Bergamo: Italienische Bischöfe vollziehen die Weihe an Maria am 1. Mai (Josefsfest)

Im Rahmen eines feierlichen Gebets, das am 1. Mai um 21 Uhr in der Basilika Santa Maria del Fonte in der Nähe von Caravaggio (Diözese Cremona, Provinz Bergamo) stattfinden wird, vertraut die Italienische Bischofskonferenz das ganze Land dem Schutz der Gottesmutter an.

Damit komme man der Bitte vieler Katholiken des Landes nach, erklären die Oberhirten.

Wie die Italienische Bischofskonferenz betont, ist der Mai traditionell der Verehrung Mariens gewidmet:

„Es ist eine Zeit, in der die Gläubigen beim Rosenkranzgebet und mit Wallfahrten um die Fürsprache der seligen Jungfrau und Gottesmutter bitten. Dass dieser Monat nun mit der Weihe Italiens an Maria beginnen wird, hat in der gegenwärtigen Situation für ganz Italien eine besondere Bedeutung.

Der Ort Caravaggio in der Diözese Cremona und in der Provinz Bergamo verkörpert das Leid und die Schmerzen in einem Land, das von der Covid-19-Epidemie besonders schwer getroffen wurde.“

Abschließend heißt es: “Am Fest des heiligen Josef, des Ehemannes der Jungfrau Maria, vertraut die Kirche ihr insbesondere auch die Arbeiter an, im Bewusstsein der Sorgen und Ängste, mit denen viele von ihnen in die Zukunft blicken.“

Quelle: Fidesdienst