Bedrängnis führt zur Geduld, die Geduld aber zur Bewährung und dies bewirkt Hoffnung

Heutige liturgische Feiertagslesung der kath. Kirche: Röm 5,1-5:

Gerecht gemacht aus dem Glauben haben wir Frieden mit Gott durch unseren HERRN Jesus Christus.
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Durch IHN haben wir auch den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns unserer Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.
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Mehr noch, wir rühmen uns ebenso unserer Bedrängnis; denn wir wissen: Bedrängnis führt zur Geduld, die Geduld zur Bewährung  und die Bewährung bewirkt Hoffnung.
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Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Unionsfraktion sorgte für gesetzliche Bestrafung von sexueller Belästigung

Das Amtsgericht München hat diese Woche ein Urteil aus Februar 2018 veröffentlicht, in dem ein Mann aufgrund von sog. „Grapschereien“ wegen sexueller Belästigung in zwei Fällen und Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten zur Bewährung verurteilt worden ist. Vier Monate hatte er zuvor in Untersuchungshaft verbracht.

Hierzu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

„Die Entscheidung des Amtsgerichts München zeigt, dass der in der letzten Legislaturperiode auf Druck der Union geschaffene Straftatbestand der sexuellen Belästigung wirkt. Früher konnte das Grapschen allenfalls als Beleidigung bestraft werden. Mit der vorgenommenen Änderung wurde den Tätern deutlich gemacht, dass Grapschen kein Kavaliersdelikt ist.“

Hintergrund:

Der Tatbestand des § 184i StGB (sexuelle Belästigung) ist am 10.11.2016 in Kraft getreten. Er ist damals im parlamentarischen Verfahren auf Druck der Union geschaffen worden. Der ursprüngliche Gesetzentwurf vom damaligen Bundesjustizminister Maas enthielt keine Regelung für das „Grapschen“. Bis November 2016 waren sexuelle Handlungen nur dann strafbar, wenn sie auch eine gewisse Erheblichkeitsschwelle überschritten hatten. Verneint hatte dies die Rechtsprechung bislang etwa bei dem Griff an die Genitalien über der Kleidung. Allenfalls konnte das Grapschen als Beleidigung bestraft werden. Aber auch hier gab es keine einheitliche Rechtsprechung.


Euer Glaube wächst und die Liebe nimmt zu

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 2 Thess  1,2-5:

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, dem Vater, und dem HERRN Jesus Christus. Wir müssen Gott euretwegen immer danken, Brüder, wie es recht ist, denn euer Glaube wächst, und die gegenseitige Liebe nimmt bei euch allen zu.
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Wir können in den Gemeinden Gottes mit Stolz auf euch hinweisen, weil ihr im Glauben standhaft bleibt bei aller Verfolgung und Bedrängnis, die ihr zu ertragen habt.
Dies ist ein Anzeichen des gerechten Gerichtes Gottes; ihr sollt ja des Reiches Gottes teilhaftig werden, für das ihr leidet.
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Darum beten wir auch immer für euch, dass unser Gott euch eurer Berufung würdig mache und in seiner Macht allen Willen zum Guten und jedes Werk des Glaubens vollende.
 

Amtsgericht verhängte Bußgeld für linken Straftäter zugunsten von Linksradikalen

Die AfD Sachsen hat schwere Vorwürfe gegen das Amtsgericht Chemnitz erhoben. Dieses hatte einen Linksextremisten, der im vergangenen Jahr einen Anschlag auf das Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Carsten Hütter verübt hatte, u.a. zur Zahlung eines Bußgelds von 1000 Euro verurteilt.

Empfänger ist nach dem Willen des Gerichts das linksradikale Alternative Jugendzentrum Chemnitz, das Hütter für die nunmehr 33 Anschläge auf sein Büro in den vergangenen drei Jahren verantwortlich macht: „Nach mir vorliegender Faktenlage wurde der absolute Großteil der 33 Anschläge auf mein AfD-Bürgerbüro von Tätern begangen, die direkt aus dem so genannten Alternativen Jugendzentrum kamen, das sich in unmittelbarer Nähe befindet.“

Für den AfD-Politiker kann es nur zwei Gründe für die bizarre Maßnahme geben. Entweder wisse das Amtsgericht nicht, was es tue – oder: „Das Gericht weiß ganz genau, was es tut. Beides wäre allerdings eine sehr große Schande für unsere Justiz.“

Hütter kündigte an, sich im Landtag danach erkundigen zu wollen, in wie vielen Fällen sächsische Gerichte Geldstrafen angeordnet haben, die an linksradikale Zentren gespendet werden müssen.

Zusätzlich zu der Geldstrafe erhielt der Verurteilte eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten, die das Gericht in seinem Urteil vom 28. Mai zur Bewährung ausgesetzt hat. Der Täter wurde der versuchten Brandstiftung und der Sachbeschädigung für schuldig befunden.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/strafe-nach-anschlag-auf-afd-geld-fuer-linkes-zentrum/


Fußballer Jérôme Boateng ist gläubiger Christ

Der Profifußballer Jérôme Boateng ist einer der Stars der deutschen Nationalmannschaft und des FC Bayern München; der evangelische Christ betet vor jeder Partie um Bewahrung im Spiel. Beim Interview mit „SportBild“ verrät er, was ihm sein Glaube bedeutet: flyerstralsund2

Heute findet es der Abwehrspieler am schönsten, wenn er allein in einer Kirche sitzt; er schätzt „diese Stille und Ruhe, um in mich zu gehen und nachzudenken“.  – Zu Gottesdiensten nimmt der 28-Jährige öfter seine Töchter Lamya und Soley mit.

Boateng sagt weiter: „Ich spreche für mich ein kurzes Gebet vor der Abfahrt zum Spiel und bevor ich den Rasen betrete.“  – Der Sportler bittet z.B. darum, „dass meine Mitspieler und ich nicht verletzt werden“.

Nach Toren und Einwechslungen zeigt er mit seinen Händen nach oben zum Himmel, um seinen Dank auszudrücken. Boateng bekräftigt: „Der Glaube gibt mir Kraft.“

Quelle und FORTSETZUNG der Nachricht hier: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/jerome-boateng-vor-jedem-spiel-ein-gebet-97898/


Statistisches Bundesamt: 25% der im Jahr 2013 verurteilten Straftäter sind Ausländer

Nur jede 16. Jugendstrafe führt zur Haft

Rund 185.000 der im Jahr 2013 verurteilten Straftäter besaßen nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Dies berichtet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Insgesamt wurden 755.938 Personen verurteilt. Der Ausländeranteil lag damit bei fast 25 Prozent. 033_30

Rund sieben von zehn Freiheitsstrafen wurden laut der Statistikbehörde zudem zur Bewährung ausgesetzt. In 116.000 Verurteilungen nach dem allgemeinen Strafrecht wurde eine Haftstrafe ausgesprochen, in 35.000 Fällen wurde diese nicht zur Bewährung ausgesetzt.

82.000 mal wurden Personen bis 21 Jahre nach dem Jugendstrafgesetz verurteilt, dabei wurden 13.000 Haftstrafen ausgesprochen. Von diesen wurden wiederum 8000 zur Bewährung ausgesetzt. Insgesamt wurde 69.000 mal eine Erziehungsmaßregel nach dem Jugendstrafgesetz ausgesprochen.

Personen zwischen 18 und 21 Jahren wurden 22.000 mal nach dem allgemeinen Strafrecht verurteilt, aber 42.000 mal nach dem Jugendstrafrecht. 

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Hl. Dreieinigkeit: Die Liebe Gottes in Christus durch den Heiligen Geist

Aus der heutigen Sonntagslesung der kath. Kirche: Paulusbrief an die Römer 5,1-5:

Gerecht gemacht im Glauben,
haben wir Frieden mit Gott
durch unseren HERRN Jesus Christus.
Durch IHN haben wir auch den Zugang
zu der Gnade erhalten, in der wir stehen,
und rühmen uns unserer Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.
 
Mehr noch, wir rühmen uns ebenso unserer Bedrängnis;
denn wir wissen: Bedrängnis bewirkt Geduld,
Geduld aber Bewährung, Bewährung bewirkt Hoffnung.
Die Hoffnung aber läßt nicht zugrunde gehen;
denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen
durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.