„GOTT befiehlt seinen Engeln, dich auf ihren Händen zu tragen“

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche:
Psalm 91 (90),1-2.10-11.12-13.14-15.

Wer im Schutz des Höchsten wohnt
und im Schatten des Allmächtigenn ruht,
der sagt zum HERRN: «Du bist für mich Zuflucht und Burg,
mein Gott, dem ich vertraue.»
 

Dir begegnet kein Unheil,
kein Unglück naht deinem Zelt.
Denn ER befiehlt seinen Engeln,
dich zu behüten auf all deinen Wegen.
 

Sie tragen dich auf ihren Händen,
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt;
du schreitest über Löwen und Nattern,
trittst auf Löwen und Drachen.
 

Weil er an mir hängt, will ich ihn retten;
ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.
Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören.
Ich bin bei ihm in der Not,
befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.


Denn Gott befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche:

Psalm 91 (90),1-2.10-15:

Wer im Schutz des Höchsten wohnt
und ruht im Schatten des Allmächtigen,
der sagt zum HERRN: «Du bist für mich Zuflucht und Burg,
mein Gott, dem ich vertraue.»

Dir begegnet kein Unheil,
kein Unglück naht deinem Zelt.
Denn ER befiehlt seinen Engeln,
dich zu behüten auf all deinen Wegen.

Sie tragen dich auf ihren Händen,
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt;
du schreitest über Löwen und Nattern,
trittst auf Löwen und Drachen.

Weil er an mir hängt, will ich ihn retten;
ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.
Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören.
Ich bin bei ihm in der Not,
befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.

 


Der HERR befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Psalm 91 (90),1-2.3-4.5-6.10-11:

Wer im Schutz des Höchsten wohnt und ruht im Schatten des Allmächtigen,
der sagt zum HERRN: „Du bist für mich Zuflucht und Burg, mein Gott, dem ich vertraue.“
ER rettet dich aus der Schlinge des Jägers und aus allem Verderben.
ER beschirmt dich mit seinen Flügeln, unter seinen Schwingen findest du Zuflucht,
 
Schild und Schutz ist dir seine Treue.
Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten,
noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt,
nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittag.
Dir begegnet kein Unheil, kein Unglück naht deinem Zelt.
Denn ER befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen.