Zwei Stellenangebote der konservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“ in Berlin

Die Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT aus der Hauptstadt sucht
zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n)

Redaktionsvolontär/in

In einer zweijährigen Ausbildung erlernen Sie bei uns den Journalismus-Beruf von der Pike auf.

Ihr Profil: Abitur, von Vorteil sind ein abgeschlossenes Studium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung, erste Schreiberfahrungen (Praktika/freie Mitarbeit), Gespür für Sprache und Lust am Schreiben, gute Computerkenntnisse. Außerdem sollten Sie neugierig, kommunikativ und teamfähig sowie flexibel und belastbar sein.

Lernen Sie einen aufregenden Beruf bei Deutschlands spannendster Wochenzeitung!

Ihre Bewerbung senden Sie bitte an: JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. KG, Geschäftsführung,
Hohenzollerndamm 27 A in 10713 Berlin
oder per E-Mail an: redaktion@jungefreiheit.de
Vor der Bewerbung noch Fragen? Tel.: 0 30 / 86 49 53 18
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Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir Sie als

Mediengestalter/in

Sie arbeiten in der Marketing- und Ver­triebs­ab­tei­lung für eine der auf­re­gend­sten Re­dak­tio­nen in der deutschen Haupt­stadt und sind eine engagierte Per­sön­lich­keit, die aus Über­zeu­gung und mit Lei­den­schaft an unserer ge­mein­sa­men Sache mit­wirken will. Sie übernehmen Ver­ant­wor­tung für die Online­präsentation und die Ent­wick­lung neuer medialer Formate.

Ihre Aufgaben:
Eigenverantwortliches Arbeiten an der Bild-, Grafik- und Lay­out­er­stel­lung von der Pla­nung bis zur Da­ten­frei­ga­be (Bilder, Icons, Grafiken, Apps, Videos); Visuelle Umsetzung von Online-Kampagnen (Umfragen, News­letter, Banner, Landing­pages, Micro­sites, Face­book etc.); Professionelles Experimentieren mit neuen in­no­va­ti­ven Kon­zep­tio­nen; Bildbearbeitung unter Be­rück­sich­ti­gung ge­stal­te­ri­scher und tech­ni­scher Ge­sichts­punk­te

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre aus­sa­ge­kräf­ti­ge Be­wer­bung! Bitte senden Sie diese unter Angabe Ihres frü­hest­mög­li­chen Start­zeit­punk­tes und Ihrer Ge­halts­vor­stel­lung per E-Mail an karriere@jungefreiheit.de.

Quelle: Junge-Freiheit

 


Unionsfraktion kritisiert Ignoranz über deutsche Bildung im OECD-Bericht

Heute hat die OECD ihren jährlichen Bericht „Bildung auf einen Blick“ vorgelegt. Hierzu erklärt der bildungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Albert Rupprecht: 42252-3x2-teaser190x127

„Die Welt beneidet uns um unser Berufsbildungssystem und für die OECD ist ein Elektromeister ein Absteiger, wenn sein Vater Lehrer war. Die OECD hat immer noch nicht begriffen, dass das Bildungsniveau nicht allein vom Lernort Universität abhängt.

Es ist einfach nicht schlüssig, dass eine Arbeitertochter in Frankreich als Hebamme zu den Aufsteigern zählt, in Deutschland aber nicht, weil in Frankreich Hebammen an Einrichtungen ausgebildet werden, die Hochschulen heißen.

Entscheidend für das erreichte Bildungsniveau können nur nachgewiesene Kenntnisse und Fertigkeiten sein. Deswegen haben wir dafür gesorgt, dass im deutschen Qualifikationsrahmen Meister und Bachelor auf derselben Niveaustufe angesiedelt sind.

Es wird Zeit, dass die OECD dies zur Kenntnis nimmt.“

Hintergrund:
Im Ergebnis wird von der OECD festgehalten, dass in Deutschland eine unterdurchschnittliche Aufwärtsmobilität (nur 24 % der jungen Erwachsenen erreichen einen höheren Bildungsstand als ihre Eltern, während es im Durchschnitt der an PIAAC beteiligten Länder 39 % sind) und eine überdurchschnittliche Abwärtsmobilität (18 % der jungen Erwachsenen erreichen einen niedrigeren Bildungsstand als ihre Eltern, im PIAAC OECD-Schnitt nur 12 %) besteht.