USA: Biden startet mit Transgender-Agenda

Amerikas neuer Präsident, der bereits auf seinen Pro-Abtreibungs-Kurs mit entsprechenden Maßnahmen aufwartete, präsentiert jetzt seine Gender-Agenda und treibt sie voran.

Laut Gender-Theorie muß das „soziale“ Geschlecht keineswegs mit dem biologischen übereinstimmen. Wer demnach als Mann auf die Welt kam, kann sich jederzeit als Frau „fühlen“ und umgekehrt. Dies nicht zu akzeptieren, wird von linker Seite als „diskriminierend eingestuft.

Jetzt hat Biden angekündigt, eine Person, die vor 64 Jahren als Richard Levin geboren wurde, sich selbst aber später als „Rachel Levine“ umdefinierte, zur neuen Staatssekretärin im Gesundheitsministerium zu ernennen.

Diese Transperson (siehe Foto) ist aktiv in der queeren LGBT-Bewegung und radikalfeministischen Szene. Sie propagiert Abtreibungsfreiheit und das von Obama eingeführte Verhütungsmandat, wonach Chefs die Verhütungsmittel-Kosten ihrer Arbeitnehmer bezahlen müssen. Trump erreichte als Präsident dann Ausnahmen für religiöse Arbeitgeber, was Levine aber als „unmoralisch“ ablehnt.

Der/die frühere Kindermediziner/in Prof. Dr. Levine ist seit 2017 als Gesundheitsminister/in im US.Bundesstaat Pennsylvania tätig.

Die in Massachusett geborene Transperson war mit einer Frau verheiratet und zeugte zwei Kinder, die Ehe wurde aber schon zwei Jahre später geschieden.

Als künftige Staatssekretär/in und damit Vize-Minister/in würde Levine das höchste Amt in einem Regierungsteam innehaben, das eine Transperson bislang erreichte.

Die katholische Bischofskonferenz hat sich in einer Erklärung bereits energisch gegen den Genderkurs von Biden/Harris geäußert.

Weitere Infos zum aktuellen Transgender-Thema hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/biden-kippt-transgender-verbot-im-us-militaer/

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Grüner Gender-Plan: Wenn der ideologische Wahnsinn zum Gesetz werden soll

Zum Gesetzentwurf der grünen Bundestagsfraktion zur Aufhebung des Transsexuellengesetzes und Einführung des Selbstbestimmungsgesetzes (SelbstBestG) erklärt Beatrix von Storch (siehe Foto), Parlamentarierin und Vize-Bundessprecherin der AfD:

Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte gibt es jetzt eine politisch relevante Gruppe, die meint, jeder kann sich sein Geschlecht selbst aussuchen.

Dazu verlangen die grünen Ideologen und Realitätsverweigerer zudem, der Staat müsse überall Beratungsstellen einführen, um den Menschen bei der Entscheidung zu helfen, welches Geschlecht sie gerne hätten.

Der Gesetzentwurf der Grünen besagt: Jede Person kann die Angaben zu ihrem Geschlecht durch eine andere Bezeichnung ändern oder einfach streichen. Das heißt, Anton Hofreiter kann zum Standesamt gehen und als Antonia Hofreiter wieder herauskommen.

Der Gesetzentwurf gilt ausdrücklich auch für Asylbewerber, die jetzt zu Asylbewerberinnen werden können. So können dann junge Syrer, Afghanen und Somalis diskriminierungsfrei am Frauenschwimmen teilnehmen. Ein Wunder der Integration!

Aber der Irrsinn geht noch weiter, wie wir im Vereinigten Königreich sehen: Ein 52jähriger Sexualverbrecher wurde auf eigenen Wunsch in ein Frauengefängnis verlegt. Als ‚Transperson‘ durfte er sich selbst zur Frau erklären. Es kam, wie es kommen musste: Kaum dort, hat er die Frauen im Gefängnis sexuell missbraucht.

Der politische Kampf der Gender-Ideologen richtet sich gegen die Biologie, gegen die Realität und gegen den gesunden Menschenverstand.

Wer behauptet, es gebe kein biologisches Geschlecht, der kann sich auch mit der 1956 gegründeten Flat-Earth-Society zusammentun: Die behaupten, die Erde sei eine Scheibe.

In ihrem Antrag berufen sich die Grünen auf den ‚aktuellen Stand der Wissenschaft‘. Damit meinen Sie den ideologischen Quark, der an den 250 Gender-Lehrstühlen auf Staatskosten verzapft wird. Gender-Studies haben mit ‚Wissenschaft‘ so viel zu tun wie Ufologie.

Diese Bundestagsdebatte ist denkwürdig: Während Hundertausende Bürger um ihre schiere Existenz bangen und sieben Millionen Arbeitnehmer auf Kurzarbeit gesetzt wurden – bei gleichzeitig explodierender Staatsverschuldung –,  fordern die Grünen flächendeckend finanzierte Gender-Identitätsberatungsstellen, vom geplagten Steuerzahler finanziert.