USA: Führender Lebensrechtler Ruse befürchtet Abtreibungs-Tsunami mit Biden

Austin Ruse ist ein katholischer Publizist aus den USA. Der mehrfach mit Auszeichnungen gewürdigte Lebensrechtler leitet die „C-Fam“ aus New York, eine Zentrale für Familie und Menschenrechte.

Die Biden-Administration sieht er sehr kritisch und befürchtet einen „Abtreibungs-Tsunami“, wie er in der heutigen Friday-Fax-Ausgabe (14.1.2021) schreibt:

Ein Abtreibungs-Tsunami wird die Vereinigten Staaten und die Welt mit freundlicher Genehmigung der bald amtseingeführten Biden-Regierung treffen. Biden und Harris verpflichten sich nachweislich, Gesetze und Vorschriften für das Leben zu streichen. Dies wird wahrscheinlich dazu führen, dass die Abtreibung bei der Auslandshilfe unterstützt werden muss.

In einem weiteren Beitrag seiner Online-Zeitschrift heißt es, dass wahrscheinlich alle US-amerikanischen Gesetze und Vorschriften für den Lebensschutz abgeschafft würden, vor allem die Helms-Verordnungen, die es verbieten, Steuergelder in den USA oder im Ausland (Entwicklungshilfe) für Abtreibungsprogramme zu verwenden.

Slogan: „GERECHTIGKEIT für die UNGEBORENEN“

Eine mögliche, aber unwahrscheinliche Hürde sieht der Autor allenfalls im Senat, in dem zwischen Demokraten und Republikanern eine Pattsituation herrscht.

Sollte der Senat aber tatsächlich lebensfeindliche Gesetzesvorhaben blockieren, werde die Biden-Regierung voraussichtlich versuchen, „die bisherigen Gesetze neu zu interpretieren, um in einigen Fällen eine Abtreibung durch neue Verordnungen und interne Richtlinien zu ermöglichen.“

Dieser Plan sei schon unter Obama nachweisbar – und zwar durch die Wikileaks-Hacks von 2016. Was damals noch nicht ohne weiteres durchsetzbar war, werde jetzt erneut angepeilt.

Quelle für die Zitate: https://email.opusfidelis.com/t/ViewEmail/j/395BCBF7782B535D2540EF23F30FEDED/2185C4061EB5359425D77A725F39070E


Impeachment gegen Trump: ein Eigentor?

Von Felizitas Küble

Nachdem Vizepräsident Pence eine Sofort-Absetzung von Präsident Trump entschieden abgelehnt hat, berichten nun die großen Medien online in „Eilmeldungen“, daß das amerikanische Repräsentantenhaus ein Impeachmentverfahren gegen den ohnehin nur noch eine Woche amtierenden Präsidenten Trump beschlossen habe.

Als ob das eine aufregende Nachricht wäre, wo in dieser Kammer des Kapitols sowieso eine Demokraten-Mehrheit besteht.

Trump wird sich vermutlich erst recht denken: Na und?

Erstens ändert es nichts an seiner verbleibenden Amtszeit, weil solch ein Prozedere wochenlang dauert, wenn es sich nicht sogar Monate hinzieht – und dies umso mehr, als der Senat über die Eröffnung eines Amtsenthebungsverfahren auch abzustimmen hat – und in dieser Kammer haben die Demokraten keine Mehrheit, vielmehr herrscht ein Unentschieden von 50 zu 50 Senatoren.

Allerdings ist im Senat für ein Impeachmentverfahren eine 2/3-Mehrheit nötig – um diese zu schaffen, müßten 17 Senatoren gegen Trump stimmen. Daraus wird wohl nichts, im Repräsentantenhaus gab es immerhin nur 10% „Abweichler“. Abgesehen davon kann es etliche Demokraten-Senatoren geben, die g e g e n ein Impeachment sind, immerhin hat diese Partei auch einen gemäßigten Flügel, der nicht jeden Unfug der linken Seite mitmacht.

Zudem wird es im Senat vor dem 20. Januar vermutlich zu keiner Abstimmung kommen und dann findet sowieso die Amtsübergabe statt. Jedenfalls hat der Senat die Aufforderung Pelosis nach einer sofortigen außerordentlichen Sitzung schon abgeschmettert.

Für die Demokraten kann sich diese fanatische Causa so oder so noch als Eigentor erweisen – und das selbst dann, wenn Trump das Verfahren verlieren sollte, was aber angesichs der Sachlage sehr unwahrscheinlich ist. Zudem hat er schon den ersten Amtsenthebungsversuch in allen Punkten als Sieger verlassen. Nichts blieb hängen von den Beeinflussungs-Vorwürfen der Gegenseite. Es ist auch gar nicht sicher, ob ein Präsident, der ohnehin nicht mehr im Amt ist, überhaupt nachträglich „abgesetzt“ werden kann. Das sollen die Rechtsexperten in USA klären.

Allein das Prozedere des Impeachmentverfahrens ist ein Eigentor für die Betreiber desselben – und vor allem für Biden:

Seine beginnende Amtszeit ist mit ständiger Trump-Thematik „belastet“ und sein angeblicher Versuch, die innere Spaltung der Vereinigten Staaten zu überwinden, wirkt dann immer unglaubwürdiger angesichts dieses verbissenen Rache-Aktes gegen Trump, der ohnehin aus dem Amt geschieden ist. Dieses Vorgehen, mit dem man auch eine spätere Präsidenten-Kandidatur Trumps verhindern will, ist in jedem Fall eine unnötige Attacke und Provokation gegen Millionen Trump-Wähler – somit gegen die Hälfte des Wahlvolks.

Eine Versöhnung und Verständigung in Amerika, die Biden vollmundig angekündet hat, sieht anders ausdas Impeachment wird die gesellschaftliche Spaltung noch vertiefen.

Für Trump ist es aber zugleich eine Chance, die von ihm für wichtig gehaltenen Themen (darunter vor allem die erfolgten Wahlmanipulationen) noch einmal in dieses Verfahren und damit auch in die Öffentlichkeit zu bringenund die Aufmerksamkeit nicht nur seiner Anhänger ist ihm dabei gewiß. Kein Wunder, daß er ein solches Vorgehen als „absolut lächerlich“ bezeichnet hat.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

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Biden will linke Juristin Clarke ernennen

Die Demokratenpolitikerin vertritt anti-weißen Rassismus

Die afroamerikanische Juristin Kristen Clarke soll bei einer Machtübernahme von Biden die mächtige Bürgerrechtssektion im US-Justizministerium leiten. Nun mehren sich Zweifel an ihrer Qualifikation – sie soll sich rassistisch gegen Weiße geäußert haben. Zu diesem Schluss kommt u. a. der konservative TV-Kommentator Tucker Carlson.

So soll Clarke als Studentin einen befremdlichen Leserbrief an die Zeitung der Harvard University geschrieben haben, worin sie „Erkenntnisse“ erwähnte, die bei der Suche nach „genetischen Unterschieden zwischen Schwarzen und Weißen“ helfen sollen.

So würden schwarze Babys schneller sitzen, stehen, krabbeln und gehen als weiße Kleinkinder. Der Melaninspiegel im menschlichen Gehirn sorge bei den Schwarzen auch für „ihre überlegenen körperlichen und mentalen Fähigkeiten“.

Als Präsidentin der „Black Students‘ Association“ habe sie einen bekennenden Antisemiten aus Trinidad eingeladen. Dieser habe in einem Manifest von einem „eskalierenden Angriff der Juden“ auf Schwarze fabuliert. Clarke habe ihn hingegen als „klugen, bewanderten schwarzen Intellektuellen“ bezeichnet.

Erst im Vorjahr habe sie für eine rohe Form rassischer Diskriminierung bei der Zulassung zum Studium gekämpft. Damals habe sie es als „Wahnsinn“ bezeichnet, dass die Regierung Trump sich auf die Seite asiatischstämmiger Studenten stellte, denen vorher der Zugang zur Uni verwehrt worden sei.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.wochenblick.at/uebel-biden-vertraute-hielt-schwarze-fuer-koerperlich-und-geistig-ueberlegen/


War der Sturm aufs Kapitol teils inszeniert?

Hierzu Nachrichten aus vier Medien:

„Es mehren sich Berichte, wonach es sich bei der Erstürmung des Kapitols durch Trump-Anhänger um eine Inszenierung gehandelt haben soll.

Inzwischen sind Videos aufgetaucht, die „Polizisten“ dabei zeigen, wie sie Absperrgitter vor dem Kapitol beiseite räumen, um „protestierende Sturmtruppen Trumps“ förmlich ins Gebäude hineinzuleiten (z.B. in diesem Video ab Minute 2:29).

Das würde erklären, warum sich einige Eindringlinge laut Aufzeichnungen der Überwachungskameras im Saal des US-Senats benahmen wie bei der touristischen Besichtigung einer staunenswerten Sehenswürdigkeit.

Quelle und FORTSETZUNG der Nachricht hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/01/08/sturm-capitol-eine/

Warum konnten Demonstranten ins Kapitol gelangen?

„Ein Video zeigt, dass der Großteil der Trump-Anhänger, die in das US-Capitol “vorgedrungen” sind, nicht etwa das US-Capitol gestürmt haben, nein, sie wurden eingelassen von türstehenden Wachmännern und Polizisten.

Da sie sicher nicht eigenmächtig gehandelt haben, fragt man sich, wer die Anweisung gegeben hat, die Trump-Anhänger just in dem Moment ins US-Capitol zu lassen, in dem eigentlich über die Belege für Wahlbetrug in den beiden Häusern diskutiert werden sollte, eine Diskussion, die zudem in allen US-Fernsehsendern übertragen worden wäre: https://videopress.com/embed/4DwSBXWS?hd=1&loop=0&autoPlay=0&permalink=1

Quelle und vollständige Meldung hier: https://sciencefiles.org/2021/01/08/fake-sturm-der-sturm-auf-das-us-capitol-war-wohl-doch-eher-ein-gewahren-von-zutritt/

Verdacht auf Wahlmanipulationen erhärtet

„Ich möchte hier nicht noch einmal all das ausführlich behandeln, was den Verdacht erhärtet, dass die US-Wahlen manipuliert wurden. Mehrfachwähler, Millionen Wahlscheine für verstorbene Wähler, in Containern nach dem Wahltag angelieferte Briefwahlstimmen mit oft 90 bis 95 % Biden-Stimmen, die Unterbrechung der Zählung in mehreren Bundesstaaten, zweifelhafte Zähl-Software. Manipulationen, die nur dann offenbar werden könnten, wenn alle Stimmen der US-Wahl manuell neu ausgezählt würden und die Wahlverzeichnisse bereinigt.

Trump hat die Wahl auf dem Papier verloren und muss deshalb den Stab an Biden weiterreichen…Die Eskalation, der Sturm auf den Kongress wurde von den Democrats und den ihnen assistierenden Medien herbeigeschrieben…Sicher ist, er wurde leicht gemacht. Obwohl bekannt war, wie die Lage sich am Tag der Kür Bidens darstellen würde, sicherte man das Kapitol nur unzureichend.

Quelle und vollständiger Beitrag aus PP hier: https://philosophia-perennis.com/2021/01/09/joe-bidens-strategie-trump-waehler-demuetigen-um-unruhen-zu-provozieren/

Mangelnde Aufarbeitung von Wahlunregelmäßigkeiten

„Das Eindringen einer zahlenmäßig kleinen Gruppe jener Demonstranten in das Kapitol zu einem Zeitpunkt, als dort Repräsentantenhaus und Senat über den Ausgang der Präsidentschaftswahl abstimmten, kann auch als ein Schrei der Hilflosigkeit interpretiert werden. Ein Ausdruck von Ohnmacht jener, die sich vom politischen System, den Medien, den Gerichten, ja selbst weiten Teilen der Republikanischen Partei keine Hilfe mehr erwarten, die Unregelmäßigkeiten der Präsidentschaftswahl aufzuarbeiten.

Nur ein Bruchteil dieser Gruppe griff zu Gewalt und schlug etwa Scheiben und Türen ein, verwüstete Büros. Die meisten begnügten sich mit Posen für Erinnerungsfotos.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2021/ausdruck-ohnmacht-umsturzversuch/

Weitere HINWEISE zum Thema:

Der russische Ex-Präsident Michail GORBATSCHTOW erklärt, der „Sturm“ auf das Kapitol sei vorher schon geplant gewesen: https://www.anti-spiegel.ru/2021/gorbatschow-die-stuermung-des-kapitols-war-im-voraus-geplant/

Stellungnahme von Prof. Max Otte (Wirtschaftswissenschaftler): https://charismatismus.wordpress.com/2021/01/10/okonom-otte-zu-aktuellen-us-ereignissen/

Fotos: Dr. Edith Breburda


USA: Senatoren und Abgeordnete verlangen Kommission für Wahlbetrugs-Erforschung

Eine Gruppe republikanischer Senatoren und 140 weitere Abgeordnete des Repräsentantenhauses in den USA hat vom Kongress die Einrichtung einer Kommission gefordert, die eine Untersuchung von Wahlbetrugs-Vorwürfen im Schnellverfahren durchführt.

Andernfalls werde es am 6. Januar 2021 keine Zustimmung für die amtliche Bestätigung der Wahlergebnisse einiger Bundesstaaten geben.

Mit der Blockade können die kritischen Republikaner erzwingen, dass der Kongress diese Einwände diskutiert und am Ende abstimmt, ob sie ihnen folgen. Diese Drohung wurde von linken Demokraten heftig kritisiert. Der republikanische Senator Josh Hawley erinnerte daran: Auch die Demokraten haben bei den Wahlen von 2004 und 2016 von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht, weil sie die „Integrität der Wahl“ bezweifelten.

Zur Überraschung aller siegte Biden in Georgia am 3. November, das seit 20 Jahren als Republikaner-Hochburg gilt. Trump sprach von Wahlbetrug: Wahlzettel sollen vernichtet und Zählmaschinen ausgetauscht worden sein. Zudem sollen Verstorbene und nicht im Bundesstaat wohnhafte Personen gewählt haben.

Quelle (u.a.): https://www.wochenblick.at/wahlbetrueger-duerfen-nicht-siegen-trump-faehrt-letzte-geschuetze-auf/


USA: Kippt Pennsylvania das Wahlergebnis?

Die Fragen, Unstimmigkeien und Einwände zum umstrittenen Ergebnis der Präsidentschaftswahlen vom 3. November in den USA werden auch auf akademischer Ebene diskutiert.

Der Philosoph und Literaturwissenschaftler Prof. Dr. James Arlandson veröffentlichte am 31. Dezember 2020 auf dem Portal „American Thinker“ (Amerikanische Denker) einen Beitrag unter dem Titel: „Atemberaubende Ereignisse in PA können zu Trumps Sieg führen.“

Es geht darum, daß der Gesetzgeber („Lawmaker“) des US-Bundesstaates Pennsylvania am 28. Dezember hinsichtlich der Wahlen in PA vom 3. November zu dem Schluss gelangt sei, daß die „Zahlen nicht zusammenpassen, die Bestätigung der Ergebnisse verfrüht und fehlerhaft“ gewesen sei.

Als Reaktion darauf habe Präsident Trump gewittert: „In Pennsylvania gab es 205.000 Stimmen mehr als Wähler.“

Er hat sich damit nur leicht geirrt: Die tatsächliche Differenz beträgt laut Dr. Arlandson 202.377 Stimmen mehr als die Zahl abgegebenen Stimmen. Das würde bedeuten, daß nicht Biden, sondern eindeutig Präsident Trump in PA gesiegt hätte (zuvor ging man von Mehr-Stimmen pro Biden von 80.555 aus).

Der Autor fährt fort, die Gesetzgeber in PA müßten nunmehr dem Parlament und dem Senat ihres Landes mitteilen, dass die bisherigen Wahlergebnisse in PA entgegen früherer Angaben nicht zertifiziert (amtlich festgestellt) werden könnten.

Der Verfasser meint, dies könne einen „Dominoeffekt“ auf andere umkämpfte Staaten haben („in denen offensichtlich Betrug stattgefunden hat“) und womöglich zur Wahl Trumps führen. Schließlich entscheide das Volk die Präsidentschaftswahl „und nicht ein Gouverneur“.

Quelle für die Zitate: https://www.americanthinker.com/blog/2020/12/stunning_turn_of_events_in_pa_may_lead_to_trump_victory.html


Gallup-Umfrage: Präsident Trump auf Platz 1

US-Präsident Donald Trump hat seine Beliebtheit bei den amerikanischen Bürgern stetig gesteigert. Laut einer aktuellen Gallup-Umfrage ist er jetzt der von ihnen am meisten bewunderte Mann.

Trump verdrängt damit seinen Vorgänger Barack Obama, der zuvor jahrelang auf Platz 1 gelangt war.

Trump befand sich bereits neunmal unter den Top 10 (den zehn beliebtesten Männern), bis er es im Dezember 2020 auf Platz 1 schaffte.

Hat Biden bei der Wahl wirklich mehr Stimmen als Trump erhalten?

Das österreichische Nachrichtenportal „unzensuriert“ schreibt dazu:

„18 Prozent der Befragten nannten Trump, 15 Prozent Obama als ihren am meisten bewunderten Mann. Der demokratische Herausforderer von Trump, Joe Biden, der angeblich am 3. November zum nächsten US-Präsidenten gewählt worden sein soll, kam lediglich auf sechs Prozent der Stimmen.

Kaum zu glauben, dass letzterer bei der umstrittenen Wahl im November mehr Stimmen als Trump… bekommen haben soll.“


USA: Senator bringt Einspruch gegen Wahl

Rund um das Wahlergebnis der US-Präsidentschaftswahlen vom 3. November 2020 kommt es jetzt auch im Kongress zu neuen Auseinandersetzungen.

Der republikanische Senator Josh Hawley aus Missouri (siehe Foto) hat für die Kongreßsitzung vom 6. Jänner 2021 einen Einspruch gegen die Bestätigung des Sieges von Biden angekündigt.

Neben Hawley planen weitere Senatoren und Abgeordnete aus dem Repräsentantenhaus, von ihrem Einspruchsrecht Gebrauch zu machen.

Solche Widersprüche müssen jeweils von einem Abgeordneten und einem Senator im US-Kongress schriftlich eingereicht werden. Die beiden Kongreßkammern beraten dann getrennt über diesen Einspruch und stimmen ab. Damit ein Einspruch erfolgreich ist, müssen ihm beide Kammern zustimmen.

Durch ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus können die Demokraten diesen Einspruch blockieren, auch wenn ihn eine republikanische Mehrheit im US-Senat bestätigt.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.unzensuriert.at/content/119602-republikanischer-senator-hawley-bringt-einspruch-gegen-biden-wahl-ein/


USA: Gerichtsurteile gegen Bidens Demokraten

Corona-Radikalmaßnahmen gegen Religionsfreiheit zurückgewiesen

Andrew Cuomo, der Demokraten-Gouverneur des Staates New York und Biden-Freund, hatte zusammen mit dem ebenfalls linken Bürgermeister der Stadt New York, Bill de Blasio, eine juristische Niederlage wegen seiner Corona-Politik kassiert, als jüdische Vertreter gemeinsam mit Priestern der konservativen Piusbruderschaft vor Gericht zogen.

Jetzt erging es Cuomo vor dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten ebenso. Geklagt hatten diesmal die offizielle katholische Diözese von Brooklyn und eine orthodoxe jüdische Gemeinschaft. Der Oberste Gerichtshofe hielt fest, dass die betreffende Corona-Verordnung Cuomos als Verletzung religiöser Freiheit einen Verstoß gegen die Verfassung darstelle.

Wie sein Parteifreund Cuomo verlor auch Kaliforniens Demokraten-Gouverneur Gavin Newsom einen Rechtsstreit um die Corona-Politik. Der zuständige Richter entschied, religiöse Gemeinschaften seien durch den Gouverneur mit seiner Corona-Politik einseitig benachteiligt worden.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/118824-weitere-gerichtsurteile-gegen-us-demokraten/


Die „Jüdische Rundschau“ zur Wahl in USA

Die freiheitlich-konservative Monatszeitung „Jüdische Rundschau“ aus Berlin befaßt sich in ihrer Dezember-Ausgabe 2020 ausführlich mit der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten.

Dabei bietet Maximilian Frankfurter bereits auf der Titelseite zeitgeistkritischen Klartext: „Biden ist ein Rückschritt. Präsident Trump gibt Hoffnung.“ – Der Autor begründet seine Sichtweise u.a. wie folgt:

„Trump hat im Unterschied zu seinen Amtsvorgängern keinen einzigen Krieg begonnen, sondern er hat Kriege und Konflikte verhindert und sogar beendet.

Juden weltweit rechnen ihm besonders die endlich vollzogene Anerkennung Jerusalems als legitime Hauptstadt des jüdischen Volkes und seine neuen Friedensverträge zwischen arabischen Staaten und Israel hoch an. Im ganzen Nahen Osten lobt man ihn für seinen Sieg über den brutalen „Islamischen Staat“ (IS).

Trump hat mehr Afroamerikaner in Lohn und Brot gebracht als sein schwarzer Amtsvorgänger Obama. Das auch bei Linken so unbeliebte Freihandelsabkommen TTIP von Obama und der EU hat kein Linker, sondern er beerdigt. Den Diktatoren in Nordkorea, China und dem Iran hat er als einziger erfolgreich die Stirn geboten.

Gerade in Deutschland ist der Neidkomplex ein bekanntes Phänomen, das gerne gegen bestimmte reiche Personen angereizt wird. Dazu schreibt Frankfurter:

„Warum beurteilen die meisten Medien Obama und Biden, die erst durch ihre politischen Ämter zu Multimillionären geworden sind, besser als Trump, der bereits vor seinem Amtsantritt Multimillionär war und sich – statt seinen erarbeiteten Reichtum in Ruhe zu genießen – für sein Land aufopfert?

Warum wollten Journalisten mehrheitlich vier Jahre lang die linke Verschwörungstheorie aufrechterhalten, Trump habe die US-Wahl 2016 nur durch russische Manipulationen gewonnen? Warum sind die Medienvertreter aber nicht daran interessiert, die Manipulationsvorwürfe bei der jetzigen Wahl aufzuklären?

Ganz einfach: Die Druckmedien und Rundfunksender sind mehrheitlich keine unabhängigen Beobachter, die die Bevölkerung neutral informieren möchten, sondern Teil des linken politischen Blocks.“

Damit hat der Verfasser die medienpolitische Sachlage genau auf den Punkt gebracht.

HIER gehts zur Webpräsenz der JÜDISCHEN RUNDSCHAU: https://juedischerundschau.de/