Schwarz-Rot-Gold wird heute 100 Jahre alt

Am 18. Februar 1919 bestimmte die deutschen Nationalversammlung in Weimar die Einführung von Schwarz-Rot-Gold als deutscher Nationalfarbe in der Flagge.

Ursprung der drei Farben war das Lützowsche Freikorps, ein im Jahre 1813 gegründeter Freiwilligenverband der preußischen Armee in den Befreiungskriegen gegen den eroberungssüchtigen französischen Kaiser Napoleon.

Von den Uniformfarben (schwarzes Tuch, rote Paspeln, goldene Knöpfe) dieses Freikorps leiten sich die deutschen Nationalfarben ab.

Schwarz-rot-gold steht für Vaterlandsliebe, nationale Einheit, Demokratie, Rechtsstaat und persönliche Freiheit aller Bürger.


IRAK: Chaldäisch-kath. Bischöfe fordern gemeinsames Vorgehen gegen ISlamisten

Die irakische Zentralregierung und die Regierung der Autonomen Region Kurdistan müssen “die notwendigen Fonds für die von den Dschihadisten vertriebenen Familien bereitstellen”. Nachrichten_Kopfbalken_1 - Kopie

Außerdem sollen nationale und internationale Kräfte gemeinsam für die Befreiung der besetzten Gebiete kämpfen und Maßnahmen zum Schutz der Christen und aller Iraker ergreifen, damit sie “in die Heimat zurückkehren und dort ein sicheres und würdiges Leben führen können“.

Dies fordert die außerordentliche katholische Bischofssynode, zu welcher der chaldäische Patriarch Louis Raphael seine Bischöfe am 7. Februar in das Patriarchat in Bagdad eingeladen hat.

Im Rahmen der Arbeiten bekräftigten die chaldäischen Bischöfe auch die Unterstützung des Projekts über die Schaffung einer “chaldäischen Liga”. Die beiden Weihbischöfe von Bagdad, Shlemoun Wardouni und Basilius Yaldo wurden mit der Vorbereitung einer Gründungskonferenz für die Schaffung einer solchen Liga beauftragt.

Quelle: Fidesdienst