Aktuelle INSA-Umfrage zur KREUZ-Debatte

Das INSA-Institut aus Erfurt startete eine repräsentative Umfrage zur derzeitigen Diskussion um das Kreuz in staatlichen Einrichtungen in Bayern.

44 Prozent der Befragten finden, das Kreuz in Behören mache deutlich, dass es nicht gleichgültig ist, wo eine Gesellschaft ihre religiösen Wurzeln hat. 38 Prozent lehnten die Aussage ab.

Mehr als jeder Zweite (56%) stimmt zu, dass die freiheitliche Gesellschaftsordnung unseres Landes ihr Fundament im christlichen Menschenbild hat (56 %). 26 Prozent widersprachen der Aussage. Die restlichen Befragten wissen keine Antwort oder nannten keine.

Jeder vierte Befragte gibt an, dass die Frage, ob ein christliches Kreuz in Behörden aufgehängt werden soll, für seine Wahlentscheidung wichtig ist bzw. wäre (25 %). Für 69 Prozent ist dies hingegen unwichtig.

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Über 3/4 der Deutschen wollen härteres Vorgehen gegen illegale Einwanderung

Das Erfurter INSA-Institut führte kürzlich eine repräsentative Umfrage durch. Es ging hierbei darum, ob die Befragten für ein entschiedeneres Vorgehen der Bundesregierung gegen illegale Einwanderung sind:

81 Prozent der Befragten sind für ein härteres Vorgehen der Bundesregierung, darunter 83 Prozent der Männer und 80 Prozent der Frauen. 6 Prozent der Befragten sprechen sich gegen ein solches Vorgehen aus.

7 Prozent der befragten Männer sind gegen eine solche Linie, bei den Frauen geben dies 4 Prozent. 8 Prozent der Befragten wissen keine Antwort auf diese Frage, darunter 7 Prozent der Männer und 8 Prozent der Frauen.

Blickt man auf das politische Interesse der Befragten, zeigt sich, dass 83 Prozent der sehr stark politisch Interessierten der Meinung sind, dass die Bundesregierung entschiedener gegen illegale Einwanderung vorgehen sollte. Die größte Zustimmung findet sich bei den politisch ziemlich stark Interessierten, bei denen 86 Prozent für ein solches Vorgehen stimmen.

Des Weiteren nimmt die Zustimmung zu dieser These mit sinkendem politischen Interesse leicht ab. Nur bei den politisch überhaupt nicht Interessierten zeichnen sich deutliche Unterschiede ab:

Lediglich 66 Prozent der Befragten finden hier ein stärkeres Vorgehen der Bundesregierung sinnvoll. Die Zahl der Befragten, die gegen ein entschiedeneres Vorgehen der Bundesregierung sind, ist bei der Gruppe, der sehr stark politisch Interessierten mit 8 Prozent am höchsten. Am häufigsten geben die Befragten, die überhaupt nicht politisch interessiert sind, an, dass sie keine Antwort auf die Frage wissen (14 %).

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Zwei Drittel sehen einen Zusammenhang von Islam und Terroranschlag in Brüssel

Das Erfurter INSA-Institut befragte Bundesbürger in einer repräsentativen Umfrage zum Thema Islam und Terrorismus:

Etwa zwei Drittel der Befragten (62 %) sehen in den kürzlichen Terroranschlägen in Brüssel eine Verbindung mit dem Islam. Nur etwa ein Viertel (24 %) der Befragten ist der Ansicht, daß dieser Massenmord nichts mit dem Islam zu tun hat.

Als erfolgversprechend sieht ein Drittel der Befragten (69 %) die Erforschung der Ursachen des islamistischen Terrors. Dabei stimmen mehr Männer (73 %) diesem Ansatz zu als Frauen (64 %). 15 Prozent der Befragten vertreten eine gegenteilige Ansicht.

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