Hygienekonzepte entwickelt, persönliche Platzkarten (ggf. auch fälschungssicher) ausgegeben sind und das Gottesdienstangebot über den ganzen Nachmittag und Abend erheblich erweitert und somit entzerrt ist, trifft die Ausgangssperre ab 21 Uhr alle Beteiligten hart.

Die zeitliche Ausweitung der Gottesdienste über den ganzen Abend würde das Infektionsrisiko nach Auffassung der Bischöfe mindern im Gegensatz zu einer Verdichtung in der Zeit vor 19.30 Uhr. Der Besuch der Christmette trägt zudem mit der religiösen Stärkung erheblich zur seelischen Gesundheit und Stabilisierung der Menschen in dieser Krisenzeit bei.

Den bayerischen Bischöfen ist der Ernst der Lage voll bewusst und alle gemeinsam unterstreichen ihr Anliegen, für die von der Staatsregierung erbetene Ausnahme von der Ausgangsbeschränkung alles daranzusetzen, dass von den Weihnachtsgottesdiensten kein erhöhtes Infektionsrisiko ausgehen darf.

Die Bischöfe sind sich einig, dass am Heiligen Abend so viele Gottesdienste wie möglich gefeiert werden sollen, und haben dringend darum gebeten, dass diese schmerzhafte Entscheidung der Ausgangssperre an Heilig Abend eine einzige Ausnahme erfahren kann.

Quelle: Bistum Regensburg


Deggendorf: Markomannia-Haus verwüstet

Mutmaßlich linksextreme Täter sind in das Haus der Burschenschaft Markomannia im bayerischen Deggendorf eingedrungen und haben es verwüstet. Bei dem Angriff entstand ein Schaden im fünfstelliger Höhe, berichtete die Tagesstimme unter Berufung auf die Studentenverbindung.

Die Täter zerstörten demnach unter anderem rund 200 Bierkrüge, die zum Teil aus dem 19. Jahrhundert stammten, Dekorationsgegenstände und Mobiliar.

Laut Markomannia war die Korporation in der Vergangenheit wiederholt von Linksextremen bedroht worden.

Im November kam es Deutschland zu mehreren Angriffen auf Studentenverbindungen. Mitte November attackierten Unbekannte das Haus der Burschenschaft Germania Jena mit Steinen und zerstörten mehrere Fenster und beschädigten die Fassade.

Anfang des Jahres war bereits ein Brandanschlag auf den Bund verübt worden.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/mutmassliche-linksextreme-randalieren-in-deggendorfer-verbindungshaus/


Am Nasenring der Kirchenveränderer

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Das Landeskomitee der Katholiken in Bayern – also der Zusammenschluss der Diözesanräte – behandelte am 13./14. November die „Erfahrungen von Frauen in der Kirche“.

Das Impulsreferat hielt die Ordensschwester Sara Thiel. Ihre Ordensgemeinschaft gehört zu den „Niederbronner Erlöserschwestern“. Ihr Thema beim Landeskomitee der Katholiken war „Verletzungsgeschichten von Frauen in der Kirche“.

BILD: Prof. Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“

Am Ende steht ein eindeutiges Votum: Das Landeskomitee der Katholiken in Bayern „fordert die volle Gleichberechtigung von Frauen“.

Man kann die Position der Kirche zur Frage der geweihten Ämter für Frauen von verschiedenen Seiten aufzurollen versuchen, auch von der emotionalen Seite.

Der CDU-Politiker Kurt Biedenkopf sprach 1973 mit Blick auf die 68er Kulturrevolution von einer „Revolution neuer Art: Es ist die Revolution der Gesellschaft durch Sprache… Sie besetzt Begriffe und damit die Information der freien Gesellschaft“. – Was den 68ern weithin gelungen ist, wird heute innerkirchlich versucht.

Die Ordensschwester Sara Thiel predigt, wie sie selber sagt,

„regelmäßig auch an Hochfesten, im Gottesdienst, ‚aber immer unter dem Damoklesschwert, dass es offiziell nicht erlaubt ist‘“.

Diese Nonne kennt also die römische „Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst der Priester“ vom 15. August 1997. Dort heißt es:

„Daher muss die Homilie während der Eucharistiefeier dem geistlichen Amtsträger, Priester oder Diakon, vorbehalten sein. Ausgeschlossen sind Laien, auch wenn sie in irgendwelchen Gemeinschaften oder Vereinigungen Aufgaben als Pastoralassistenten oder Katecheten erfüllen… Deshalb ist nicht einmal der Diözesanbischof bevollmächtigt, von der Norm des Canons zu dispensieren.“ (Artikel 3, S. 21)

„Bei der Frauenfrage gehe es“ – nach Sr. Thiel – „nicht um Pragmatismus, sondern um eine theologische Grundsatzentscheidung, nämlich die, dass Frauen wie Männer Gottes Ebenbild seien.“

Was Johannes Paul II. am 22. Mai 1994 erneut in Erinnerung gerufen hat, nämlich: „Damit also jeder Zweifel bzgl. der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich Kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken, dass die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und dass sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben,“ interessiert offensichtlich diese Ordensfrau nicht.

Sr. Thiel hat die üblichen drei Ordensgelübde versprochen, dazu gehört auch der Gehorsam. Wie glaubwürdig ist sie? Sara Thiel vertritt die Niederbronner Schwestern in der Initiative „Ordensfrauen für Menschenwürde.“ Diese setzt sich für die Zulassung von Frauen zu allen kirchlichen Ämtern und Funktionen ein (Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt, Nr. 47, 22.11.2020, S. 11).

Die von Sara Thiel genannten Verletzungen lassen sich übrigens auch für Männer finden und belegen. Tatsächlich geht es bei der Frauenfrage nicht um Verletzungen, sondern um eine Machtfrage. Wird die Strategie geschickt wie bei diesem Treffen des Landeskomitees eingefädelt, z.B. mit dem Vorwurf der Verletzung oder Ungleichbehandlung von Frauen, lassen sich Gremien und Einzelpersonen am Nasenring vorführen.

Können von solchen Gremien wirksame Initiativen zur Neuevangelisierung erwartet werden?


Bayern: Evangelikale Christustage des ABC-Arbeitskreises am 3. Oktober 2020

Arbeitskreis Bekennender Christen in Bayern (ABC)

An fünf Orten live und im Internet:

Christustag Bayern am 3. Oktober 2020 (Tag der deutschen Einheit)

Thema: „Wahrheit, die trägt: Christus“

Zum sechsten Mal findet am 3. Oktober an ver­schiedenen Orten in Bayern ein Christustag statt. Wegen der Corona-Beschränkun­gen wird der Christustag darüber hinaus online angeboten.

Der Arbeitskreis Bekennender Christen in Bayern (ABC), der zusammen mit evangelischen Kirchengemeinden und Gemeinschaften zu dem Tag einlädt, will damit die Einzigartigkeit von Jesus Christus in den Mittelpunkt stellen.

Zum Programm des Christustags, an dem auch an 30 Jahre Deutsche Einheit gedacht wird, gehören Gottesdienste, Vorträge und Diskus­sionen. Beteiligt sind u.a. der ehe­malige sächsische Landesbischof Dr. Carsten Rentzing (siehe Foto), der Wittenberger Pfarrer Alexander Garth, der mittelfränkische Bezirkstagspräsident Armin Kroder sowie die Theologinnen Prof. Dr. Hanna Stettler und Franziska Stocker-Schwarz.

Der Christus­tag findet live in Berg (Dekanat Hof), Gunzenhausen, Lauf an der Pegnitz, München und Regensburg statt. Das Online-Programm von 10 bis 15 Uhr enthält u.a. einen Gottesdienst aus dem ober­fränkischen Neudrossenfeld, eigens aufgezeichnete Bibel­arbeiten zum Thema sowie ein Kinderprogramm mit „Radieschenfieber“: Matthias Jungermann stellt biblische Geschichten mit Hilfe von Obst und Gemüse dar. Zum Teil wird auch das Programm der Initiative „3. Oktober – Deutschland singt“ aufgegriffen.

Mit dem Christustag Bayern knüpfen die Organisatoren an ein ähnliches Modell in Baden-Württemberg an; dort werden bereits seit mehr als 50 Jahren Bibel- und Glaubenskonferenzen unter diesem Titel veranstaltet. Zu den fünf bayerischen Christustagen 2012, 2014, 2015, 2017 und 2018 kamen jeweils zwischen 1.500 und 2.000 Besucher.

Internet-Adresse: www.christustag-bayern.de

Hier einige Details zum Online-Programm und dem Programm an den verschiedenen Orten:

Online von 10 – 15 Uhr unter www.christustag-bayern.de
u.a. mit einem Gottesdienst aus Neudrossenfeld mit Rainer Dick, Bibelarbeiten von Marcus Dresel, Ulrich Parzany, Dr. Carsten Rentzing und Prof. Dr. Hanna Stettler sowie Impulsen von den weiteren Veranstaltungsorten

Berg (Dekanat Hof), St. Jakobus-Kirche (Hofer Str. 8, 95180 Berg)
14 – 16.30 Uhr Gottesdienst mit Dekan Andreas Maar und Dekan Günter Saalfrank, Vortrag von Dr. Benjamin Hasselhorn

Gunzenhausen, Stiftung Hensoltshöhe (Hensoltstr. 58, 91710 Gunzenhausen)
10 – 12.30 Uhr Gottesdienst mit Prof. Dr. Rolf Hille, Podiumsgespräch u.a. mit Dekan Klaus Schlicker

Lauf an der Pegnitz, Evangelische Christuskirche (Martin-Luther-Straße 17)
10 – 12.30 Uhr Andacht, Vortrag mit der Theologin Gabriele Braun, Podiumsgespräch mit dem Dirigenten Prof. Christoph Adt, Bezirkstagspräsident Armin Kroder und dem mittelfränkischen Polizeipräsidenten Roman Fertinger

München, Evangelische Paul-Gerhardt-Kirche Laim (Mathunistraße 23-27)
10 – 12.15 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Alexander Garth und Vortrag mit Pfrin. Franziska Stocker-Schwarz, Kinderprogramm mit „Radieschenfieber“

Regensburg, St. Matthäus-Kirche (Graf-Spee-Str. 1, 93053 Regensburg)
10 – 12 Uhr Gottesdienst mit Rainer Dick und Prof. Dr. Hans Schwarz und Vortrag mit Marcus Dresel

Vor Ort sind die jeweils gültigen Hygienebestimmungen zu beachten.

In Gunzenhausen wird bis 27. September um Anmeldung unter christustag@hensoltshoehe.de gebeten.

Sprecher des ABC: Hans-Joachim Vieweger, Tel. 089 – 7000 9188


Bayern: Universitäten deutschlandweit führend

Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und die Technische Universität München (TUM) zählen laut Shanghai-Ranking 2020 zu den Top 55 der besten Universitäten weltweit.

Im internationalen Vergleich findet sich die LMU in diesem Jahr auf Rang 51, die TUM auf Rang 54. Unter den deutschen Universitäten belegen die beiden Münchner Exzellenz-Universitäten die Positionen 1 und 2 und sind damit deutschlandweit führend.

Beide Hochschulen konnten somit ihr gutes Ergebnis vom Vorjahr beim Academic Ranking of World Universities, das das Center für World-Class Universities der Shanghai Jiao Tong University veröffentlicht, sogar noch verbessern.

Insgesamt ist der Freistaat im diesjährigen Shanghai Ranking mit sechs Universitäten vertreten: Neben der LMU und TUM sind die Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg (FAU) sowie die Universitäten in Würzburg, Regensburg und Bayreuth gelistet.

Quelle: http://www.csu.de


Heute feiert die Kirche den „Großen Frauentag“

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Am heutigen Samstag feiert die katholische Kirche das Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel mit Leib und Seele.
Es hat seinen Ursprung in der Ostkirche, wo es im Jahr 431 eingeführt wurde. In der römischen Kirche wird das Fest seit dem siebten Jahrhundert gefeiert, in Deutschland seit dem 9. Jahrhundert.

Das kirchliche Hochfest ist im Saarland und in überwiegend katholischen Gemeinden Bayerns staatlicher Feiertag.

Das Erzbistum Berlin nimmt in der Corona-Krise eine alte katholische Tradition wieder auf: Am Fest Mariä Himmelfahrt weiht Erzbischof Heiner Koch bei einem Festgottesdienst in der Berliner Kirche St. Joseph das Erzbistum „den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens“.

Quelle: https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2020-08/deutschland-stichwort-mariae-himmelfahrt-traditionen-brauch.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE