Erfolg der Initiative „Demo für alle“: Pädosex-Netzwerke werden bundesweit untersucht

Die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) und das Land Berlin erfüllen die erste zentrale Forderung des Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DemoFürAlle zur Aufarbeitung des KentlerGate.

Am Donnerstag, den 6. Mai, verkündete die JFMK, „eine bundesweite und unabhängige Untersuchung“ des Wirkens Helmut Kentlers und der dahinterstehenden pädosexuellen Netzwerke zu unterstützen.

In der Woche zuvor hatte Sandra Scheeres, Familien-Senatorin in Berlin, angekündigt, ein solches drittes Gutachten in Auftrag zu geben.

Damit erfüllen die JFMK und das Land Berlin die Forderung der DemoFürAlle-Petition „Pädosexuelles Netzwerk aufdecken! #KentlerGate“, „eine große Untersuchung des deutschlandweiten pädokriminellen Netzwerks in der Kinder- und Jugendhilfe einzurichten“.

Über 17.000 Bürger hatten die Petition auf der Plattform CitizenGO unterschrieben.

Außerdem einigte sich das Land Berlin mit „Marco“ und „Sven“, den zwei bekannten Betroffenen des pädosexuellen Kentler-„Experiments“, auf eine Schadensersatzzahlung.

Die Einigung erfolgte auf Empfehlung des Kammergerichts außergerichtlich, nachdem „Marco“ und „Sven“ zuvor eine Amtshaftungsklage gegen den Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg angestrengt hatten, die erst durch eine Spendensammlung von DemoFürAlle im Januar 2020 möglich wurde.

Entscheidend für das Einlenken der JFMK und des Berliner Senats in puncto Aufarbeitung und Schadensersatz war der öffentliche Druck, den DemoFürAlle seit mehr als einem Jahr konstant aufrechterhalten hat:

Durch Veröffentlichung und Verbreitung der Broschüre „KentlerGate und dessen Folgen“, die deutschlandweite Bustour „Kindesmißbrauch bekämpfen – Stoppt Kentlers Sex-Pädagogik!“ durch elf Städte und das Online-Symposium „Heikle Beziehungen: Sexualpädagogik und Kindesmissbrauch“ hat DemoFürAlle Meilensteine einer flächendeckenden Kampagne gesetzt, die auf den fortdauernden Skandal des KentlerGate aufmerksam macht.

DemoFürAlle-Sprecherin Hedwig v. Beverfoerde (siehe Foto) dazu:

„Wir begrüßen die neue Untersuchung des Landes Berlin und deren Unterstützung durch die Jugend- und Familienministerkonferenz sehr und werden diese kritisch begleiten, auch durch eigene Recherchen.

Neben der Aufklärung pädosexueller Netzwerke ist jetzt auch das unheilvolle Erbe Helmut Kentlers in den Blick zu nehmen. Seine Forschung und sein Einfluss auf die heutige Sexualpädagogik in Schulen und Kitas können nicht von seinem pädosexuellen ‚Experiment‘ getrennt werden.

Wir erneuern an dieser Stelle unsere zweite zentrale Forderung, die mit Kentler untrennbar verwobene Sexualpädagogik aus Lehr- und Bildungsplänen, Unterrichtsmaterialien, Studiengängen und Ausbildungen für Schulen und Kindertagesstätten konsequent zu entfernen.

Quelle: http://008.frnl.de/index.php?action=archive&mode=view&mi=22499&nl=4705&ei=felizitas.kueble@web.de

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Sahra Wagenknecht zur Euphorie um Baerbock

Erklärung der Parlamentarierin Wagenknecht zur Politik der Grünen:

Seit die Grünen Annalena Baerbock zur Kanzlerkandidatin ausgerufen haben, können sich viele Medien gar nicht mehr einkriegen vor Begeisterung. Auch Führungskräfte der deutschen Wirtschaft spenden den Grünen nicht nur Applaus, sondern Geld – in Baden-Württemberg haben sogar Rüstungskonzerne schon ihre Liebe für die Grünen entdeckt.

Man wittert wohl Bombengeschäfte, nachdem sich Frau Baerbock gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Macron für mehr „robuste Militäreinsätze“ stark machen will.

BILD: Buch-Neuerscheinung der Politikerin: „Die Selbstgerechten“

Offenbar erwartet auch kaum jemand in den Führungsetagen, dass die Grünen für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen, Umverteilung von oben nach unten durchsetzen oder Konzerne mit harten umweltpolitischen Auflagen belästigen könnten. Warum auch?

Grüne Umwelt- und Klimapolitik setzt nicht bei der Produktion an, sondern läuft daraus hinaus, viele Produkte sowie die Mobilität so zu verteuern, dass sie sich in Zukunft nur noch eine Minderheit leisten kann.

In Berlin etwa arbeitet eine grüne Verkehrssenatorin daran, die S-Bahn zu privatisieren und in möglichst viele kleine Teile zu zerstückeln. Aber klar: Die grüne Klientel wohnt ja nicht in den Randbezirken, sondern in der Innenstadt. Und da soll Platz geschaffen werden auf den Strassen durch eine Citymaut – damit jene, die sich eine solche Maut leisten können, in Zukunft freie Fahrt haben.

Quelle: http://aktionsmail.team-sahra.de/issues/grun-wahlen-schwarz-argern-zum-hype-um-eine-mogelpackung-586966


Polizeigewerkschaft: Linke Krawalldemo in Berlin hätte verboten werden müssen

Die kriminellen Attacken auf Polizeikräfte in den Abendstunden des 1. Mai in Berlin sollen nach Auffassung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) gründlich aufgearbeitet werden.

Dabei soll auch die Frage beantwortet werden, warum immer wieder Veranstaltungen genehmigt werden, bei denen mit Sicherheit davon ausgegangen werden muss, dass gegen versammlungsrechtliche Auflagen und Strafgesetze verstoßen wird.

In Berlin erklärte der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt (siehe Foto):

„Mehr als 90 zum Teil schwer verletzte Einsatzkräfte der Polizei und beträchtlicher Sachschaden sind die schlimme Bilanz einer Versammlung, die nie hätte stattfinden dürfen. Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass sich aus Anlass des 1. Mai in Neukölln kriminelle Gewalttäter versammeln, die die Konfrontation mit der Polizei suchen und gezielt die Einsatzkräfte attackieren.

Die teilweise schweren Verletzungen einzelner Polizistinnen und Polizisten sind eindeutiges Indiz für die ungehemmte Brutalität der Täter. Es ist nur der umsichtigen Einsatzführung zu verdanken, dass es nicht zu noch schlimmeren Folgen gekommen ist; der Polizei ist mit Sicherheit kein Vorwurf zu machen, der Politik aber mit Sicherheit.

Völlig unverständlich ist auch, dass die politische Führung in Berlin unbedingt und ausdrücklich zugelassen hat, dass die Versammlung auch in den Abendstunden stattfinden durfte. Dabei ist längst bekannt, dass die einsetzende Dunkelheit nach ausgiebigem Alkoholgenuss die Kulisse für die kriminellen Gewalttäter bietet.

Und dass das Versammlungsrecht hinter dem Infektionsschutz zurücktreten musste, ist überhaupt nicht nachvollziehbar. In anderen Städten sind richtigerweise Teilnehmerzahlen und Uhrzeiten vernünftig geregelt worden, ohne dass das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit mehr als unvermeidbar berührt wurde.

Niemand kann den Bürgerinnen und Bürgern erklären, warum sie nach 22 Uhr nicht mehr auf der Straße sein sollen, aber gleichzeitig zugelassen wird, dass sich Tausende betrunkene Krawallmacher auf den Straßen austoben und Polizeikräfte angreifen können.“

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/linke-krawalldemo-haette-verboten-werden-muessen/


Berlin: Linksradikale Randale bei 1.-Mai-Demo

Im Berliner Bezirk Neukölln versammelten sich am Samstag abend mehr als 10.000 Personen zur Kundgebung „Revolutionärer 1. Mai“ und attackierten Sicherheitskräfte massiv mit Feuerwerkskörpern, Steinen und Flaschen, wie die Berliner Polizei berichtete.

Zudem setzten sie Müllcontainer, Paletten sowie ein Fahrzeug in Brand und errichteten brennende Barrikaden.

Im weiteren Verlauf kam es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Rund 50 Personen wurden festgenommen. 

Der Verein Jüdisches Forum beklagte, es sei bei der Veranstaltung zu „antisemitischen Vorfällen“ gekommen. Ein Block aus propalästinensischen Demonstranten habe zu Gewalt gegen Israels Zivilbevölkerung aufgerufen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/1-mai-ausschreitungen/


Berlin: Polizei befürchtet Randale am 1. Mai

Die Berliner Polizei hat vor Ausschreitungen am 1. Mai gewarnt. „Die zuletzt getroffenen und bevorstehenden juristischen Entscheidungen zu Szeneobjekten oder dem Mietendeckel werden weitere Motivation geben, das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit für Straftaten zu mißbrauchen“, sagte der Sprecher der Berliner „Gewerkschaft der Polizei“, Benjamin Jendro, der Tageszeitung Welt.

Er erinnerte damit an Gewalttaten während vergangener Demonstrationen nach der Räumung von besetzten Häusern der linksextremen Szene.

In sozialen Medien und auf Blogs mobilisieren linksradikale Organisationen ihre Anhänger. Im Aufruf zur sog. revolutionären 1. Mai-Demo in Berlin-Neukölln heißt es: „Laßt uns einen Ausdruck der Solidarität finden, der zum Kämpfen mitreißt.“

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/berliner-polizei-rechnet-mit-ausschreitungen-am-1-mai/


Berlin: Professor der Charité lobt AstraZeneca, kurz danach wird AZ dort gestoppt

Am 25. März 2021 meldete der Berliner „Tagesspiegel“, fast 700 Schulleitungen der Bundeshauptstadt hätten per Videokonferenz erfahren, was u.a. Charité-Professor Frank Mockenhaupt aktuell zu Corona zu berichten hatte. Herausgekommen seien besonders „Impfappelle“ gewesen, um damit Schul-Öffnungen zu ermöglichen.

Prof. Mockenhaupt, kommissarischer Direktor des Instituts für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit der Charité, erklärte laut Tagesspiegel wörtlich: „Alle drei Impfstoffe sind super.“ – Das einzige Problem von Astrazeneca sei „die schlechte Presse“.
(Quelle für die Zitate: https://m.tagesspiegel.de/berlin/damit-berlins-schulen-offen-bleiben-koennen-mediziner-richten-flammenden-impfappell-an-lehrkraefte/27042604.html?bezuggrd=CHP&utm_source=cp-kurzstrecke)

BILD: Neues Buch des Biologen Arvay über Corona-Impfstoffe

Gestern beendete ausgerechnet Mockenhaupts Charité als erste Berliner Klinik die Astrazeneca-Impfung ihrer weiblichen Belegschaft weitgehend. Auf dem amtlichen Portal „Berlin.de“ heißt es dazu im Titel: „Charité stoppt Impfungen mit Astrazeneca bei Frauen unter 55“.

Weiter wird berichtet, die Sprecherin der Klinik, Manuela Zingl, habe am Dienstag (30. März 2021) erklärt: „Dieser Schritt ist aus Sicht der Charité notwendig, da in der Zwischenzeit weitere Hirnvenenthrombosen bei Frauen in Deutschland bekannt geworden sind“.

Betroffen von gefährlichen Hirnvenenthrombosen nach AZ-Impfung waren bislang ausschließlich Frauen unter 60 Jahren.
(Quelle für die Zitate: https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/6491103-958092-charite-stoppt-impfungen-mit-astrazeneca.html)


Grüner Zensurwahn wg. „Indianerhäuptling“

Nachdem die grüne Spitzenkandidatin für die Abgeordnetenhauswahl, Bettina Jarasch, auf dem Landesparteitag während einer Vorstellungsrunde sagte, sie wäre als Kind gern Indianerhäuptling geworden, treibt den Landesverband immer noch die Frage um, wie man damit umgehen soll.

Offenbar reicht es nicht, daß sich Jarasch schon kurz darauf in ihrer Rede vor eineinhalb Wochen öffentlich für ihre Wortwahl entschuldigte und sich rückwirkend für ihren Kindheitswunsch schämte.

Nun hat der Landesverband zur Zensurschere gegriffen und den verbalen Ausrutscher von Jarasch aus dem Video der Veranstaltung auf YouTube entfernt. An der entsprechenden Stelle informiert nun eine Schrifttafel darüber, daß „an dieser Stelle ein Begriff benutzt“ wurde, „der herabwürdigend gegenüber Angehörigen indigener Bevölkerungsgruppen ist“.

Ein Hauch von stalinistischen Schauprozessen wabert dem Betrachter entgegen und man ahnt, welche Gewissensqualen die Grünen bei diesen Themen peinigen müssen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/gruene-zensieren-indianerhaeuptling-aussage/


630.000 Berliner ignorieren Impf-Termin

Wie der Berliner Tagesspiegel aktuell berichtet, liegen in der Bundeshauptstadt zig-tausende Dosen AstraZeneca auf Halde.

Vor allem unter berufstätigen Berlinern mittleren Alters würden große Bedenken herrschen, heißt es weiter.

Zuletzt hätten „massenhaft“ Lehrer, Polizisten und Kitapersonal in die Impfzentren kommen sollen, in denen Astrazeneca gespritzt wird, es seien aber tausende nicht erschienen.

BILD: Kritisches Buch des Biologen Arvay zu Impfstoff-Themen

Laut Tagesspiegel-Informationen sind seit Dezember 2020 eine Million sog. Impfcodes verschickt worden. Etwa 362.000 Berliner haben eine Erstimpfung hinter sich. Derzeit seien 630.000 weitere Bürger berechtigt, sich impfen zu lassen – haben es jedoch bislang nicht getan.

Quelle für die Zitate: https://www.tagesspiegel.de/berlin/akzeptanzprobleme-bei-astrazeneca-hunderttausende-berliner-reagieren-auf-impf-einladung-nicht/27036890.html


Recherche über Pädosex-Gruppen in Berlin

Die sog. Aufarbeitungskommission (Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs) hat eine Vor-Studie veröffentlicht, die sich – so der Titel – mit der „Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke in Berlin“ befaßt.

Die Autoren Iris Hax und Sven Reiß haben ihren Focus deshalb auf die Bundeshauptstadt gelegt, weil dies ein „Hotspot“ pädosexueller Netzwerke und Aktivitäten war – vor allem in den 80er Jahren, aber auch noch in den 90ern.

Mitte der 80er Jahre forderten auch Grüne straffreien Sex mit Kindern sogar im Parteiprogramm, wobei erst Anfang der 90er Jahre ein klares Umdenken stattfand – bei Berliner Homosexuellengruppen dauerte es noch länger.

Hier kann man diese Recherche lesen: Download

Dazu heißt es in der Vorschau:
„Die Vorstudie untersucht Strukturen, Organisationsformen, Vernetzungen und Debatten pädosexueller Gruppierungen in Berlin seit den 1970er-Jahren. Recherchiert wurde in Beständen staatlicher Archive und Bewegungsarchive sowie privater Sammlungen.

Die eingesehen Dokumente und Gespräche mit Zeitzeuginnen, Zeitzeugen und Betroffenen zeigen den Versuch pädosexueller Gruppierungen, eine deutschlandweite Bewegung zu etablieren und sich international zu vernetzen.

Um ihre pädokriminellen Positionen zu legitimieren, suchten die Aktivisten Bündnispartner nicht nur in neuen sozialen Bewegungen oder bei politischen Parteien, sondern auch in der Wissenschaft. Sichtbar wurde zudem die enge Anbindung an kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen.“ (Quelle: https://www.aufarbeitungskommission.de/mediathek/programmatik-und-wirken-paedosexueller-netzwerke-in-berlin/)


Berlin: Linksextreme bedrohen Rigaer Straße

Rund um das teilweise von Linksextremen besetzte Haus in der Rigaer Straße 94 in Berlin hat die Polizei im vergangenen Jahr 717 Mal anrücken müssen. Mehrere hundert Ermittlungsverfahren seien für Delikte in der Rigaer Straße im Stadtteil Friedrichshain eingeleitet worden…

In 157 Fällen ging es demnach um Angriffe, Bedrohungen, Beleidigungen oder andere Straftaten gegen Polizisten.

BILD: Polizeipräsenz in gefährdeten Berliner Bezirken (Foto: M. Leh)

Überdies habe es 90 angezeigte Straftaten gegen andere Personen gegeben, die laut Polizei als Angriff gewertet wurden. Hinzu kamen 85 Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigungen.

Dies führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls der Anwohner.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/mehr-als-700-polizeieinsaetze-rund-um-die-rigaer-strasse-binnen-eines-jahres/