Regensburger Bischof feierte 60. Geburtstag

Bischof Dr. Rudolf Voderholzer hat am Mittwoch, 9. Oktober, seinen 60. Geburtstag begangen. Aus diesem Anlass hatte der Regensburger Oberhirte zu einem Gottesdienst in St. Kassian und danach in den Innenhof des Bischöflichen Ordinariats in Regensburg eingeladen.

Gekommen waren die Diözesanleitung, Frau Karin Schlecht, Vorsitzende des Diözesankomitees der Katholiken im Bistum Regensburg, der evangelische Regionalbischof Klaus Stiegler, Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner aus Bayreuth sowie Dr. Hans Martin Weiss, der frühere evangelische Regionalbischof, und viele Mitarbeiter/innen des Ordinariats.

Dem Bischof war es ein Anliegen, den Geburtstag im Kreise seiner Mitarbeiter zu begehen.

Weitere maßgebliche Gäste aus Institutionen waren zugegen, so z.B. Direktor Michael Eibl, Geschäftsführer der Katholischen Jugendfürsorge.

Bischof Tebartz van Elst war aus Rom angereist

Es war eine große und frohe Schar von Feiernden, zu denen auch Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz van Elst gehörte, der aus Rom gekommen war.

Sehr bemerkenswert war sodann die Anwesenheit von Pfarrer Jiří Hájek, der bis vor kurzem im tschechischen Mies gewirkt hatte. Dr. Winfried Voderholzer, Bruder des Bischofs, und Mitglieder der Familie waren ebenfalls nach Regensburg gekommen.

Bischof Voderholzer schloss Kardinal Gerhard Müller (siehe Foto), seinen akademischen Lehrer, zu Beginn des Gottesdienstes ins Gebet ein.

Er erinnerte daran, dass dies der Gedenktag des seligen John Henry Newman ist und nannte diesen den Heiligen des Wahrheitsgewissens, dem im Übrigen auch in der anglikanischen Kirche Anerkennung und Respekt zuteilwird.

Newman, der am kommenden Wochenende heiliggesprochen wird, sei ein großes Hoffnungszeichen: „Wenigstens auf der religiösen Ebene kann der Brexit überwunden werden.“

Quelle und FORTSETZUNG des Beitrags hier: https://www.bistum-regensburg.de/news/bischof-dr-voderholzer-60-mit-einer-grossen-und-frohen-schar-von-feiernden-am-gedenktag-des-seligen-john-henry-newman-7007/


Erzbischof Gänswein befürwortet einen Rücktritt des Limburger Domkapitels

Pressemeldung des Hessischen Rundfunks:

Der Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Georg Gänswein, hat dem Limburger Domkapitel den Rücktritt nahegelegt. „Wer Verantwortung hat und Fehler macht, sollte auch die entsprechenden Konsequenzen ziehen“, sagte er in der Sendung „Horizonte“, die das hr-fernsehen an den Weihnachtsfeiertagen ausstrahlt.   1_0_809751

In dem Gespräch mit dem hr-Moderator Meinhard Schmidt-Degenhard äußert sich Erzbischof Georg Gänswein zu persönlichen, aber auch zu aktuellen kirchenpolitischen und theologischen Themen.
Auf die Frage, warum er über lange Zeit den ehemaligen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst verteidigt habe, meinte Gänswein, der auch Privat-Sekretär des zurückgetretenen Papstes Benedikt XVI. ist, er habe dies aus dem klaren Gefühl heraus getan, dass Tebartz Unrecht widerfahren sei.
Auf die Frage, ob als Konsequenz der Affäre nicht auch das Limburger Domkapitel zurücktreten solle, antwortete Gänswein: „Das können Sie ja den Herren des Domkapitels einmal sagen.“  – Denn wer Verantwortung trage, müsse im Konfliktfall auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen.

Weitere Themen der beiden halbstündigen Fernsehinterviews mit Erzbischof Georg Gänswein sind die aktuellen Finanz- und Sexskandale im Vatikan, die Spannungen zwischen Papst Franziskus und der römischen Kurie sowie das unlängst vom Papst eröffnete Jahr der Barmherzigkeit.

Beide Sendungen werden vom 24. Dezember, 12 Uhr, an unter http://www.horizonte.hr.de online abrufbar sein. Im hr-fernsehen ist der 1. Teil des Gesprächs am 25. Dezember um 10.10 Uhr und Teil 2 am 26. Dezember um 10 Uhr zu sehen.
 .

ARD und ZDF: Der juristische Sieg für Bischof TvE wird weiter komplett unterschlagen

Am gestrigen Donnerstag (3.7.) berichteten wir im CHRISTLICHEN FORUM darüber, daß die Hauptnachrichten von ARD und ZDF am 2. Juli ihre Zuschauer nicht darüber informiert haben, daß die Staatsanwaltschaft nach monatelangen Vor-Ermittlungen kein Ermittlungsverfahren gegen den ehem. Limburger Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst eröffnet, weil erwiesenermaßen „kein Anfangsverdacht“ auf Untreue vorliegt (von einem Strafverfahren also ganz zu schweigen).

Foto: PRO

Foto: PRO

Nun stellen wir fest, daß diese Meldung von der ARD auch nicht einen Tag später nachgeholt wurde  – siehe „Tagesschau“ von gestern: http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-3254.html

Darüber hinaus findet man im gesamten ARD-Internetportal bei Eingabe des betreffenden Namens nichts Neues, sondern lediglich die alten Anti-Bischofs-Meldungen: http://www.ard.de/home/ard/23116/index.html?q=Bischof+Tebartz-van+Elst

Nicht besser sieht es beim ZDF aus: gestern kam wieder keine Nachricht über den juristischen Sieg des ehem. Limburger Oberhirten in der HEUTE-Sendung um 19 Uhr:  http://www.heute.de/zdfheute-nachrichten-startseite-3998.html

Wenn man das gesamte Webportal des Senders nach dem  Stichwort „Bischof Tebartz-van Elst“ absucht, kommen ebenfalls  – wie bei ARD  – nur die früheren Meldungen zu TvE zum Vorschein: http://www.zdf.de/form/globale-suche-10.html?text=Bischof+Tebartz-van+Elst&Suchen=&action=search

Ergebnis:

In den öffentlich-rechtlichen Zwangsgebühren-Anstalten ARD und ZDF wird der juristische Sieg des monatelang von TV-Sendern und Medien attackierten und verunglimpften Bischofs komplett unterschlagen.