Facebook löscht Protest eines betroffenen Juden gegen islamischen Antisemitismus

Von Dr. David Berger

Schon wieder hat Facebook einen Beitrag, in dem sich ein Jude gegen Antisemitismus zur Wehr setzen möchte, gelöscht. Immer deutlicher wird, dass dieses Vorgehen System hat. Die Löschzentralen von Facebook haben offensichtlich ein schweres Problem mit Antisemitismus bei ihren Mitarbeitern.

Dass die Löschzentralen von Facebook auf der einen Seite bei antisemitischen Posts immer wieder ein Auge zudrücken, ist ebenso bekannt wie die Tatsache, dass noch gegen die leiseste Kritik am Islam ganz schnell mit Löschungen und Sperren vorgegangen wird.

Das musste jetzt Yorai Feinberg aus Berlin erfahren, der sich über Facebook hilfesuchend an die Öffentlichkeit wendete, indem er die Texte unsäglicher Hetz-Briefe und Hassmails an sein israelisches Restaurant Feinberg in einem Post veröffentlichte. Dieser Text überlebte allerdings nicht lange; er wurde von Facebook gelöscht.

Der bekannte Verleger der „Jüdischen Rundschau“, Dr. Rafael Korenzecher, hat sich bereits dazu geäußert:

Der islamische Hass, die Aggression und die Gewalt gegen Juden auf deutschen Strassen gehen mit fortgesetzter Islam-Unterstützung durch unsere linksdurchseelte Islam-affine Politik, mit Bagatellisierung durch die Gerichte und mit Kuschelkurs der jüdischen Vertretung gegenüber den Schuldigen und ihren politischen Wegbereitern weiter.“

Hier findet sich noch eine Dokumentation dessen, was Facebook möglichst unter der Decke halten will bzw. gelöscht hat:

YORAI FEINBERG

Erstveröffentlichung des Beitrags von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2018/07/08/facebook-loescht-hilferuf-eines-bedrohten-juden-aus-berlin/


Pakistan: Anglikanische Pastorenfamilie in Okara bedroht und ausgeraubt

MELDUNG der vatikanischen Nachrichtenagentur FIDES:

Fünf bewaffnete Männer drangen am 3. Juni in die Wohnung von Hanook David, dem Pastor der anglikanischen “Church of Pakistan” in der Nähe des Dorfes Okara (Diözese Lahore) ein. Dort wurde der protestantische Pfarrer und seine Familie vier Stunden lang in Geiselhaft genommen.

Die bewaffneten Männer nahmen alle Wertgegenstände an sich und bedrohten die Familienmitglieder. Erst durch das Eingreifen des Wächters konnte Schlimmeres verhindert werden: dieser hatte Geräusche gehört und die Gläubigen aus der Umgebung gerufen, welche dann das Haus des Pastors umzingelten und die Einbrecher damit zur Flucht zwangen.

Der Pfarrer erstattete Anzeige bei der Polizei. Es wird vermutet, daß es sich bei den Einbrechern um Muslime handelt, die in den Tagen zuvor damit gedroht hatten, das ganze  –  vorwiegend von Christen bewohnte  –  Dorf in Brand zu stecken.

Die Familie wechselte unterdessen den Wohnsitz: „Es wurde uns mit dem Tod gedroht, doch Christus hat sich unser erbarmt und uns gerettet”, sagte der Pastor gegenüber der Organisation LEAD, die sich für pakistanische Christen engagiert und Rechtsbeistand leistet.