Regensburg: Traditionelle Bittprozession am 13. Mai (Vorabend von Christi Himmelfahrt)

Naturkatastrophen, Flüchtlingsdramen, Hunger, Armut, Krankheit, Arbeitslosigkeit etc. – Die Not hat viele Gesichter.

Die vielfältigen Anliegen unserer Zeit ins Gebet zu nehmen, dazu lädt Bischof Rudolf Voderholzer am Vorabend von Christi Himmelfahrt, 13. Mai 2015, die Gläubigen der Regensburger Pfarreien ein. Bittprozession 2013

Die traditionelle Regensburger Bittprozession  beginnt um 19 Uhr im Dom St. Peter mit einem Pontifikalamt. Anschließend gehen wir in einer Lichterprozession durch die Regensburger Altstadt zum Emmeramsplatz, wo der Gebetsabend mit den Fürbitten und dem Segen endet.

Im „Jahr des Geweihten Lebens“ steht die Bittprozession unter dem Motto, das sich die deutschen Ordensgemeinschaften gegeben haben: „Für Gott. Für die Menschen“.

Die Bittprozession, die gerade in den Tagen um Christi Himmelfahrt in der katholischen Kirche eine lange Tradition hat, soll Ausdruck des lebendigen Vertrauens in Gott sein. Im Vertrauen auf die Fürsprache der Gottesmutter Maria und aller Heiligen und Seligen unseres Bistums beten wir gemeinsam in den Anliegen der Zeit.

Organisatorische Hinweise:

Es wird ein Liedheft erstellt; das Gotteslob braucht nicht mitgebracht zu werden.  Möglichst viele Ministranten sollen in liturgischen Gewändern mitgehen; Plätze sind im Dom im nördlichen Querhaus vorgesehen.

Kirchliche Vereine und Verbände sind mit ihren Bannern und Fahnen zur Teilnahme eingeladen; Aufstellung an der südlichen und nördlichen Außenwand der Seitenschiffe. Das südliche Querhaus ist für Mitglieder des geweihten Lebens reserviert.
Kerzen für die Lichterprozession gibt es für einen Euro vor dem Pontifikalamt zu kaufen.

Der Prozessionsweg: Krauterermarkt – Domplatz – Altdorferplatz – Alter Kornmarkt – Maximilianstraße – Königsstraße – Fröhliche-Türken-Straße – Obermünsterstraße – Obere Bachgasse – Emmeramsplatz

Quelle (Text/Foto): Bistum Regensburg


Gestern in Regensburg: Feierliche Bittprozession durch die Altstadt

Auftakt zur Vorbereitung auf den Katholikentag 2014

Die traditionelle Bittprozession in Regensburg am Vorabend vor Christi Himmelfahrt bildete diesmal den Auftakt zur diözesanen Vorbereitung auf den Katholikentag 2014. Unter dem Leitwort „Mit Christus Brücken bauen“ zogen hunderte Gläubige in einer beeindruckenden Lichterprozession von der Kathedrale St. Peter durch die Regensburger Altstadt zur Basilika St. Emmeram. 

Katholikentagskreuz Bittprozession 3

Dort angekommen, erlebten die Pilger gleich zwei Premieren: Das rund zwei Meter hohe Katholikentagskreuz, das in den kommenden Monaten durch die Pfarreien und Einrichtungen der Diözese „wandern“ wird, war auf den Stufen zur Basilika aufgebaut.

Vor dem altehrwürdigen Gotteshaus lud Bischof Rudolf Voderholzer die Gläubigen ein, mit ihm erstmals das Gebet zum Katholikentag zu beten:

„In genau einem Jahr beginnt der 99. Deutsche Katholikentag in Regensburg. Mit dem heutigen Tag setzen wir den Startschuss der pastoralen Vorbereitung in unserem Bistum. Ich lade Sie herzlich ein, für das Gelingen des Katholikentags 2014 zu beten und mit mir erstmals das Katholikentagsgebet zu sprechen.“  Katholikentagskreuz Bittprozession 1

Das Kreuz, das auch das Leitwort widerspiegelt zeigt eine Brücke, sich begegnende Menschen, das Kreuzsymbol und die Domtürme. Erste Station für die Skulptur wird das Dekanat Landshut sein. Der Bischof übergab daher vor dem feierlichen Schlußsegen das Kreuz symbolisch an Regionaldekan Josef Thalhammer und wünschte damit einen gedeihlichen Brückenschlag hinein in die Pfarrgemeinden des Dekanats.

Vor Beginn der Bittprozession feierten die Gläubigen, Priester und Diakone im Regensburger Dom St. Peter ein Pontifikalamt. In seiner Predigt stellte Bischof Voderholzer die Frage: „Was ist ein Katholikentag?“ Auf der Grundlage des Glaubens solle der Katholikentag Impulse geben und Orientierung vermitteln.  

Der Regensburger Oberhirte  verwies darauf, daß der kommende Katholikentag in geschichtlichen Zusammenhängen stünde: Nächstes Jahr blickten die Menschen zurück auf den 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkriegs. Leider sei es auch den Christen nicht gelungen, die Kräfte des Nationalismus zu bändigen. 2014 beschritten die Menschen aber auch ein anderes Jubiläum: 25 Jahre friedliche Überwindung des Eisernen Vorhanges. Der Fall einer Mauer, ohne Blutvergießen.

Dies, so betonte der Bischof, wurde vor allem auch mitgetragen durch das Gebet und das Engagement vieler Christen: Ein Brückenschlag mit historischer Tragweite! –  Dieses zweite Jubiläum solle bei beim Katholikentag im Vordergrund stehen: „Ich wünsche mir sehr, dass dieser Brückenschlag auch in Form einer grenzüberschreitenden deutsch-böhmischen Wallfahrt im Rahmen des Katholikentages sichtbar gemacht und gefeiert wird“, erklärte Bischof  Voderholzer.

Quelle (Text/Fotos): Bischöfliches Presseamt Regensburg


Regensburg: Bittprozession am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt mit Bischof Voderholzer

Auftakt für den 99. Katholikentag 2014 in Regensburg

Anläßlich des Auftakts der diözesanen Vorbereitung auf den 99. Deutschen Katholikentag 2014 in Regensburg lädt Bischof Rudolf Voderholzer die Gläubigen der ganzen Diözese für Mittwoch, den 8. Mai 2013, zum Pontifikalgottesdienst und der anschließenden Lichterprozession durch die Stadt ein.

Der Gottesdienst beginnt um 19 Uhr im Hohen Dom St. Peter. Die anschließende Lichterprozession endet auf dem Emmeramsplatz vor dem Katholikentagskreuz mit dem Katholikentagsgebet und dem Segen.  Bittprozession Auftakt Katholikentagskreuz

Die Bittprozession steht unter dem Motto „Mit Christus Brücken bauen“, dem Leitwort des 99. Deutschen Katholikentages 2014 in Regensburg.

Im eigens angefertigten Katholikentagskreuz  –  das an diesem Abend erstmals zu sehen ist  –  wird dieses Leitwort eindrücklich zum Ausdruck gebracht. Um diesen Gedanken des Leitworts in die Diözese zu tragen, wird an diesem Abend das Katholikentagskreuz an die Region Landshut übergeben, womit der Pilgerweg des Kreuzes durch das ganze Bistum beginnt.

Organisatorische Hinweise zur Bittprozession:

Es wird ein Liedheft erstellt; das Gotteslob braucht nicht mitgebracht zu werden. Möglichst viele Ministranten sollen in liturgischen Gewändern mitgehen; Plätze sind im Dom im nördlichen Querhaus vorgesehen.

Kirchliche Vereine und Verbände sind mit ihren Bannern und Fahnen zur Teilnahme eingeladen; Aufstellung an der südlichen und nördlichen Außenwand der Seitenschiffe. Das südliche Querhaus ist für Mitglieder des geweihten Lebens reserviert.

Kerzen für die Lichterprozession gibt es für einen Euro vor dem Pontifikalamt am Eingang des Domes zu kaufen.

Der Prozessionsweg: Krauterermarkt – Domplatz – Alter Kornmarkt – Maximilianstraße – Königsstraße – Fröhliche-Türken-Straße – Obermünsterstraße – Obere Bachgasse – Emmeramsplatz

Quelle (Text/Foto): Bischöfliches Presseamt Regensburg