Straßenterror hunderter Linksradikaler in Frankfurt: 150 verletzte Polizisten

Grüne, DGB und Linkspartei unterstützten die Proteste vorweg

Die Zahl der in Frankfurt durch Linksextreme verletzten Polizisten ist auf 150 gestiegen. Am Mittwoch hatten sich hunderte Vermummte in Frankfurt Straßenschlachten mit der Polizei geliefert.

Ein Italiener, der Steine auf einen Polizisten geschleudert haben soll, wird heute dem Haftrichter vorgeführt. Bei ihm besteht nach Polizeiangaben Fluchtgefahr.

Auch in der Nacht zum Donnerstag gab es Übergriffe durch Linksradikale. „Im Laufe des Abends und der Nacht wurden neben vereinzelten Mülltonnenbränden und Sachbeschädigungen an Fensterscheiben in Bockenheim auch der Brand eines Pkw in der Mulanskystraße gemeldet“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

Unterdessen reißt die Kritik an den „Blockupy“-Organisatoren und deren Protest gegen die Europäische Zentralbank (EZB) nicht ab. Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel macht diese für die Gewaltausbrüche mitverantwortlich. „Ich hätte mir gewünscht, daß sich die Organisatoren klar von Gewalt distanzieren. Das haben sie leider nicht getan.“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) zeigte sich überrascht über das Ausmaß der Gewalt. „Wenn Sie ein Auto anzünden, in dem zwei Polizisten sitzen, da reden wir jetzt nicht über Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Wutbürger. Das ist möglicherweise versuchter Totschlag, wo man den Tod von Polizisten billigend in Kauf nimmt“, sagte er dem Nachrichtensender N-TV.

Bereits am Mittwoch hatte der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, Grünen und Linkspartei eine Mitschuld an der Gewalt gegeben:

„Ich habe nichts dagegen, wenn jemand friedlich demonstriert. Aber diese Proteste waren nicht friedlich geplant. Insofern macht sich derjenige mitschuldig, der für die Proteste mobilisiert und diese unterstützt. Und das haben sowohl die Linkspartei als auch die Grünen gemacht“, sagte er der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT. Die Linkspartei gab am Mittwoch mehrfach der Polizei die Schuld an der Eskalation.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

Unsere Kritik bereits Ende Februar an der DGB-Unterstützung von Blockupy: https://charismatismus.wordpress.com/2015/02/26/frankurt-linke-blockupy-randalierer-gegen-die-ezb-tagen-im-haus-des-dgb/


Randale gegen das Kolpinghaus in Frankfurt

Kritik an linksradikalen Ausschreitungen anlässlich der Eröffnung des EZB-Neubaus in Frankfurt übt der Bundessekretär des katholischen Kolpingwerks in Deutschland, Ulrich Vollmer: 2015_03_18_frankfurt

„Es ist nicht hinzunehmen, dass unbeteiligte Menschen bedroht und eine Unterkunft von minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen mit Pflastersteinen beschädigt wird.“

Das Demonstrationsrecht sei ein wichtiges Menschenrecht: „Gewalttätige Ausschreitungen, zumal gegen unbeteiligte Dritte, werden nicht vom Grundgesetz abgedeckt“, erklärte Vollmer.

Er weist darauf hin, dass im betroffenen Kolpinghaus 20 teils traumatisierte jugendliche Flüchtlinge betreut werden, die aufgrund eines Einsatzes von Wasserwerfern längere Zeit ihre Einrichtung weder verlassen noch aufsuchen können.

Eine Mitarbeiterin, die einen in Brand gesteckten Müllcontainer löschen wollte, wurde durch Bedrohungen daran gehindert.

Vollmer verlangt von den Vertretern der Blockupy-Bewegung eine Distanzierung zu den gewalttätigen Demonstranten und eine Entschuldigung gegenüber den betroffenen Flüchtlingen. „Die Ansicht, dass der Zweck jedes Mittel heiligt, ist eindeutig demokratiefeindlich“, betonte der Kolpingsvertreter.

Im Kolping-Jugendwohnheim Frankfurt sind 104 junge Menschen untergebracht. Träger der Einrichtung ist das Kolpingwerk Deutschland.

POLIZEIMELDUNG über die linksradikalen Randale in Frankfurt: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/2975854/pol-f-150318-217-frankfurt-innenstadt-zwischenbilanz-des-heutigen-vormittags-der-frankfurter


Frankurt: Linke Blockupy-Randalierer gegen die EZB tagen im Haus des DGB

Von Felizitas Küble

Am 18. März wird in der Bankenmetropole Frankfurt am Main die Eröffnung der EZB (Europäischen Zentralbank) gefeiert. „Kapitalismus-Gegner“ bzw. ultralinke bis linksextreme Gruppierungen haben bereits ihren „Protest“ dazu angekündigt. Es wird diesbezüglich mit rund zehntausend Teilnehmern gerechnet.  Plakat_oben

Bei aller Kritik, die auch in unserem CHRISTLICHEN FORUM gegenüber der EZB und z.B. ihrer Kredit- und Griechenland-Politik geäußert wurde, haben wir mit linksradikalen Umtrieben gewiß überhaupt nichts am Hut.

Schon jetzt muß befürchtet werden, daß es wieder zu Angriffen gegen Polizeibeamte kommt.

In der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) heißt es hierzu: „Die Polizei rechnet mit gewalttätigen Ausschreitungen in Frankfurt bei der Blockupy-Demonstration zur Eröffnung der EZB am 18. März.“Plakat_unten

Polizeipräsident Gerhard Bereswill erklärte am gestrigen Mittwoch in Frankfurt, ein Großteil der Protestler werde vermutlich friedlich bleiben, aber  – so die FAZ –  „angesichts der Beteiligung miteinander vernetzter und gewaltorientierter Bündnisse werde es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch zu gewalttätigen Ausschreitungen kommen.“

Diese Plakate, die unverhohlen zu Randalen aufrufen (mindestens zur „Gewalt gegen Sachen“: man beachte die Sprüh-Farbkleckse!), findet man auch in anderen Großstädten, zB. in Mainz. (Wir haben das Poster aus technischen Gründen in zwei Teilen abgedruckt.)

Interessanterweise tagen die Aktivisten am Vorabend ihrer geplanten Proteste im Haus des DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund)  –  siehe linker unterer Teil des Plakates („Letzte Informationen….“).

Das läßt tief blicken hinsichtlich der ultralinken „Bündnispolitik“ des DGB.

Foto: Jörg Murawski