BLM solidarisiert sich mit Kubas roter Diktatur

Die „Black Lives Matter“-Bewegung (BLM) hat sich mit dem kubanischen Regime solidarisiert und von US-Präsident Joe Biden ein Ende des Embargos gegen das kommunistische Land verlangt.

Diese „grausame und unmenschliche Politik“ sei begonnen worden, um das Land zu destabilisieren und „das Recht der Kubaner, ihre eigene Regierung zu wählen, zu untergraben“, schrieb BLM auf seiner Facebook-Seite.

Die Bewegung, deren Mitgründerin zuletzt wegen ihres aufwendigen Lebensstils in die Kritik geraten war, erhob schwere Vorwürfe gegen die Vereinigten Staaten:

„Seit 1962 haben die USA Schmerz und Leid über die Kubaner gebracht, indem sie sie von Nahrung, Medizin und Versorgungsgütern abgeschnitten haben. Die Kubaner werden von der US-Regierung bestraft, weil das Land seine Souveränität und Selbstbestimmtheit beibehalten hat.“

Seit Jahrzehnten habe Washington versucht, die kubanische kommunistische Revolution zu zerstören. Als Leistung rechnete die BLM-Bewegung Kuba an, in der Vergangenheit schwarzen Revolutionären Asyl gewährt und unterdrückte Völker in Afrika unterstützt zu haben.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/black-lives-matter-kuba/


Modischer „Antirassismus“ als Moralersatz

Von Peter Hahne

Mit dem „Rassismus“ hat es bald ein Ende. Spätestens am 11. Juli, nach dem Endspiel der Fußball-EM im Londoner Wembley-Stadion, dürfte es damit vorbei sein. Dann haben nämlich Millionen und Abermillionen von Fernsehzuschauern den Anti-Rassismus-Kniefall der Spieler gesehen.

Die meisten Mannschaften, auch Schieds- und Linienrichter schließen sich der Geste an aus Solidarität mit der „Black Lives Matter“-Bewegung. Nach dem gewaltsamen Tod eines Afroamerikaners vor zwei Jahren soll das Rasen-Knien eine Art Abbitte sein für all das, was Weiße den Schwarzen in der Weltgeschichte angetan haben.

Und natürlich ein Protest gegen das, was heute so alles unter Rassismus läuft. Wir erleben das ja alltäglich auf deutschen Schulhöfen, wo „Jude“, „Schwuler“ oder „Christ“ zum Mobbing-Repertoire gehört. Oder die blaspemische und gewaltsame  Linken-Agitation gegen die friedliche Lebensrechtsbewegung…

Doch ob das damit gemeint ist, wenn der Fußball-Rasen (jedenfalls für eine Minute vor dem Spiel) zu einer Art Weihestunde der Gutmenschen mutiert? Geholzt, gefault und gegrätscht wird dann etwas später.

Oder ist es nicht doch vielmehr ein selektives Gefälligkeits-Knien? Das Knien als Gewissens-Training. Also sozusagen Reue, Buße und Vergebung in einem Rutsch.

Kontroverse Debatte in England

Doch gerade in England (Wembley Stadion!) sehen das die Fans bis in die Spitze der Politik anders. Die britische Innenministerin Priti Patel kritisiert den Kniefall als „Gesten-Politik“ und gibt den Fans ausdrücklich „das Recht auf Buhrufe.“Das Land debattiert über Sinn und Unsinn dieser Geste, die auf jedenfall eins tut: das verbindende Element des Fußballs, das doch immer wieder und von allen beschworen wird, zu torpedieren. Statt über Fehlschüsse, Eigentore oder FairPlay zu streiten, wird jetzt über politische Symbole gefightet.

Was soll das? Gibt es dafür nicht andere Orte und Möglichkeiten? Und vor allem: was soll dieser Gruppenzwang? Der allerdings inzwischen zur Standard-Methode von Europameistern der Hochmoral gehört. Wer hat schon Schneid und Mumm, gegen den moralischen Mainstream zu schwimmen?

Er schießt sich damit ins Abseits, schlimmer als das größte Foul. Und die Schiedsrichter sitzen auf Moderatoren-Sesseln oder stehen auf Kanzeln. 

Fußballrasen für politische Aktionen?

Doch für politische Kundgebungen ist der Fußballrasen der falsche Platz. Oder glaubt jemand im Ernst, im Stadion oder zu Hause bei Chips und Bier oder gar beim „Public Viewing“  würde nun ernsthaft über Rassismus, seine Ursachen und seine Geschichte debattiert oder gar nachgedacht? Ist das nicht besser in (Brennpunkt-)Schulen aufgehoben, auf deren Pausenhöfen der blanke Rassismus herrscht?

Der Sport täte gut daran, in alter und bewährter Tradition auf solche politischen Inszenierungen zu verzichten. Zur Wahrheit gehört auch, dass selbst schwarze Fußballer den Kniefall ablehnen. Wilfried Zaha von Crystal Palace zum Beispiel bezeichnete ihn sogar als „erniedrigend“.

Auch Manuel Neuers Regenbogen-Kapitänsbinde gehört in die Kategorie des modisch-moralischen Mainstreams. Würde er die Regenbogenbinde auch in Katar tragen, wo der FC Bayern während der Winterpause gerne sein Trainingslager ausrichtet?

Die israel-feindliche Airline „Qatar Airways“ ist schließlich einer der Hauptsponsoren des Rekordmeisters und das Werbe-Logo aus der Wüste strahlt von verschwitzten Trikotärmeln. Neuers bunte Pride-Binde würde also nur wenige Zentimeter daneben prangen. Das wäre Konsequenz! Nebenbei: Für homosexuelle Handlungen setzt es in dem arabischen Staat per Gesetz tatsächlich Peitschenhiebe oder einen Aufenthalt im Knast.

Doppelmoral und mangelnde Konsequenz

Wie doppelzüngig diese Heuchelei ist, sieht man daran: Es ist nicht bekannt, dass Neuers Heimatverein Bayern München oder die Deutsche Nationalmannschaft auf Spiele verzichten, die in Ländern stattfinden, deren Homophobie und Judenhass amtlich, juristisch und politisch verbrieft sind.

Man erinnere sich nur an den spanischen Spitzenverein Real Madrid, der ähnlich wie deutsche Bischöfe in Jerusalem das Kreuz im Kniefall (!) vor dem Islam verleugnet, indem es aus dem Wappen entfernt wurde.

BILD: Peter-Hahne-Buch: „Niemals aufgeben!“

Die BILD-Zeitung räumte vor einigen Tagen die gesamte Seite zwei der Tatsache ein, dass dieselbe UEFA, die den Anti-Rassismus-Kniefall propagiert, sich von „Staatskonzernen der schlimmsten Schwulenhasser- und Rassisten-Regimes sponsern“ läßt.

Nebenbei: Man läßt sich in den Stadien und bei den Busfahrten zum Quartier von denselben Polizisten schützen, die in der Berliner Rigaer Straße und anderswo von Linksextremisten brutalst zusammengeschlagen werden. Sind die nicht auch einen Kniefall wert?

Die Mannschaften von Ungarn und Polen beteiligen sieh nicht an der Rassismus-Kniefall-Politik. Das Verdikt der Moralapostel ließ nicht lange auf sich warten. Pfui diesen erzkonservativ-rechtsextremen Nationen, die sich obendrein noch christlich oder gar katholisch nennen. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban sagte daraufhin: „Wenn du zu Gast bist in einem Land, dann provoziere nicht die Einheimischen.“

Er nimmt sich das Recht zur persönlichen Meinungsfreiheit: „Mit dieser Niederknierei sympathisiere ich in keiner Weise. Derlei gehört nicht auf die Sportplätze.“ Und dann postuliert er das, was eigentlich christliches Allgemeingut sein sollte: „Wenn wir knien, dann vor Gott.“ – Er hat recht: Wer vor Gott kniet, kann vor Menschen gerade stehen.

Wir danken dem ehem. ZDF-Moderator, evang. Theologen und Bestsellerautor Peter Hahne für die freundliche Abdruckgenehmigung. – Die vollständige Fassung und Erstveröffentlichung dieses Beitrags erfolgte in „Kath.net“; https://www.kath.net/print/75498


BLM zeigt immer stärker israelfeindliche Züge

Die internationale Bewegung „Black Lives Matter“ richtet sich auch gegen den jüdischen Staat. So sieht es z.B. deren amerikanischer Aktivist Marc Lamont Hill. Der Rassismus in den USA und die israelische „Unterdrückung“ von Palästinensern entstammten dem gleichen „imperialistischen System“.

Laut Fernsehkommentator Hill unterstützt BLM die „Beseitigung des zionistischen Projekts“. Das sagte er bei einer virtuellen Podiumsdiskussion der Demokratischen Sozialisten in Amerika (DSA) am Samstag.

BILD: Massen-Randale von BLM-Chaoten in den USA

BLM ist eine aus den USA stammende Bewegung, die sich gegen die Diskriminierung dunkelhäutiger Menschen richtet. Sie hatte zuletzt nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd Auftrieb erhalten.

Veranstalter der Diskussion waren die Nationale Arbeitsgruppe für Solidarität mit Palästinensern und BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel) der DSA, das Nationale Komitee für politische Bildung, der DSA-Ausschuss der Muslime und der Ausschuss der Afrosozialisten und Farbigen Sozialisten.

Hill nennt Israel eine „kolonialistische Siedlerbewegung in Palästina“. Diese stehe im Verbund mit „weißem Überlegenheitsdenken und Imperialismus“. Es sei ein globales System, das in seiner Gesamtheit, nicht Stück für Stück bekämpft werden müsse.

Die Schicksale der BLM-Bewegung in den USA und der Palästinenser seien untrennbar miteinander verbunden.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2021/02/12/black-lives-matter-betreibt-beseitigung-des-zionistischen-projekts/?utm_source=newsletter


US-Wahl: Das TIME-Magazin schildert eine „geheime Schattenkampagne“ pro Biden

Von Felizitas Küble

Unter dem Titel „Die geheime Geschichte der Schattenkampagne, die die Wahl 2020 gerettet hat“ erscheint am 15. Februar 2021 in dem bekannten US-Politmagazin TIME ein ebenso ellenlanger wie aufschlußreicher Artikel, der bereits am 4. Februar online (voraus)veröffentlicht wurde: https://time.com/5936036/secret-2020-election-campaign/

Natürlich ist der Beitrag des linksliberalen Blattes erkennbar einseitig zugunsten von Joe Biden abgefaßt, woraus auch kein Geheimnis gemacht wird. Der Text liest sich wie eine Endlos-Pressemitteilung gegen Trump und die Republikaner mit den üblichen Floskeln aus diesem Spektrum.

Wirklich aufschlußreich ist der Artikel allerdings insofern, als er genau aufzeigt, welche Kräfte sich vor und während der Präsidentschaftswahl zusammengefunden haben, um eine erfolgversprechende Stimmung und Strategie pro Biden zu erzeugen.

Interessanterweise spricht das Blatt gar von einer (freilich aus seiner Sicht lobenswerten) „Verschwörung“ – es handelt sich hierbei also keineswegs um eine „Komplott-Theorie“ von Trump und Co. (oder gar von QAnon).

Dabei wird deutlich, daß sich vorher eher getrennte bis gegensätzliche politische Strömungen pro Biden zusammengefunden haben, nämlich Big Money („hunderte bedeutende Wirtschaftsführer“), Big Tech (Internetgiganten von Facebook bis Twitter) sowie linke Aktivistengruppen, BLM-Kämpfer, Planned Parenthood (größte Abtreibungsorganisation Amerikas), Umwelt-Initiativen und Gewerkschaften.

Im TIME-Artikel heißt es gleich eingangs:

„Für den Präsidenten fühlte sich etwas falsch an. „Es war alles sehr, sehr seltsam“, sagte Trump am 2. Dezember. „Innerhalb weniger Tage nach der Wahl erlebten wir eine orchestrierte Anstrengung, den Gewinner zu salben, obwohl noch viele Schlüsselstaaten gezählt wurden.“

In gewisser Weise hatte Trump recht.

Hinter den Kulissen ereignete sich eine Verschwörung, die sowohl die Proteste einschränkte als auch den Widerstand der CEOs koordinierte. Beide Überraschungen waren das Ergebnis eines informellen Bündnisses zwischen linken Aktivisten und Geschäftstitanen.

TIME findet diese Art einer „geheimen Schattenkampagne“ großartig, wobei es immerhin interessant ist, zu erfahren, daß auch Industrielle und Arbeitgeberverbände, die traditionell eher den Republikanern zuneigen, diesmal dem linken Netzwerk zuarbeiteten. Dafür gibt es mehrere Gründe, vor allem aber diesen:

Die Wirtschaftsführer haben befürchtet, so wird in dem Bericht zu verstehen gegeben, daß es im Falle eines Trump-Sieges zu weiteren linksradikalen Krawallen (etwa seitens BLM-Aktivisten oder Antifa) käme. Schon im vorigen Sommer wüteten wochenlang in vielen Städten der USA wilde Randale, die zahlreichen Geschäftsleuten großen Schaden zufügten.

Zudem gibt es natürlich auch Milliardäre mit durchaus linker Gesinnung – einer davon, nämlich Bloomberg, hat Bidens Wahlkampf massiv gesponsert – siehe unser Bericht aus dem Vorjahr dazu: https://charismatismus.wordpress.com/2020/12/05/milliardar-bloomberg-finanzierte-bidens-wahlkampf-und-die-abtreibungsagenda/

Nachdem Biden die radikalfeministische Kamala Harris als potentielle Vizepräsidentin nominiert hatte, sprudelten die Gelder aus der Abtreibungsindustrie noch stärker: https://charismatismus.wordpress.com/2020/11/26/warum-bidens-wahlkampf-finanziell-weitaus-besser-bestuckt-war/

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Kamala Harris – wird sie bald Präsidentin?

Von Felizitas Küble

Eines ist klar: Der sozialistische Flügel der US-Demokraten wünschte sich nicht Joe Biden, sondern Kamala Harris als Präsidentin – und sie selber natürlich genauso. Fakt ist nämlich, daß die radikalfeministische Politikerin im Januar 2019 ihre eigene Kandidatur bekanntgab.

Doch das gemäßigte bürgerliche Lager in ihrer Partei war hierfür nicht zu haben, daher zog sie ihre Präsidentschafts-Kandidatur Ende 2019 wieder zurück und unterstützte Biden, der sie – nachdem er bei den Vorwahlen gegen seine Mitbewerber gewann – als Vizepräsidentin im Falle eines Wahlsieges vorstellte.

Damit konnte er zugleich seinen linken Parteiflügel zufriedenstellen und sich als Integrationsfigur der Demokraten präsentieren.

Die Frage ist allerdings, wie lange der betagte und schon zu Beginn seiner Amtszeit sichtlich überforderte Biden überhaupt als Präsident wirken kann. Wenn er gesundheitlich bzw. psychisch bedingt „ausfällt“, wird Harris automatisch seinen Platz einnehmen und Staatsoberhaupt der USA werden.

Dann können wir uns auf etwas gefaßt machen! Vor allem für Lebensrechtler wäre dies eine Katastrophe, denn Harris ist eine fanatische Abtreibungsbefürworterin, die offen von der Abtreibungsindustrie (vor allem PP = Planned Parenthood) unterstützt wird. PP investierte 10 Millionen Dollar Spenden in den Biden/Harris-Wahlkampf 2020. (Näheres hier: https://charismatismus.wordpress.com/2020/12/05/milliardar-bloomberg-finanzierte-bidens-wahlkampf-und-die-abtreibungsagenda/)

Die Vizepräsidentin hat bereits jetzt dafür gesorgt, daß Biden – gemeinsam mit ihr – kurz nach Amtsbeginn eine beinharte Pro-Abtreibungs-Proklamation unterzeichnete, wie sie radikaler kaum sein könnte: https://charismatismus.wordpress.com/2021/01/23/usa-biden-bekraftigt-abtreibungsagenda/

Sodann segelt Harris ganz auf der Linie der BLM-Bewegung, Gender-Lobby, Queer- und Trans-Szene, sie propagiert die Homo-Ehe und eine ungehinderte Einwanderungauch aus radikal-islamischen Staaten.

PS: Science-Files berichtet, Biden werde auf der amtlichen Webseite des Weißes Hauses bereits als Ex-Präsident präsentiert. Nur ein „Versehen“ – oder wird hier gleichsam schon vorweggenommen, daß sein Platz bald von Kamala Harris eingenommen wird? Näheres hier: https://sciencefiles.org/2021/01/23/abgetakelt-das-weise-haus-fuhrt-joe-biden-schon-als-ex-prasidenten/


USA: Links-Aktive beim Kapitol-Sturm dabei?

Am 15. Januar 2021 veröffentlichte die deutsche Recherche-Seite „Science Files“ einen aktuellen Bericht unter dem Titel: „USA: Kapitol-Sturm von langer linker Hand geplant?“

USA

In dem Artikel heißt es, zunächst habe „die Erzählung, die von CNN, den US-Democrats und anderen lanciert wurde“ gelautet:
„Die Teilnehmer an der Rally von Donald Trump seien von ihm so aufgehetzt worden, dass sie nach seiner Rede zum US-Kapitol gelaufen seien und das Gebäude gestürmt hätten.

Diese Medienstory passe aber zeitlich nicht, weil die Rally von Trump noch im Gange gewesen sei, als die Scheiben des US-Capitol eingeschlagen wurden.

Außerdem wird auf Sciene-Files – auch per Video – berichtet, ein linker BLM-Aktivist namens John Earl Sullivan habe zur ersten Gruppe gehörte, die ins Kapitol eindrang: „Viele der Videos, die im Zusammenhang mit dem “Sturm” auf das US-Capitol im Internet verbreitet wurden, stammen von ihm“.

Er sei bestens vernetzt mit den Mainstream-Medien: „Im Anschluss an den Sturm des US-Capitol durfte er auf CNN und ABC von seinem Abenteuer berichten.Sullivan ist aktiv daran beteiligt, in das US-Capitol einzudringen und mehrfach zu hören, wie er die Menge anfeuert und dazu auffordert, Türen aufzubrechen bzw. in Räume einzudringen.“

Ein weiterer ultralinker Teilnehmer am „Sturm“ sei z.B. Aaron Mostofsky aus New York: „Er ist offenkundig mit dem Mann gekommen, der für das Tragen einer Fahne der Südstaaten bekannt wurde.“

Quelle für die Zitate: https://sciencefiles.org/2021/01/15/usa-kapitol-sturm-von-langer-linker-hand-geplant/

Ergänzender Artikel zu dieser Causa hier: https://www.wochenblick.at/antifa-aufstachelung-zu-us-kapitol-stuermung-hass-aktivist-verhaftet/

Weitere HINWEISE zum Thema:

Der russische Ex-Präsident Michail GORBATSCHTOW erklärt, der Sturm auf das Kapitol sei vorher schon geplant gewesen: https://www.anti-spiegel.ru/2021/gorbatschow-die-stuermung-des-kapitols-war-im-voraus-geplant/

Stellungnahme von Prof. Max Otte (Wirtschaftswissenschaftler): https://charismatismus.wordpress.com/2021/01/10/okonom-otte-zu-aktuellen-us-ereignissen/


Ist Amerika in einem „kalten Bürgerkrieg“?

Das Kölner kirchliche DOMRADIO interviewte am heutigen 7. Januar den USA-Kenner Prof. Godehard Brüntrup SJ, der an mehreren amerikanischen Universitäten gelehrt hat.

Der Jesuitenpater sagt, die Vereinigten Staaten hätten sich schon vor dem Sturm auf das Kapitol in einem „kalten Bürgerkrieg“ befunden.

Der Geistliche kritisiert diesen anarchischen Angriff auf demokratische Institutionen, weist aber auch auf die linksradikalen BLM-Unruhen von Trump-Gegnern im Sommer hin, als „wochenlang nächtlich Gerichtsgebäude, Innenstädte, Geschäfte angezündet“ worden seien. Auch damals sei die Polizei kaum vorbereitet gewesen.

Die jetzige Situation verdeutliche, so Prof. Brüntrup, „dass es einen Konflikt gibt, der sehr, sehr tief geht“. Er fährt fort:

Tiefes Mißtrauen über den Wahlverlauf

„Warum protestieren da Hunderttausende gegen die Wahl? Warum glauben 40 Prozent der Amerikaner, dass es bei der Wahl nicht mit rechten Dingen zuging?

Da kann man nicht einfach nur sagen, die sind von Trump manipuliert und irre geleitet, sondern da gibt es ein tiefes Misstrauen darüber, wie die Wahlen in einigen Bundesstaaten durchgeführt worden sind, ob das verfassungsgemäß war oder ob da im Rahmen von Corona zu schnell und ohne durch die normalen parlamentarischen Wege gehend das Wahlrecht geändert wurde, was im Endeffekt dann Biden genützt hat.

Ich glaube, dass Amerika in Zukunft noch einmal sehr, sehr deutlich da rangehen muss, dass die Menschen wieder Vertrauen in die Wahlen gewinnen. Denn man kann eine Demokratie nicht aufrechterhalten, wenn 30 oder 40 Prozent der Bevölkerung der Meinung sind, dass ihre Stimme nicht zählt.

Quelle für die Zitate: https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2021-01-07/die-demokratie-ist-im-herzen-verletzt-jesuit-und-usa-experte-zu-den-ausschreitungen-im-kapitol

Foto: Dr. Edith Breburda


BLM-interner Krach um Millionen-Spenden

In den vergangenen Monaten konnte sich „Black Lives Matter“ über mangelnde Zuneigung in Medien und Politik sowie Wirtschaft kaum beklagen. Auch große US-Unternehmen überwiesen Spenden in Millionenhöhe. Ob Apple, Microsoft, Amazon, Apple, Facebook, Airbnb, Uber, Nike oder Coca-Cola: Jeder wollte mit an Bord sein.

Übrig blieb nur die Frage: Wer erhielt eigentlich das ganze Geld? Und was passierte damit? Offenbar fragt man sich das auch intern.

BILD: BLM-Krawalle erschütterten Großstädte in den USA

In der Kritik steht die offizielle Stiftung „Black Lives Matter Global Network“ (BLMGN), die 2013 von den schwarzen Aktivisten Patrisse Cullors, Alicia Garza und Opal Tometi gegründet wurde und als eine Art Dachorganisation gilt.

Einige Ableger – darunter die Städte Washington, Chicago, San Diego, Oklahoma City oder Philadelphia – haben sich zusammengetan und ein Statement veröffentlicht:

„Seit der Gründung von BLMGN haben unsere Chapter immer wieder Bedenken hinsichtlich finanzieller Transparenz, Entscheidungsfindung und Rechenschaftspflicht geäußert“, klagen die Verfasser die Mutterorganisation an.

Doch trotz jahrelanger Bemühungen habe BLMGN „nie einen akzeptablen internen Prozeß der Rechenschaftslegung hervorgebracht“. An „finanzieller Transparenz“ fehle es gänzlich.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/geld-black-lives-matter/


Linksradikale Randale gegen Trump-Fans

Nach dem vermeintlichen Wahl-Sieg Bidens zeigen Linksradikale und BLM-Aktivisten in USA den Trump-Anhängern mehr als deutlich, wer jetzt die Straße besitzt.

Bei einer Pro-Trump-Demonstration in Washington blieb es nicht bei Pöbeleien und Beschimpfungen. Frauen, Kinder und ältere Menschen sahen sich mit roher Gewalt konfrontiert. Ein älterer Mann wird nach einem vorangegangenen Handgemenge zu Boden gestoßen, mit Füßen wird gegen den Kopf des Hilflosen getreten.

Mit Eiern, Stöcken und Feuerwerkskörpern gingen die neuen „Herren“ gegen Andersdenkende und draußen speisende Restaurantbesucher vor.

Die Stürmung der Lobby des Capitol Hilton Hotels sei nur mit dem Einsatz von Pfefferspray verhindert worden, berichtet die Webseite Breitbart.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.journalistenwatch.com/2020/11/15/nach-biden-endsieg/

Weitere Infos und VIDEOS dazu hier: https://philosophia-perennis.com/2020/11/15/nach-maga-marsch-blutige-antifa-hetzjagden-auf-trump-anhaenger/