Lebt nicht wie die Heiden – erneuert euch!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Eph 4,17.20-24.

Ich beschwöre euch im HERRN: Lebt nicht mehr wie die Heiden in ihrem nichtigen Denken! Denn das entspräche nicht dem, was ihr von Christus gelernt habt.

Ihr habt doch von ihm gehört und seid unterrichtet worden in der Wahrheit, die Jesus selber ist. Legt den alten Menschen ab, der in Verblendung und Begierde zugrunde geht, ändert euer früheres Leben und erneuert euren Geist und Sinn!
Zieht den neuen Menschen an, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.


Johannes mahnt: „Wer die Welt liebt, dem fehlt die Liebe zu Gott“

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 2,15-17:

Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist! Wer die Welt liebt, hat die Liebe zum Vater nicht. Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches, die Begierde der Augen und das Prahlen mit dem Besitz, stammt nicht vom Vater, sondern von der Welt.

Die Welt und ihre Begierde vergeht; wer aber den Willen Gottes erfüllt, bleibt in Ewigkeit.

 


Jede gute Gabe kommt von oben!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jak 1,12-18:

Glücklich der Mann, der in der Versuchung standhält. Denn wenn er sich bewährt, wird er den Kranz des Lebens erhalten, der denen verheißen ist, die Gott lieben.  ???????

Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung geführt. Denn Gott kann nicht in die Versuchung kommen, Böses zu tun  –  und ER führt auch selbst niemand in Versuchung.

Jeder wird von seiner eigenen Begierde, die ihn lockt und fängt, in Versuchung geführt. Wenn die Begierde dann schwanger geworden ist, bringt sie die Sünde zur Welt; ist die Sünde reif geworden, bringt sie den Tod hervor.

Lasst euch nicht irreführen, meine geliebten Brüder; jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben, vom Vater des Lichtes, bei dem es keine Veränderung und keine Verfinsterung gibt.

Aus freiem Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit geboren, damit wir gleichsam die Erstlingsfrucht seiner Schöpfung seien.

Bild: Evita Gründler