„Ärzte für das Leben“ gegen Trisomie-Test bei Schwangeren als Kassenleistung

Nach einer Beratungszeit von drei Jahren hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) jetzt bekannt gegeben, dass die Kosten des DNA-Tests auf Trisomie 21 (Down-Syndrom), Trisomie 13 (Patau-Syndrom) und Trisomie 18 (Edwards-Syndrom) ab Ende 2020 von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. 

Laut der Pressemitteilung der Behörde darf der Test „nur in begründeten Einzelfällen bei Schwangerschaften mit besonderen Risiken durchgeführt werden und muss mit intensiver Beratung und Aufklärung verbunden sein“, Voraussetzungen, die als „sehr eng“ beschrieben werden und die ein „ethisch unvertretbares“ Screening ausschließen sollen.

Mit „besonderen Risiken“ ist wahrscheinlich das Alter der Mutter gemeint, mit einer Altersgrenze etwa bei 35 Jahren.

Der G-BA begründet seine Entscheidung damit, dass der DNA-Test deutlich weniger gefährlich ist als die Fruchtwasseruntersuchung oder Entnahme einer Gewebeprobe aus dem Mutterkuchen, die sonst zur sicheren Feststellung eines Down-Syndroms benötigt würden.

„Diese Entscheidung kam nicht unerwartet, ist dennoch eine Enttäuschung“, sagte Prof. Paul Cullen (siehe Foto), Vorsitzender der Ärzte für das Leben in Münster, „denn nach dem Bundesmanteltarif dürfen die Krankenkassen nur Leistungen bezahlen, die „medizinisch zweckmäßig, ausreichend und notwendig“ sind.

Aber was soll der Zweck sein? Down-Syndrom ist keine Krankheit, sondern ein Zustand, für den es keine „Behandlung“ gibt.

Die traurige Wahrheit ist, dass weit über 90% der Kinder, bei denen ein Down-Syndrom vor der Geburt festgestellt wird, abgetrieben werden.

In Einzelfällen geschieht dies sogar nach der 20. Lebenswoche gar bis kurz vor der natürlichen Geburt, zu einer Zeit also, in der das Kind außerhalb der Gebärmutter überlebensfähig wäre.

Das „Oldenburger-Baby“ Tim hat in einem solchen Fall seine eigene Abtreibung wegen Down-Syndrom überlebt und ist erst vor wenigen Wochen mit 21 Jahren verstorben.

Für viele Menschen ist die Tatsache, dass eine Leistung durch die gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird, so etwas wie ein Gütesiegel: „Wenn die Kasse das bezahlt, muss es richtig sein“.

So wird die Akzeptanz von dieser Art von Testung durch die heutige Entscheidung erhöht. Zudem wäre es naiv zu erwarten, dass die Kriterien zur Anwendung dieses Tests nicht nach und nach ausgeweitet werden.

Erstens sind die heutigen Tests auf die sogenannten Trisomien, bei denen gesamte Chromosomen in einer Überzahl vorhanden sind, erst der Anfang. Bereits heute werden Möglichkeiten entwickelt, mittels solcher Tests auch Defekte in einzelnen Genen festzustellen.

Dazu kommt, dass aufgrund der höheren Anzahl an Schwangerschaften bei jüngeren Frauen etwa zwei Drittel aller Kinder mit Down-Syndrom zu Müttern unter 35 Jahren geboren werden. Nachdem man wie der Gemeinsame Bundesausschuss die Logik bereits akzeptiert hat, dass das ein Kind mit Down-Syndrom eine „unzumutbare Belastung“ darstellt, wie will er auf Dauer erklären, dass die meisten Fälle dieser „Belastung“ von der Möglichkeit des weniger invasiven Trisomie-Tests als Kassenleistung ausgeschlossen bleiben?

Hieran wird eine Beratung, und sei sie noch so „intensiv“ wenig ausrichten können. In der Zukunft wird dieser Tag wird als weiterer Meilenstein in der Aushöhlung des Lebensrechts von behinderten Menschen und dadurch von uns allen gelten“

Der Verein „Ärzte für das Leben“ fordert eine uneingeschränkte Kultur des Lebens in der medizinischen Praxis und Forschung auf der Grundlage der hippokratischen Tradition. Er finanziert sich ausschließlich über die Beiträge seiner Mitglieder sowie durch Spenden. Mehr unter http://www.aerzte-fuer-das-leben.de

 


Zunehmende Agressionen gegen die Polizei

Tägliche Aggressionen und Anfeindungen, Behinderungen von Rettungs- und Einsatzkräften sowie Belästigungen – das sind Erfahrungen, über die die stellv. Bundesjugendleiterin der Deutschen Polizeigewerkschaft, Katja Sorgen (Rheinland-Pfalz), in der ZDF-Sendung „Dunja Hayali“ berichtete.

Anlässlich des 1. Mai widmete sich die Sendung der Frage, in welcher Weise und warum, Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten vermehrtem Widerstand ausgesetzt sind.

Katja Sorgen erzählte Beispiele aus dem Polizeialltag, Menschen, die ihre Handys zücken, um Unfälle oder andere schlimme Vorfälle zu filmen, anstatt zu helfen.

Auch Polizistinnen sind besonders Belästigungen und teilweise körperlichen Übergriffen ausgesetzt.

Sendung „Dunja Hayali“

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/stellvertretende-bundesjugendleiterin-aggressionen-gegen-einsatzkraefte-alltaeglich/


Konstanz: Protest vor Gendiagnostikfirma gegen „Rasterfahndung“ nach Behinderten

Von Susanne Wenzel

Vor dem Gebäude der LifeCodexx AG in Konstanz haben am vergangenen Sonntag (16.7.) erneut über hundert Menschen demonstriert. Organisiert wurde diese Protestaktion von den Christdemokraten für das Leben (CDL) gemeinsam mit der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA).

LifeCodexx hat unter dem Namen PraenaTest einen Bluttest für Schwangere entwickelt, mit dem neben Chromosomenstörungen wie Trisomie 21 (Down-Syndrom) oder anderen auch das Geschlecht des erwarteten Babys festgestellt werden kann. Weit über 90 Prozent der mittels dieser Blutuntersuchung getesteten Schwangerschaften enden – wie zum Beispiel bei Trisomie 21 – in einer Abtreibung.

Neben dem CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe (siehe Foto), der auch stellv. Bundesvorsitzender der CDL ist, war auch Prof. Dr. Holm Schneider, Leiter der Molekularen Pädiatrie am Universitätsklinikum Erlangen, nach Konstanz gekommen, um zu den Teilnehmern der Kundgebung zu sprechen.

Beide Redner betonten, es sei ein Skandal, dass in Deutschland wieder eine Selektion von Behinderten stattfinde.

Hüppe, von 2009 – 2013 Behindertenbeauftragter der Bundesregierung, stellte heraus, dass in der Gesellschaft leider weiter grundsätzlich falsche Vorstellungen über das Leben von und mit behinderten Menschen vorherrschen.

Ausdrücklich warnte Hüppe davor, den Bluttest zur Regelleistung der Krankenkassen zu machen. Die Kassen würden damit eine Untersuchung finanzieren, die keinerlei therapeutische Möglichkeit eröffne, sondern „deren einzige Folge die Aussonderung von Menschen mit Behinderung ist. Das müssen wir politisch verhindern“, sagte der Bundestagsabgeordnete.

Professor Schneider wies darauf hin, dass es in der Gesellschaft und bei den Verbänden einen wachsenden Widerstand gebe, weil die dem Angebot des Tests zugrunde liegende schwerste Diskriminierung behinderter Menschen mit deren Todesfolge abgelehnt werde: „Es ist nicht die Aufgabe der Krankenkasse oder des Staates, Betroffene ausfindig zu machen, um sie zu beseitigen.“

Vielmehr müsse sich der Staat müsse hinter die Schwachen stellen und diese schützen. Professor Schneider forderte, die Pränataldiagnostik auf die Feststellung solcher Sachverhalte zu begrenzen, die entweder vorgeburtlich oder direkt nach der Geburt behandelt werden können.

An der Kundgebung nahmen auch Menschen mit Down-Syndrom teil. „Auch wenn ich nicht genauso bin wie andere junge Menschen, macht mir das Leben viel Spaß und ich genieße es jeden Tag aufs Neue“, erzählte Conny Albert, die Mitarbeiterin der bayerischen Verkehrspolizei ist: „Dass ich ein Chromosom mehr habe, sieht man mir an. Aber weder meine Kollegen noch meine Familie würden auf die Idee kommen, mich auszusortieren.“ 

Zum Schluss der Kundgebung wies Rechtsanwalt Josef Dichgans, Landesvorsitzender der CDL-Baden-Württemberg, darauf hin, dass es für die Opfer des Unrechts keinen Unterschied mache, ob der Staat ihre Rechte wie in der Diktatur selbst verletze oder ob er die Verletzung dieser Rechte nur zulasse:

„Der Rechtsstaat hat die Pflicht, die Schwachen und deren Leben zu schützen. Tut er das nicht, verdient er es nicht, hier Rechtsstaat genannt zu werden. Das Recht und das Grundgesetz erkennen das Lebensrecht auch des ungeborenen Menschen ohne jeden Zweifel an“, so Dichgans.

Die Protestaktionen vor der Firma, die führender Anbieter dieser Gentests ist, sollen fortgesetzt werden.

Susanne Wenzel, die Autorin dieses Berichts, ist Pressesprecherin der CDL: www.cdl-online.de

 


„Jüdischer Nobelpreis“: Israelischer Musiker Itzhak Perlman erhält den Genesis-Preis 2016

Violinist setzt sich für Behinderte ein

Der renommierte israelische Violinist Itzhak Perlman wird den Genesis-Preis 2016 erhalten. Der Preis ist mit einer Million Dollar dotiert und wird jährlich von der Genesis Prize Foundation ausgelobt und vom israelischen Ministerpräsidenten verliehen.

Mit der Auszeichnung werden Personen gewürdigt, die außergewöhnlichen beruflichen Erfolg erlangt haben, einen bedeutenden Beitrag zur Menschheit geleistet haben und andere durch ihr Engagement für die jüdische Gemeinschaft und den Staat Israel inspirieren.

„Itzhak Perlman verkörpert alles, was ein idealer Preisträger des Genesis-Preises mitbringen sollte“, sagte der Vorsitzende und Mitbegründer der Auszeichnung, Stan Polovets:

„Itzhak hat beispiellosen beruflichen Erfolg. Durch seine Musik bereitet er Millionen Menschen auf der ganzen Welt Freude. Der 16-malige Grammy-Gewinner ist eine unglaubliche Inspirationsquelle für Menschen mit Behinderungen, da er enorme persönliche Herausforderungen meistern musste, nachdem er im Alter von vier Jahren an Polio erkrankt war.

Er hat der Gesellschaft viel zurückgegeben, indem er praktisch seine ganze freie Zeit und viele Ressourcen darin investiert hat, junge talentierte Musiker zu unterrichten und als ein Anwalt für Menschen mit Behinderungen aufzutreten. Wir sind glücklich, dass Itzhak unser Preisträger für 2016 ist.“

Auch Ministerpräsident Benjamin Netanyahu gratulierte Itzhak Perlman zur Ehrung. Der Ministerpräsident wird den Preis am 23. Juni 2016 in Jerusalem verleihen.

Itzhak Perlman erklärte: „Ich fühle mich geehrt, dass ich den Genesis-Preis erhalten werde, der nicht nur meine beruflichen Leistungen und meinen Wunsch, die Welt zu verbessern, anerkennt, sondern auch mein Engagement für meine jüdische Identität, jüdische Werte und die jüdische Kultur. Ich bin immer sehr stolz gewesen auf mein jüdisches Erbe. Es hat meine Musik, meine Weltanschauung und meine Arbeit als ein Fürsprecher für Menschen, die die Gesellschaft oft zurücklässt, stark beeinflusst.“

Wie die vorherigen Preisträger plant auch Itzhak Perlman, mit dem Preisgeld soziale Initiativen zu fördern, die ihm am Herzen liegen.

Der Genesis-Preis – vom Time Magazine auch als der „jüdische Nobelpreis“ bezeichnet – wurde gemeinsam von der Genesis Prize Foundation, dem Büro des Ministerpräsidenten und dem Büro des Vorsitzenden der Jewish Agency for Israel ins Leben gerufen. 2014 erhielt den Preis Michael Bloomberg, der ehemalige Bürgermeister von New York City. 2015 wurde der Schauspieler Michael Douglas ausgezeichnet.

Quellen: Israelische Botschaft, Genesis Prize Foundation


Embryonen-Gentests contra Lebensrecht

Von Dr. Edith Breburda

In amerikanischen Zeitungen konnte man Ende April über die außergewöhnliche Leistung der 14-jährigen Christina Clapp lesen.

Mit Leichtigkeit hatte das Mädchen mit dem Jugendsymphonieorchester von Phoenix, Arizona, ein schwieriges Klavierstück von Beethoven gespielt. Ihre Mutter ist ihre Lehrerin in allen Dingen, weil Christina zuhause unterrichtet wird.  Dr. Breburda

Die Kirche hatte den Musik-Wettbewerb veranstaltet, an dem 12 Schulen teilnahmen. Dadurch war es möglich, die 14-Jährige mit anderen Kindern zusammen zu bringen, die ebenfalls Musik als Therapie benutzen, um z. B. Verhaltensstörungen entgegenzuwirken.

Christina konnte sich, als sie noch kleiner war, nur schwer auf eine Sache konzentrieren. Die Musik änderte das. Alle waren erstaunt über Christinas Talent. Sie ging als Siegerin des Wettbewerbs hervor. Sie war froh, vor all den Leuten Klavier spielen zu dürfen.

Sie weiß, dass sie anderes ist als ihre Mitschüler. Das Mädchen hat Down-Syndrom, und wurde deshalb oft diskriminiert. Sie wusste, dass man über sie redete und so ist sie stolz, ihren Platz als Pianistin gefunden zu haben. Der Erfolg zeigte, dass sie auch mit ihrer Krankheit erstaunliche Dinge im Leben leisten kann. Leute mit Down-Syndrom sind auch menschliche Wesen, heißt es am Ende des Zeitungsartikels. (1)

Wie wäre es, wenn man Down-Syndrom heilen könnte? – Wünschen wir uns nicht alle eine Welt ohne Down-Syndrom, Alzheimer oder Huntington?

Eine gewagte Frage, die David Shenk in seinem Buch „The Paradoxical Nature of Information Technology“ beantwortet. Er kritisiert, wie wir die moderne Gentechnologie instrumentalisieren.

Shenk gibt zu bedenken, dass Probleme entstehen können, wenn wir anhand eines Gentests von Krankheitsanlagen erfahren, die zu Erkrankungen führen können. Ein Gentest bietet demzufolge keine Lösung. Noch dazu, wenn man bedenkt, dass das menschliche Genom ca. 20.000 Gene besitzt.

GC vernichten wir uns

Es ist sehr schwierig, vorherzusagen, wie viele dieser Gene eventuell dazu beitragen, damit eine Krankheit wirklich zum Ausbruch kommt. Auch andere Informationen – wie Epigene und Umwelteinflüsse – beeinträchtigen die Entwicklungsprozesse.

In einem Artikel über Biokapitalismus fragt Shenk, was für einen Preis wir für die Genetische Revolution zahlen müssen? Er bezieht sich dabei auf die „if-then conclusions“ (siehe dazu das Buch “ Globale Chemisierung, vernichten wir uns selbst?“ • ISBN-10: 0615926657 • ISBN-13: 978-0615926650)

Wenn wir erfahren, dass das ungeborene Kind einen Defekt hat, würden wir es dann behalten?

Die Analyse des menschlichen Genoms könnte einen Grund liefern, ein Kind zu töten, wenn es z. B. Down-Syndrom hat. Oder wir selektieren den gesunden Embryo nach einem kleinen genetischen Einblick.

„Soll es Eltern erlaubt sein, ein Kind abzulehnen, wenn es nicht ihren genetischen Vorstellungen entspricht?“ fragt Shenk.

Ein Gentest gibt uns Einblick in das Naturgesetz. Man geht davon aus, dass ein bestimmtes Gen eine bestimmte Krankheit verursacht. Und jetzt versucht man, das Naturgesetz durch ein menschliches Gesetz zu ersetzten.

Wenn eine werdende Mutter erfährt, dass sie ein behindertes Kind erwartet, darf sie es laut menschlichem Gesetz abtreiben. Und wenn das kranke Kind schon geboren ist, darf man es in den Niederlanden per Gesetz auch nach der Geburt euthanasieren.

Im Oktober 2013 hatte der 44-jährige Verhelst infolge einer Geschlechtsumwandlung unerträgliche psychische Leiden erdulden müssen und bat um „Sterbehilfe“. (2)

Diese wurde in Belgien gewährt, weil die Euthanasie dort durch das Euthanasiegesetz abgedeckt ist. Man könnte schlussfolgern, dass diese Person in diesem Fall nicht mit der eigenen Natur einverstanden war.

Shenk bezieht sich in seinem Artikel auf ein persönliches Beispiel:

Shenk und seiner Frau wurde eine Tochter mit Down-Syndrom diagnostiziert. Eine Fruchtwasseruntersuchung hätte jedoch eine Fehlgeburt herbeiführen können. Dieses Risiko wollten Shenk und seine Frau nicht eingehen, nur um sicher zu sein, dass ihre Tochter wirklich erkrankt ist.

Dann hätten sie das Kind mit Sicherheit abgetrieben. Sie sahen jedoch keinen Grund, eine Fehlgeburt zu riskieren, nur weil sie im Grunde neugierig waren. Ihre Tochter war tatsächlich gesund.

Was also bringt uns die Gentechnik? So wie Shenk sie schildert, schadet sie uns.

Anmerkungen:
(1) The Arizona Republic: Music therapy leads teenager with Down syndrome to youth symphonie. Friday 15. April 2014
(2) HetLaaststeNieuws: Nathan krijgt euthanasie na mislukte geslachtsoperatie, HLNBE, 1.10.2013

Dr. Edith Breburda ist Veterinär-Medizinerin (Tierärztin) und kath. Sachbuch-Autorin zu biotechnischen Themen; sie lebt in den USA

Bücher:

Globale Chemisierung
https://www.createspace.com/4534205
Promises of New Biotechnologies
https://www.createspace.com/3698701
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Dr. Breburda als Buchautorin:
https://www.amazon.com/author/breburda
Ediths Webseite: http://scivias-publisher.blogspot.com/