Israel besorgt wegen Iran-Atomprogramm

Der neueste Bericht des Generaldirektors der IAEO vom 23.2.2021 stellte fest, dass der Iran an mindestens vier verschiedenen Standorten unangemeldete Aktivitäten mit nuklearem Material durchgeführt und nicht gemeldet hat, wo sich heute dasselbe nukleare Material befindet.

Der israelische Außenminister Gabi Ashkenazi erklärt dazu:

„Die Politik Irans ist eine Absichtserklärung über seinen Wunsch, die nuklearen Fähigkeiten heimlich weiterzuentwickeln. Israel sieht diesen Schritt als Bedrohung an, der nicht ohne eine Antwort bleiben darf. Wir werden Iran niemals erlauben, die Fähigkeit zum Erwerb einer Atomwaffe zu kontrollieren.“

Der Sprecher des Außenministeriums warnt: 

„Der Iran lagert weiterhin angereichertes Uran, täuscht und verbirgt seine Ambitionen nach einer Atomwaffe und zerstört nun die Überreste der Aufsicht der IAEO. Die extremen Schritte Irans erfordern eine sofortige internationale Reaktion.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Zum-neuen-Bericht-des-IAEO-Generalsekretaers.aspx?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+25.02.2021


Kuba: Amerikanischer Journalist bedroht

Meinungs- und Pressefreiheit sind im kommunistischen Kuba unerwünscht. Das bekommt aktuell der Kolumnist der Washington Post, Abraham Jiménez Enoa zu spüren, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

Der freie Journalist wurde am 2. Oktober 2020 von drei Beamten der kubanischen Staatssicherheit in Handschellen abgeführt, einer Leibesvisitation unterzogen und in deren Hauptquartier fast fünf Stunden lang verhört sowie bedroht.

Wie andere Journalisten auf der Karibikinsel auch, wurde Abraham Jiménez Enoa innerhalb des letzten Jahren verstärkt an der Ausübung seines Berufs gehindert und eingeschüchtert. Während des Verhörs wurde er mit Nachdruck aufgefordert, seine Tätigkeit für die Washington Post zu beenden. Falls er dem nicht nachkomme, würde dies strafrechtliche Folgen für ihn und seine Familie nach sich ziehen.

Weitere Infos zur Menschenrechtssituation auf Kuba: www.igfm.de/kuba


Facebook löscht Protest eines betroffenen Juden gegen islamischen Antisemitismus

Von Dr. David Berger

Schon wieder hat Facebook einen Beitrag, in dem sich ein Jude gegen Antisemitismus zur Wehr setzen möchte, gelöscht. Immer deutlicher wird, dass dieses Vorgehen System hat. Die Löschzentralen von Facebook haben offensichtlich ein schweres Problem mit Antisemitismus bei ihren Mitarbeitern.

Dass die Löschzentralen von Facebook auf der einen Seite bei antisemitischen Posts immer wieder ein Auge zudrücken, ist ebenso bekannt wie die Tatsache, dass noch gegen die leiseste Kritik am Islam ganz schnell mit Löschungen und Sperren vorgegangen wird.

Das musste jetzt Yorai Feinberg aus Berlin erfahren, der sich über Facebook hilfesuchend an die Öffentlichkeit wendete, indem er die Texte unsäglicher Hetz-Briefe und Hassmails an sein israelisches Restaurant Feinberg in einem Post veröffentlichte. Dieser Text überlebte allerdings nicht lange; er wurde von Facebook gelöscht.

Der bekannte Verleger der „Jüdischen Rundschau“, Dr. Rafael Korenzecher, hat sich bereits dazu geäußert:

Der islamische Hass, die Aggression und die Gewalt gegen Juden auf deutschen Strassen gehen mit fortgesetzter Islam-Unterstützung durch unsere linksdurchseelte Islam-affine Politik, mit Bagatellisierung durch die Gerichte und mit Kuschelkurs der jüdischen Vertretung gegenüber den Schuldigen und ihren politischen Wegbereitern weiter.“

Hier findet sich noch eine Dokumentation dessen, was Facebook möglichst unter der Decke halten will bzw. gelöscht hat:

YORAI FEINBERG

Erstveröffentlichung des Beitrags von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2018/07/08/facebook-loescht-hilferuf-eines-bedrohten-juden-aus-berlin/


Pakistan: Anglikanische Pastorenfamilie in Okara bedroht und ausgeraubt

MELDUNG der vatikanischen Nachrichtenagentur FIDES:

Fünf bewaffnete Männer drangen am 3. Juni in die Wohnung von Hanook David, dem Pastor der anglikanischen “Church of Pakistan” in der Nähe des Dorfes Okara (Diözese Lahore) ein. Dort wurde der protestantische Pfarrer und seine Familie vier Stunden lang in Geiselhaft genommen.

Die bewaffneten Männer nahmen alle Wertgegenstände an sich und bedrohten die Familienmitglieder. Erst durch das Eingreifen des Wächters konnte Schlimmeres verhindert werden: dieser hatte Geräusche gehört und die Gläubigen aus der Umgebung gerufen, welche dann das Haus des Pastors umzingelten und die Einbrecher damit zur Flucht zwangen.

Der Pfarrer erstattete Anzeige bei der Polizei. Es wird vermutet, daß es sich bei den Einbrechern um Muslime handelt, die in den Tagen zuvor damit gedroht hatten, das ganze  –  vorwiegend von Christen bewohnte  –  Dorf in Brand zu stecken.

Die Familie wechselte unterdessen den Wohnsitz: „Es wurde uns mit dem Tod gedroht, doch Christus hat sich unser erbarmt und uns gerettet”, sagte der Pastor gegenüber der Organisation LEAD, die sich für pakistanische Christen engagiert und Rechtsbeistand leistet.