Offener Brief an die Bundeskanzlerin: NEIN zur globalen „großen Transformation“

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,
das Wohl der deutschen Bevölkerung interessiert Sie nicht. Sie richten mit Ihrer Politik volkswirtschaftliche Schäden in Billionenhöhe an (https://youtu.be/SffwD5srhqg).

Als die Covid-19-Epidemie beendet war, propagierten Sie, daß wir erst am Anfang der Epidemie stünden. Siehe dazu der exquisite Fachmann Prof. Bhakdi mit seinem Bestseller „Corona Fehlalarm“ (https://www.goldegg-verlag.com/titel/corona-fehlalarm/).

Ich bezweifle, daß Sie im marxistischen Moskau Physik studiert hätten. Sie wissen nicht, daß Kohlendioxid keinen schädlichen Einfluß auf das Klima ausübt. Sie wissen nicht, wie Kernkraftwerke funktionieren, sonst würden sie diese nicht vernichten. Sie wissen nicht, wie eine effiziente Stromversorgung funktioniert, sonst würden Sie nicht die Windkraftanlagen subventionieren.

Die von Ihnen propagierte katastrophale „Energiewende“ ist waschechte sozialistische Planwirtschaft. Was Soziale Marktwirtschaft ist, ohne die es keinen Wohlstand für alle geben kann, wissen Sie nicht.

Sie wollen Deutschland abschaffen und mittels einer „Großen Transformation“ eine sozialistische Weltdiktatur errichten (https://www.mmnews.de/wirtschaft/149003-markus-krall-merkel-und-die-grosse-transformation). Sie wollen Deutschland islamisieren. Den Abbau der inneren Sicherheit nehmen Sie in Kauf.

Viele Verantwortungsträger schweigen aus Angst vor Diffamierungen. Viele Bürger durchschauen Ihre Politik nicht, weil sie durch die Medien debilisiert sind.

Stichhaltige Gegenargumente erwarte ich nicht.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner


Besorgter Brief von Klaus Hildebrandt an die Parteien mit dem hohen C

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Liebe CDU und CSU,
zurzeit vergeht kaum ein Tag, an dem Deutschland nicht „jünger, moderner und weiblicher“ wird, wie es die Kanzlerin vor 2 Jahren ankündigte. Der 30-jährige linke Kevin Kühnert zeigt es Ihnen allen – und wer weiß, vielleicht tritt er bald zum Kanzler an. Der Unterstützung der Grünen kann er sich dabei sicher sein.
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Durch ihren Linksruck hat es CDU geschafft, die SPD mehr oder weniger überflüssig zu machen, was dazu führt, dass das „rechte“ Spektrum nun brach liegt und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die AfD diesen Platz einnimmt. Ich begrüße diese Entwicklung, denn die repräsentative Demokratie braucht beide Flügel und eine möglichst breite Mitte.
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Mit der Migrationspolitik der Kanzlerin hat sich unser Land schlagartig zum Schlechteren verändert. Das kann und wird sich auch nicht bessern, solange das Problem nicht offen thematisiert und danach behoben wird, und man sich in Berlin immer noch nur auf Personalfragen konzentriert.
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Wo steht im Grundgesetz etwas von Globalisierung, von Multi-Kulti oder Gender, die bei genauem Hinschauen alle miteinander verknüpft sind?
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Das alles sind verfassunsgfremde Aufgaben, die sich die Politik schrittweise im Laufe der Jahre zueigen machte und die jeder rechtlich-demokratischer Grundlage entbehren, auch wenn sie unter maßgeblicher Mitwirkung Deutschlands in den Vereinten Nationen und der EU zustande kamen.
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Ist es wirklich so schwierig, sich nur mit den essentiellen Themen des Regierens zufrieden zu geben?
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Wie ich gestern erfuhr, stieg der Bundeshaushalt seit 2010, also in weniger als 10 Jahren, angeblich um glatte 100 Mrd. Euro an.
Was geschah mit all diesem Geld und warum mussten sich im verg. Jahr trotzdem schon wieder 20 Prozent mehr Rentner im Vergleich zum Vorjahr ihr Essen bei einer der rd. 1000 Essenstafeln erstehen?
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Für Millionen Migranten, die sich teils nur der Strafverfolgung in ihrer Heimat entziehen wollen, sind Sie offensichtlich bereit, alles zu tun, die eigenen Leute, die dieses Land aufbauten und liebten, aber lassen Sie hängen.
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Weder CDU oder SPD sind noch für mich wählbar, denn sie beuten die Bürger aus, anstatt sich um ihr Wohl zu sorgen. Hingegen durchschaut die AfD diese Lage und schaffte es, in nur wenigen Jahren zur bedeutendsten Oppositionspartei aufzusteigen.
Das alles war absehbar, auch wenn viele Politiker aus Ihren Reihen diesem Newcomer noch vor wenigen Jahren das Gegenteil prophezeiten.
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Mit freundlichen Grüßen und „weiter so“! Sie „schaffen das“ schon, wobei ich gestehen muss, diesen Spruch seit einiger Zeit nicht mehr gehört zu haben.
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Klaus Hildebrandt
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Berlin: Ökumenischer Rat beklagt Christenverfolgung in Flüchtlingsheimen

Besorgter Brief des ÖRBB an den Berliner Oberbürgermeister

Gemäß einem einstimmigen Beschluss der Ratsleitung des ÖRBB wurde am 1. März 2016 der folgende Brief an den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, und den Senator für Gesundheit und Soziales, Mario Czaja, gesandt.

Vorschlag zur Verbesserung der Lage christlicher Flüchtlinge in den NotunterkünftenIGFM-menschenrechtede-8174_01_dd53c02859

Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister,
sehr geehrter Herr Senator,

der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg (ÖRBB), die Arbeitsgemeinschaft der christlichen Kirchen in unserer Region, wendet sich mit einer dringlichen Bitte an Sie.

Die Lage von geflüchteten Menschen aus dem Nahen Osten (u. a. arabisch- und farsisprachig) in den Berliner Flüchtlingsunterkünften, die einer christlichen Konfession angehören, gibt Anlass zu großer Sorge. Inzwischen haben auch zahlreiche Medien über Diskriminierung und Mobbing berichtet, u. a. der rbb und die ARD-Tagesthemen.

Nicht selten versucht eine muslimische Mehrheit ihre Glaubenstraditionen einer christlichen Minderheit aufzudrängen. In mehreren Unterkünften ist es bereits zu gewalttätigen Ausschreitungen gegen Christen gekommen. Unkontrollierte islamistische Kräfte erzeugen in manchen Unterkünften ein Gefühl der Angst und Ohnmacht. Immer wieder haben daraufhin christliche Flüchtlinge in Berliner Kirchengemeinden Zuflucht gesucht. 027_24

Bedenklich ist auch die Lage am LAGESO. Da der Sicherheitsdienst vornehmlich durch muslimisches Personal besetzt ist, kommt es laut Augenzeugen vermehrt zu Diskriminierungen aufgrund der Religionszugehörigkeit. So berichteten christliche Flüchtlinge, dass ihnen der Zugang zur Abgabe ihrer Unterlagen absichtlich verwehrt wurde.

Wir sind davon überzeugt, dass ein tolerantes Zusammenleben nicht durch religiös homogene Unterkünfte gefördert werden kann.

  1. Deshalb schlagen wir vor, den prozentualen Anteil der christlichen Flüchtlinge pro Unterkunft auf mindestens 10 Prozent zu erhöhen, um ihnen ein Gefühl der Sicherheit zu geben und zu gewährleisten, dass sich die religiösen Gruppen auf Augenhöhe begegnen können.
  2. In Notfällen sollten für bedrängte Christinnen und Christen auch Schutzräume zur Verfügung gestellt werden.
  3. Unter den Sicherheitskräften am LAGESO ist eine religiöse Mischung anzustreben.

Wir bitten Sie, alles in Ihren Möglichkeiten Stehende dafür zu veranlassen, damit dieser Diskriminierung und Gewalt Einhalt geboten wird.

Mit meinen Segenswünschen
Archimandrit Emmanuel Sfiatkos
(Griechisch-Orthodoxe Metropolie v. D.)
Vorsitzender des ÖRBB

Quelle: http://www.oerbb.de/aktuelles/vorschlag-zur-verbesserung-der-lage-christlicher-fluechtlinge-den-notunterkuenften