FDP-Politikerin kritisiert üble Inhalte der Sexualkunde in NRW – CDU schweigt dazu

In den nordrhein-westfälischen Schulen gibt es sexualpädagogische Auswüchse. Diese Meinung vertritt die FDP-Landtagsabgeordnete Yvonne Gebauer (Köln) in der „Welt am Sonntag“ vom 19. Juni. Beispielsweise dürften schon Zwölfjährigen Sexualpraktiken wie Sadomasochismus und Phänomene wie der „Darkroom“ nahgebracht werden. IMG_4228

So werden Orte bezeichnet, an denen Sex in Gruppen praktiziert wird. Die Schulexpertin warnt, dass das für die Persönlichkeitsentwicklung unerlässliche Schamgefühl von Kindern verletzt werde.

Sie kritisiert vor allem die von Sexualpädagogen und schwul-lesbischen Gruppen gestalteten Lehrmaterialien, die unter dem Titel „Schule der Vielfalt“ deutschlandweit angeboten werden. In Nordrhein-Westfalen werden sie laut der „Welt am Sonntag“ vom Schulministerium empfohlen und gefördert.

Einige der dort unterbreiteten Unterrichtsideen seien in Baden-Württemberg und im SPD-regierten Hamburg auf Protest gestoßen. Die CDU in Nordrhein-Westfalen hingegen, so die Zeitung, verhielte sich still.

Manche Politiker hätten gehofft, dass die rot-grüne Landesregierung angesichts der deutschlandweiten Diskussion dafür sorgen werde, dass die umstrittensten Ideen der „Schule der Vielfalt“ in dem Bundesland keine Anwendung finden. Doch die Landesregierung habe sich von keinem einzigen Angebot distanziert.

Laut Gebauer schießen die Inhalte über das „gute Ziel der Antidiskriminierung“ hinaus. Um Toleranz zu fördern, müsse man „Zwölfjährige nicht vor versammelter Klasse einen Orgasmus oder Darkroom-Praktiken vorspielen lassen“.

Die Zeitung zitiert ferner aus dem Lehrbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Die Autoren Elisabeth Tuider und Stefan Timmermanns würden den Lehrern empfehlen, Kinder ab 13 Jahren Praktiken wie Analsex als Theaterstück darstellen zu lassen.

Angeraten werde auch, für Schüler ab 14 Jahren auf Unterrichtsmaterialien wie „Dildos“ oder „Vaginalkugeln“ zurückzugreifen. „Sexualpädagogisch hilfreich“ sei überdies ein Projekt, in dem Schüler einen „Puff für alle“ bauten. In Hamburg sei das Buch von der Literaturliste des dortigen Lehrerinstituts gestrichen worden.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/politik/detail/in-nordrhein-westfalen-gibt-es-sexualpaedagogische-auswuechse-97255.html


Linksextremer Terror gegen Konservative: Angriff auf die Zivilgesellschaft

Mathias von Gersdorff

Der feige Anschlag auf die Magdeburger Geschäftsadresse der DEMO FÜR ALLE, deren Koordinatorin Hedwig Freifrau v. Beverfoerde ist, markiert eine neue Stufe der Gewalt gegen jene Personen und Organisationen, die in der Öffentlichkeit eine organisierte Opposition gegen die Einführung diverser rotgrüner Bildungspläne betreiben. 

Podium5Man mag einwenden, dieser sei nicht der erste Anschlag in jüngster Zeit, der sich gegen jemand richtet, der sich für die traditionelle Ehe und gegen Gender und Frühsexualisierung in den Schulen einsetzt.

So wurde am 26. Oktober 2015 der Wagen der AfD-Europa-Abgeordneten Beatrix von Storch von mutmaßlich linksextremen Verbrechern in Brand gesetzt. Frau von Storch ist die Politikerin, die wohl zurzeit am meisten mit dem Kampf gegen Gender und Frühsexualisierung an den Schulen identifiziert wird.

Gleichwohl ist der Angriff auf Hedwig v. Beverfoerde noch schlimmer, denn sie tritt als Privatperson in der Öffentlichkeit auf, gehört also nicht berufsmäßig dem öffentlichen Leben an wie etwa ein Abgeordneter. Freifrau von Beverfoerde ist die Koordinatorin der „Demo für Alle“, einem Aktionsbündnis vieler bürgerlicher Vereine, das die Proteste gegen die Bildungspläne in Baden-Württemberg, Niedersachsen usw. organisiert.

Der Anschlag auf Freifrau von Beverfoerde, das Gebäude des Unternehmens ihres Mannes und auf die Geschäftsadresse der „Demo für Alle“ ist ein Angriff auf jene Zivilgesellschaft, die auf dem Hintergrund christlicher Werte ihre Ansichten und Interessen artikuliert.

Steigerung systematischer Störungen und Randale

Der Anschlag bezweckt, die konservative Zivilgesellschaft einzuschüchtern und sie von der Nutzung ihres Versammlungs- und Demonstrationsrechts abzubringen. Bürger, die für ein christliches Menschenbild, für die traditionelle (also die eigentliche) Ehe und Familie und für eine gesunde Schulerziehung der Kinder eintreten, sollen aus ultralinker Sicht gefälligst den Mund halten.  StuttgartJuni20141a#

Der Anschlag auf die „Demo für Alle“ signalisiert auch eine Steigerung der systematischen und paramilitärisch organisierten Störungen von Demonstrationen der Lebensrechtler oder Familienschützer durch linksextreme Elemente.

Diese Attacke in Magdeburg ist nicht die erste dieser Art. So war beispielsweise im September das Büro des „Treffens christlicher Lebensrechtsgruppen“ (TCLG) in Berlin Ziel eines Anschlages nach dem „Marsch für das Leben“. Praktisch jeder „konservative“ Verein kann von ähnlichen Vorfällen berichten.

Doch der Brandanschlag gegen die Geschäftsadresse der „Demo für Alle“ übertrifft das Ausmaß von allem, was man bisher erlebt hat. Zudem wurde in Kauf genommen, dass auch Menschen zu Schaden kommen können.

Null Toleranz gegenüber dem Terror!

031_28AWann wird die linksradikale Enthemmung ein solches Ausmaß erreichen, dass nicht nur Objekte, sondern gezielt Menschen mit dieser Gewaltbereitschaft angegriffen werden?

Wer seit längerer Zeit an den Demonstrationen der Lebensrechtler und sonstiger christlicher Gruppen teilnimmt, weiß, wie in den letzten Jahren die Aggressivität der linksradikalen Störer gestiegen ist. Ihr Hass scheint geradezu grenzenlos zu sein.

Deshalb möchte ich diesen Kommentar mit einem Appell an die Verantwortlichen in Politik, Kirche, Medien und Gesellschaft beenden: Sie müssen endlich die linksradikale Agitation und Hetze gegen christliche Personen und Organisationen ernst nehmen und anprangern.

In Deutschland breitet sich ein Zustand aus, den man hierzulande Ländern wie Russland oder China vorwirft. Ein Staatswesen kann nicht funktionieren, wenn ganze Gesellschaftsgruppen Ziel einer permanenten Einschüchterungskampagne sind. Deshalb appelliere ich an alle Verantwortlichen in Politik, Kirche, Medien und Gesellschaft: Null Toleranz gegenüber dem Terror!

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ in Frankfurt und betreibt die Webseite „Kultur und Medien online“


Mathias von Gersdorff über die verhängnisvolle Utopie des Genderismus

In dem folgenden Interview mit der liberal-konservativen Webseite „Freie Welt“ äußert sich unser langjähriger Autor, der katholische Publizist Mathias von Gersdorff (siehe Foto) über den Genderismus. Zunächst warnt er davor, dem bisweilen wohlklingenden Etikettenschwindel dieser Ideologie auf den Leim zu gehen: 0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529

Aufgrund der Proteste gegen die Bildungspläne in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und anderen Bundesländern ist glücklicherweise einer größeren Anzahl von Menschen inzwischen bekannt, dass die „Gender-Ideologie“ überhaupt existiert.

Doch immer noch wenige wissen, worum es da überhaupt geht. Das wird von den Befürwortern von „Gender“ ausgenutzt, um eine verharmlosende Version zu verbreiten.

Oft sagen sie, es ginge bloß um „Gleichstellung“ bzw. Gleichberechtigung der Frauen bzw. darum, Gewalt gegen Homosexuelle, Transsexuelle usw. vorzubeugen. Doch das ist Augenwischerei: In Wahrheit wird versucht, durch die Einführung einer radikalen Ideologie eine Gesellschaftsrevolution durchzuführen.

Auf die Frage „Übertreiben Sie nicht etwas?“ antwortet der Leiter der Frankfurter Initiative „Kinder in Gefahr“ folgendermaßen:

Gender geht davon aus, dass die Geschlechter Mann und Frau gesellschaftliche bzw. kulturelle „Konstrukte“ sind. Diese vermeintlichen Konstruktionen sollen demontiert werden. Die Genderisten – ich nenne die mal so – verwenden dafür das Wort „Dekonstruktion“. Das ist harter Tobak, aber eigentlich geht diese „Dekonstruktion“ noch viel tiefer, denn „Gender“ stellt in Frage, dass es überhaupt so was wie „Identität“ gibt. Weil sie die Existenz einer individuellen Identität ablehnen, verneinen sie auch die Geschlechtsidentitäten Mann und Frau.

Die Genderisten postulieren das nicht bloß in theoretischen Büchern, sondern gehen mit großem Tatendrang daran, ihre Ideologie der Gesellschaft überzustülpen, auch über den Weg der Schulen – siehe Bildungspläne. Aus diesem Grund ist es nicht übertrieben, von einer „Revolution“ zu sprechen.Gender-Buch

Dazu hat der Autor auch ein Buch mit dem Titel „Gender – was steckt dahinter“ verfaßt, das soeben erschienen ist:

Der Verlag „Media Maria“ will mit diesem Buch eine Reihe von Publikationen zu aktuellen Themen beginnen, die sich an das allgemeine Publikum wendet. Ich habe deshalb versucht, klar und deutlich das Thema zu beschreiben.

Tatsächlich ist Gender eine wirre Ideologie. Wissenschaftlich lassen sich ihre Thesen nicht begründen. Im Grunde ist Gender blanker Fanatismus und deshalb werden die Kritiker dieser Doktrin nicht selten mit Hetze und Verleumdung bekämpf. Eine Diskussion über das Thema, was in einer Demokratie normal wäre, findet kaum statt.

Das „Gender Mainstreaming“ – in etwa die praktische Implementierung der Gender-Ideologie – wurde überall per Dekret eingeführt, parlamentarische Debatten fanden nicht statt.

Zu der Frage „Wie kam es dann in letzter Zeit zu den scharfen öffentlichen Auseinandersetzungen?“ erläutert Mathias v. Gersdorff:

Solange Gender an Universitäten behandelt oder in staatlichen Behörden angewendet wurde, führte das Thema kaum zu hitzigen Debatten. Doch als klar wurde, dass man im Rahmen von staatlichen Projekten wie dem „Bildungsplan 2015“ die Kinder in den Schulen ab dem ersten Grundschuljahr – und manchmal auch schon in den Kindergärten – indoktrinieren wollte, regte sich der natürliche Instinkt der Eltern. 20140501 Demo für Alle Banner WordPress

In Baden-Württemberg kommt es nicht zur Ruhe, nachdem die Absichten der grün-roten Landesregierung unter der Führung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann bekannt wurden.

Ende 2013 startete der Realschullehrer Gabriel Stängle eine Petition gegen die Einführung dieses Bildungsplans, die über 192.000 Unterschriften sammeln konnte. Außerdem finden regelmäßig Straßendemonstrationen unter dem Namen „Demo für Alle“ statt sowie Postkartenaktionen, Unterschriftensammlungen usw.

Weitere Frage: „Wer steckt dahinter, wer ist an der Durchsetzung von „Gender“ interessiert? Woher kommt diese Denkrichtung?“

Das sind verschiedene Interessengruppen. Im Falle der Bildungspläne ist nachgewiesen, dass die entsprechenden Stellen von LSBTIQ-Lobbygruppen erarbeitet wurden. Ansonsten gibt es eine verwirrend große Zahl von Organisationen, die diese Agenda vorantreiben. „Gender“ ist sozusagen das jüngste Fabrikat der Emanzipationsbewegungen vom Ende der 1960er Jahre – Stichwort 1968er. 20f88-demo1-03

Somit befinden sich die ideologischen Wurzeln von Gender im Marxismus, in den Doktrinen der 1968er, vor allem Marcuse, im radikalen Feminismus und in der sog. Queer-Theorie, dessen bekannteste Vertreterin die Sprachwissenschaftlerin Judith Butler ist.

Alle diese Doktrinen haben zwei gemeinsame Merkmale: Sie sind radikal egalitär und vertreten eine äußerst pessimistische Sicht des Menschen und der Kultur. Deshalb akzeptiert der Genderismus den Menschen nicht, wie er ist, als Mann und Frau, sondern fühlt das Bedürfnis, ein ganz anderes, aus einer utopistischen Phantasie hervorgebrachtes Menschenbild in der Gesellschaft durchsetzen zu müssen. Gender hat durchaus etwas Totalitäres an sich.

Manche fragen sich jedoch angesichts dieser utopischen Ideologie: „Kann es aber nicht sein, dass Gender so schnell wieder verschwindet, wie es gekommen?“

Die Anstrengungen, die unternommen werden, um Gender durchzusetzen, sind gewaltig. Und die Methoden geradezu diktatorisch, wie ich schon angemerkt habe. Aus diesem Grunde wird man die Durchsetzung von Gender nur verhindern können, wenn man die Menschen aufklärt, was da auf sie zukommt.

Würde die Mehrheit der Menschen wissen, worum es da wirklich geht, wäre die Implementierung von Gender nicht möglich. Deshalb bin ich der Meinung, wir müssen große Aufklärungsarbeit leisten und uns in den Projekten einsetzen, die gegen diese Implementierung Widerstand leisten.

Ich erlaube mir, meine Aktion „Kinder in Gefahr“ der „Dt. Vereinigung für eine christliche Kultur“ zu nennen, die Postkartenaktionen und Unterschriftensammlungen organisiert – sowie die „Demo für Alle“, ein Aktionsbündnis unter Führung der Freifrau Hedwig von Beverfoerde, das regelmäßig Straßendemonstrationen in Stuttgart und in anderen Städten organisiert.

BUCH-Infos: Mathias von Gersdorff beschreibt in der Neuerscheinung „Gender – was steckt dahinter?“ die Hintergründe und Entstehung dieser Ideologie in verständlicher Weise und führt kompetent in die Materie ein. Erläutert werden die Auswirkungen aus Sicht der Kinder, der Eltern, der Gesellschaft. – Verlag Media Maria, 128 Seiten, gebunden, 14,95 €, ISBN 978-3-9454011-4-9


Kita-Skandal in Mainz: Die Frühsexualisierung der Kinder und ihre fatalen Folgen

Von Peter Helmespeter-helmes-227x300

In vielen Bundesländern wird derzeit (bereits mit einigem Erfolg) versucht, die sog. „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema zu machen. Es kommt dadurch zu einer unnatürlichen Frühsexualisierung der Kinder an unseren Schulen.

Die Grundschule wird durch staatliche Bildungspläne unter dem Motto „Sexuelle Vielfalt“ und die Gender-Ideologie regelrecht auf den Kopf gestellt.

Die Proteste in der Bevölkerung auf die verschiedenen „Bildungspläne“ einiger Bundesländer und auf den neuesten „Aktionsplan“ Baden-Württemberg nehmen zu. Eine erfreuliche Entwicklung; denn immer mehr Bürgern wird bewußt, was hier an Entsetzlichkeiten geplant ist. Die Links-Grünen basteln einen „neuen Menschen“, eine „neue Natur“.

Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Kretschmann zeigt in einem ideologischen Wahn sein wahres Gesicht und läßt seine „Reform-Beamten“ an einem neuen Modell der Verziehung und Entnaturisierung unserer Gesellschaft werkeln.

Anleitung zu Sex-Spielen erreichen Kitas

Man liest dies, ist vielleicht auch empört  –  aber kaum jemand kann sich vorstellen, wie die Kretschmannsche Wirklichkeit aussieht. Ja, sie ist bereits Wirklichkeit! grc3bcne-kinder-helmes

Wie häufig in solchen Fragen ist ausgerechnet die Schweiz der Vorreiter. Wir können also dort studieren, was auf unsere Kinder demnächst zukommt – wobei es in Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen und NRW heute bereits „erprobt“ werden kann. Was sich hier zeigt, das bedeutet, Pädosex und Sadomasochismus unter dem Deckmantel der Toleranz hoffähig machen zu wollen.

BILD: Peter Helmes ist Autor dieser Info-Broschüre über die grünen Pädosex-Skandale

Die (geplante) Wirklichkeit der Kretschmänner & Genossen ist aber schon anders: Linke Lehrer werden in ihren Bemühungen gestärkt, eine Art Gehirnwäsche zu betreiben. Doch das Treiben dieser „aufgeklärten Pädagogen“ beginnt nicht etwa erst in der Schule mit der ersten Klasse. Jetzt hat diese Bewegung auch die Kindergärten/Kitas erreicht.

Daß Kinder keine Erwachsenen sind, ist eine Binsenweisheit, die hier mit Füßen getreten wird. Kinder übernehmen Begriffe wie Toleranz oder Gleichheit usw. unkritisch, was schnell zu Fehlschlüssen führt.

Wie folgenschwer dies sein kann, beweist sich am aktuellen Beispiel eines katholischen (!) Kindergartens in Mainz-Weisenau, in dem nach allen bisher vorliegenden Erkenntnissen seit Monaten grausame Sexspiele unter fast allen Kindern stattfanden.

Es braucht sich niemand zu wundern. Seit Jahren bemüht sich eine unglaublich aggressiv vorgehende Sex-Lobby darum, Kinder in jeder Hinsicht zu „öffnen“ – körperlich und seelisch. Verständnisvolle Eltern und Erzieher gehören dazu, und diese gibt es offensichtlich zur Genüge. Staatlich geförderte Einrichtungen tun das Ihrige, wie das folgende Beispiel der BZgA beweist:

Skandalöse staatliche „Kindergartenbox“

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentierte Erziehern auf der Bildungsmesse „didacta 2015“ ihre neue „Kindergartenbox – Entdecken, Schauen, Fühlen!“ für die frühkindlich-sexuelle Bildung. DSC03312a

Neben allerlei Geschlechtertand enthält die Box zwei ziemlich lebensnahe Stoffpuppen: „Lutz“ (mit Hoden und Penis) und „Linda“ mit ihrer dazu passenden Scheide. Den Erzieherinnen (und Erziehern) wird geraten, der Puppe „Lutz“ vor Kleinkindern in den Kindergärten und -krippen „versehentlich“ die Hose runterrutschen zu lassen, damit man das Geschlechtsteil sieht.

FOTOs: Eltern-Protest gegen eine staatlich forcierte Frühsexualiserung der Kinder in Stuttgart

Außerdem wird empfohlen, beide Puppen in sog. Kuschelecken zu platzieren. Dorthin sollen die Kinder „sich ungestört zurückziehen können“: „Lutz“ und „Linda“ stets griffbereit.

Da darf man daran erinnern, daß es bereits (seit 1991) ein ähnliches „Aufklärungsbuch“ gibt, in dem die kindlichen Akteure (statt Lutz und Linda) Lisa und Jan heißen. Der Mitautor des Buches, Uwe Sielert, ist Professor für Gender- und “Pädagogik der sexuellen Vielfalt”, er berät seit vielen Jahren die BzGA.

Die im Buch abgedruckten Bilder sind drastisch: Masturbierende und sich nackt an einem Baumstamm befriedigende  –  eher wundscheuernde  – Mädchen und homosexuelle Handlungen von Jungen. Ein dazu passendes Kinderlied hält der Autor auch parat. Anfangszeile: “Spaß macht, dich im Ohr zu lecken”.

Verantwortung von Eltern und Personal

Die Reaktion der katholischen Kirche in Mainz kam überraschend schnell und deutlich: Vorerst sind der Kindergarten geschlossen, das gesamte Personal wurde fristlos entlassen und die Justizbehörden eingeschaltet. Das wird natürlich noch ein juristisches Nachspiel haben. Aber darum geht es mir jetzt nicht. DSC03323a

Es geht zuerst darum, die Schuldfrage zu klären. Kleine Kinder haben kleine Kinder monatelang drangsaliert, gequält, erpreßt und Gegenstände in ihre Körperöffnungen geschoben – über Monate! Die Kinder sind daran gewiß zu allerletzt schuld, zumal sie juristisch gesehen sowieso nicht schuldfähig sind. Aber woher haben die Kleinen die Ideen, die „Vorbilder“? Wer sind die „Verbilder“?  – Es will niemand etwas bemerkt haben.

Natürlich haben einige Kinder zuhause ihr Leid geklagt. Sie stießen  –  glaubt man den ersten Berichten  –  teilweise auf taube Ohren; aber auch auf verständnisvolle, besorgte Eltern. Deren Briefe an die Kindergartenleitung blieben unbeantwortet. Näheres wird die Staatsanwaltschaft zu untersuchen haben.

An der Verantwortung der Eltern (und des Personals) führt aber kein Weg vorbei. Sind die Vorfälle in dem Mainzer Kindergarten auch ein Symptom für die verheerenden Zustände in unserer Gesellschaft?  – Wenn ja, dann liegt es auf der Hand, daß wir mit solchen Vorgängen auch in vielen anderen Schulen und Kitas zu rechnen haben.

Genderland 2015: Sex mit sechs?

So sieht’s aus in Genderland 2015. Soll niemand sagen, man habe es nicht kommen sehen. Die Gesellschaft wird seit Jahren von Grün/Rot auf Genderisierung und eine „sexuelle Früherziehung“ vorbereitet. stuttgart 005a

„Sex mit sechs“ wird zur Selbstverständlichkeit, ebenso wie Sex mit allen und allem. Deshalb sind (unabhängig von den Vorfällen in Mainz) die aktuellen Pläne zur zwangsweisen Frühsexualisierung von Kindern ja so verwerflich.

Kinder sollen hier mit Wissen konfrontiert werden, mit dem sie in ihrem Alter weder angemessen noch verantwortungsvoll umgehen können. Wen wundert´s, daß sich diese Queere Denke immer mehr verbreiten kann? Unsere Gesellschaft schützt die Kinder viel zu wenig.

Ich habe in den letzten Monaten und Jahren oft auf die Gefahren der Frühsexualisierung hingewiesen. Gedacht hatte ich dabei immer an die Schulen. Daß es auch die Kindergärten massiv erreicht, lehrt uns das Beispiel in Mainz-Weisenau. Deshalb sollten wir jeden erdenklichen Widerstand gegen die neuartigen „Erziehungspläne“ unterstützen.

Und noch etwas: Kindergärten bzw. Kitas sind kein Elternersatz. Kinder gehören in die Familie –  sie gehören nicht dem Staat.

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und leitet die liberal-konservative Webseite http://www.conservo.wordpress.com

Weiterer Artikel zum Mainzer Kita-Skandal: http://journalistenwatch.com/cms/katholische-kita-als-sado-maso-club/

Das CHRISTLICHES FORUM übte bereits vor ca. 4 Jahren ebenfalls Kritik an staatlichem Frühsexualisierungs-Material (BzgA) für Kindergärten: https://charismatismus.wordpress.com/2011/08/08/staatliche-sexkunde-fur-die-kleinsten/


Christa Meves ruft Eltern zum Widerstand gegen die Gender-Ideologie auf

Staatliche „Bildungspläne“ fördern Frühsexualisierung der Kinder

In den Bundesländern Baden-Württemberg und Niedersachsen sorgen die linksorientierten Landesregierungen durch ihre schulischen Lehrpläne seit längerem für Proteste von Eltern, die sich gegen jede Frühsexualisierung ihrer Kinder wenden. 

Zum einen vertreten sie ihr grundgesetzlich geschütztes Hoheitsrecht auf Erziehung (sog. „Elternrecht“), zum anderen wünschen sie eine ungestörte psychosexuelle Entwicklung ihrer Kinder ohne staatliche Indoktrination. Meves

Christa Meves (siehe Foto) ruft Väter, Mütter und Familien sowie alle Gleichgesinnten, denen Elternrecht und Kinderschutz am Herzen liegen, zu weiteren Demonstrationen auf, z.B. am Sonntag, den 21. Juni in Stuttgart (Treffpunkt Schillerplatz um 14 Uhr).

Dabei begründet die Psychagogin ihren Appell mit ausführlichen Kenntnissen und Argumenten. Wir dokumentieren den Aufruf hier vollständig:

 
Liebe Eltern, merkt auf!
Es sind befremdliche schulische Maßnahmen im niedersächsischen Ministerium anberaumt worden: Gender Mainstreaming soll hierzulande im Unterricht fächerübergreifend dem Unterricht hinzugefügt werden.

Das heißt: Die Jugendlichen sollen nicht etwa nur in einem Fach über geschlechtliche Zusammenhänge aufgeklärt werden, sondern die Behörde will ihnen als eine HAUPTSACHE bzw. HAUPTSTROM (so heißt das Wort „Mainstreaming“ ins Deutsche übersetzt) eine neue Lehre über die Geschlechter in allen Schulfächern vermitteln. StuttgartJuni20141a#

Die Kinder sollen nun erfahren, dass es nicht mehr vorgegeben ist, dass Mann und Frau sich zusammenfinden, um mit den daraus erwachsenen Kindern eine Familie zu bilden, sondern dass ihnen als „Gender“ eine Fülle weiterer Möglichkeiten geschlechtlichen Umgangs offen stehe.

FOTOS: Elternrechts-Demonstrationen in Stuttgart gegen rotgrüne „Bildungspläne“

Den Schülern und Schülerinnen soll beigebracht werden, dass die geschlechtliche Vereinigung von Mann und Frau nicht eine biologische angeborene Gegebenheit ist. Sie sollen neu lernen, dass es gleichrangig möglich, ist als Lesbe, Schwuler, Bisexueller,Transsexueller, Transgender, Intersexueller oder als sexuell vielfach Wechselnder zu leben (LSBTTIQ).

Es soll damit ausgeschaltet werden, dass die Jugendlichen es nicht mehr für selbstverständlich halten, ihr Geschlechtsleben nach ihren angeborenen Körperformen auszurichten. Die Schüler sollen lernen, dass sie selbst die Form ihres Geschlechtslebens bestimmen können. Dass Mannsein und Frausein angeboren und zur Ehe miteinander bestimmt sind, sei ein überholtes Vorurteil, das jetzt überwunden werden müsse.  048a

Hormonforschung bestätigt die Schöpfungsordnung

Aber das ist eine Irrlehre: Dass der Mensch als ein Mann oder als eine Frau durch diese Welt gehen soll, – so weiß es jetzt die Hormonwissenschaft ganz genau – wird bereits unmittelbar bei der Zeugung festgelegt und durch die Einwirkung von Geschlechtshormonen im ungeborenen Kind zur Entfaltung gebracht.

Im Alter von 4 bis 7 Jahren merkt das Kind das dann und beginnt sich als Junge nach dem Vater und als Mädchen nach der Mutter auszurichten, um eines Tages ein Mann und ein Vater, als Mädchen eine Frau und eine Mutter werden zu wollen.

Neuerdings soll nun in der Grundschule den Kindern vermittelt werden, dass es auch anders gehen könne. Sie könnten auch hier schon wählen, was sie werden wollen, wenn sie erwachsen sind, z. B. als Junge eine Frau und als Mädchen ein Mann. Das aber sind und bleiben Abweichungen vom angeborenen vorgegebenen Geschlecht, die nach Gender Mainstreaming nun als normal gelehrt und angeregt werden sollen.  038a

Gender-Irrlehre kann Kinder desorientieren

Liebe Eltern, Ihnen allen wird dieses neue Unterrichtsziel absurd erscheinen, und dieses Konzept als eine ausgefallene Mode, die  –  so denkt man  –  bald wieder verschwinden wird. Aber dennoch kann diese Irrlehre für manche unserer Kinder heute zur Verführung werden.

Wenn z. B. Jungen in diesem Alter keinen Vater haben, der ihnen ein Vorbild ist, oder den sie nicht nachahmen möchten, weil er säuft, schlägt oder einfach weg ist, während die Mama das Leben packt und gut drauf ist, kann der kleine Sohn in diese Schiene geraten und dann sogar später meinen, er hätte von Anfang an anders sein wollen, als es sein Geschlecht vorgibt. Im Jugendalter können solche Kinder aufgeschlossen sein für diese neue Mode.

Vielen Eltern in deutschen Ländern, aber auch in manchen anderen europäischen Staaten ist das aber gar nicht recht. Sie demonstrieren vor den Parlamenten; denn dieses Gender Mainstreaming wird in vielen Instituten der EU bereits öffentlich programmiert. Deshalb werden die Unterrichtsmaterialien jetzt bereits dieser Theorie entsprechend verändert.

„Das Recht zum Widerstand ist auf Eurer Seite“

Eltern! Mit dieser so international programmierten Lehre könnt Ihr nicht einverstanden sein!

Denn wenn sie Erfolg hat, wird es immer weniger Familienbildung geben, und der Geburtenschwund wird weiter zunehmen. Damit wird die Hoffnung auf Zukunft in Wohlstand immer mehr gefährdet. Erst recht könnt ihr dann nicht auf Großelternschaft hoffen. Die Enkel bleiben aus!

Dieser „Hauptstrom“, der jetzt eingerichtet werden soll, entspricht nicht den Wünschen, die die Mehrheit der Menschen heute in Europa hat: Sie wollen in gesunden und zusammenhaltenden Familien leben.

Wehrt Euch, Ihr Eltern, gegen solche Schulpläne! Unser Grundgesetz sagt: Die Erziehung der Kinder liegt zuförderst in der Hand der Eltern. Das Recht zum Widerstand ist auf Eurer Seite!

Christa Meves ist Psychagogin und Bestseller-Autorin; sie leitet den Verein „Verantwortung für die Familie“, bei dem sich online weitere Infos und Artikel finden: http://www.vfa-ev.de/newsl.htm


Unnatürliche Frühsexualisierung der Kinder durch Genderismus-„Bildungspläne“

Von Peter Helmespeter-helmes-227x300

Die Reaktionen in der Bevölkerung auf die verschiedenen „Bildungspläne“ und den neuesten „Aktionsplan“ Baden-Württemberg nehmen zu.

Eine erfreuliche Entwicklung; denn immer mehr Bürgern wird bewußt, was da an Entsetzlichkeiten geplant ist. Sie, die Links-Grünen, basteln einen „neuen Menschen“, eine „neue Natur“.

In vielen Bundesländern wird derzeit (bereits mit einigem Erfolg) versucht, die sog. „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema zu machen. Es kommt dadurch zu einer unnatürlichen Frühsexualisierung der Kinder an unseren Schulen. Die Grundschule wird durch „Sexuelle Vielfalt“, Gender-Ideologie und Frühsexualisierung regelrecht „auf den Kopf“ gestellt!

Die (geplante) Wirklichkeit der Kretschmänner & Genossen ist aber schon anders: Linke Lehrer werden in ihren Bemühungen gestärkt, eine Art Gehirnwäsche zu betreiben.

Baden-Württembergs grüner („katholischer“) Ministerpräsident Kretschmann zeigt in einem irrgeistigen Wahn sein wahres Gesicht und läßt seine „Reform-Beamten“ an einem neuen Modell der Verziehung und Entnaturisierung unserer Gesellschaft werkeln.   StuttgartJuni20141a#

Wie immer in solchen Fragen ist ausgerechnet die Schweiz der Vorreiter. Wir können also da studieren, was auf unsere Kinder demnächst zukommt  –  wobei es in Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen  und NRW heute bereits „erprobt“ werden kann.

BILDER: Protest-Demo in Stuttgart gegen grün-rote „Bildungspläne“

Was sich hier zeigt, bedeutet, Pädophilie und Sadomasochismus unter dem Deckmantel der Toleranz hoffähig machen zu wollen.

Daß Kinder keine Erwachsenen sind, ist eine Binsenweisheit, die hier mit Füßen getreten wird. Kinder übernehmen Begriffe wie Toleranz oder Gleichheit usw. unkritisch, was schnell zu Fehlschlüssen führt.

Wie folgenschwer dies sein kann, beweist sich am Beispiel von Schülern aus Esslingen, die am Freitag, 23.5.2014, ein „Zeichen für Toleranz“ gesetzt und die Geschlechter getauscht haben: Die Jungen kamen im Röcken, und die Mädchen trugen Bärte.034a

Bernd Saur, der Vorsitzende des Baden-Württembergischen Philologen-Verbandes, kritisierte die schleichende Frühsexualisierung der Kinder an Deutschlands Schulen sehr scharf. Verschiedene Politiker entsetzten sich daraufhin öffentlich über Saur”s Äußerungen und forderten über die Medien, der Verband solle sich von seinem Vorsitzenden distanzieren.

Der Verbandschef nahm in seinem aufrüttelnden Artikel kein Blatt vor den Mund und benannte konkret, was man unter der sogenannten “Sexualpädagogik der Vielfalt”, wie sie in einigen Bundesländern angestrebt wird, genau verstehen darf.

Unter anderem werde von führenden Sexualpädagogen gefordert, man solle im Unterricht über Dildos, Taschenmuschis, Vibratoren, Handschellen, Aktfotos, Vaginalkugeln und sogar Lederpeitschen und Fetische sprechen. Themen wie Spermaschlucken, Dirty-Talking, Oral- und Analverkehr bis zu Gruppen-Sex-Konstellationen sollten dabei nicht ausgeklammert werden.

Auf Nachfrage nannte Saur die Sexualpädagogen Uwe Sielert aus Kiel und Elisabeth Tuider von der Uni Kassel, in deren Veröffentlichungen solche Lehrpläne propagiert werden.

Er betonte, daß diese Pornographisierung der Kinder eine eklatante Verletzung der Schamgrenze darstelle. Es gehe hier um ein „Überstülpen von Neigungen und Phantasien Erwachsener auf Schulkinder“. Für ihn sprenge dies eindeutig den Rahmen dessen, was Kindern zugemutet werden dürfe.

Unser Autor Peter Helmes ist erfolgreicher Buch-Autor und ehem. Bundesgeschäftsführer der JU; er betreibt die liberal-konservative Webseite http://www.conservo.com