Kritik an ARD wegen (Nicht-)Berichterstattung zum Brand von Notre-Dame

Die ARD hat sich dafür gerechtfertigt, am Montagabend keine Sondersendung zum Brand der Notre-Dame in Paris gezeigt zu haben, sondern stattdessen wie geplant eine Tier-Doku ausstrahlte. Ein „Brennpunkt“ wäre zwar wünschenswert, zu dem Zeitpunkt aber logistisch nicht zu bewerkstelligen gewesen, zitiert die Welt ARD-Chefredakteur Rainald Becker.

Erste Meldungen und Berichte über das Feuer in der Notre-Dame waren allerdings bereits um 19 Uhr verbreitet worden. Zahlreiche private sowie ausländische staatliche Sender berichteten in der Folge live von den Geschehnissen in Paris.

Der frühere Leiter des ARD-Hauptstadtstudios, Ulrich Deppendorf, äußerte auf Twitter wenig Verständnis für die Entscheidung seines ehemaligen Senders. Er könne es nicht nachvollziehen, daß es keinen „Brennpunkt“ gebe, wenn eines der Symbole Frankreichs in Flammen stehe.

Skeptisch reagierte auch die frühere Fernseh-Chefredakteurin beim WDR, Sonia Seymour Mikich. Auf Twitter fragte sie: „Warum muß ich so lange bei CNN oder BBC einschalten?“

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2019/ard-verteidigt-berichterstattung-zu-notre-dame-brand/


Ägypten: Imam ruft Hilfe bei Brand in einer koptischen Kirche herbei

Als in der Nacht zwischen dem 10. und 11. Juni in einer ägyptischen Kirche ein Feuer ausbrach, nutzte der Imam der nahe gelegenen Moschee die Lautsprecher derselben, um Hilfe herbeizurufen, so dass die Flammen gelöscht werden konnten.

Zu dem Vorfall kam es in der Ortschaft Shubra al-Khaimah im Norden von Kairo. Gegen Mitternacht geriet aus noch nicht geklärten Ursachen das Holzgerüst in Brand, das für die Umbauarbeiten rund um die koptische Kirche Anba Makar errichtet worden war.

Den Hilferuf in der Nachbarschaft lancierte Scheich el-Jamea, Imam der benachbarten Moschee. Unter den ersten, die vor Ort versuchten, das Feuer zu löschen, das später durch vom Zivilschutz endgültig gelöscht werden konnte, waren junge Muslime, die sich zum abendlichen Fastenbrechen während des Ramadan versammelt hatten.

Der koptische Bischof Morcos von Shubra al Khaymah, bedankte sich unterdessen offiziell bei dem Imam für sein rasches Handeln und sein Bemühen um ein friedliches Zusammenleben.

Quelle: Fidesdienst


Mangelnde Kontrolle in Asylbewerberheimen kann „brandgefährlich“ sein

Zum Brand in Düsseldorf erklärt AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Ein Marokkaner, der sich als Syrer ausgegeben hat, um Asyl zu erschleichen zündet mit Schnaps eine Matratze an, um das Asylbewerberheim in Brand zu setzen, weil ihm während des Fastenmonats tagsüber die Essensrationen nicht groß genug sind. untitled

Man könnte beinahe über diese skurrile Geschichte lachen, hätte dieser betrügerische Brandstifter nicht 170 Menschen in Lebensgefahr gebracht und einen Millionenschaden angerichtet.

Solche Begebenheiten zeigen, was für Menschen sich unter die Asylbewerber mischen: Gemeingefährliche Kriminelle ohne Gewissen. Es zeigt aber auch, dass die Behörden nach wie vor die Asylkrise nicht im Griff haben. Sie wissen meist gar nicht, wer alles in den Asylbewerberheimen wohnt, denn sie haben die Kontrolle verloren.

Das ist im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich.

Behörden und Polizei müssen jetzt umgehend alles daran setzen, die Heimbewohner zu kontrollieren und die Kriminellen unter ihnen sofort abzuschieben. Andernfalls werde sich derartige Vorfälle immer wieder ereignen.“

 


Israel verurteilt Brand in Kirche

Die stellv. israelische Außenministerin, Tzipi Hotovely, hat eine Stellungnahme zu dem Brand veröffentlicht, der heute Morgen (18.6.2015) in der Brotvermehrungskirche in Tabgha, im Norden Galiläas, ausbrach.  1403634115528

„Ich verurteile diese Tat auf das Schärfste. Der Staat Israel respektiert die Glaubensfreiheit von allen Religionen und lehnt jeden Angriff auf diese Freiheit ab. Ich bin zuversichtlich, dass die Polizei alles unternehmen wird, um die Täter festzunehmen und um solche Vorkommnisse in der Zukunft zu verhindern.“

Quelle: http://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Stellvertretende-Au%C3%9Fenministerin-verurteilt-Brand-in-Kirche.aspx


Venezuela: Vier katholische Kirchen attackiert

Vier katholischen Kirchen wurden in dem mehrheitlich katholisch geprägten lateinamerikanischen Staat Venezuela mit Molotow-Cocktails beschädigt, drei davon wurden mit antikatholischen Parolen beschmiert, die sich gegen den Apostolischen Nuntius in Venezuela, Erzbischof Aldo Giordano, wenden, der sich derzeit zu einem Besuch in Mérida aufhält. IMG_2492

Wie Gemeindepfarrer Luis Sanchez in Merida mitteilt, geschahen die Übergriffe in den frühen Morgenstunden am Freitag, dem 30. Januar. Infolge der Anschläge kam es auch zu einem Brand.

In den Räumlichkeiten der Pfarrei wurden die Wände mit roten Schriftzügen beschmiert, die sich gegen den Apostolischen Nuntius in Venezuela wandten, der sich anläßlich des 30-jährigen Jubiläums des Besuchs von Papst Johannes Paul II. in Merida aufhält.

Die Studentenbewegung “Movimiento Liberación” lädt zu einer Gebetswache vor der Pfarrkirche in El Llano ein, um Solidarität mit dem Vertreter des Papstes zu bekunden und für Gewaltfreiheit einzutreten.

Quelle: Fidesdienst


Barockkirche bei Leipzig komplett abgebrannt

Ein fürchterliches nächtliches Großfeuer am heutigen Sonntag hat die evangelische Kirche von Tellschütz bei Leipzig völlig zerstört. Das Gotteshaus war erst vor 20 Jahren repariert worden.

Wie der Brand in der 300 Jahre alten Kirche St. Laurentius entstehen konnte, ist noch ungeklärt.

Die barocke Kirche wurde im Jahre 1727 geweiht, wobei noch Restbestände eines spätgotischen Vorgängerbaus vorhanden waren.

Starke Sturmböen erschwerten die Löscharbeiten für die Feuerwehr. Bis zu 30 Meter hohe Flammen schossen in den Nachthimmel. Auch der Innenraum brannte fast völlig aus.