Linksradikale zündeten sieben Polizeiwagen an

Linksextreme haben sich zu einem Brandanschlag auf die Bundespolizei in Berlin bekannt. Dort waren am frühen Donnerstag morgen fünf Dienstfahrzeuge ausgebrannt und zwei weitere durch die Flammen beschädigt worden, teilte die Polizei mit.

In einem Bekennerschreiben auf dem linksextremen Portal „Indymedia“ begründeten „Autonome Gruppen“ die Tat mit einem Gerichtsurteil gegen drei Gesinnungsgenossen in Hamburg. „In Gedanken bei den drei Hamburger Gefährtinnen platzierten wir mehrere Brandsätze unter den vor ihrem Gebäude geparkten Wagen.“

Dort wurden am Donnerstag zwei Männer und eine Frau wegen Verabredung zur Brandstiftung zu Haftstrafen zwischen einem Jahr und sieben Monaten bzw. einem Jahr und zehn Monaten verurteilt.

Quelle und weiterer Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/linksextreme-verueben-brandanschlag-nach-gerichtsurteil-gegen-gesinnungsgenossen/


Leipzig: Erneuter Brandanschlag auf Auto der Eltern des AfD-Parlamentariers Droese

Mutmaßlich Linksextreme haben in Leipzig zum wiederholten Mal das Auto der Eltern eines AfD-Bundestagsabgeordneten in Brand gesteckt. 

Wie die Polizei mitteilte, ging ein entsprechender Notruf aus dem Stadtteil Connewitz in der Nacht zu Donnerstag kurz vor Mitternacht ein. Trotz der Löscharbeiten sei der Mercedes-Kompaktwagen komplett ausgebrannt. Auch ein davor geparktes Auto sei beschädigt worden.

Laut lokalen Medien handelt es sich bei dem Mercedes um das Auto der Eltern des AfD-Bundestagsabgeordneten Siegbert Droese. Mittlerweile habe auch das Polizeiliche Terror- und Extremismus-Abwehrzentrum die Ermittlungen übernommen.

Bereits im August 2019 war das damalige Familienauto von Droeses Eltern angezündet worden. Damals hatten sich Linksextremisten zu der Tat bekannt. Ein Bekennerschreiben im aktuellen Fall ist derzeit noch nicht aufgetaucht.

Leipzig-Connewitz gilt deutschlandweit als einer der Schwerpunktorte für Linksextremismus.  AfD-Abgeordnete sind zuletzt wieder häufiger Ziel von Anschlägen geworden. In der Nacht zu Montag hatten Unbekannte das Auto des AfD-Abgeordneten Frank-Christian Hansel in Brand gesteckt.

Anfang März verletzte sich AfD-Parteichef Tino Chrupalla, als er nachts sein angezündetes Auto löschen wollte. Wenige Tage später gab es Anschläge auf den Wagen des Berliner Landesvorsitzenden Nicolaus Fest sowie auf das Wohnhaus des Bundestagsabgeordneten Gottfried Curio. 

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/erneuter-anschlag-auf-eltern-von-afd-bundestagsabgeordneten/


Antifa-Bekennertext zur Causa Magnitz?

Wie die Tageszeitung DIE WELT online heute berichtet, ist ein angebliches „Bekennerschreiben“ im Fall des Parlamentariers Frank Magnitz (AfD) aufgetaucht.
Es erschien am 9. Januar um 18 Uhr auf der linksradikalen Internet-Plattform „Indymedia“

Laut WELT-Korrespondent Ulrich Exner prüft die Staatsanwaltschaft Bremen die Echtheit des  – inzwischen gelöschten – Eintrags einer Gruppe namens „Antifaschistischer Frühling Bremen“.

In dem Text heißt es unter anderem:  „Magnitz … darf in Bremen und anderswo keinen Fuß mehr fassen und gehört wie jeder andere Nazi mundtot gemacht.“

Ob das Schreiben von den drei Tätern stammt, die Magnitz schwer verletzt hatten, ist noch unklar. 

Weiteres zu dieser Causa hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/article186842038/Frank-Magnitz-Bekennerschreiben-auf-Indymedia-aufgetaucht.html

Sowie eine Nachricht seitens der Polizei (siehe dort die entspr. Meldung vom 10.1.): https://www.polizei.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen09.c.37216.de#002019

Außerdem sei zur ultralinken Plattform Indymedia aktuell angemerkt:

In einem Artikel zum Fall Magnitz vom 8. Januar heißt es u.a.:

„Die Verletzung seines Körpers hat aber darüber hinausreichennde Wirkungen, die sich aus der Funktion von Frank Magnitz als Spitzenpolitiker des rechtesten Flügels der AfD ergeben. Insofern ist die Tat ein doppeltes Signal. Sie führt allen AfDlern die eine Karriere innerhalb der Partei anstreben vor Augen, dass einen Schlag mit dem Holzknüppel riskiert, wer sich zuweit aus dem Fenster lehnt.

Und sie erinnert die militante Antifa daran, dass Antifaschismus im Jahr 2019 bedeutet, den Schrittmachern des Rechtsrucks ins Auge zu sehen. Das sind nicht die Naziskins von der Straße, sondern die Führungsfiguren der neuen Rechten. Und die sind angreifbar, selbst noch im Bundestag.“

Derselbe Text wurde auch auf dieser linksradikalen Seite gepostet: https://endofroad.blackblogs.org/archive/6397


Linksradikale beschädigten Moschee in Kassel und kündigen weitere Gewalt an

Nach der Attacke auf eine Moschee in Kassel hat sich eine linksradikale Gruppierung zu dem Anschlag bekannt. „Nachdem bereits viel spekuliert worden ist, bekennen wir uns zu dem Angriff mit Molotow-Cocktails gegen den Treffpunkt türkischer Faschisten“, schrieb die „Antifa International“ auf dem linksextremen Portal „Indymedia“.

Am 25. März hatten vier vermummte Täter u.a. Molotow-Cocktails durch ein zerschlagenes Fenster des Vereins „Türkisch Islamisches Kulturzentrum“ geworfen.

BILD: Moscheee in Bonn (Foto: Dr. Bernd Pelz)

Grund für die Attacke sei es, daß Moslems in der Moschee mehrfach für den Einmarsch der türkischen Armee „und ihrer islamistischen, faschistischen Mörderbanden“ gebetet hätten. Zuvor seien „unzählige friedliche Aktionen und Demonstrationen“ wirkungslos geblieben

Weil die Bundesregierung weiterhin „auf den Pakt mit dem Diktator Erdogan“ setze, würden „weitere militante Aktinoen folgen, wenn nicht die Aggressionen der Türkei aufhören“.

Quelle: www. jungefreiheit.de


Hamburg: Linksextreme bekennen sich zu Attacken gegen SPD-Fraktionschef Dressel

Der Hamburger SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Dressel ist Opfer eines mutmaßlich linksextremen Anschlags geworden.

Unbekannte beschmierten am Donnerstag das Wohnhaus des Politikers im Stadtteil Volksdorf, nachdem sie bereits am Montag mehrere mit roter Farbe gefüllte Weckgläser gegen das Einfamilienhaus geworfen hatten. 

Gegenüber der Tageszeitung „Die Welt“ bestätigte die Polizei den Vorfall. Der Staatsschutz der Polizei (LKA 7) habe die Ermittlungen übernommen.

„Um unsere Solidarität mit den G-20-Gefangenen auszudrücken, haben wir den SPD-Fraktionsvorsitzenden Andreas Dressel angegriffen, der sich wie andere an der Hetze nach dem Gipfel beteiligt hat“, hieß es in einem Bekennerschreiben aus der linksextremen Szene.

Im Dezember des vergangenen Jahres kam es nach Ankündigungen aus der linksextremen Szene zu Übergriffen auf das Wohnhaus der AfD-Schatzmeisterin Nicole Jordan.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/anschlag-auf-haus-von-hamburgs-spd-fraktionschef/

Foto: CSU


„Linksunten“: Grüne Jugend solidarisiert sich mit gewaltbereitem Antifa-Portal

Mathias von Gersdorff

Die Nachwuchsorganisation der Grünen zeigt sich schockiert über die Sperrung des linksextremen Informationsportals „Linksunten.indymedia“ durch eine Anordnung des Bundesinnenministeriums und protestiert in schrillen Tönen:

„Mit diesem Verbot will Thomas de Maizière mal wieder eine ,harte Hand‘ gegen den sogenannten Linksextremismus demonstrieren und damit Stimmen am rechten Rand gewinnen. Dabei nimmt er offenbar gerne in Kauf, dass wirksame Aufklärung gegen Nazistrukturen behindert wird.“

Dieser Spruch stammt von Moritz Heuberger, dem Bundessprecher der Grünen Jugend.

Seine Kollegin, die Bundessprecherin Jamila Schäfer, ist nicht minder radikal in ihrer Einschätzung:

Aus wahlkampftaktischem Kalkül eine der wichtigsten Informationsquellen gegen rechte Gewalt zu kriminalisieren, ist schlicht verantwortungslos und spielt den rechten Antidemokraten in die Hände. Wir verurteilen diese Maßnahme daher aufs Schärfste und erklären uns solidarisch mit indymedia.linksunten.org!“

Das Webportal „linksunten.indymedia“ wurde gesperrt und der Trägerverein aufgelöst, weil sie nicht nur linksextrem waren, sondern weil dort ständig Aufrufe zu Gewaltakten „gegen rechts“ veröffentlicht wurden.  Auch die Krawalle beim G-20-Gipfels in Hamburg wurden über diese Plattform koordiniert. Nach Gewalttaten wurde dort mit Bekennerschreiben geprahlt. Es handelte sich um eine Plattform für gewaltbereiten Linksradikalismus.

Die wütenden Proteste der Grünen Jugend gegen die Sperrung  –  zudem noch mit diesen Argumenten  –  sind ein Skandal. Blinder auf dem linken Auge kann man gar nicht sein.

Dies ist umso alarmierender, da immer mehr C-Politiker bereit sind, mit den Grünen auf Bundesebene eine Koalition einzugehen. Was schon in Bundesländern wie Hessen große Schäden verursacht hat (man denke an den unseligen Gender-Lehrplan für die Schulen), würde im Bund zur totalen Katastrophe führen.

FORTSETZUNG des Artikels hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2017/08/unfassbar-grune-jugend-wutend-uber.html


Weitere linksextreme Anschläge auf Autos und Haus von AfD-Politikern

Mutmaßlich linksextreme Täter haben sich zu Anschlägen auf Autos mehrerer AfD-Politiker in Stuttgart bekannt. Das Auto des Stadtrats Eberhart Brett sei „entglast und tiefer gelegt“ worden. Das Fahrzeug des Kreisvorstandsmitglieds Alexander Beresowski sollen die Angreifer mit „No AfD“ besprüht haben. Ebenso seien die vier Reifen zerstochen und die Windschutzscheibe durchlöchert worden. untitled

Die „AntifaschistInnen“ hätten die „Bewegungsfreiheit des Rassisten zumindest in nächster Zeit sicherlich eingeschränkt“, heißt es in dem Bekennerschreiben auf dem linken Szenenportal „linksunten.indymedia“. Die Fahrzeuge seien „so stark beschädigt, daß sie fast schrottreif sind“, teilte der AfD-Kreisvorstand Stuttgart mit.

Unterdessen verübten mutmaßlich linksextreme Täter in der Nacht auf den heutigen Dienstag einen Farbanschlag auf das Haus des AfD-Landtagsabgeordneten Heinrich Fiechtner. Die Anschläge zeigten, „daß die Schwelle zur Gewalt beim politischen Gegner nach unten sinkt“, verurteilte Fiechnter gegenüber der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT die Attacken.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/linksextreme-attackieren-autos-und-haus-von-afd-politikern/

 


Politik und Medien: Zweierlei Maß bei Anschlägen auf Kirchen oder Moscheen

Von Dr. David Berger

In den vergangenen zwei Wochen ereigneten sich in Deutschland gleich zwei Anschläge auf Gotteshäuser. „Zwei?“ werden jetzt viele erstaunt fragen.pressefotoberger11

Ja, von einem wisse man natürlich, dem ungeheuerlichen Brandanschlag auf die Fatih-Moschee in Dresden. Da hatte es ja auch Politiker- und Presserummel ohne Ende gegeben.

Innenminister De Maizière verurteilte noch am nächsten Tag den Anschlag aufs Schärfste, Sachsens Ministerpräsident Tillich (CDU) sprach von einer „feigen Attacke“ etc. Keine Tageszeitung, kein TV- und Radio-Sender, der von den Vorfällen in Dresden nicht berichtete.

Erst seitdem ein Bekennerschreiben von Linksradikalen aufgetaucht ist, wurde es in Politikeretagen und bei unseren Medien ganz schnell erstaunlich still rund um Dresden.

Eine Stille, die bei einem Anschlag, der eine gute Woche zuvor in Berlin passsierte, gar nicht erst einziehen konnte, da es hier nie einen Medienrummel gab. Getroffen hatte es hier freilich keine Moschee, sondern die sehr lebendige katholische Herz-Jesu-Gemeinde in der Fehrbelliner Straße am Prenzlauer Berg, in der Nacht zum 19. September. 

Im Unterschied zu den Dresdner Vorfällen, entstand in der Kirche schwerer Schaden. Durch ein eingeschlagenes Fenster hatten die Täter Flaschen mit roter Lackfarbe in den Sakralraum geworfen, der danach unbenutzbar war. Auch Gewänder, Bücher und anderes Interieur wurden unbrauchbar gemacht.zeitungen

Wenigen Medien war der Vorfall nur eine Randnotiz wert, die meisten berichteten gar nicht davon. Lediglich Gunnar Schupelius widmete dem Vorfall einen treffenden Kommentar in der BZ. Auch von Politikern hörte man gar nichts.

Wie bei dem jüngsten Anschlag in Dresden fand sich der Bekennerbrief auf der Hetzseite Indymedia. Und auch hier waren es linksradikale Gewalttäter aus dem Umkreis der Antifa, die sich stolz zu der Tat bekannten.

Ihre Rechtfertigung suchten sie dabei in der Tatsache, dass die Kirche unter anderem Abtreibungsgegnern, die zusammen mit zahlreichen Politikern und Kirchenmännern am „Marsch für das Leben“ teilnehmen, eine Heimat bot.

Man sieht, wie hier in den Medien und bei den Politikern auf fatale Weise mit zweierlei Maß gemessen wird: Das gilt bei Tätern und bei Opfern.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels von Dr. Berger hier: http://wp.me/p7Ff2w-1bD


Anschlag auf Beverfoerde-Firmengebäude: Geschäftsadresse der DEMO FÜR ALLE

Bekennerschreiben auf linksextremer Plattform

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist an der Magdeburger Geschäfts-Adresse von DEMO FÜR ALLE auf ein Firmengebäude von Josef v. Beverfoerde ein schwerer Brandanschlag verübt worden.  IMG_0278

Ein unter einem offenen Gebäudeteil abgestellter VW-Bus, der auch bei den Demonstrationen in Stuttgart eingesetzt war, wurde in Brand gesteckt. Neben dem Fahrzeug gelagertes Holz, das Dach und der angrenzende Sozialraum fingen sofort Feuer.

Das Fahrzeug und ein Teil des Gebäudes brannten vollständig aus (siehe Foto). Die Feuerwehr war schnell vor Ort und verhinderte die weitere Ausbreitung der Flammen. Die Polizei leitete sofort Ermittlungen ein. 

Am Abend tauchte auf einer linksradikalen Plattform im Internet der Artikel eines anonymen Schreibers auf, der sich der Täterschaft dieses Anschlags rühmte und zur Nachahmung aufforderte. Aus dem Schreiben geht hervor, daß der Anschlag Freifrau von Beverfoerde als Organisatorin der DEMO FÜR ALLE galt. 

Dazu erklärt Hedwig von Beverfoerde:

„Es fällt auf, daß auch dieser hinterhältige Anschlag aus dem linksextremen Milieu nur wenige Tage nach der Premiere des Stücks „Fear“ an der Berliner Schaubühne verübt wurde. In der Nacht nach der Premiere, am 25. Oktober, war bereits das Auto von Beatrix v. Storch in Berlin angezündet worden.

In dem Agitprop-Theaterstück „Fear“ wird die DEMO FÜR ALLE verrissen und es werden u.a. die Personen Gabriele Kuby, Beatrix v. Storch, Birgit Kelle und ich auf verleumderische Weise als rechtsextreme, Haßreden schwingende Zombies dargestellt und „künstlerisch“ zum Abschuß freigegeben.

Unter dem Vorwand der Kunst wird hier gegen Mitglieder unseres DEMO FÜR ALLE-Aktionsbündnisses „Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“ gehetzt. Das ist geistige Brandstiftung, die offenbar direkt zu echter Brandstiftung führt. Der Regisseur Falk Richter muß sich fragen lassen, ob er das beabsichtigt hat. Aber DEMO FÜR ALLE lässt sich nicht niederbrennen. Unser Einsatz für Ehe und Familie geht unverändert weiter.“

Hedwig von Beverfoerde, Koordinatorin der DEMO FÜR ALLE
Münchenhofstr. 33 in 39124 Magdeburg
kontakt@demofueralle.de, Tel.: 0172 / 8880198

Info-HINWEIS: Der homosexuelle Autor und Philosoph Dr. David Berger kritisiert deutlich nicht allein den Brandanschlag, sondern auch das haßerfüllte, verleumderische Theaterstück „Fear“ und ähnlich intolerant-fanatische Äußerungen im ultralinken und z.T. im „queeren“ Spektrum: http://www.gaystream.info/#!Brennende-homophobe-Zombies/cjds/56386a9e0cf275e9c59510ea

Dr. Berger berichtet auf Facebook entsetzt, daß auf der links-schwulen Webseite „enough ist enough“ menschenverachtende Kommentare freigeschaltet wurden, zB. betr. der Freifrau Beverfoerde: „Zu schade, dass sie nicht im Auto saß“: https://www.facebook.com/273500315994476/photos/p.1059386940739139/1059386940739139/?type=3&theater


Berlin: Linksextreme bekennen sich zu einer Serie von Brandanschlägen an Autos

Eine linksextreme Gruppe hat sich zur jüngsten Brandanschlagsserie in Berlin bekannt. In der Nacht zu Montag hatten gleichzeitig in den Bezirken Neukölln und Pankow Autos der Wachfirma Sicherheit Nord gebrannt. 039_36A - Kopie

Im nun veröffentlichten Bekennervideo zeigen die Täter, wie eines der Fahrzeuge angezündet wird. Dazu schreiben sie, warum sie das tun: „Infrastruktur von Bullen und deren Helfern sabotieren!!!“

Danach werden Fotos von den Löscharbeiten gezeigt. Am Ende kündigen die Brandstifter weitere Anschläge an: „Wir sehen uns am 18. März in FFM – EZB Eröffnung zum Desaster machen“.

Die linksextreme Szene macht seit Monaten mobil für Demonstrationen am Tag der Eröffnung des Neubaus der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main.

In einem zusätzlichen Bekennerschreiben, das auf der Netzseite Indymedia-linksunten veröffentlocht wurde, rufen die Täter zu Solidarität mit inhaftierten spanischen Anarchisten auf. Wörtlich heißt es:

„Wir haben 2 Autos der Firma ‘Sicherheit Nord’ durch Feuer wertlos für die Wachhunde des Systems gemacht. Wir versprechen mit diesem Angriff den von den Schweinen Gejagdten und Eingesperrten unsere Aufmerksamkeit und Unterstützung.“

In Berlin hat es seit Jahresbeginn mehr als 50 Brandstiftungen an Fahrzeugen gegeben. 

Quelle: http://www.jungefreiheit.de