Israel entdeckt nukleares Gelände im Iran

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu gab gestern (9.9.) in Jerusalem u.a. folgende Erklärung ab:

„Heute enthüllen wir, dass durch die Archive, die wir aus Teheran gebracht haben, ein weiteres geheimes nukleares Gelände aufgedeckt wurde. Auf diesem Gelände hat der Iran Experimente zur Entwicklung von Atomwaffen durchgeführt.

Ich fordere die internationale Gemeinschaft auf, aufzuwachen und zu erkennen, dass der Iran systematisch lügt, und ich fordere die internationale Gemeinschaft auf, sich den Sanktionen von US-Präsident Trump anzuschließen und mehr Druck auf den Iran auszuüben. Der einzige Weg, den Marsch des Iran zur Atombombe und seine Aggression in der Region zu stoppen, ist Druck, Druck und mehr Druck.“

Quelle und vollständiger Text hier: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Neue-Enthuellung-zum-iranischen-Atomwaffenprogramm.aspx


Israel begründet Einreiseverweigerung für die US-Abgeordneten Omar und Tlaib

​Zur Entscheidung des israelischen Innenministers, den US-Abgeordneten Rashida Tlaib und Ilhan Omar die Einreise nach Israel zu verweigern, erklärt Premierminister Benjamin Netanyahu (siehe Foto):

„Kein Land der Welt respektiert die USA und den amerikanischen Kongress mehr als der Staat Israel.Als freie und lebhafte Demokratie ist Israel offen für Kritiker und Kritik mit einer Ausnahme: israelisches Recht verbietet jenen die Einreise nach Israel, die zum Boykott Israels aufrufen und darauf hinarbeiten.

So wird es auch von anderen Demokratien gehandhabt, die jenen die Einreise verweigern, die dem Land Schaden zufügen wollen.

Tatsächlich taten dies die Vereinigten Staaten bereits in der Vergangenheit mit israelischen Knesset-Abgeordneten, wie auch mit anderen öffentlichen Personen aus der ganzen Welt.

Die Abgeordneten Tlaib und Omar sind führende Beförderer der Gesetzesvorhaben für Boykotte gegen Israel im US-Kongress. Erst vor wenigen Tagen haben wir das geplante Programm ihres Besuchs in Israel erhalten, welches zeigte, dass das einzige Ziel ihres Besuchs die Stärkung des Boykotts gegen uns und das Abstreiten des Existenzrechts Israels ist.

So nannten sie als Ziel ihrer Reise beispielsweise Palästina und nicht Israel. Und anders als alle demokratischen und republikanischen Mitglieder des US-Kongresses, die Israel besucht haben, baten sie um keinerlei Treffen mit israelischen Vertretern – weder von der Regierung noch von der Opposition.“

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Zur-Verweigerung-der-Einreise-der-US-Abgeordneten-Tlaib-und-Omar.aspx


Sprengstoff aus Gaza: Kondome und Ballons mit Brandsätzen gegen Israel

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​In der letzten Woche wurden mehrere Dutzend Brandanschläge in Israel aus dem Gazastreifen verübt, die durch Hunderte von Heliumballons und Kondome mit Brandvorrichtungen und Sprengstoff verursacht wurden.
Diese Anschläge werden der Hamas zugeordnet. Es gab keine Verletzten.
Allerdings verursachten die ca. 100 durch die Brandvorrichtungen entstandenen Brände auf Feldern und Wiesen erhebliche Schäden in Landwirtschaft und Tierwelt.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu äußerte sich wie folgt zu den Brandanschlägen:

„In Bezug auf Gaza verstehen wir die Notlage der Bevölkerung, die in den angrenzenden Gebieten des Gazastreifens leben und wir arbeiten daran, die Konditionen für sie so gut wie möglich zu verbessern. Letzte Woche haben wir der Hamas schwere Sanktionen, einschließlich des Einfuhrstopps von Brennstoffen, auferlegt. Sollte es notwendig sein, werden wir härtere Maßnahmen ergreifen.“

Quelle (Text/Foto): https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Brandanschlaege-aus-dem-Gazastreifen.aspx


Israel kritisiert das Atomprogramm des Iran

Zur Ankündigung Irans, entgegen der Nuklearvereinbarung binnen zehn Tagen, 300 Kilogramm Uran anzureichern, erklärte der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu am Montag (17.6.): 

„Israel steht auf einer Linie mit den USA, mit moderaten arabischen Staaten und anderen Ländern bei der Ablehnung der iranischen Aggression. Iran hat heute (17.6.) gedroht, größere Mengen Uran anzureichern, als es laut Nuklearvereinbarung darf.

Das überrascht uns nicht, denn als wir das geheime Nuklear-Archiv aus Teheran nach Israel brachten, entdeckten wir das Ausmaß, in dem Iran sein Versprechen an die internationale Gemeinschaft gebrochen hatte – das Versprechen, ehrlich über sein Nuklearprogramm Bericht zu erstatten.“

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Premier-Netanyahu-zur-Ankuendigung-Irans-1706.aspx


Rumänien und Honduras wollen ihre Botschaft in Jerusalem eröffnen

Rumäniens Premierministerin Viorica Dăncilă und Honduras Präsident Juan Orlando Hernández haben gestern (24.3.) die Eröffnung diplomatischer Vertretungen in Jerusalem in Aussicht gestellt.

Auf der Konferenz des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) in Washington sagte Rumäniens Premierministerin, sie sei „froh“, bekanntzugeben, dass „ich als Premierministerin Rumäniens und die Regierung, die ich führe, die Botschaft nach Jerusalem, die Hauptstadt Israels, verlegen werden.“

Honduras Präsident Juan Orlando Hernández kündigte auf der gleichen Konferenz die unmittelbare Eröffnung einer diplomatischen Vertretung seines Landes in Jerusalem an. Sie werde eine Erweiterung der Botschaft in die Hauptstadt Israels sein.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu gratulierte und bedankte sich bei beiden Politikern für diese Entscheidung.

Quelle: Times of Israel / israelische Botschaft


Israel hat ein Terrornetzwerk aufgedeckt

Gestern (13.3.) enthüllte Israel ein Terrornetzwerk der Hisbollah in Syrien nahe der Grenze zu Israel unter der Führung des Libanesen Ali Musa Daqduq, der bereits als verurteilter Terrorist im Irak in Haft saß. 

Die von ihm geführte Zelle operierte vom Libanon aus syrischem Boden und nutzte die örtliche zivile Infrastruktur, um Informationen über israelische Ziele zu sammeln.   

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu (siehe Foto) sagte gestern dazu:

„Heute Morgen hat Israel ein Terrornetzwerk der Hisbollah auf den Golanhöhen aufgedeckt. Die Hisbollah ist eine Terrororganisation und ein Handlanger des Iran.  Wir werden weiterhin alle Mittel nutzen, offen und verdeckt, um Irans Bemühungen zu blockieren, Syrien, Libanon und den Gazastreifen als Ausgangspunkt für Angriffe gegen Israel zu nutzen.“

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Terrornetzwerk-der-Hisbollah-aufgedeckt.aspx


Wien: Österr. Kanzler Kurz auf Konferenz gegen Antisemitismus und Antizionismus

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Spitzenvertreter jüdischer Organisationen und EU-Politiker diskutierten bei der Konferenz gegen Antisemitismus und Antizionismus in Wien über Strategien, das jüdische Leben in Europa zu sichern.
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Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz verwies auf die „besondere Verantwortung“ Österreichs wegen der Mittäterschaft in der Shoah. Erst wenn Juden in Österreich, Israel und auf der ganzen Welt in Frieden und Freiheit leben können, „sind wir unserer historischen Verantwortung auch gerecht geworden“, betonte  er.
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Kurz wies darauf hin, dass bei der Wiener Konferenz erstmals auch explizit der Antizionismus angesprochen werde. Erst in seiner Zeit als Außenminister sei ihm bewusst geworden, dass Antisemitismus und Israelfeindlichkeit „heute Hand in Hand gehen und oft zwei Seiten einer Medaille sind“. Der Kanzler bekannte sich zur Sicherheit des jüdischen Staates.
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Vor der Rede des Kanzlers hatte sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu (siehe Foto) in einer Videobotschaft an die Konferenz gewandt und die Initiative des österreichischen EU-Ratsvorsitzes gelobt. „Der Holocaust hat nicht in den Gaskammern von Auschwitz begonnen“, mahnte Netanyahu dazu, schon frühzeitig gegen Hass einzutreten, „wenn man noch verhindern kann, dass schlimme Dinge schlimmer werden“.
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Quelle: Israelische Botschaft in Berlin