AfD kritisiert Verteidigungsministerin wegen millionenschwerer Berater-Investitionen

Zu der neuerlichen Millioneninvestition in externe Berater für das Verteidigungsministerium erklärt AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Frau von der Leyen scheint ihren eigenen Generälen und Beamten nicht mehr zu trauen. Anders ist die millionenschwere externe Beraterleistung , die den deutschen Steuerzahler die Rekordsumme von 100 Millionen Euro kostet, nicht zu erklären. Ein Schlag ins Gesicht für erfahrene, langgediente Offiziere im Verteidigungsministerium und für die ähnlich teure, vorangegangene Beratermannschaft von McKinsey.

Dabei verfügt das Verteidigungsministerium über einen der größten Mitarbeiterstäbe im Vergleich zu anderen Ministerien. Die dringend notwendigen Reformen müsste es aus eigener Kraft erkennen und umsetzen können.

Die Kosten, die das Planungschaos bei der Bundeswehr für den deutschen Steuerzahler bereits verursacht haben, gehen in die Milliarden. Frau von der Leyen muss endlich aufhören, ihre eigene Inkompetenz mit Millionen von Steuergeldern und sinnlosen Maßnahmen wie z.B. weiteren Auslandseinsätzen oder der Gentrifizierung der Truppe zu kaschieren.
Diese Frau muss dringend ihren Posten zum Wohl der Steuerzahler und der Bundeswehr räumen.“


Gottes Gebote sind meine Berater

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 119 (118),14.24.72.103.111.131.

Nach deinen Vorschriften zu leben
freut mich mehr als großer Besitz.
Deine Gebote machen mich froh;
sie sind meine Berater.

Die Weisung deines Mundes ist mir lieb,
mehr als große Mengen von Gold und Silber.
Wie köstlich ist für meinen Gaumen deine Verheißung,
süßer als Honig für meinen Mund.

Deine Vorschriften sind auf ewig mein Erbteil;
denn sie sind die Freude meines Herzens.
Weit öffne ich meinen Mund und lechze nach deinen Geboten;
denn nach ihnen hab‘ ich Verlangen.

 


„Deine Gebote, HERR, sind meine Berater“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 119 (118),23-24.26-27.29-30.

Wenn auch Fürsten gegen mich beraten:
dein Knecht sinnt nach über deine Gesetze.
Deine Vorschriften machen mich froh;
sie sind meine Berater.

Ich habe dir mein Geschick erzählt, und du erhörtest mich.
Lehre mich deine Gesetze!
Lass mich den Weg begreifen, den deine Befehle mir zeigen,
dann will ich nachsinnen über deine Wunder.

Halte mich fern vom Weg der Lüge;
begnade mich mit deiner Weisung!
Ich wählte den Weg der Wahrheit;
nach deinen Urteilen hab‘ ich Verlangen.

 


Limburger Bischof Tebartz-van Elst verteidigt sich im „Vatican-Magazin“

„Ich bin gar kein Protzbischof und fühle mich als zu Unrecht Verfolgter.“  –  Das sagt der Limburger Bischof in einem Interview, das Paul Badde mit ihm führte und das im neuesten „Vatican-Magazin“ veröffentlicht ist  –  siehe hier im vollen Wortlaut: http://www.vatican-magazin.de/index.php/magazin/aktuelle-ausgabe/inhalt1_0_745851

Er fühle sich als Opfer schlechter Beratung. Es tue weh, wenn man dabei enttäuscht und verraten werde, so der Bischof. Die Zeitschrift hat das Interview bereits im Oktober geführt, als Tebartz-van Elst in Rom beim Papst vorsprach, aber erst jetzt veröffentlicht.

Er setze darauf, dass in der Diözese Limburg „auch unversöhnlich scheinende Positionen wieder zusammenfinden“, so der Bischof.

Die Alleinschuld für den Kirchenskandal weist Tebartz-van Elst von sich. Die umstrittensten Entscheidungen seien fast alle kollegial getroffen worden, auch wenn allein seine Unterschrift unter den Dokumenten stehe.

Quelle inkl. Foto: Radio Vatikan

In dieser ORF-Sendung nimmt Eva Demmerle (bis 2013 war sie Limburger Pressesprecherin) Bischof TvE gegen Falschbehauptungen in Schutz; sie äußert sich gleich zu Beginn der Talkshow dazu: http://www.kathtube.com/player.php?id=33025