Berlin-Neukölln: Gefährliche Körperverletzung wegen Kreuz an der Halskette erlitten

POLIZEI-Meldung Nr. 2093 vom 12.9.2017:

Berlin-Neukölln.Verletzt wurde ein Mann in den frühen Nachtstunden in Neukölln. Gegen 22 Uhr war Ermittlungen zufolge ein 23-Jähriger in der Nähe vom S- und U-Bahnhof Neukölln unterwegs und telefonierte dabei.
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Plötzlich seien zwei Männer an ihn herangetreten, sollen ihn auf seine um den Hals getragene, lange Kette mit einem Kreuz angesprochen und gefragt haben, warum er Christ geworden sei. Einer soll dem Angesprochenen dann die Kette vom Hals gerissen und diese auf den Boden geworfen haben.
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Anschließend habe er dem 23-Jährigen mehrmals mit einer Faust ins Gesicht geschlagen. Der zweite Mann soll den Attackierten dann festgehalten haben, während ihm der erste Angreifer zwei Schnittverletzungen am Oberkörper zugefügt habe.
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Anschließend flüchteten die Angreifer und ließen den Mann verletzt zurück. Das Opfer informierte mit seinem Handy Bekannte, die dann Polizei und Rettungskräfte zur Karl-Marx-Straße Ecke Herrnhuter Weg alarmierten.
Sanitäter brachten den 23-Jährigen zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin führt die Ermittlungen.
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Quelle: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.629547.php
Ähnliche Vorfälle sind in letzter Zeit öfter vorgekommen, zumal in den „Problemzonen“ Berlins: https://philosophia-perennis.com/2017/07/14/berlin-tram/

Regisseur Imad Karim: „Rettet Deutschland und stoppt den Siegeszug der Barbarei“

Deutsch-libanesischer Autor warnt vor Islamisierung

Der Fernsehjournalist Imad Karim beschreibt am 14. Oktober 2015 auf seiner Facebook-Seite, wie er im Dezember 1977 aus dem Libanon nach Deutschland kam. Er war damals 19 und studierte in West-Berlin.  img_0392
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Die Vielfalt der Volksgruppen, Landsmannschaften, Dialekte und Traditionen hierzulande erweckte sein Interesse, ebenso die Geschichte Deutschlands. Er las deutsche Dichtung erst auf arabisch, dann in deutscher Sprache.
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Obwohl politisch links orientiert und in Dritte-Welt-Läden zugange, bewunderte er Bundeskanzler Helmut Schmidt „für seine unbeirrten Entscheidungen, den RAF-Terror zu bekämpfen“.  Obwohl muslimischer Herkunft, besuchte er mehrfach den Evangelischen Kirchentag etc.
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Der 57-jährige Regisseur schreibt weiter: „Ich suchte die Verständigung und glaubte, wir können diese wertvolle und humane Gesellschaft ausbauen und aus den humanistischen Werten der Deutschen viel lernen. Ich kämpfte von Anfang an gegen die Reduzierung der deutschen Geschichte auf 12 Jahre NS-Herrschaft und wiederholte oft den Begriff „Deutschland, Land der Dichter und Denker“, längst bevor irgend jemand den Begriff von mir stahl.“

Was meine Freunde von damals heute sagen

Allerdings wachsen bei Karim, der mittlerweile deutscher Staatsbürger wurde und sich als „Ex-Muslim“ bezeichnet, die Sorgen über die Entwicklungen. So schildert er zB. folgende Eindrücke und Erlebnisse:   

„Vor Jahren besuchte ich Neukölln und erkannte den Stadtteil nicht mehr. Ich dachte, ich befinde mich in Kabul. Die arabischen linken Freunde von damals sind heute alte bärtige Männer. Sie haben noch einmal geheiratet nach dem sie sich von ihren deutschen Frauen zuvor scheiden ließen. Ihre neuen Frauen sind junge Araberinnen, IGFM-Kampagne-IKEA-Saudi-Arabien-1_01Cousinen von ihnen, die sie hierher holten.

Alle sind fromme und gläubige Moslems geworden, die felsenfest überzeugt sind, Deutschland wird in naher Zukunft islamisch und die Christen oder Juden, die sich nicht zum Islam konvertiert werden wollen müssten dann Kopfsteuer (Jizia الجزية) zahlen und sich damit abfinden, Menschen zweiter Klasse zu sein.

Meine „Freunde“ von damals sagten mir auf meine Frage hin, „ja, wir müssen Hindus, Buddhisten und sonstige Götzenanbieter töten. Bitte verstehe uns nicht falsch, wir haben nichts gegen diese Menschen aber wir müssen Gottesbefehl folgen“.“

Radikal-islamische Drohungen gegen integrierte Araber

Köln-MoscheeDSC_0597_ShiftNVon anderen Bekannten, die nach Deutschland einreisten und sich ähnlich wie er gut integriert haben, erfuhr der Filmregisseur von dem Druck, der von radikal-islamischer Seite auf sie ausgeübt wird:

„Ein arabischer Freund von mir betreibt eine Pizzeria. Bei ihm gibt es Pizza mit Schinken und Salami, Bier und billigen Wein. er erzählte mir, dass er von Fundamentalisten verstärkt die Aufforderung erhält, seine Speisekarte auf islamisch umzustellen und den Alkohol zu verbannen, sonst würde er mit Konsequenzen rechnen müssen.

Da wusste ich, ich bin im Begriff, mein Deutschland zu verlieren. Ich kam als Fremder nach Deutschland und es nahm mich mit allem seiner Kraft auf. Heute kommt Deutschland fremd zu mir und ich weine Bluttränen, weil ich es nicht schützen kann.“

„Ihr entscheidet, wer zu euch kommt und wer nicht“

Die sorgenvolle Stellungnahme des preisgekrönten Fernsehjournalisten endet mit einem erschütternden Appell:

„Ich bin mit 57 nicht mehr jung aber Ihr, meine Kinder, rettet Deutschland und das ist ein humanistischer und kein chauvinistischer Aufruf. Stoppt den Siegeszug der Barbarei.

Sagt Merkel und der gesamten politischen Elite, den Grünen, den Medien, der Gerichtsbarkeit und allen, dass Ihr entscheidet, Logo Christustagwer zu Euch kommt und wer nicht, denn das ist Euer legitimes Selbstbestimmungsrecht als Volk.

Erinnert Cem Özdemir daran, dass ich nicht den Film „Cem Özdemir der Spätzletürke der Film“ gemacht hätte, wenn ich gewusst hätte, dass er über die Köpfe der Menschen hier entscheidet, wer oder was zu Deutschland gehört.“

Geradezu nostalgisch und sehnsuchtsvoll zugleich klingt die letzte Zeile seines Aufrufs: „Und vergesst nicht, mir mein altes Deutschland wiederzugeben, auch wenn ich nicht mehr da bin.“

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=504990716338676&id=100004832569316

Das BKA (Bundeskriminalamt) erhielt 100 Hinweise auf potentielle Terroristen, gegen zehn Personen aus Syrien wird ermittelt: http://www.welt.de/politik/deutschland/article148286712/BKA-ermittelt-gegen-zehn-Asylbewerber-aus-Syrien.html?wtrid=newsletter.politik.newsteaser…standardteaser

Fotos: Israelische Botschaft, IGFM, Dr. Bernd F. Pelz, Archi


Schauspieler Horst Krause plädiert für eine stärkere Würdigung der deutschen Kultur

Klares Nein zur Multikulti-Ideologie

Der Schauspieler Horst Krause hat anläßlich seines neuen Films „Krüger aus Almanya“ mit der Multikulti-Ideologie abgerechnet. Er betrachte Einflüsse aus anderen Kulturen nicht als Bereicherung und sei gegen Multikulti, sagte Krause der Neuen Osnabrücker Zeitung. be2004_38_551

„Ich finde es schon schön, wenn sich die verschiedenen Kulturen annähern, aufeinander zugehen, mit Toleranz, aber ich bin gegen Vergewaltigung. Wenn ich in Neukölln rumlaufe, denke ich, es wäre Fasching, weil alles vermummt und verkleidet ist“, kritisierte Krause, der u. a. durch die Rolle des Polizeihauptmeisters Horst Krause im „Polizeiruf 110“ bekannt geworden ist.

Bei den Dreharbeiten zu seinem neuesten Film hätten beispielsweise drei 14-jährige Türken in Berlin-Neukölln nach Zigaretten gefragt. Da habe ein Kollege zu ihnen gesagt, sei seien zu jung zum Rauchen. Ihre Antwort sei gewesen: „Scheiß Deutsche“. 

Kritik an „furchtbaren“ Modetrends aus den USA

Insgesamt forderte der Schauspieler, sich mehr auf die eigene Kultur zu konzentrieren. „Furchtbar“ fände er die Amerikanisierung in Deutschland:

„Da laufen die Jugendlichen auf einmal mit Hosen rum, die ihnen bis in die Kniekehlen hängen. Das kommt aus Amerika, weil den Gefangenen dort im Gefängnis die Gürtel abgenommen werden und dann rutschen die Hosen. Und das wird auf einmal Mode.“  IMG_1061

Jugendliche sollten stattdessen in der Schule wieder deutsche Volkslieder und Gedichte lernen: „Wenn das bei uns nicht mehr gelehrt wird, wird man es uns auch nicht glauben, daß wir eine wunderbare Kultur haben.“ 

Wenn er zum Beispiel an Berlin-Neukölln denke, dann komme er zu dem Schluß, daß Thilo Sarrazin mit der Aussage „Deutschland schafft sich ab“ nicht ganz falsch liege.

Krause nahm zudem auch die islamkritische Bewegung Pegida in Schutz. Bei den Protesten in Dresden dürfe nicht Ursache und Wirkung verwechselt werden. Es gebe durchaus eine Ursache dafür, daß sich Pegida entwickelt habe. Mit dieser müsse man sich beschäftigen. 

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Berlin-Neukölln: SPD-Politiker Buschkowsky widerspricht Merkels Islam-Aussage

Der Bürgermeister des Berliner Problembezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), hat scharfe Kritik an der Islampolitik in Deutschland geübt. Daß der Islam zu Deutschland gehöre, sei „so was von falsch“, sagte er der Zeitschrift Stern. Leh - Buschkowsky mit Buch schn 1 DSC_0034 Kopie

„Wenn der Satz einen Beitrag zur Entstehung der Werteordnung in unserem Land testieren soll, dann ist er Blödsinn. Der Beitrag des Islam zu Reformation, Aufklärung und zum Humanismus ist mir nicht präsent“, erklärte der SPD-Politiker.

BILD: Buschkowsky mit seinem Buch „Die andere Gesellschaft“ (Foto: Michael Leh)

Er bedauerte, daß Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sich diese Äußerung zu eigen gemacht habe:

„Dieser Satz war so schön beerdigt. Gras darüber gewachsen. Wie heißt es in dem Sprichwort: Irgendwann kommt ein großes Höckertier und frißt das Gras wieder ab. Diesmal kam kein großes Höckertier, es kam unser aller Mutti. Und meinte, sie müsse ihn als Notärztin reanimieren.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Berlin-Neukölln: Linksextreme attackieren das Rathaus, Banken, Geschäfte etc.

Etwa 50 vermummte Linksextremisten haben am Sonnabend in Berlin das Rathaus Neukölln mit Steinen angegriffen und verwüstet. Zahlreiche Scheiben wurden zerstört. Später griff die Gruppe noch Geschäfte, Banken und Sicherheitsdienstmitarbeiter an. Es entstand hoher Sachschaden. 033_30

In einem Selbstbezichtigungsschreiben auf einer linksextremen Internetplattform heißt es: „Kein Friede dem rassistischen Normalzustand! Kein Friede dem Staat, seinen Dienern und seiner Gewalt!“

Vier Verdächtige, die von der Polizei unmittelbar nach dem Angriff festgenommen wurden, sind mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

Hintergrund des Anschlags ist der zehnjährige Todestag des Asylbewerbers Oury Jalloh, der 2005 durch einen selbstgelegten Brand in Dessau ums Leben kam.

Quelle: Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT

Siehe hierzu auch die POLIZEIMELDUNG mit Zeugenaufruf: http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.250034.php


Heinz Buschkowsky (SPD) kritisiert Kuscheljustiz und aggressive Islamisierung

Rezension von Michael Leh

Heinz Buschkowsky hätte sein neues Buch „Die andere Gesellschaft“ besser stark gekürzt. Allzu oft erzählt er im Plauderton auch Belangloses oder allzu Bekanntes.

Dennoch ist auch dieses zweite Werk des Bezirksbürgermeisters von Berlin-Neukölln wertvoll. Denn er berichtet auch sehr viele Daten, Fakten und Erlebnisse authentisch aus Neukölln. Buschkowsky Cover

Der Autor hat viele protokollierte Gespräche ausgewertet, darunter solche mit Imamen, Intensivtätern, Sozialarbeitern, Lehrern, Islam-Experten und Zuwanderern. Angesichts der zunehmenden Islamisierung in vor allem deutschen Städten hat Vieles davon Bedeutung über Neukölln hinaus.

Erfrischend geht Buschkowsky mit der gerade in diesem Zusammenhang oft herrschenden Political Correctness ins Gericht. Der Sozialdemokrat wirkt hier geradezu als Mutmacher, sich von Bevormundungen nicht einschüchtern zu lassen, auch wenn nicht alle seine Formulierungen immer optimal geglückt sind.

Eine Kostprobe: „Die Political Correctness ist die operative Ebene von Ignoranz als Form der Arroganz des linken Bildungsbürgertums. Sie ist ein wunderbares Alibi für Tatenlosigkeit und Schwätzertum.“

Linke Bildungsbürger heuchelten nur Empathie mit den sozial Schwachen, schreibt Buschkowsky. Sie selbst seien ja nicht von den Propc_piblemen betroffen, und sie schüfen sich eine Scheinwirklichkeit.

„Das kollektive Abtauchen“ hat Buschkowsky das betreffende Kapitel überschrieben – gemeint ist das Abtauchen vor der Wirklichkeit.

Araberclans sind in Neukölln ein Machtfaktor

Berlin-Neukölln mit 322 000 Einwohnern ist größer als Mannheim. Buschkowsky: „Ich sage voraus, dass Einwanderer und ihre Nachkommen in den Jahren 2020 bis 2025 in Neukölln einen Bevölkerungsanteil von 75 bis 80 Prozent ausmachen werden. Es wird dann eine migrantisch geprägte Stadt sein.“ 

Über 40 Prozent aller jungen Menschen in Neukölln im Alter von bis zu 25 Jahren bezögen Hartz IV, für die Neuköllner Innenstadt würden sogar 70 Prozent geschätzt. Der Bürgermeister schildert, wie muslimische Jung-Machos Polizisten verhöhnen und angreifen, wie wachsweich die politisch kastrierte Polizei in Berlin reagiert und wie jämmerlich die Justiz versagt.

„Mit Kuscheljustiz“, schreibt er, „kommen wir an Intensivtäter nicht heran, für die verkörpert jedes Opfer, das sie zu Boden getreten haben, einen Sieg. Wir müssen Gewalttäter schneller und härter anfassen.“

„Ich könnte in die Tischkante beißen“

Und: „Ich könnte in die Tischkante beißen, wenn ein Jugendlicher mit einer 20. oder 30. Straftat vor Gericht steht und dann so milde abgeurteilt wird.“

In Neukölln gebe es rund 160 Intensivtäter, 90 Prozent davon mit Migrationshintergrund. Die größte Gruppe sind junge muslimische Männer, die Arabischstämmigen sind dabei deutlich überrepräsentiert: „Sie machen in ihrer Altersgruppe neun Prozent der Bevölkerung aus und verüben 50 Prozent der Straftaten.“

30 Prozent der Insassen der Jugendarrestanstalt Berlin erhalten keine Salami und keinen gekochten Schinken mehr, da 70 Prozent der Insassen Muslime sind, die kein Schweinefleisch essen. Die mit der organisierten Kriminalität verbundenen Araberclans nennt Buschkowsky einen Machtfaktor.

Meldungen, wonach in Berlin die Jugendkriminalität rückläufig sei, misstraut er. Gegenüber 1990 jedenfalls hätten die Straftaten von Neuköllner Jugendlichen über alle Deliktfelder hinweg insgesamt um ein Drittel zugenommen. Die Zahl der Raubtaten und Erpressungen habe sich verdoppelt, und Körperverletzungen brächten es auf „ein sattes Plus von 100 Prozent.“

Druck auf muslimische Mädchen

Ein „Verein Berliner Muslime“ verteilt regelmäßig vor Schulen in Neukölln einen Flyer, mit dem auf muslimische Mädchen massiv Druck ausgeübt wird, sich zu verschleiern. Um die Indoktrinierung zu dokumentieren, hat Buschkowskys den Flyer abgedruckt.

Immer wieder beschwört er gegenüber dem islamischen Fundamentalismus und den orientalisch-archaischen Strukturen die Werte des Grundgesetzes. Doch damit steht Buschkowsky, die Kassandra Neuköllns, dort wohl auf verlorenem Posten.

Unser Autor Michael Leh ist politischer Journalist und lebt in Berlin

Buch-Daten: Heinz Buschkowsky: Die andere Gesellschaft, Ullstein Buchverlage, Berlin 2014, geb., 288 Seiten, 19,99 Euro.

Erstveröffentlichung dieser Rezension  in der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ vom 1.11.2014


Klare Kritik des SPD-Bürgermeisters von Berlin-Neukölln an „Multikulti“ und mangelnder Integration

CDU:  „Wir freuen uns, daß Herr Buschkowsky in der politischen Realität angekommen ist“

Der Bürgermeister des Berliner Problembezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), hat die Zustände der „multikulturellen“ Gesellschaft scharf angeprangert.

Jugendliche Einwanderer würden Umgangsformen wie Höflichkeit oder Rücksichtnahme sowie die einfachsten Regeln, wie man sich in der Öffentlichkeit gegenüber anderen benehmen sollte, häufig demonstrativ nicht beachten, schreibt der SPD-Politiker laut Vorabbericht der Bild-Zeitung in seinem Buch „Neukölln ist überall“.

Dabei gehe es nicht bloß um „Exzesse des Augenblicks“. Vielmehr wollten die „Platzhirsche“ wohlüberlegt demonstrieren, „daß die Deutschen ihnen gar nichts zu sagen haben und daß die Regeln ihnen sch…egal sind.“

Das Feindbild seien die verhaßten Deutschen. Sie seien das Ziel der Aggression, der sie selbst nichts entgegenzusetzen hätten. „Deutsche gelten als leichte Opfer“, beklagte Buschkowsky und fügte hinzu:

„Wir erziehen unsere Kinder zur Gewaltlosigkeit. Wir ächten Gewalt in der Begegnung und bringen das unserem Nachwuchs bei. Andere bringen ihren Jungs bei, stark, tapfer und kampfesmutig zu sein. Die Ausgangssituation ist einfach ungleich.“

Deutliche Worte fand Buschkowsky auch für die Integrationspolitik in Deutschland:

„Solange wir eine Politik des Alles-Verstehens und des Alles-Verzeihens betreiben und den Menschen signalisieren, daß wir gar nicht daran denken, die Verhältnisse zu ändern, weil diese Verwahrlosung der Sitten zur kulturellen Identität und zur Weltoffenheit gehören, so lange werden wir für eine wirklich erfolgreiche Integrationspolitik nur verhalten Mitstreiter finden.“

Bei der CDU stieß Buschkowsky mit seiner Kritik an den Zuständen der Einwanderungsgesellschaft auf verhaltene Zustimmung. „Wir freuen uns, daß Herr Buschkowsky kurz vor der Rente in der politischen Realität angekommen ist“, sagte der Berliner CDU-Abgeordnete Kurt Wansner der JUNGEN FREIHEIT:

„Er muß sich allerdings fragen lassen, was er in seiner langjährigen politischen Laufbahn gegen diese Zustände getan hat.“ Lösungskonzepte lasse Buschkowsky jedenfalls vermissen.

Quelle: Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT