Mexiko: Bischöfe warnen vor „Homo-Ehe“

Nicht ändern, was GOTT festgelegt hat

Zur geplanten Neudefinition der Ehe zwischen Mann und Frau in Mexiko äußern sich die katholischen Bischöfe in einem Appell an „das gesamte katholische Volk“, an alle, „die unseren Glauben an Christus teilen, an alle Gläubigen anderer Religionen und an alle Menschen guten Willens“; sie laden dazu ein, gemeinsam, „die ursprüngliche Wahrheit“ der Ehe zu schützen „mit ihrer unveränderlichen anthropologischen Struktur und ihren Zielen zum Wohle der Gesellschaft“.

Angesichts der merkwürdigen Gesetzesinitiativen“, so die Oberhirten, „rufen wir dringend dazu auf, sich zusammenzuschließen und solchen Initiativen dauerhaft zu widersetzen. Wir bitten darum, dass wir gemeinsam unsere Stimme erheben, uns organisieren und in allen Foren die Wahrheit über die Würde des Menschen, die Unantastbarkeit des Lebens und die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau verteidigen, aus der die Familie, die Grundzelle der Gesellschaft, hervorgeht“.

In ihrer Botschaft erinnern die Bischöfe daran, dass „die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau das kulturelle Erbe aller Völker ist, das auf dem biblischen Menschenbild beruht“, während gleichgeschlechtliche Partnerschaften als „Ehe“ bezeichnet und dies in Mexiko legalisiert werden soll; man solle unterscheiden zwischen „privaten persönlichen Entscheidungen oder denen von Gruppen, die von Anfang an ein Lebensmodell bevorzugen und wählen, das sich von Gottes Projekt der menschlichen Liebe unterscheidet“.

„Ausgehend vom Glauben haben wir das Recht“, so die Bischöfe, „die ursprüngliche Wahrheit der von Gott geschaffenen Realität der Ehe zu schützen, indem wir fordern, dass sie in der Rechtsordnung respektiert wird und nicht neu definiert werden soll, was Gott festgelegt hat. Wir sind Teil einer mexikanischen Gesellschaft und werden in dieser Forderung durch das Menschenrecht auf Religionsfreiheit unterstützt“.

Quelle: Fidesdienst


Peter Hahne zum Synodalen Holzweg: Brunnenfrösche quacken um die Wette

Von Peter Hahne

Der große Hamburger Theologe Helmut Thielicke hat es einst auf den Punkt gebracht, wenn es um Wichtigtuer und deren Selbstüberschätzung geht: „Da träumt der Brunnenfrosch vom großen Ozean.“ Leute, die einmal am ganz großen Rad drehen wollen – dabeisein bei den Mächtigen.

Solche Brunnenfrösche findet man zum Beispiel auf Parteitagen – oder in Talkshows. Man denke nur an das ganze gegenwärtige Getöse um „Klima-Koalition“, „Zukunfts-Bündnis“, „Nachhaltigkeits-Regierung“ oder „Verjüngung der Partei.“

Bei CDU und CSU hat man übrigens den Eindruck, als fehlte im Team nur noch Johannes Heesters für den Bereich „Zukunftsmusik.“

Im Windschatten der großen Politik quaken derzeit, von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, auch katholische Brunnenfrösche um die Wette. Dieses Wettquaken nennt sich Synodaler Weg, von nicht allzu wenigen Kritikern auch als Holz- oder Irrweg bezeichnet.

Dieses katholische „Wenn wir schreiten Seit an Seit….“ hat sich nun am Wochenende selbst entzaubert: „Mit uns zieht die neue Zeit“…..weg von der Bildfläche, hinein in die Bedeutungslosigkeit.

Viele Wichtigtuer haben das wichtige Treffen so eilig verlassen, dass es vorzeitig beendet werden mußte. Von den 214 „Synodalen“ waren zuletzt nicht einmal mehr 150 anwesend. Der Rest hatte bereits vor Abschluß und Abstimmung die Flucht ergriffen und das Weite gesucht.

Die FAZ bilanziert nüchtern in ihrer Titelzeile: „Ein Ende im Eklat.“ So etwas nennt man Begräbnis erster Klasse. Oder auch: Viel Lärm um nichts.

Den Bischöfen und Laien, die es „denen da in Rom“ mal so richtig zeigen wollten, die voller Ironie auf diverse Erklärungen des Papstes herabblickten und einer fortschrittlichen Kirche Beine machen wollten, nahmen dieselben selbst in die Hand: auf und davon!

Doch im Ernst: Wen interessieren die Themen in der breiten Öffentlichkeit überhaupt, die von Kirche etwas anderes erwartet als ein regierungstreues Zeitgeist-Unternehmen mit angeschlossener Spiritualitäts-Abteilung?

Zeitgleich hatten sich zum Beispiel in einer niedersächsischen Kirche zum Erntedankgottesdienst Pfarrer und Greta-Jünger im Altarraum versammelt, um mit ideologischen Klima-Sprüchen ihr ganz besonderes Hochamt zu feiern. Parallel enthüllte BILD zum soundsovielten Male, welch ein Israel- und Judenhaß in dieser Truppe steckt.

Mehr Selbst-Entzauberung als der „synodale Abbruch“ vom Wochenende geht nicht. Selbst-Demontage vom Allerfeinsten. Zurück bleiben wieder mal die Schäfchen vor Ort, denen man „Hoffnung machen wollte auf eine neue Kirche mit frischem Wind.“ Die dürfen jetzt weiter treu und brav ihre Kirchensteuern bezahlen, damit sich die elitären Brunnenfrösche bis ins Jahr 2023 weiter zum Wettquaken treffen können.

BILD: Einer der zahlreichen Buchtitel von Hahne: „Niemals aufgeben!“ (Kern-Verlag)

Dabei wäre es doch so einfach, Kirche zu erneuern: sich statt auf synodale Irrwege auf den Weg konsequenter Nachfolge zu begeben und diesen auch nicht durch „Abreise“ abzubrechen. Gebet, Gottes Wort und Gebot, Gemeinschaft der Gläubigen, das sind ein paar wichtige Wegmarken gegen das Wettgequake, das nun erstmal ein jähes Ende gefunden hat.

Das gilt übrigens für alle Konfessionen, wenn sie überleben wollen: Die Konzentration auf den Markenkern ihres Glaubens. Auf das, was sie in dieser rat-, hilf- und orientierungslos gewordenen Welt konkurrenzlos wichtig macht.

Peter Hahne ist ehem. ZDF-Moderator, Bestseller-Autor und evangelischer Theologe. – Den vollständigen Text dieses Artikels lesen Sie hier: https://www.kath.net/print/76462


Nigeria: Fünf entführte Schülerinnen geflohen

Nach der Entführung von 73 Schülern im nordnigerianischen Bundesstaat Zamfara ist fünf von ihnen die Flucht gelungen.

Die Mädchen konnten demnach fliehen, als die Entführer ihre Geiseln in kleinere Gruppen aufgeteilt hatten. Die Polizei bestätigte die Angaben.

Bewaffnete waren am Mittwochmittag in eine weiterführende Schule in Kaya im Landkreis Maradun eingedrungen und hatten 73 Schüler verschleppt. Die katholischen Bischöfe des Landes äußerten sich besorgt angesichts der vielen Entführungen der meist christlichen Schulkindern durch radikal-islamische Gruppen wie Boko Haram.

In Nigeria sind vor allem im Nordwesten allein seit Jahresbeginn rund 1.500 Schüler entführt worden. Damit wird Lösegeld erpresst.

Quelle. https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2021-09/nigeria-fuenf-entfuehrten-schuelerinnen-gelingt-die-flucht.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Nigeria: Islamisten entführten 73 Schulkinder

„Wir werden eine traumatisierte Generation junger Menschen haben“, warnen die katholischen Bischöfe Nigerias nach der Entführung von 73 Kindern der Tagesschule in dem Dorf Kaya im Bundesstaat Zamfara am gestrigen 1. September.

Die Nachricht kommt nur wenige Tage nach der Freilassung von drei anderen Geiselgruppen, die im Mai im Bundesstaat Niger im Norden Nigerias entführt worden waren, offenbar nach Zahlung eines Lösegelds.

Seit Dezember wurden mehr als 1000 – meist christliche – Kinder und Jugendliche aus Schulen im Norden Nigerias entführt.

Neben der Verschleppung von Studenten und Erwachsenen einschließlich Priestern weisen die Bischöfe auf die weit verbreitete Gewalt in Nigeria hin, die vor allem von radikal-islamischen Terrorgruppen und überwiegend muslimischen Nomadenstämmen ausgeht.

Quelle: Fidesdienst


Kolumbien: Kath. Bischöfe protestieren gegen Euthanasie auf Verlangen

Die Kirche Kolumbiens hat sich besorgt über die weitere Legalisierung der Euthansie in ihrem Land geäußert. Dies stelle einen „schweren Verstoß gegen die Würde der menschlichen Person“ dar und leiste „der Zersetzung der Grundwerte der sozialen Ordnung Vorschub“, schrieb der Vorsitzende derBischofskonferenz, Luis Jose Rueda Aparicio.

In Kolumbien hat das Verfassungsgericht vorige Woche über eine Ausweitung des Rechts auf „Sterbehilfe“ entschieden. Der „Straftatbestand der Tötung aus Gnade“ treffe nicht auf Euthanasie an einem Patienten zu, der „infolge einer Körperverletzung oder einer schweren und unheilbaren Krankheit schwere körperliche oder seelische Leiden erleidet“, hieß es im Urteilsspruch. Der Eingriff müsse von einem Arzt und mit der „freien und informierten Zustimmung“ des Patienten durchgeführt werden.

Die Bischöfe schreiben, die Entscheidung des Gerichtshofs stelle „eine große Gefahr für die schwächsten und verletzlichsten Mitglieder unserer Gesellschaft“ dar. Werde Druck auf ihr Leben ausgeübt, beschränke dies ihre Freiheit deutlich. Als Gegenmaßnahme sei dringend eine „solidarische Haltung gegenüber der Zerbrechlichkeit und Verletzlichkeit des Menschen“ nötig.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2021-07/kolumbien-kirche-kritik-sterbehilfe-verstoss-menschenwuerde-not.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Gläubige haben Rechte gegenüber den Hirten

Von Dr. Gero P. Weishaupt

Wenn die Akzeptanz eines päpstlichen Gesetzes, das nicht auf göttlicher Offenbarung oder auf dem Naturrecht fußt, fraglich ist, weil vorauszusehen ist, dass es sich für das Wohl der Kirche als höchst schädlich erweisen wird, haben Bischöfe das Recht, beim Gesetzgeber eine Gegenvorstellung vorzulegen mit der Bitte um Aussetzung des schädlichen Gesetzes, um dessen Änderung oder gänzliche Abschaffung (sog. Remonstrationsrecht).

Auch Gläubige haben ein Recht auf Meinungsäußerung gegenüber den Hirten. So können auch sie ihre Bedenken zu einem Gesetz dem Papst vortragen und ihm ihre Sorgen bekunden in der Überzeugung, dass die Umsetzung eines Gesetzes für das Wohl der Kirche nachteilig ist (vgl. can. 212 §§  2 und 3  CIC/1983).

In der Überzeugung, dass das jüngste Motu Proprio „Traditionis Custodes“ enormen Schaden für die Kirche mit sich bringt, dass es nicht die vom Papst bezweckte Versöhnung herbeiführen und nicht der Einheit der Kirche förderlich sein wird, können Gläubige im Wissen um ihre eigene Verantwortung „im christlichen Gehorsam“ von ihrem Recht auf Petition und Meinungsäußerung in der Kirche (vgl. can. 212/CIC 1983) Gebrauch machen, indem sie den Papst um Änderung oder vollständige Aufhebung des Motu Proprio „Traditionis Custodes“ ersuchen.

FORTSETZUNG des Beitrags von Dr. Weishaupt (kath. Priester und Kirchenrechtler) mit einem Modell-Brief für interessierte Gläubige hier: https://www.kathnews.de/bitte-an-den-papst-um-aufhebung-von-traditionis-custodes


Frankreich: Kath. Bischöfe protestieren gegen lebensfeindliches Bioethikgesetz

Gesetz erlaubt Forschung an Mensch-Tier-Embryonen

Erschrocken und bestürzt reagiert die katholische Kirche Frankreichs auf das Bioethik-Gesetz, das das Pariser Parlament beschlossen hat. „Das ist der Triumph einer Ideologie“, reagiert Erzbischof Eric de Moulins-Beaufort auf das Votum.

„Da wird die Würde jeder menschlichen Person ausradiert“, erklärt der Vorsitzende der französischen Bischofskonferenz weiter. Nach zweijähriger Debatte in der Öffentlichkeit hat die „Assemblée Nationale“ das Gesetzeswerk mit deutlicher Mehrheit – 326 JA-Stimmen, 115 NEIN-Stimmen, 42 Enthaltungen – verabschiedet.

Immer wieder hatten die Bischöfe in den letzten Monaten und Jahren Bedenken gegen die von Präsident Macron vorangetriebene Reform vorgebracht. Sie kritisieren vor allem die Ausweitung der künstlichen Befruchtung. War sie bislang heterosexuellen Paaren vorbehalten, kann sie nun auch von lesbischen Paaren oder von alleinstehenden Frauen durchgeführt werden.

Zu den weiteren Kritikpunkten der Kirche zählt die Tatsache, dass künftig „Chimären-Embryonen“ erlaubt sind, also die Injektion menschlicher Zellen in tierische Zellen zu Forschungszwecken. Auch die Liberalisierung der Embryonenforschung und das Eingreifen in die embryonale Keimbahn per Genschere stoßen auf die Kritik der Bischöfe.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2021-06/frankreich-bioethik-gesetz-embryo-kirche-bischoefe-lebensschutz.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


US-Bischofskonferenz: Keine Kommunion für Pro-Abtreibungs-Politiker

Die Abstimmungsergebnisse der Frühjahrsvollversammlung der US-Bischofskonferenz liegen vor. Demnach stimmten die Bischöfe mit überwältigender Mehrheit für den Entwurf eines Lehrdokuments über die Eucharistie.

Wegen der Frage, ob katholische Politiker wie US-Präsident Joe Biden, die sich für Abtreibung einsetzen, die heilige Kommunion empfangen dürfen, war es zuvor zu großen Meinungsverschiedenheiten unter den Bischöfen gekommen.

Nach der Debatte erklärten viele Oberhirten laut CNA-Recherchen, sie hätten erwartet, dass der Antrag nur mit einer einfachen Mehrheit angenommen würde. Stattdessen stimmten sogar etwa 75 Prozent der Bischöfe für die Ausarbeitung eines Textes, der bei der nächsten Sitzung geprüft werden soll.

Diejenigen Bischöfe, welche die Abstimmung über den Entwurf eines Eucharistie-Dokuments unterstützten, beriefen sich auf die Notwendigkeit, Klarheit in dieser Angelegenheit zu schaffen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://de.catholicnewsagency.com/story/us-bischoefe-fuer-ausarbeitung-von-dokument-zu-eucharistie-fuer-abtreibungsbefuerworter-8644


Österreichs Bischöfe gegen Matic-Bericht: Abtreibung keine „Gesundheitsdienstleistung“

Österreichs Bischöfe haben sich von der umstrittenen Eingabe des kroatischen Abgeordneten Predrag Matic an das Europäische Parlament distanziert.

Im Matic-Bericht über „Die Situation der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte in der EU im Rahmen der Frauengesundheit“, der am 24. Juni im Europäischen Parlament zur Abstimmung steht, fänden sich neben wichtigen Fragen auch fragwürdige Positionierungen „im hochsensiblen Bereich der Abtreibung“.

Die „sehr einseitige Sichtweise“ des Berichts auf Schwangerschaft, Abtreibung und die Rechte aller dabei involvierten Personen lehnen die Bischöfe „entschieden ab“, wie es in einer gestern im Anschluss an die Vollversammlung der österreichischen Bischöfe in Mariazell veröffentlichten Erklärung heißt.

Das Plädoyer für die Freigabe der Abtreibung als Gesundheitsdienstleistung lehne die Kirche ab, zumal die Kompetenz im Gesundheitsbereich fast ausschließlich bei den Mitgliedsstaaten und nicht bei der EU liege.

Ebenso unhaltbar sei die Behauptung im Bericht, wonach Abtreibung eine „Gesundheitsleistung“ sei, zu der Staaten aufgrund internationaler Menschenrechtsverträge verpflichtet sind. Die Bischofskonferenz hält dem entgegen: Kein internationaler Vertrag oder Menschenrechtsvertrag kenne ein solches „Recht auf Abtreibung“ und sehe eine damit einhergehende Verpflichtung der Mitgliedsstaaten vor.

Weiterhin garantiert bleiben müsse auch das Recht, dass medizinische Einrichtungen und das dortige Personal aus Gewissensgründen die Mitwirkung an einer Abtreibung verweigern können. Dieses Recht habe die EU in ihrer Grundrechte-Charta verankert.

Quelle: ALFA-Newsletter


Besorgte Katholiken fragen den Vatikan: Gibt es in Deutschland ein Schisma?

Nach Angaben der „Tagespost“ haben Katholiken aus Deutschland ein sogenanntes Dubium an den Vatikan gerichtet. In Erinnerung ist noch das Dubium mit der Frage nach der Möglichkeit der Segnung homosexueller Beziehungen.

Diesmal geht es um die Frage, ob in Deutschland ein Schisma vorliegt.

Besorgte kirchentreue Katholiken möchten angesichts der nicht nachlassenden Diskussion um das Priestertum der Frau, verbotener Segnung homosexueller Beziehungen, Interkommunion und Predigten von Laien in der Eucharistiefeier Klarheit, wie es möglich ist, dass eine Ortskirche sich vom Glauben der Kirche entfernt hat, ohne schismatisch zu sein.

„Gefühlt kann das so sein, wenn in der Diskussion und auf dem synodalen Weg das Amt, die Sexualmoral und nicht zuletzt die Sakramente immer weiter dekonstruiert und dem Zeitgeist angepasst werden“, schreibt Peter Winnemöller in dem Beitrag der „Tagespost“, für den die Anfrage schon lange überfällig gewesen ist. 

„Es könnte hilfreich sein, wenn das Beispiel Schule macht, denn Rom zeigt sich erstaunlich geduldig mit Bischöfen, die offen die Frauenweihe fordern, eine Änderung der Sexualmoral anstreben und beinahe unverhohlen mit blumigen Worten eine Segnung für alle und alles befürworten. Im Elfenbeinturm synodaler Prozesse mag das ja nett sein“, so Winnemöller weiter. – „In Rom nachzufragen und die strittigen Punkte aus Sicht der Gläubigen zu benennen“, könne  „dazu beitragen, Klärung herbeizuführen“.

Quelle: https://www.kathnews.de/neues-dubium-im-vatikan-vorgelegt