Münster: 86 Corona-Infizierte nach 2G-Party – Kein einziger Nicht-Geimpfter war zugegen

Von Felizitas Küble

Wie bereits hier berichtet, gab es in Münster vor zwei Wochen in der Nähe des Hauptbahnhofs eine 2G-Party mit meist jüngeren Gästen und strikten Regeln, wonach nur Personen, die erwiesenermaßen geimpft oder genesen waren, Zutritt erhalten konnten.

Inzwischen ist die Zahl der Covid-Infizierten bis 17. September auf 86 Personen angestiegen. Die Stadtverwaltung hat die Impfnachweise überprüft – es liegt kein Betrug vor, wie die amtliche Pressestelle erklärte. Somit ist bei 380 Gästen mehr als jeder fünfte Teilnehmer der Party angesteckt worden.

Gerne wurde bislang in vergleichbaren Fällen darauf verwiesen, die Infektionswelle sei von Ungeimpften ausgegangen. Diese Ausflucht ist hier angesichts von 2G aber nicht möglich.

BILD: Einkaufsstraße bzw. Fußgängerzone von Münster

Übrigens hatten die meisten Doppelt-Geimpften das Biontech-Vakzin bzw. die mRNA-Spritze bekommen, was im Vergleich zu AstraZeneca stets als deutlich wirksamer angepriesen wurde. Die Zahl der „Impf-Durchrüche“ wäre demzufolge mit AZ also wohl n o c h drastischer ausgefallen.

Das Problem kann auch nicht woanders geortet werden, schon gar nicht an der Lüftung liegen: Die Lüftungsanlagen des Party-Cubs übertreffen – so erklärte die Wartungsfirma – sogar noch die üblichen Anforderungen.

Was an der Berichterstattung über diese Causa auffällt, ist das völlige Verschweigen des Anteils von Geimpften und Genesenen:

Da die Zahl der Geimpften in der Bevölkerung x-mal höher ist als jene der Genesenen, da zudem bekannt ist, daß Genesene stärker und länger immun sind als Nur-Geimpfte, hätte man doch gerne gewußt, wie viele der Infizierten geimpft sind. Warum wird diese interessante Information überall unter den Tisch gekehrt?

Noch etwas Anderes ist hier zu fragen:

Mit welchem Recht werden den Nicht-Geimpften im steigenden Maße massive Einschränkungen ihrer Freiheitsrechte auferlegt, wenn doch die sogenannten „Impf-Durchbrüche“ immer offensichtlicher werden?!

Und mit welcher Berechtigung müssen sich Nicht-Geimpfte in Zukunft sogar kostenpflichtigen Tests unterziehen, Geimpfte aber nicht? Wie läßt sich dies mit der staatsbürgerlichen Gleichheit vor dem Gesetz vereinbaren? Und wie mit dem sonst so vielgepriesenen Verbot von Diskriminierungen?

Und wie mit dem sonst so hochgehaltenen sozialen Anspruch, denn eines ist klar: Vor allem die finanziell bedürftigen Nicht-Geimpften werden durch die Kostenpflicht empfindlich getroffen. (Ich kenne mehrere Personen, die sich nur deshalb inzwischen impfen ließen, obwohl sie vorher monatelang jedem anderen Druck widerstanden hatten.)

Dieser Doppelstandard sollte dringend von gerichtlicher Seite überprüft werden, damit dem Rechtsstaat hierzulande wieder zu seinem Recht verholfen wird.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt


Nach Dritt-Impfung im Pflegeheim: Neun Kranke, zwei Wiederbelebungen in Oberhausen

Wie RTL-online meldet, waren drei Tage nach einer Corona-Drittimpfung in einem Pflegeheim in Oberhausen bei zwei Bewohnern Wiederbelebungsmaßnahmen nötig.

Insgesamt seien 90 Bewohner im ASB-Seniorenzentrum Oberhausen-Holten zum dritten Mal geimpft worden. Es werde jetzt „geprüft“, ob ein „Zusammenhang“ mit der Booster-Impfung bestehe, heißt es.

Zusätzlich berichtet BILD, neun Personen seien nach der Dritt-Impfung mit dem Biontech-Vakzin „wegen heftiger Beschwerden behandelt“ worden (Herz-Kreislauf- und Atemwegsprobleme, neurologische Störungen).

Die Reanimationen erfolgten bereits vorige Woche, die Nachricht über diese Komplikationen sind erst heute Abend bekannt geworden.

Die Booster-Impfung erfolgte dort wie an vielen anderen Orten, obwohl es keine STIKO-Empfehlung für die Drittimpfung gibt – und nicht einmal eine Zulassung der EMA (europäische Arneimittelbehörde).

Wir haben bereits am 4.9. darüber berichtet, daß sowohl WHO wie die EU-Gesundheitskommission sich derzeit gegen eine allgemeine „Auffrischungsimpfung“ aussprachen – und auch der Deutsche Hausärzteverband das Booster-Vorpreschen in einigen Bundesländern kritisiert: Man solle erst auf eine STIKO-Empfehlung warten, erklärte der Verband.


Zur israelischen Studie über Covid-Immunität

Die Ergebnisse der bisher weltweit größten Beobachtungsstudie zur SARS-CoV-2-Immunität, in der über 30.000 Datensätze der israelischen Krankenkasse MHS ausgewertet wurden, sind aufschlußreich:

Menschen, die eine vollständige Immunisierung mit dem Pfizer/BioNtech-Impfstoff abgeschlossen haben, weisen ein 13-mal höheres Risiko auf, sich erneut mit SARS-CoV-2 zu infizieren. Die Wahrscheinlichkeit, Symptome zu entwickeln, ist 27-mal höher und das Risiko, hospitalisiert zu werden, achtmal höher als bei genesenen Menschen mit natürlicher Immunantwort.

Dazu erklärt der Bundestagsabgeordnete Paul Podolay (AfD), Mitglied im Ausschuss für Gesundheit:

„Die Studie die aktuell in Fachkreisen große Wellen schlägt, zeigt empirisch auf, dass die natürliche Immunität des Menschen im Kampf gegen COVID um ein Vielfaches wirksamer ist, als die Impfung.  

Die Konsequenzen für die Politikgestaltung sind immens, da die Studie der Impfkampagne die Substanz entzieht. Wenn Geimpfte sich 13-mal häufiger re-infizieren, verhindern sie nicht die Ausbreitung des Virus, sondern beschleunigen diese höchstwahrscheinlich noch. Das zudem 8-fach erhöhte Risiko, stationär behandelt werden zu müssen, lässt die Illusion endgültig zusammenbrechen, dass Impfungen unser Gesundheitssystem schützen würden.

Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass nicht mehr zu unterscheiden ist, wer wirklich ‚Treiber der Pandemie‘ ist.

Diskussionen über 2G-Regeln, Lockdowns für Ungeimpfte und eine etwaige Überlastung des Gesundheitssystems durch Ungeimpfte wurden auf Basis dieser Studie obsolet gemacht.“  

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Lafontaine übt scharfe Kritik an Impf-Politik

Der frühere saarländische Ministerpräsident, ehem. SPD-Vorsitzende und heutige Linken-Politiker Oskar Lafontaine hat sich auf seiner Facebook-Seite zur aktuellen Corona-Politik der Bundesregierung geäußert und hierbei besonders die Impf-Strategie kritisiert.

Es habe ihm die Sprache verschlagen, als er die Verträge mit Pfizer/Biontech gelesen habe:

Dort steht doch tatsächlich: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind…

Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BioNTech (und) deren verbundene Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.”

Lafontaine bezeichnet Politiker, „die solche Verträge abschließen“, als die „wahren Covidioten“.

Er fügt hinsichtlich der genbasierten Covid-Vakzine hinzu:

Die mRNA-Technik wurde auch über die staatlich finanzierte Grundlagenforschung vorangetrieben und die Entwicklung der Impfstoffe mit hunderten von Millionen gefördert. Mittlerweile rechnet Pfizer/Biontech mit Gewinnen von 33,5 Milliarden Dollar in diesem Jahr. Das Mindeste wäre doch gewesen, wenn man bei exorbitanten Gewinnen Rückzahlungen an den Staat vereinbart hätte…

Abschließend würdigt er die Tatsache, „dass es Wissenschaftler in der Ständigen Impfkommission und Kinderärzte gibt, die dem Druck der Pharmalobbyisten und der sich im Covid-Rausch befindenden Politiker widerstehen.“

Weitere Infos hier: https://www.nachdenkseiten.de/?p=74986

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Impf-Hochburg Gibraltar mit Inzidenz 600

Die Regierung der britischen Eklave Gibraltar hat schon im April dieses Jahres behauptet, zu 100 % durchgeimpft zu sein, wobei vorwiegend das Vakzin von Biontech verwendet wurde.

Doch nun liegt die Sieben-Tage-Inzidenz dort seit vergangenen Samstag bei 623. Selbst in Risikogebieten wie Spanien, Holland oder England liegt diese Rate niedriger.

Von Impf-Befürwortern wird nun plötzlich die Richtigkeit der Impf-Quote von 100 % infrage gestellt (warum nicht vorher schon?).

So heißt es z.B. aktuell in den Nachrichten von „Web.de“, zu den Geimpften würden „auch mindestens 8000 Pendlerinnen und Pendler aus Spanien“ gehören – wohl nach der Devise: Dann fehlten 8000 Dosen für die eigene Bevölkerung (die Einwohnerzahl beträgt 34.000). Das müßte erst bewiesen werden, immerhin wurde die Impf-Rate von 100% offiziell verkündet. Zweitens ändert es ohnehin nicht sonderlich viel am Ergebnis.

Zudem wird gesagt, ein Großteil der Corona-Fälle gehe auf die Delta-Variante zurück. Ist die sogenannte „Schutzimpfung“ gegen Covid bei dieser Mutante also unwirksam?

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Israel untersucht Herzfehler nach Impfungen

Laut Nachrichtenagentur Reuters gab Israels Koordinator für Pandemiebekämpfung, Nachman Ash, bekannt, er wolle eine Untersuchung einleiten, ob es bei Fällen von Herzmuskel-entzündung eine Verbindung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer gibt.

Eine vorläufige Studie habe gezeigt, dass Dutzende Covid-Geimpfte unter Myokarditis leiden.

Bisher sei laut israelischen Gesundheitsministerium noch nicht sicher, ob die Personenzahl mit einer Entzündung des Herzmuskelgewebes höher als sonst sei und falls ja: ob dabei ein Zusammenhang mit der Impfung besteht.

Quellen: https://www.welt.de/wissenschaft/article230662611/Biontech-Israel-untersucht-Faelle-von-Herzmuskelentzuendungen-bei-Geimpften.html und https://www.unzensuriert.at/content/127767-israel-untersucht-herzerkrankungen-nach-pfizer-impfung/


Italien: Auch Jüngere starben nach Impfung

Seit Jahresbeginn starben in Italien vier Menschen an Herzstillstand in kurzem Abstand nach einer Covid-19-Impfung. Alle arbeiteten im Gesundheitsbereich, waren gesund und jünger als 50.

Luigi: OP-Assistent (42)

Jüngster Fall: Luigi Buttazzo. Er arbeitete in einer Polyklinik in Rom und verstarb im Schlaf – wenige Tage nach Erhalt der zweiten Dosis des Pfizer/BioNTech mRNA-Impfstoffes „Corminaty“. Wahrscheinlich an Herzversagen, heißt es… Luigi war ein junger Mann mit ausgezeichneter Gesundheit, er ging jeden Tag mit seiner Frau spazieren, er war ein Sportler. Er liebte das Leben, seine 2 Kinder.

Elisabeth: Krankenschwester (39)

Elisabeth Durazzo: unmittelbar nach Erhalt der „Corminaty“-Impfung kam es zu schweren allergischen Hautreaktionen. 10 Tage nach der Impfung verstarb sie Mitte Januar – im Schlaf. Sie hinterlässt einen kleinen Sohn. Keine Autopsie, rasches Begräbnis. Ein lokaler Medienbericht musste auf Druck korrigiert werden: „Gerade geimpft“ wurde gestrichen.

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://www.wochenblick.at/schock-in-italien-bestuerzende-serie-von-todesfaellen-nach-corona-impfung/

Weitere Nachrichten dazu: https://www.wochenblick.at/schreckenschronik-weltweit-infizierte-und-tote-kurz-nach-covid-impfung/

In DEUTSCHLAND starben 113 Menschen nach der Impfung gegen Corona: https://philosophia-perennis.com/2021/02/11/deutschland-bereits-113-menschen-nach-covid-impfung-verstorben/


Spanien: 78 Bewohner nach Impfung im Pflegeheim an Corona infiziert, sieben tot

In einem spanischen Pflegeheim bei Toledo südwestlich von Madrid erkrankten kurz nach Verimpfung der ersten Dosis des von Pfizer/Biontech stammenden mRNA-Wirkstoffs fast alle Heimbewohner an Corona. Mindestens sieben von ihnen starben bisher.

Das teilweise in Quarantäne geschickte Pflegepersonal bestätigte Medienberichten zufolge die schreckliche Entwicklung und betonte, dass alle 78 infizierten Bewohner keinerlei Kontakte zur Außenwelt haben dürfen.

Alle Heimbewohner erhielten ihre erste Teilimpfung am 13. Januar. Sechs Tage später traten bei zunächst zehn Bewohnern ersten Covid-Symptome auf. Auch einige Mitarbeiter erkrankten fünf Tage danach. Der Zeitung „La Vanguardia“ zufolge veranlasste die Verwaltung am 21. Januar, alle Bewohner PCR-Tests zu unterziehen. Mit einer Ausnahme waren alle Senioren mit dem Virus infiziert.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.wochenblick.at/geimpft-erkrankt-gestorben-corona-ausbruch-nach-impfung-in-spanien/