Linksradikale bedrohen eine Polizistenfamilie

Nach einer Anti-Kernkraft-Demonstration in Gorleben haben rund 60 Vermummte einen örtlichen Polizeibeamten auf seinem Privatgrundstück bedroht. Durch lautstarke Stimmungsmache, Anbringen von Bannern und ihre Vermummung versuchten die Personen, die allein anwesende Familie des Polizeibeamten einzuschüchtern, teilte ein Pressesprecher der Polizeiinspektion Lüneburg mit.

Die der linksradikalen Szene zugehörigen Personen seien nach Alarmierung von Polizeikräften im weiteren Umfeld gestellt worden. Bei der Festnahme sei es jedoch zu Handgreiflichkeiten und Widerstandshandlungen gekommen.

Nach Angaben der Polizei leiteten die Beamten in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafverfahren wegen Landfriedensbruch, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, Hausfriedensbruch, Bedrohung, Beleidigung, Diebstahl und Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte ein.

Einzelne Personen seien aufgrund einer individuellen Gefahrenprognose in Gewahrsam genommen worden.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

Foto: CSU

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Kreuze-Gebetszug für das Leben in Münster: Meine bedrohlichen Erfahrungen

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Am Samstag, dem 17. März 2018, nahm ich an dem katholisch geprägten Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben – Gottes kostbare Kinder“ in Münster teil.
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Ich möchte zunächst kurz auf die Veranstaltung selbst eingehen, vor allem aber ein Erlebnis schildern, das ich im Anschluss hatte und das mich zutiefst schockierte. 
Die gesamte Kreuze-Prozession war von unserer Seite aus völlig friedlich; eine Madonna wurde vorweg getragen und die Teilnehmer trugen ein weißes Holzkreuz, während der Versammlungsleiter christliche Gebete und Gesänge anstimmte und die Stationen des Kreuzweges Jesu Christi nannte.
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Am Ende gab es eine Zeremonie, bei der für die Ungeborenen symbolisch Rosen niedergelegt wurden, bevor der priesterliche Segen erteilt und die Versammlung planmäßig aufgelöst wurde.
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Dieser friedliche Marsch, an dem vorwiegend Katholiken, aber auch Protestanten und Nichtgläubige teilnahmen, musste von einem großen Polizeiaufgebot vor den sogenannten „Gegendemonstranten“ geschützt werden.
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Ich wähle diese Formulierung, da von diesen Leuten durch die Bank alle Regeln von Ehre und Anstand verletzt wurden, ein inhaltlicher Dialog völlig abgelehnt wurde und jeder Lebensschützer einer Welle des Hasses und der Verachtung ausgesetzt war, die von obszönen Gesten über niveaulose Beleidigungen bis hin zu Gewaltandrohungen reichten.
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Diese „Gegendemonstranten“ gaben sich Mühe, alles Heilige im christlichen Glauben durch den Dreck zu ziehen, möglichst vulgär aufzutreten und Parolen wie „Kein Gott! Kein Staat! Kein Patriarchat!“ zum Besten zu geben. Unserem „Fundamentalismus“ setzten sie wahlweise Feminismus, Kommunismus oder Anarchismus entgegen.
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Ihre Transparente beinhalteten Sprüche wie: „Gegen Gott, gegen den Staat und wider die Natur!“, was ihr gesamtes Anliegen wohl treffend zusammenfasste.
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Wie es bereits in vergangenen Jahren in ähnlicher Weise geschah, hatten sich Frauen unter uns gemischt und ebenfalls weiße Kreuze getragen, nur um sie ungefähr zur Mitte des Marsches zu zerschlagen und „Gegen jeden Fundamentalismus!“ zu brüllen.
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BILD: Polizisten schützen Lebensrechtler vor linksradikalen Randalen in Münster
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Zeitweise wurde unsere Marschroute blockiert, um uns den Zugang zum Domplatz zu versperren, auf dem wir – im Halbkreis versammelt um die vorher mit Farbe und Anarchozeichen beschmierte Statue des seligen Clemens August Graf von Galen – unseren Gebetszug zu einem gelungenen Ende brachten.
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Selbst den erwähnten Kardinal von Galen, der aufgrund seines einzigartigen Widerstandes gegen das Dritte Reich und seiner Euthanasieprogramme auch „Löwe von Münster“ genannt wurde, verspottete die Gegenseite in entsprechenden Parolen. Sogar ein Plakat mit der Aufschrift: „Burn your local church“ (=Brenne deine örtliche Kirche nieder) wurde hochgehalten.
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Erschütternd fand ich zum einen, dass in einer Bistumsstadt wie Münster keine offizielle Unterstützung der Kirche für den Gebetszug bestand, weder personell noch ideell. Die Teilnehmer des Lebensschutzmarsches, unter denen sich auch einige Priester befanden, wurden mit dem ausufernden Hass, den sie für nichts anderes als ihre bewährte katholische Position ernteten, völlig alleine gelassen.
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Man schien sich für das Treiben, das um die Kirchen Münsters und selbst neben dem Dom stattfand, schlichtweg nicht zu interessieren.
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Die Erfahrung meiner Abreise nach Abschluss der Veranstaltung soll hierbei ein vielsagendes Schlaglicht darstellen:
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BILD: Der Weg vom Dom zur Überwasser-Kirche in Münster (auch Liebfrauenkirche genannt)
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Ich verabschiedete mich von einigen anderen Teilnehmern, mit denen ich mich gut verstand und verließ den Domplatz alleine in Richtung Überwasserkirche. Als ich ungefähr die Aa überquerte, blickte ein junger Mann, der in einer Gruppe ein gutes Stück vor mir lief und augenscheinlich dem Milieu der Gegendemonstranten angehörte, nach hinten und erkannte mich als Teilnehmer des Gebetszugs.

Daraufhin sagte er hastig etwas zu seinen Begleiterinnen und rannte vorwärts in Richtung Frauenstraße. Hierbei blickte er in unregelmäßigen Abständen zurück und schaute, ob ich noch in diese Richtung ging. Ich erwartete, dass er Verstärkung holen wolle, um die Drohungen, die uns während des Marsches entgegenschlugen, wahr zu machen.

Da ich in den vergangenen Jahren bereits auf der ebenfalls christlich geprägten „Demo für Alle“ sowohl in Stuttgart wie in Hannover in brenzlige Lagen mit gewaltbereiten Gegendemonstranten geraten war, gelang es mir, die Situation richtig einzuschätzen; ich  nutzte einen Moment, in dem die erwähnte Person nicht schaute und betrat schnell die Überwasserkirche über ihren südlichen Seiteneingang. 

Hier waren gerade viele Menschen in den Kirchenbänken versammelt, scheinbar in Erwartung einer Messe, die gegen 17 Uhr stattfinden sollte. Ich ging möglichst still am Rande entlang zur westlichen Vorhalle, an der sich das Hauptportal der Überwasserkirche befindet. Ich wartete etwa eine Minute und verließ es, um danach an den Gerüsten vorbei in den Knick der Frauenstraße zu spähen, der vorher für mich nicht einsehbar war.

Dort befand sich eine Gruppe von gut zwei Dutzend jungen Leuten, die sportlich gekleidet, teilweise vermummt und eindeutig Teilnehmer der vorigen Gegendemonstration gewesen waren. Sie hatten sich offensichtlich um die Ecke positioniert, um mich dort abzufangen. Ich bin mir sicher, dass ich im Falle ihres Erfolges im Krankenhaus gelandet wäre.

Ich ging also zurück in die Kirche, um auszuharren, bis sie weg waren. Um die Messe nicht zu stören, ging ich in die Kapelle, die nördlich an die Vorhalle anschließt und konnte durch die angebrachten Lautsprecher das Geschehen im Kirchenschiff verfolgen.

BILD: Eine afro-deutsche Lebensrechtlerin auf der Aa-Brücke zwischen Dom und Überwasserkirche

Offenbar sprach hier eine Pastoralreferentin über die ihrer Meinung nach dringendsten Themen unserer Zeit. Zunächst erwähnte sie das anstehende Dieselverbot und sprach dann oberflächlich von sozialer Ungerechtigkeit, dem verschwenderischen Umgang mit Konsumartikeln, der Abholzung des Regenwaldes und von Umweltverschmutzung – alles Themen, „vor denen wir als Christen nicht die Augen verschließen können“.

All diese Probleme mögen eine gewisse Relevanz haben und müssen in der Politik angefasst werden. Hierauf gibt es sicherlich eine christliche Sicht, die hierbei vertreten werden kann. Doch muss ich sagen, dass ich als junger Katholik, der sich im Alter von 21 Jahren aus Überzeugung taufen ließ und der sich in einer Zivilisation wiederfindet, der ihre eigenen Wurzeln, ihr eigener Glaube, ihr ewiger Gott praktisch unbekannt sind, eine Auseinandersetzung mit eben diesem religiösen Problem vermisse.

Während ich in dieser Kapelle saß, verspürte ich grenzenlose Fassungslosigkeit über die Indifferenz dem Treiben gegenüber, das gerade stattgefunden hatte. Ich saß in der Kapelle und wusste, dass ich vielleicht mein Leben riskieren würde, wenn ich nun die Kirche verließe, aus dem einfachen Grund, weil ich gerade friedlich für das Lebensrecht ungeborener Kinder demonstriert hatte.

Ich befand mich in Gefahr für meinen Glauben an den Heiland und an die Wahrheit seiner Lehre und Schöpfung. Und ich fragte mich unwillkürlich, ob man in dieser Kirche bewusst die Augen davor verschloss. Ich fragte mich, warum die Menschen, die hier saßen, nicht mit uns auf die Straße gegangen waren, während wir als Nazis und Fundamentalisten beschimpft wurden.

Ich fragte mich, warum dieser Zerfall unserer christlichen Kultur, unserer Sitten, unserer Moral, unseres Glaubens, ja selbst unseres Verständnisses der Menschenwürde keinen Raum in diesem Gotteshaus fanden. Ich fragte mich, wie man hier, wo unsere Demonstration nicht einmal im Pfarrbrief erwähnt wurde, von uns dachte. Ob wir auch hier als Fundamentalisten betrachtet wurden, die unnötigerweise mit ihrem Gebetszug, ihrer Madonna und ihren Kreuzen provozierten?

Diese Gedanken sind keine Anschuldigung. Ich kenne die Menschen nicht, die sich in dieser Kirche versammelt hatten. Aber diese Fragen trieben mich um und auch jetzt komme ich nicht umhin, diese Situation, die ich sehr intensiv erlebte, als symptomatisch für die Lage der europäischen, vor allem aber der deutschen Christenheit, anzusehen.

Es bleibt ein Gefühl, von der eigenen Kirche und den Glaubensgeschwistern mit einem Kampf alleine gelassen zu werden, der den ureigensten Standpunkten der heiligen Kirche, des Leibes Christi, entspringt. So sehr es mich freuen würde, kann ich nicht fordern, dass sich jeder Katholik auf die Straße begibt. Doch haben wir die Pflicht, den friedlichen Einsatz, den wir vielleicht aus individuellen Gründen nicht auf den Straßen unseres Landes führen können, mindestens in unseren Gotteshäusern zu führen.

Katholiken müssen Menschen der Tat, aber auch des Gebetes sein. Wir müssen uns gegenseitig dort unterstützen, wo sich Glaubensgeschwister fatalen Entwicklungen entgegenstellen und wir müssen zusammenstehen, wo die Wahrheit, die Schöpfung und selbst der Wert menschlichen Lebens in Frage gestellt werden.

Natürlich ist die Abholzung des Regenwaldes ein Problem. Doch sind wir nicht Umweltschützer mit katholischem Anstrich, sondern Katholiken, die aufgrund ihres Glaubens und Verstandes zu dem Schluss kommen, dass die Welt, die Gott uns geschaffen hat, schützenswert ist.

Die obersten Themen sind für uns aber nicht der Regenwald und auch nicht CO2-Emissionen oder die Debatte um den Mindestlohn. Wir sind vielmehr angehalten, dort gegen Unwahrheit und Verbrechen anzugehen, wo wir ihnen begegnen.

Wir Gläubigen stehen in der Welt als die streitende Kirche. Weil wir einen inneren Kampf führen, in dem wir siegen müssen, um Gottes Angesicht zu erblicken. Aber auch, weil wir uns im Kampf mit den Gottlosigkeiten befinden, die uns die Welt entgegenwirft. Wenn das bedeutet, dass wir Hass ernten, dann ist das der Preis für die Wahrheit.

Ich möchte schließen mit den Worten des Heilandes, überliefert vom hl. Evangelisten Johannes:

 „Wenn die Welt euch hasst, so wisset, sie hat mich vor euch gehasst. Wäret ihr von der Welt, würde die Welt das Ihrige lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch erwählt habe aus der Welt, darum hasst euch die Welt.
Denkt an das Wort, das ich euch sagte: Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, werden sie auch das eure halten.
Dies alles werden sie euch tun um meines Namens willen, weil sie den nicht kennen, der mich gesandt hat. Wäre ich nicht gekommen und hätte ich nicht zu ihnen geredet, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie keine Ausrede für ihre Sünde. Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater.
Doch es sollte erfüllt werden das Wort, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: ,Sie hassten mich ohne Grund´ (Ps 35,18). Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, wird er Zeugnis geben von mir, und auch ihr werdet Zeugnis geben, weil ihr von Anfang an bei mir seid“ (Joh 15,18-27).
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Der junge Autor des Berichtes ist unserer Redaktion persönlich bekannt
 

Historiker Wolffsohn ist besorgt: Gewalt gegen Juden geht allein von Muslimen aus

Der deutsch-jüdische Geschichtsprofessor Dr. Michael Wolffsohn (siehe Foto) warnt vor einem zunehmden Judenhaß durch Muslime: „Wir haben eine immer grösser werdende muslimische Minderheit, die sich radikalisiert“, sagte er am 27. Februar der Neuen Zürcher Zeitung.

Der bekannte Autor und Historiker aus München ist besorgt darüber, daß die Innere Sicherheit nicht ausreichend vor der Bedrohung durch Islamisten geschützt wird.

Kritik äußerte Wolffsohn in der NZZ auch daran, daß die wirkliche Situation in Medien und Politik oft nicht klar beim Namen genannt und letztlich verschleiert werde: „Wenn ich mich in meinem jüdischen Bekanntenkreis umhöre, dann sagen alle das Gleiche: Gewalt gegen Juden geht ausschließlich von Muslimen aus.“  – Er kenne viele Juden, die über eine Auswanderung nachdenken.

In den offiziellen Kriminalstatistiken würden antisemitische Straftaten aber vorrangig als politisch motovierte Kriminalität von rechts einsortiert.

Prof. Wolffsohn, der sich selbst als „deutsch-jüdischer Patriot“ bezeichnet, stellte fest, daß es in ultrarechten Kreisen zwar antijüdische Vorurteile gäbe, aber keine Gewaltaufrufe: „Der gewalttätige Antisemitismus kommt heute nicht von rechts.“

Der Historiker warnte davor, daß sich die Bedrohung, wie sie Juden erleben, auch auf die Mehrheit der Bevölkerung ausdehnen könne. Allerdings könne diese dann nicht auf eine zweite Heimat ausweichen (wie die Juden hinsichtlich Israel).


Bundespolizist wurde von Islamisten bedroht

Ein Bundespolizist ist vor seiner Haustür von zwei Islamisten abgepaßt und bedroht worden. Hintergrund sei die Abschiebung von 19 Afghanen nach Kabul am vergangenen Dienstag, heißt es in einem vertraulichen Dokument des Bundespolizeipräsidiums, das der Bild-Zeitung vorliegt. Der Mann soll einer der begleitenden Polizisten gewesen sein.

Laut dem internen Schreiben riefen die Islamisten bei dem Vorfall, der sich am 26. Januar zutrug: „Laß es, unsere Brüder nach Hause zu fliegen.“ Der Beamte sei jedoch rechtzeitig in seine Wohnung geflohen. Sein Hund habe die Unbekannten angebellt und vertrieben, als diese ihm folgen wollten.

Die angreifenden Männer seien in ihrem „äußeren Erscheinungsbild dem islamistischen Spektrum“ zugeordnet gewesen. Sie sollen einen „Vollbart bis zum Brustbein“ und „lange, knöchelfreie“ Gewänder getragen haben.

Die Bundespolizisten, die mit Abschiebungen nach Afghanistan betraut sind, sollen nun sensibilisiert werden. Dem Bericht zufolge ermittelt der Staatsschutz. Nach den Tatverdächtigen werde gefahndet.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/islamisten-bedrohen-bundespolizisten-vor-seiner-haustuer/


Unionsfraktion fordert Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkoreas Diktatur

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat den erneuten Raketentest des kommunistisches Regimes in Nordkorea einstimmig verurteilt. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

„Auch die geschlossene Haltung der internationalen Staatengemeinschaft scheint den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un nicht zurück auf den Weg der Vernunft zu führen. Er setzt seinen skrupellosen Völkerrechtsbruch unentwegt fort, entwickelt sein Raketen- und Nuklearprogramm weiter und bedroht die Menschen und den Frieden in der gesamten Region.

Japan ist vom jüngsten Raketentest in besonderer Weise bedroht. Es ist ein wichtiges Zeichen, dass der VN-Sicherheitsrat so schnell zusammen getroffen ist und den jüngsten Test einstimmig verurteilt hat.

Aus Sicht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist es an der Zeit, den Druck auf Nordkorea weiter zu erhöhen, um zu einer friedlichen und dauerhaften Stabilisierung der Lage auf der koreanischen Halbinsel zu gelangen.

Wir sollten mit unseren Partnern darauf hinwirken, dass nach der letzten Sanktionsverschärfung auch der Ölsektor Nordkoreas sanktioniert wird und nordkoreanische Arbeitskräfte nicht mehr im Ausland tätig sein dürfen. Nur so scheint es möglich zu sein, dem gefährlichen Waffenprogrammen ein Ende zu setzen.“


Überfall auf Einkaufsmarkt in Hörstel: Kassiererin mit Säbel bedroht

Pressemeldung der Polizei Steinfurt:

Zwei etwa 20 bis 25 Jahre alte Männer haben am Mittwochabend (4.1.2017) den K&K-Markt an der Droste-Twickel-Straße überfallen. Die beiden mit Halstüchern/Schals maskierten Täter betraten um kurz vor 20 Uhr die Geschäftsräume und gingen unmittelbar auf die Kasse zu. Dabei drückten sie einen Kunden zur Seite.

Die Räuber forderten die Herausgabe von Bargeld, wobei sie die Kassiererin mit einem längeren Säbel bedrohten. Polizei

Nachdem sie Bargeld aus der Geschäftskasse erbeutet hatten, verließen den Markt und liefen davon. Einer der Beiden war etwa 175 cm und der andere Mann cirka 185 cm groß. Beide hatten schlanke Staturen und sprachen mit einem ausländischen Akzent.

Ein Täter war mit einer schwarzen Kapuzenjacke und einer hellen Jeanshose bekleide. Er trug auffällig helle Turnschuhe, die blau abgesetzt waren. Der andere Mann trug eine blaue Kapuzenjacke, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe.

Die Polizei leitete unmittelbar eine Fahndung nach den beiden Tätern ein. Diese verlief ohne Erfolg. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Überfall geben können, sich zu melden, Telefon 05971/938-4215.

Sie fragt auch: Wer ist vor 20 Uhr, insbesondere gegen 19.45 Uhr, im Bereich des Geschäftes auf die beiden Männer aufmerksam geworden? Wer hat die Beiden gesehen, als sie die Geschäftsräume verließen und geflüchtet sind?

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3527860

 


Unionsfraktion begrüßt sicherheitspolitischen Vorstoß des Innenministers

In einem Namensbeitrag für die Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom heutigen Dienstag hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière Vorschläge für eine „Neuordnung der Sicherheitsarchitekturen in Deutschland“ unterbreitet. Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Stephan Harbarth:bundestag

„Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat eine ganze Reihe von konkreten Vorschlägen zur Stärkung der inneren Sicherheit unterbreitet, die wir zeitnah umsetzen sollten. Er hat außerdem perspektivische Denkanstöße für eine Steuerungskompetenz des Bundes „über alle Sicherheitsbehörden“ formuliert. Wir sollten diese Überlegungen sachlich diskutieren und nicht reflexhaft zurückweisen. Dafür ist die Sicherheitslage zu ernst.

Die Vorschläge des Bundesinnenministers richten sich nicht gegen die Länder. Gerade dort, wo die Union in der Verantwortung steht, wird herausragende Arbeit für die innere Sicherheit gemacht. Gleichwohl sollten wir ohne Tabus über mögliche gesamtstaatliche Verbesserungen nachdenken. Es gibt gute Gründe für eine stärkere Zentralisierung bestimmter Befugnisse beim Bund.

In Zeiten wachsender Bedrohung müssen wir selbstverständlich darüber sprechen, ob wir an bestimmten Punkten unsere Kräfte stärker konzentrieren müssen, um dieser neuen Bedrohung gerecht zu werden. Es gehört zu den Aufgaben eines Bundesinnenministers, solche Diskussionen anzustoßen. Er wäre ein schlechter Innenminister, wenn er dazu nicht den Mut hätte.“