Bundespolizist wurde von Islamisten bedroht

Ein Bundespolizist ist vor seiner Haustür von zwei Islamisten abgepaßt und bedroht worden. Hintergrund sei die Abschiebung von 19 Afghanen nach Kabul am vergangenen Dienstag, heißt es in einem vertraulichen Dokument des Bundespolizeipräsidiums, das der Bild-Zeitung vorliegt. Der Mann soll einer der begleitenden Polizisten gewesen sein.

Laut dem internen Schreiben riefen die Islamisten bei dem Vorfall, der sich am 26. Januar zutrug: „Laß es, unsere Brüder nach Hause zu fliegen.“ Der Beamte sei jedoch rechtzeitig in seine Wohnung geflohen. Sein Hund habe die Unbekannten angebellt und vertrieben, als diese ihm folgen wollten.

Die angreifenden Männer seien in ihrem „äußeren Erscheinungsbild dem islamistischen Spektrum“ zugeordnet gewesen. Sie sollen einen „Vollbart bis zum Brustbein“ und „lange, knöchelfreie“ Gewänder getragen haben.

Die Bundespolizisten, die mit Abschiebungen nach Afghanistan betraut sind, sollen nun sensibilisiert werden. Dem Bericht zufolge ermittelt der Staatsschutz. Nach den Tatverdächtigen werde gefahndet.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/islamisten-bedrohen-bundespolizisten-vor-seiner-haustuer/

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Unionsfraktion fordert Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkoreas Diktatur

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat den erneuten Raketentest des kommunistisches Regimes in Nordkorea einstimmig verurteilt. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

„Auch die geschlossene Haltung der internationalen Staatengemeinschaft scheint den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un nicht zurück auf den Weg der Vernunft zu führen. Er setzt seinen skrupellosen Völkerrechtsbruch unentwegt fort, entwickelt sein Raketen- und Nuklearprogramm weiter und bedroht die Menschen und den Frieden in der gesamten Region.

Japan ist vom jüngsten Raketentest in besonderer Weise bedroht. Es ist ein wichtiges Zeichen, dass der VN-Sicherheitsrat so schnell zusammen getroffen ist und den jüngsten Test einstimmig verurteilt hat.

Aus Sicht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist es an der Zeit, den Druck auf Nordkorea weiter zu erhöhen, um zu einer friedlichen und dauerhaften Stabilisierung der Lage auf der koreanischen Halbinsel zu gelangen.

Wir sollten mit unseren Partnern darauf hinwirken, dass nach der letzten Sanktionsverschärfung auch der Ölsektor Nordkoreas sanktioniert wird und nordkoreanische Arbeitskräfte nicht mehr im Ausland tätig sein dürfen. Nur so scheint es möglich zu sein, dem gefährlichen Waffenprogrammen ein Ende zu setzen.“


Überfall auf Einkaufsmarkt in Hörstel: Kassiererin mit Säbel bedroht

Pressemeldung der Polizei Steinfurt:

Zwei etwa 20 bis 25 Jahre alte Männer haben am Mittwochabend (4.1.2017) den K&K-Markt an der Droste-Twickel-Straße überfallen. Die beiden mit Halstüchern/Schals maskierten Täter betraten um kurz vor 20 Uhr die Geschäftsräume und gingen unmittelbar auf die Kasse zu. Dabei drückten sie einen Kunden zur Seite.

Die Räuber forderten die Herausgabe von Bargeld, wobei sie die Kassiererin mit einem längeren Säbel bedrohten. Polizei

Nachdem sie Bargeld aus der Geschäftskasse erbeutet hatten, verließen den Markt und liefen davon. Einer der Beiden war etwa 175 cm und der andere Mann cirka 185 cm groß. Beide hatten schlanke Staturen und sprachen mit einem ausländischen Akzent.

Ein Täter war mit einer schwarzen Kapuzenjacke und einer hellen Jeanshose bekleide. Er trug auffällig helle Turnschuhe, die blau abgesetzt waren. Der andere Mann trug eine blaue Kapuzenjacke, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe.

Die Polizei leitete unmittelbar eine Fahndung nach den beiden Tätern ein. Diese verlief ohne Erfolg. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Überfall geben können, sich zu melden, Telefon 05971/938-4215.

Sie fragt auch: Wer ist vor 20 Uhr, insbesondere gegen 19.45 Uhr, im Bereich des Geschäftes auf die beiden Männer aufmerksam geworden? Wer hat die Beiden gesehen, als sie die Geschäftsräume verließen und geflüchtet sind?

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3527860

 


Unionsfraktion begrüßt sicherheitspolitischen Vorstoß des Innenministers

In einem Namensbeitrag für die Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom heutigen Dienstag hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière Vorschläge für eine „Neuordnung der Sicherheitsarchitekturen in Deutschland“ unterbreitet. Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Stephan Harbarth:bundestag

„Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat eine ganze Reihe von konkreten Vorschlägen zur Stärkung der inneren Sicherheit unterbreitet, die wir zeitnah umsetzen sollten. Er hat außerdem perspektivische Denkanstöße für eine Steuerungskompetenz des Bundes „über alle Sicherheitsbehörden“ formuliert. Wir sollten diese Überlegungen sachlich diskutieren und nicht reflexhaft zurückweisen. Dafür ist die Sicherheitslage zu ernst.

Die Vorschläge des Bundesinnenministers richten sich nicht gegen die Länder. Gerade dort, wo die Union in der Verantwortung steht, wird herausragende Arbeit für die innere Sicherheit gemacht. Gleichwohl sollten wir ohne Tabus über mögliche gesamtstaatliche Verbesserungen nachdenken. Es gibt gute Gründe für eine stärkere Zentralisierung bestimmter Befugnisse beim Bund.

In Zeiten wachsender Bedrohung müssen wir selbstverständlich darüber sprechen, ob wir an bestimmten Punkten unsere Kräfte stärker konzentrieren müssen, um dieser neuen Bedrohung gerecht zu werden. Es gehört zu den Aufgaben eines Bundesinnenministers, solche Diskussionen anzustoßen. Er wäre ein schlechter Innenminister, wenn er dazu nicht den Mut hätte.“


Israels Regierungschef sendet Botschaft „an meine christlichen Brüder und Schwestern“

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat den Christen in aller Welt in einer Videobotschaft frohe Weihnachten gewünscht. In seiner Stellungnahme sagte er:

„Allen unseren christlichen Freunden in der Welt frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!  netanyahu07-14

Ich sende Ihnen diese Grüße aus Jerusalem. Ich stehe im Hof dieser wundervollen Internationalen Christlichen Botschaft. Ich bin so stolz auf unsere Beziehungen mit unseren christlichen Brüdern und Schwestern.

Ich frage mich, ob Sie sich noch an die Erfahrung erinnern, die Sie hatten, als Sie das erste Mal Israel besucht haben, als Sie die Grabeskirche oder die Via Dolorosa oder den See Genezareth gesehen haben. Ich bin sicher, Sie waren sehr bewegt.

„Uns bewegt das gemeinsame Band mit Ihnen sehr“

Und uns bewegt es sehr, dass wir dieses gemeinsame Band mit Ihnen haben, denn wir alle wissen, dass dieses Land Israel das Land unseres gemeinsamen Erbes ist. Es hat die Geschichte der Menschheit, die Zivilisation verändert. Was für ein wundervolles Erbe ist dies!

Doch wir wissen auch, dass es in diesen Tagen angegriffen wird, dass die Kräfte der Intoleranz, der Barbarei, die alle Religionen angreifen, das Christentum besonders hart zu treffen versuchen.

„Wir stehen an Ihrer Seite“

Wir stehen an Ihrer Seite, und ich bin stolz darauf, dass Israel der einzige Ort im Nahen Osten ist, an dem die christliche Gemeinschaft nicht nur überlebt, sondern auch erblüht – und das ist kein Zufall.

Es liegt an unserer Verpflichtung zur Religionsfreiheit; es liegt daran, dass wir Ihr Erbe schützen; es liegt daran, dass wir unsere gemeinsame Zukunft schützen. Also, kommen Sie bitte nach Israel. Kommen Sie und besuchen Sie mich, ich warte auf Sie. Es wird eine großartige Erfahrung für Sie sein.

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Philippinen: Christen und gemäßigte Muslime von Islamisten bedroht

Ein Christ wurde getötet, andere von radikalen muslimischen Gruppen in Jolo, einer kleinen Insel im Süden der Philippinen, bedroht. Dies berichtete der Missionar Pater Sebastiano D’Ambra vom Päpstlichen Missionswerk für die Auslandsmissionen gegenüber dem Fidesdienst; er lebt in Zamboanga auf der Insel Mindanao, nahe bei Jolo. 4077304320

Er ermahnt „alle guten Muslim-Führer, die auf der Insel leben, nach Lösungen zu suchen und diejenigen zu isolieren, die im Namen des Islam solche Verbrechen begehen“.

Der Missionar fügt hinzu: „Viele Menschen auf Jola leben jetzt in Angst; haben Angst zu reden, Angst, in die Kirche zu gehen trotz des Militärs vor der Kathedrale in der Stadtmitte“.

Der kath. Priester wendet sich an all jene, die das von ihm gegründete Dialog-Zentrum “Silsilah” besuchen, „denn wir alle nehmen uns Jolos an: Wir tragen dazu bei,  für Jolo eine Zukunft des Friedens aufzubauen, in der alle geachtet sind und frei, ihrer eigenen Religion entsprechend zu beten.“

Pater D’Ambra klagt darüber, dass einige Islamisten auch Muslime getötet hätten, nur weil sie Anhänger von Dialog und friedlicher Zusammenarbeit waren.

Quelle: Fidesdienst


Kardinal Leo Burke warnt Kirche und Welt vor der islamischen Bedrohung

Die US-amerikanische Lebensrechts-Webseite „Lifesitenews“ veröffentlichte am 22. Juli 2016 ein Interview mit Kurienkardinal Raymond Leo Burke, dem ehem. Präfekten des höchsten vatikanischen Gerichts, der Apostolischen Signatur. Heute amtiert er als Patron des weltweiten Malteserordens. 220px-Archbishop_Raymond_Leo_Burke

Unter dem Titel, die Kirche solle „wirklich vor dem Islam Angst haben“, warnte der amerikanische Kardinal (siehe Foto) vor einer naiven Verharmlosung des Islam; er erinnte an dessen Unfähigkeit, „mit anderen Religionen friedlich zu koexistieren“.

Die Redaktion nimmt bezug auf sein neues Buch „Hoffnung für die Welt“, das sich mit sittlichen Fragen (Ehe, Familie, Lebensrecht), aber auch mit theologischen und politischen Herausforderungen befaßt. Laut Burke ist der Islam eine „Bedrohung für die Christen und die westliche Zivilisation überhaupt“.

Der Islam strebe die Weltherrschaft an, bekräftigt der Kirchenmann  –  und er erinnert an die abendländische Abwehrschlacht von Lepanto im Jahr 1571 sowie an die Türken vor Wien 1683, die von europäischen Armeen gestoppt wurden, was vielfach als der Start für den Verfall des Osmanischen Reiches angesehen wird. 

Es sei wichtig, so Burke weiter, daß das Kirchenvolk die „radikalen Unterschiede zwischen Islam und Christentum“ wahrnehme, etwa hinsichtlich der Gotteslehre, dem Stellenwert des Gewissens, aber auch bezüglich der islamischen Identifikation von Religion und Staat.

Das Judentum sei hingegen grundsätzlich anders einzuschätzen; man könne diese beiden nichtchristlichen Religionen nicht miteinander vergleichen, erklärte der Kurienkardinal.

Eine angemesse Antwort auf die zunehmende Bedrohung sei es, „über den christlichen Ursprung unserer eigenen Nation und Europas gut informiert zu sein“; zudem müßten die christlichen Fundamente in Staat und Gesellschaft verstärkt werden. Cardinal_Robert_Sarah

Quelle für die Zitate: https://www.lifesitenews.com/news/cardinal-burke-the-church-really-should-be-afraid-of-islam

HINWEIS: Der schwarzafrikanische Kardinal Robert Sarah (siehe Foto), Präfekt der römischen Gottesdienst-Kongregation, kommentierte die Attentate der letzten Zeit wie folgt: „Wie viele Tote braucht es, wie viele abgeschlagene Köpfe, bis die europäischen Regierenden die Lage begreifen, in welcher sich der Westen befindet?“

Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/07/kardinal-robert-sarah-fassungslos-uber.html

WEITERE INFO: Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick erklärt mit Blick auf straffällig gewordene Flüchtlinge: „Wichtig ist auch, dass Menschen, die straffällig geworden sind oder drohen, straffällig zu werden, dass die entweder des Landes verwiesen werden oder auch im Land abgesichert werden, so dass sie nichts Böses anrichten können.“

Quelle: http://www.epd.de/zentralredaktion/epd-zentralredaktion/erzbischof-schick-ruft-nach-attentat-kirche-zur-wachsamkeit-au