Deutsch-israelischer Autor: Wird die EU zum europäischen Umschuldungs-Monstrum?

Von Klaus Moshe Pülz

Es geht in der EU ums Geld der Deutschen. Nachdem die Maastrichtverträge umgedeutet und die EU zu einem gesamteuropäischen Umschuldungsmonstrum umkonstruiert werden soll im Sinne einer Schuldenunion, wobei der Staat mit dem größten Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber den ärmeren Staaten Ausgleichszahlungen zu leisten hat.

Kommissionpräsident Juncker mit seinem Zwergstaat Luxemburg, in dem Großkonzerne erwiesenermaßen ihre Gewinne im Bankenstaat Luxemburg vor dem Zugriff ihrer staatlichen Finanzämter verstecken, gehört seit langem in den Ruhestand.

Ihm geht es trotz seiner Senilität um seinen Machtanspruch, obschon er keine deutschen Interessen, sondern ganz persönliche vertritt. Nun hat auch der neue französische Staatspräsident Emmanuel Macron, in dessen Staat die Menschen schon mit 60 Jahren in Rente gehen dürfen, den Braten gerochen und bereits darüber nachgedacht wird, daß die Menschen hierzulande bis zum 70. Lebensjahr arbeiten sollen.

Dabei schreibt „Der Spiegel“ Nr. 42 auf Seite 12 über das Thema „Wir brauchen politisches Heldentum“, wobei sich der französische Usurpator damit selbst meint.

Nun ist es mehr als fraglich, wenn Herr Macron sich als „Held“ versteht, wenn er mit seiner Demarche davon ausgeht, den einstigen deutschen Angstgegner nunmehr durch sein europäisches Großprojekt ausplündern zu können, um damit seine eigene marode Volkswirtschaft zu sanieren.

Ich meine, plumper kann man eigentlich nicht vorgehen, wobei er dabei die deutsche Bundeskanzlerin derart zu bezirzen versucht, indem er ihr schmeichelt und den niedlichen Jungen spielt. Bedauerlicherweise ist Frau Merkel dafür sehr empfänglich.

Wer auf eine Integration Europas aus ist, der darf nicht vergessen, daß er die eigenstaatlichen Souveränitäten nicht außer acht lassen darf. Denn diese sind die natürlichen Grenzen, die jeder Staat für sich beanspruchen wird.

Junckers und Macrons „Machtergreifung“ werden eher das Gegenteil bewirken, wie der Wahlausgang in Österreich und die schwindenden Wahlergebnisse hinsichtlich der CDU gezeitigt haben. Auch wenn Frau Merkel dies aufgrund ihrer Arroganz und Uneinsichtigkeit nicht wahrhaben möchte, so wird sich letztendlich der Wählerwillen durchsetzen, insbesondere dann, wenn der Unmut im Volke angesichts der wachsenden Kinder- und Altersarmut zunehmen wird.

Dieses Europa hat verschiedene sozialen und fiskalische Regularien, die zudem geschichtlich gewachsen sind – und diese sind nicht kompatibel, es sei denn, daß man einen gewaltsamen Integrationsprozeß dergestalt durchsetzt, wie ihn sich Juncker und Macron vorstellt.

Als Beobachter des Nachbarlandes, der bereits mit 14 Jahren als erster Austauschschüler 1950 nach Paris entsandt wurde und seit bald 59 Jahren mit einer Französin verheiratet ist, kenne ich wie kaum ein anderer Deutscher die Einstellung der Franzosen, die stets neidvoll auf die prosperierende Deutsche Mark geblickt hatten, wohingegen der französische Franc und vor allem der griechische Drachme, die italienische Lire und der spanische Pesos in schöner Regelmäßigkeit gegenüber der Deutschen Mark abgewertet wurden.

Die Deutsche Mark galt auch im außereuropäischen Ausland als stabilste Währung der Welt –  und der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl war so töricht, seine heimische Währung einer imaginären europäischen „Allround-Währung“ zu opfern, wozu ihm das Volk kein Votum gegeben hatte.

Die Tragweite dieses eigenständigen Handelns sollen die Bürger dieses Landes nunmehr ausbaden, wobei die schleichende Entmachtung deutscher Souveränität längst eigesetzt hat.

Keiner der Gründer dieses europäischen Monstrums dachte dabei je an eine Banken-Haftungsunion, wobei ein europäisches Finanzministerium angestrebt wird, das wiederum über die Vergabe der Steuereinnahmen deutscher Arbeitnehmer bestimmt und dabei logischerweise die allzu bedürftigen südeuropäischen Olivenstaaten und natürlich Frankreich begünstigen dürfte.

Der deutsche Finanzminister und Bundesbankpräsident Weidmann werden dann einer solchen Entwicklung machtlos gegenüberstehen. Auch das dann angestrebte „Eurozonen-Budget“ favorisiert folgerichtig die „bedürftigen“ europäischen Mitgliedstaaten, zu denen das reiche Deutschland dann allerdings nicht gehören wird!

Damit dürfte schon zum jetzigen Zeitpunkt feststehen, daß über Steuererhöhungen im deutschen Fiskus der deutsche Michel für die Schulden der anderen europäischen Mitgliedstaaten haften wird.

Man sieht ja an der selbstherrlichen Geldpolitik des EZB-Präsidenten Mario Draghi, wie ohnmächtig deutsche Politiker dem Ankauf wertloser Anleihekäufe italienischer Banken zuschauen, denn damit wird bares Geld an Banken vergeben, die dafür einen wertlosen Gegenwert zur Verfügung stellen.

Es liegt offensichtlich an den mangelhaften Führungsqualitäten von Frau Merkel, die in Brüssel für ihre „großherzige Geldpolitik“ zugunsten der Mitgliedstaaten ein gern gesehener Gast ist. So jedenfalls erklärt sich ihre ach so gerühmte Popularität.

Auf diese Weise wird unser freiheitlich demokratischer Rechtsstaat von den eigenen Politikern konterkariert und damit zur Makulatur.

Daher kann man nur wünschen, daß Deutschland Deutschland bleibt und daß allzu nationale Bestrebungen unter den vorliegenden Gesichtspunkten nur zu verständlich sind.

In Österreich und Ungarn hat man dieses faule Spiel durchschaut, aber der obrigkeitshörige Deutsche ist noch nicht so weit, weil auch die Medien inzwischen politisch durch die Fernsehräte gleichgeschaltet sind.

Der nationale Rückzug aus dieser europäischen Gemengelage wäre daher nicht nur ratsam, sondern die Ultima ratio zur Vermeidung eines nationalen Umsturzes in diesem Lande.

Wer also vom ESM (Europäischen Stabilitätsmechanismus) spricht, enteignet in Wahrheit das deutsche Volk und betrügt es um die Früchte seiner Arbeit und seines Fleißes.

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Journalist und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die theologische Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

Glaubwürdigkeitsverlust von Medien & Politik

Von Klaus Moshe Pülz

Es ist fatal, daß die meisten Medien über den Kontrollverlust von Frau Merkel hinsichtlich der desaströsen Finanzpolitik nichts berichten. Auch der islamistische Terror wird bei uns zunehmend verharmlost.

Linke Politiker und die mitschwimmende Presse verschleiern nach Kräften die Herkunft der Täter aus dem religiösen Milieu der Koran-Fanatiker.

Ich gehe davon aus, daß die Kanzlerin auch auf deren Stimmen bei der bevorstehenden Wahl reflektiert. Damit wird tunlichst vertuscht, daß die Ermordung von vielen Christen die Konsequenz intoleranter Glaubenssätze des Islam ist.

Andererseits werden nicht nur in den Medien gezielt deutsche Protestler der Intoleranz bezichtigt, wenn sie sich der Überfremdung durch die muslimischen Horden zu wehren versuchen. Sie nennen es Islamophobie, wenn man ausspricht und aufschreibt, was islamische Theologen als Erkenntnis propagieren, denn es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen Terror und Grundannahmen der islamischen Orthodoxie.

Zu sagen, daß Attentäter und Mörder – auch bei sog. Ehrenmorden – in aller Welt sich bei ihren Verbrechen auf Allah und auf Suren des Korans berufen, darf doch kein Tabu sein, wobei es von einer bodenlosen Ignoranz zeugt, wenn der Allah-Begriff auf den Gott der Bibel bezogen wird, so daß der Begriff „Gotteskämpfer“ anstatt „Allah-Kämpfer“ höchst irreführend ist, zumal Gott im 5. Gebot darauf hinweist, nicht zu morden.

Einen besonders grotesken Versuch, die Realitäten zu vertuschen, erlaubte sich „Zeit online“: Da beginnt eine Redakteurin ihren Artikel mit folgendem Satz: „Nizza, London, Berlin – und nun auch Barcelona: Die Zahl der europäischen Länder, die zum Angriffsziel fanatischer Lieferwagenfahrer geworden sind, wird immer größer!“

„Fanatische Lieferwagenfahrer“: welch eine absurde Umdeutung und Flucht vor der Wahrheit. Um nicht zu schreiben, daß fanatische Muslime die Täter waren, vergreift sich die Autorin an der Zunft der Lieferwagenfahrer. Eine solch stupide Fälschung wird der „Zeit“ gewiß keine bessere Glaubwürdigkeit bescheren.

Das Mißtrauen gegenüber den Medien wird sich durch solche Wortkapriolen noch mehr verstärken. Wie lange will sich unser Volk noch von Politik und Medien im Vorfeld der Bundestagswahlen verdummen lassen?!

Unser Autor, der judenchristliche Theologe Klaus M. Pülz, wirkt als Publizist und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

 


Draghis verhängnisvolle Null-Zins-Politik geht zu Lasten Deutschlands

Von Klaus Moshe Pülz

Angesichs der Entscheidung des Mario Draghi, Präsident der EZB (Europäischen Zentralbank), weiterhin die desaströse Null-Zins-Politik fortzuschreiben, bleibt es bei der Entrechtung der deutschen Sparer, für ihre Spareinlagen weiterhin keine Zinsen zu erhalten.

Damit wird auch der Versicherungswirtschaft und sämtlichen kirchlichen und gemeinnützigen Vereinen die Möglichkeit genommen, ihrer mildtätigen und karitativen sowie diakonischen Aufgaben nachzukommen.

Draghi riskiert damit eine Immobilienblase durch das „billige“ Geld, was einst in den USA zu einer Immobilienblase führte. Im Zuge dieser Nullzinspolitik ist der gesamte Immobilienmarkt derart aufgeheizt, daß Immobilien über Wert auf dem Markt angeboten werden.

Es besteht der dringende Verdacht, daß Draghi mit seiner verhängnisvollen Finanzpolitik und dem Aufkauf von Anleihekäufen in Höhe von 80 Milliarden Euro bis Jahresultimo vor allem seine maroden italienischen Banken zu retten versucht – und dies mit frischem Geld vornehmlich der deutschen Steuerzahler.

Es ist dabei nicht auszuschließen, daß Draghi für seine Politik Bestechungsgelder aus mafiösen Kreisen seines Landes erhält, so daß es angebracht wäre, die Privatkonten des Herrn Draghi einer eingehenden Recherche zu unterziehen.

Zudem ist es skandalös, sozusagen als „Alleinherrscher“ à la Louis XIV. (l’état c’est moi) eine Politik zu betreiben, die nachweisbar die Altersarmut in Deutschland weiterhin fördert.

Die Bundeskanzlerin, die in diesem Monat erneut gewählt werden möchte, meint, daß dieser Italiener im Rahmen seines Mandats handeln würde, wobei sowohl  Finanzminister Schäuble als auch der Bundesbankpräsident Weidmann offensichtlich lediglich Zuschauer dieses skandalösen Handelns sind, anstatt diesen Mann seines Amtes zu entheben.

Mäßige Rentenerhöhungen gleichen nicht einmal die Inflationsrate aus. Bedauerlich dabei ist, daß die 21 Millionen Senioren hierzulande keine eigene Lobby im Bundestag haben. Würden diese sich zu einer Partei zusammengeschlossen haben, könnte Frau Merkel abgelöst werden.

Für Flüchtlinge, die vornehmlich Wirtschaftsflüchtlinge sind, weil die „Willkommenskultur“ der Frau Merkel geradezu dafür eine Einladung darstellt, ins „reiche“ Deutschland zu kommen, gibt es ausreichend Unterkunftsmöglichkeiten, medizinische Versorgung und Lebensmittel.

Dieses soziale Ungleichgewicht benachteiligt vor allem kinderreiche Familien und alte Menschen, die von einer geringen Rente leben müssen.

Unser Autor, der judenchristliche Theologe Klaus M. Pülz, wirkt als Publizist und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

Siehe hierzu ergänzend diesen FAZ-Artikel: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/geldpolitik-der-ezb-den-sparern-kann-bange-werden-15190981.html

 

 


Judenchrist Klaus Moshe Pülz: Fakten zu AfD und PEGIDA, Islam und Einwanderung

„Aus Liebe zu einem anderen Deutschland“

Die folgende Stellungnahme von Klaus Moshe Pülz (siehe Foto) äußert sich zur jüngsten Mitgliederbefragung in der AfD (Alternative für Deutschland). Der Autor ist christlicher Theologe, Publizist und „messianischer Jude“ bzw. Judenchrikmpuelzst deutscher Herkunft mit israelischer Staatsbürgerschaft.
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Seine Erklärung erreichte uns aus Tel Aviv, wo sich Klaus M. Pülz mit seinem evangelistischen Team seit langem für die Verbreitung der Bibel (einschließlich des Neuen Testaments) unter Juden in Israel einsetzt. Der Verfasser bringt zudem schon seit Jahrzehnten die deutschsprachige Zeitschrift „Bote Neues Israel“ (siehe Abbildung) heraus.
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Pülz gehört zu den ersten 20 Mitgliedern der AfD. Wir dokumentieren diese klare und gut begründete Wortmeldung mit ausdrücklicher Erlaubnis des Verfassers:
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„Als Parteigenosse mit der Nr. 18 schließe ich mich der Meinung von Prof. Lucke an, der in großer Sorge über den Zustand der AfD ist, wenn Flügelkämpfe dabei auch noch über die öffentlichen Medien ausgetragen werden. Es muß eine Selbstverständlichkeit sein, interne Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Partei auszutragen und zu einem Konsens zu kommen.
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Die öffentlichen Medien sind bedauerlicherweise gleichgeschaltet, was man inzwischen als „Mainstreaming“ bezeichnet, was jedoch unserem Demokratieverständnis zuwiderläuft.
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Aus den Ausführungen von Prof. Lucke muß ich allerdings entnehmen, daß er allzu viel Rücksicht nimmt, was so alles in den Medien verbreitet wird.

„Ein gnädiges Schicksal bewahrte mich vor der Vernichtung“

Was These 1 angeht, so gilt nach wie vor das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, dessen Bürger ich seit meiner Geburt in Halle/Saale im Jahre 1936 bin. Ein gnädiges Schicksal bewahrte mich vor der Vernichtung durch das unselige NS-Regime. 
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Bezugnehmend auf die These 2 so hatte ich mich vor Jahrzehnten bei Frau Prof. Süssmuth als damalige Bundestagsabgeordnete in Bonn dafür eingesetzt, daß Volksbefragungen nach französischem und schweizerischem Vorbild durchgeführt werden. Sie antwortete mir seinerzeit, daß dies eine Entmachtung der Abgeordneten ware.
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Auch verabsäumte  der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, der für die Einführung der EURO-Gemeinschaftswährung verantwortlich ist, sein Volk zu befragen. Auch damals mußte das „schlechte Gewissen“ des deutschen Volkes dafür herhalten. Hitlers Krieg diente ja nicht nur der Erweiterung des Lebensraumes nach Osten, sondern auch der „Korrektur“ des Versailler Diktats vom Jahre 1918.

Deutschland als Zahlmeister für Schuldenstaaten

Daß dieser Fehler unter der Ägide von Frau Merkel insoweit nun wiederholt wird, wonach Deutschland in der EU mit 27 Prozent Anteil für die Schulden anderer Länder entgegen der Maastricht-Verträge aufkommen soll und muß, akzeptiert immer weniger die deutsche Bevölkerung, so daß die Wahlbeteiligungen nur noch die Hälfte der Wählerschaft wahrnimmt.
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Für die etablierten Parteien ist dies jedoch unmaßgeblich – Hauptsache ist, daß sie erneut gewählt wurden.
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Zur 3. These:
Es ist grundsätzlich unklug, sich die Denkweise hinsichtlich der Einstellung zum eigenen Volk vom Ausland her bestimmen zu lassen. Wenn also redliche Bürger der Bundesrepublik die AfD wählen, weil sie der (berechtigten) Ansicht sind, daß die etablierten Parteien nicht genügend deutsche Interessen vertreten, sondern gemeinschaftliche Europa betreffende, so kann man dies den Menschen nicht verdenken.
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70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges hat das deutsche Volk ein Recht auf sein nationales Bewußtsein. Es ist töricht, wenn Lucke von vornherein vorschreibt, eine Verbindung zur „Front National“ von Marine Le Pen strikt und kategorisch abzulehnen, obschon Madame Le Pen sich sogar von ihrem Vater getrennt hat, der eindeutig antisemitisch den Holocaust verharmlost hat.
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Würden Wahlen in Frankreich stattfinden, würde die FN möglicherweise als Wahlsieger hervorgehen. Madame Le Pen lehnt ebenfalls den EURO ab, wenn Frankreich mit seiner hohen Arbeitslosenzahl auch noch anteilig für die Schulden der unseriösen griechischen Regierung aufkommen soll.

Politiker sollten dem Volk „aufs Maul schauen“

Die Politiker – und dazu gehört auch Bernd Lucke – sollten à la Luther dem „Volk auf’s Maul schauen“, denn im deutschen Volke brodelt es zusehends, wenn Deutschland zum Zahler für unseriöse Euro-Staaten wird, die ohnehin davon ausgehen, daß ihre offene Rechnungen von Brüssel, der EZB oder IWF beglichen werden und dabei Deutschland den Löwenanteil zahlt.  AFD_EU_Abgeordnete - Kopie
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Unruhe breitet sich darüber nicht nur in Fankreich aus, sondern auch in den Niederlanden oder Großbritannien; von den skandinavischen Ländern ganz zu schweigen.
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Es ist geradezu peinlich anzusehen, wenn sich Bernd Lucke (siehe Foto) im Fernsehen von Moderatoren und Vertretern etablierter Parteien im Rahmen von sog. Talk-Runden nur in einer Abwehrsituation befindet, anstatt selbst offensiv und energisch all das vorzutragen, was den deutschen Bürger an der desaströsen Wirtschafts- und Weltpolitik stört.
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Eine Führungspersönlichkeit muß forsch und dezidiert auftreten, um zu überzeugen. Dabei ist bei solchen Anlässen zu beobachten, wie armselig und inkompetent die Vertreter der etablierten Parteien argumentieren.
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Niemand hat von der AfD gefordert, Kontakte zu rechtsnationalen Bewegungen aufzunehmen. Aber wenn einzelne Personen sich um eine Mitgliedschaft bei der AfD bewerben, darf man dies nicht verweigern. Wir sind schließlich keine Richter, die das Gewissen eines jeglichen Menschen beurteilen können.
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Lesen Sie hierzu meinen Beitrag (Editoral) in der Zeitschrift „BOTE NEUES ISRAEL“ Nr. 194 unter www.zelem.de. Denn wer einmal gesündigt hat und darüber Buße tat, darf nicht erneut der Sünde bezichtigt werden. Auch Menschen aus dem rechten Lager können eines Besseren belehrt werden, wenn diese einem Dialog zustimmen.
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Die AfD könnte sogar die Herrschaft der amtierenden CDU/CSU-Regierung stürzen, wenn  es ihr gelänge, all jene Kreise zu mobilisieren, die nicht mehr zur Wahl gehen. Die AfD muß endlich aus der „Schmuddelecke“ heraustreten, ehe sie erneut unter 5 Prozent fällt!

Sollen Deutsche weiter im Büßerhemd herumlaufen?

Zu These 4:
Die Abgrenzung zwischen dem Europa-Parlament in Straßburg und einer Versammlung von Parlamentariern aus anderen EU-Staaten ist zu undeutlich. Wie weit gehen hier Legislative oder gar Exekutive? Geht es dabei nur um empfehlende 40323-90x80Gremien für die Länderparlamente der jeweiligen EU-Staaten?
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Zwar weist das vorliegende Manifest auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker hin, aber gleichzeitig bleiben Grenzen unveränderlich, d.h. doch im Klartext eine Rücknahme des Schengen-Abkommens. Warum wurde dies nicht klar und eindeutig formuliert?
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Was aber soll man über „überhöhte vaterländische Attribute“ verstehen? Heißt dies, daß die Deutschen weiterhin im Büßerhemd und Asche auf dem Haupt herumlaufen sollen? Wie sollte man dies der Enkelgeneration beibringen, daß sie für die Schuld ihrer Großväter verantwortlich ware? Ist dies noch zeitgemäß und zumutbar?
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Immerhin schreibe ich diese Worte als israelischer Mitbürger, der genau weiß, was er niederschreibt. Denn genau diese Einstellung des Verfassers dieses „Mitgliederentscheids“ wird zu einer Zunahme des Rechtsradikalismus führen! Man kann ein Volk nicht über viele Jahrzehnte knebeln. Jeder Soziologe wird mir hier beipflichten.
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Deutsche Politik muß nationale Interessen vertreten, wie es im Text auch heißt. Aber bedeutet dies, daß dem Volke ein Maulkorb zu verpassen ist? Haben wir nicht das Recht auf freie Meinungsäußerung?

Verzicht auf Nationalstolz ist unzumutbar

Denn zum Einen wehrt sich die AfD gegen diktatorische Ansätze, andererseits schreibt sie den Menchen vor, wie und was sie zu denken und zu bekennen haben. Bedeuten die „Empfindlichkeiten“, von denen im Mitgliederentscheid die Rede ist, daß nach 70 Jahren die neue deutsche Generation nur noch der Büttel anderer Staaten sein soll?  032_29A
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Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viele Deutsche bedauern, daß sie ihren Nationalstolz gefälligst zu unterlassen haben. Dies ist unumutbar und wird genau das Gegenteil bewirken.
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Wir sehen dies ja auch an einer Kanzlerin (siehe Foto), die nicht dezidiert auftritt und farblos ist , aber zur Freude der Staatengemeinschaft sich mit dem Geld ihrer Steuerzahler als „Retterin Europas“ outen möchte. Obschon sie wußte, daß der NSA die Bürger ihres Landes abhört, erhielt sie im Weißen Haus den höchsten amerikanischen Orden verliehen!
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Deutscher Patriotismus erschwert keineswegs die Durchsetzung nationaler Interessen. Amerikaner, Franzosen und Briten sind stolz auf die Leistungen ihrer Völker.

Deutsche Politik sollte ein neues Kapitel aufschlagen

Deutschland ist auch das Land der Dichter, Komponisten und Philosophen, auch wenn der Reformator Martin Luther ein handfester Antisemit war, wenn Julius Streicher als Herausgeber des „Stürmer“ sich beim Nürnberger Kriegsverbrechertribunal auf Luther berief.
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Es gilt für die deutsche Politik, ein neues Kapitel aufzuschlagen, ehe nicht erneut ein Rechtsruck durch das Land geschieht.
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Zu den Thesen 6 und 7:
Deutschland ist kein klassisches  Einwanderungsland! Dies waren und sind die USA (die wohlgemerkt keine Mexikaner aufnehmen), Canada und Australien. Gerade jene Länder schreiben die Konditionen für eine Einwanderung vor, zu denen ein Arbeitsvertrag, ein sog. Sponser gehört, der als Bürge mit seinem Vermögen eintritt, wenn der Einwanderer Schulden macht.
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Keinesfalls wird der Staat mittels Sozialhilfe für die Integration einteten. Sprachkenntnisse sind eine Selbstverständlichkeit. Dafür leben vor allem junge Familien von geschiedenen Partnern und vor allem alte Menschen in Deutschland an der Armutsgrenze.

Flüchtlinge quotenmäßig auf EU-Länder verteilen

Es ist dem Gros der deutschen Bevölkerung nicht einsichtig, eine Flut von Flüchtlingen aufzunehmen, die gar keine Kriegsflüchtlinge sind, die sogar ihre Fingerkuppen anätzen, um nicht ihre wahre Identität feststellen zu können, wie ich aus Polizeikreisen erfuhr.

Foto: IGFM

Foto: IGFM

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Manche werfen ihre Pässe weg, um sie nicht in ihre Heimat zurückschicken zu können. Darüber hinaus wäre es naheliegend, wenn diese Menschen quotenmäßig auch auf die anderen europäischen Staaten verteilt würden.
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Eine Anfrage an die arabischen Staaten mit muslimischer Religion sollten Auskunft geben, warum sie ihre muslimischen Glaubensgeschwister nicht in ihre Länder aufnehmen, wo mehr Platz zur Verfügung steht als in Europa?
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Einst rief der marokkanische König Hassan II. in Rabat anläßlich einer Islamischen Großkundgebung dazu auf, in die christlichen Staaten zu emigrieren und sich in die jeweiligen Parlamente wählen zu lassen, um auf diese Weise den jüdisch-christlichen abendländischen Charakter jener Staaten zum Vorteil des Islam zu kippen (Panislamismus).

Erdogan die Einreise nach Deutschland verbieten

Der türkische Präsident Erdogan fordert seine Landsleute von deutschem Boden sogar dazu auf, der islamischen Religion treu zu bleiben und sich NICHT in deutsche Kultur integrieren zu lassen. Diesem Manne müßte die Einreise nach Deutschland untersagt werden. Frau Merkel in ihrem Opportunismus hat Erdogan hingegen nicht einmal gemaßregelt. Köln-MoscheeDSC_0597_ShiftN
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Wer also soll die Moschee-Prediger kontrollieren, was sie in ihren Hinterzimmern mit ihresgleichen besprechen?
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„Pegida“ zu verteufeln, nur weil dies die Medien tun, ist mehr als unklug. Ich stehe mit christlichen Akademikern in Verbindung, die mir glaubhaft versicherten, daß sie sich bei ihren Pegida-Demos „anständig“ benahmen, von der Polizei eingekreist wurden und von den Linksautonomen und Muslimen mit Flaschen und anderen Gegenständen beworfen wurden.
Die Gewalt ging somit stets von den Gegendemonstranten aus, die genau wissen, daß die Politik und die „öffentliche Meinung“ (…) auf ihrer Seite stehen!

Koran enthält Aufrufe zu strafbaren Handlungen

Ich habe den Koran studiert und habe bei einer Polizeitagung am 11. Sept. 2003 in Rheinland-Pfalz über das Thema zu sprechen gehabt „Die religiösen Hintergründe des islamistischen Terrorismus“. Dabei zitierte ich sämtliche Suren, die zu strafbaren Handlungen aufrufen bis hin zu Mord. f7e56f3557
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Da zudem Muslime den Koran über geltende Gesetze der „Ungläubigen“ stellen, zu denen ihrer Ansicht nach auch Bernd Lucke gehört, scheren sie sich nicht um geltendes Recht, sondern tolerieren es in einem Gastland, bis diese aus einer Mehrheit aus Muslimen besteht.
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Inzwischen leben über 4,5 Millionen Muslime in Deutschland mit steigender Tendenz. Es vesteht sich, daß die Mehrheit der Bürger  diese“Willkommenskultur“ nicht mitträgt. Ich habe Verständnis für diese Sorge der Bürger.
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Sicherheit ist ein kostbares Gut, das niemand garantieren kann. Aber diese Sicherheit nimmt in dem Grad ab, wenn die Flut von Muslimen in deutsche Lande nicht weiterhin zu einer Parallelgesellschaft führt, wie dies unsere französischen Nachbarn in unangenehmer Weise in den Großstädten erleben. 
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Aus Liebe zu einem anderen Deutschland habe ich diese Zeilen geschrieben. Da die CDU weiter nach links gerutscht ist, fehlt eine Partei, die in erster Linie an deutsche Interessen denkt. Die AfD ist ein Sammelbecken für diese Hoffnungsvollen. Sie zu verteufeln, ware töricht.
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Daher hoffe ich, daß dieser Mitgliederentscheid zu einer positiven Entwicklung in der politischen Landschaft führt, auch wenn mich Bernd Lucke auf meine vielen Voten noch niemals mit einer Antwort beehrt hat, weil er sooo beschäftigt ist. Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen: einmal als Professor in Hamburg und ein anderes mal als Parteivorsitzender.“
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Infoseite zu „Bote Neues Israel“ (Herausgeber hiervon ist der Autor dieses Beitrags): http://www.zelem.de/start.html