Die Unionsfraktion beklagt den „Import gewalttätiger ausländischer Konflikte“…

Eine kurdische Jugendinitiative hat in einer Erklärung zu massiver Gewalt aufgerufen, um ihre politischen Vorstellungen durchzusetzen. Hierzu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Mayer:

„Gewalttätige Proteste bis hin zu Brandanschlägen werden wir in unserem Land nicht dulden. Wer wie radikale kurdische Jugendliche damit droht, Europas Innenstädte in „Schutt und Asche“ zu legen, muss die volle Härte unseres Rechtsstaates zu spüren bekommen. Solche Demonstrationen und Veranstaltungen müssen daher konsequent unterbunden werden. Wir können den Import von gewalttätigen ausländischen Konflikten in unser Land nicht hinnehmen.“


Ägypten: Staatliche Untätigkeit nach Brandanschlägen auf christliche Kopten

Am 12. August protestierten hunderte Menschen vor dem Obersten Gerichtshof in Kairo gegen religiös motivierte Übergriffe auf Kopten in der Provinz Minya. Die Demonstranten werfen den ägyptischen Behörden vor, dass die Täter nicht oder nur ungenügend verfolgt werden. RTEmagicC_logo_Homepage_quad_gif

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, wurde der Protest von der ägyptischen NGO „Egyptians Against Religious Discrimination“ organisiert. Teilnehmer waren sowohl Kopten als auch Muslime, so die IGFM.

Die Demonstranten forderten eine gerichtliche Untersuchung der zahlreichen Übergriffe auf Kopten und eine tatsächliche Gleichstellung von Kopten und Muslimen in der ägyptischen Gesellschaft.

Medhat Klada, ein koptischer Menschenrechtsvertreter, bezeichnet die Situation in den Bezirken el-Minya und Beni Suef als „untragbar“: „Die Sicherheitskräfte sehen tatenlos zu, wie Häuser von Kopten niedergebrannt werden und ganze Familien vertrieben werden“, so Klada gegenüber der IGFM. Die offiziellen „Versöhnungstreffen“ würden einzig dazu dienen, die Opfer dieser Angriffe dazu zu bewegen, ihre Klagen zurückzuziehen oder ihre Aussagen abzuändern, bevor diese an die Behörden weitergegeben werden.

Zudem kritisierten die Demonstranten, dass das ägyptische Parlament am 21. August einen Gesetzesentwurf diskutieren wird, der den Neubau von Kirchen gesetzlich regeln soll. IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin sieht darin eine anhaltende Diskriminierung der koptischen Minderheit, die im krassen Widerspruch zu den Beteuerungen der ägyptischen Staatsführung steht.

Weitere Infos zu Ägypten: http://www.menschenrechte.de/aegypten


Wachsender ultralinker Fanatismus von Verleumdungen bis hin zu Brandanschlägen

Von Gabriele Kuby

Wir sind wieder so weit: „Gewalt gegen Sachen“ ist wieder angesagt. Letzte Woche wurde das Auto der Europa-Abgeordneten Beatrix von Storch in Berlin angezündet, in der Nacht vom 1. auf 2. November das Fahrzeug von Hedwig v. Beverfoerde, Organisatorin der „Demo für alle“.

Copyright by : sampics Photographie Bierbaumstrasse 6 81243 München TEL.: ++49/89/82908620 , FAX : ++49/89/82908621 , E-mail : sampics@t-online.de Bankverbindung : Hypovereinsbank München Konto : 1640175229 , BLZ 70020270 IBAN : DE78700202701640175229 BIC HYVEDEMMXXX weitere Motive finden sie unter : www.augenklick.deDas geschieht nicht aus heiterem Himmel, sondern gedeiht in einer Gesellschaft, die nur „rechte Gewalt“ kennt, aber auf dem linken Auge blind ist  –  und die Personen, welche sich für die Bewahrung der Grundwerte unserer Gesellschaft einsetzen, als rechtsradikal diffamiert.

So geschehen durch die Sendungen von Veronika Wawatschek im Bayerischen Rundfunk (BR), Redaktion Religion und Kirche: „Apo von christlich-rechts, Wie sich unter dem Deckmantel der Kirchen eine wertkonservative und demokratiefeindliche Opposition zusammenfindet und die Gesellschaft beeinflusst“ (19.2.2015) ein demagogischer Rundumschlag gegen konservative Publizisten, die noch nicht auf den Gender-Wagen (LGBT) aufgesprungen sind.

Mir wird Nähe zur NPD unterstellt. Der „Beweis“: 2010 wurde ich von der CDU als Gender-Expertin zu einem Hearing in den Sächsischen Landtag eingeladen, weil die Linkspartei  ein weiteres Gender-Institut für Sachsen beantragt hatte. Das Institut wurde abgelehnt, die NPD klatschte Beifall. Klar, dass ich dann mit der NPD unter einer Decke stecke!  –  O-Ton der Sendung des BR: „Bisher zündeln fundamentalistische Christen in Deutschland nur verbale Sprengsätze. In die Luft gesprengt hat sich aus dieser Szene noch niemand.“

Es gab eine Flut von wohlbegründeten Programmbeschwerden. Der Rundfunkrat unter Vorsitz von Domkapitular Dr. Lorenz Wolf stellte „handwerkliche Mängel“ fest  –  die Verleumdung hat den Rundfunkrat nicht gestört. Die Autorin der Sendung erhielt keine Rüge, vielmehr konnte sie am 14.6.2015 in „Bayern 5“ eine gleichartige Sendung   produzieren mit dem Titel: „Angstmacher vom rechten Rand der Kirche – eine Gefahr für die Demokratie?“

Wawatschek wiederholt darin wörtlich die Verleumdung betr. „NPD“ gegen mich – mit voller Rückendeckung des BR. (Siehe: https://fairemedien.de/videomitschnitt-des-podiumsgespraeches-qualitaetskontrolle-beim-bayerischen-rundfunk/).

Gewaltverherrlichendes FEAR-Theaterstück aus Berlin

Am 24. Oktober 2015 hatte das Theaterstück FEAR des Regisseurs Falk Richter auf der Berliner Schaubühne Premiere. Es treten dort Schauspieler auf als Beatrix von Storch, Frauke Petry, Birgit Kelle, Hedwig von Beverfoerde und Gabriele Kuby, die sich Fotos dieser Personen vors Gesicht halten. Sie werden als Hassreden schwingende, rechtsradikale Zombies dargestellt.

Vor dem Hintergrund der Fotos der erwähnten Frauen wird gesagt, man solle „Zombies mitten ins Gesicht schießen“, nur dann seien sie „wirklich tot“  –  das alles unter dem Mantel der „Freiheit der Kunst“.

In der Nacht nach der Premiere wurde ein Brandanschlag gegen das Auto von Beatrix von Storch verübt, eine Woche später das Fahrzeug von Hedwig v. Beverfoerde zerstört. Das Feuer griff auf das angrenzende Gebäude über. (Siehe: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/brandanschlag-auf-familienschuetzerin/)

In einem anonymen Bekennerschreiben heißt es: „auto von rechter demoanmelderin abgefackelt“. Der Berliner katholische Philosoph Dr. Josef Bordat kritisierte die Taten als „vorzivilisatorischen Gewaltakt“ und bekam prompt Morddrohungen (siehe: http://www.kath.net/news/52733).

Wo sind die Medien, die für Toleranz eintreten?

Wer hetzt? Wer zündet reale Sprengsätze? Die Konservativen? Die Christen? Oder jene sexualisierte Linke, die die Abgründe sexueller Verwahrlosung als „Vielfalt“ verkauft und zur Norm machen möchte?

Friedliche Demonstranten bei der „Demo für alle“ müssen von Hundertschaften hochgerüsteter Polizisten geschützt werden gegen hasserfüllte Gegendemonstranten, die obszöne Parolen brüllen. Wo sind die Medien, die für die Werte eintreten, welche sie zu wahren vorgeben: Toleranz, Freiheit der Meinungsäußerung, das Recht auf friedliche Demonstration? Wo ist der Justizminister, der sich für die Wahrung verfassungsmäßiger Grundrechte einsetzt?

Ich weiß noch gut, wie im linken Milieu in den siebziger Jahren die Legitimität von „Gewalt gegen Sachen“ gerechtfertigt wurde. Nicht lange danach wurden Menschen umgebracht und Kaufhäuser angezündet. Damals ging es gegen die Kapitalisten, heute gegen  –  gegen wen eigentlich? Gegen Christen und alle, die sich der sexuellen Revolution widersetzen, weil sie die Familie schützen wollen.

Unsere Autorin Gabriele Kuby ist Soziologin, Schriftstellerin und bekannt als Kritikerin der Gender-Ideologie

Hinweis: Das fundierte Kuby-Buch „Die globale sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit“ (Fe-Verlag) erscheint noch in diesem Monat bei „Angelico Press“ in den USA.

Zum „heißen Herbst“ (Terror gegen Andersdenkende) äußert sich auch Dr. Alexander Kissler im Kulturmagazin CICERO: http://www.cicero.de/salon/gewalt-von-links-und-rechts-deutschlands-heisser-herbst/60071

Foto: G. Kuby


Tansania: Übergriffe und Feindseligkeiten gegen Christen nehmen zu

Wie dem Hilfswerk Open Doors erst jetzt bekannt wurde, ereigneten sich im ostafrikanischen Tansania seit Beginn des Jahres mehrere Übergriffe gegen Christen. weltverfolgungsindex_2014 - Kopie

So stürmten am 18. Februar 2015 mit Steinen und Knüppeln bewaffnete Muslime in den Gottesdienst der „Assemblies of God“-Kirche in der Stadt Mnazimmoja und vertrieben die versammelten Christen. 

Am 9. Januar 2015 wurde eine Kirche in der Stadt Bunyambo im Westen Tansanias zum Ziel eines Brandanschlags. Unbekannte legten gegen 23 Uhr ein Feuer in der örtlichen Kirche der Assemblies of God. Personen wurden nicht verletzt, doch das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt.

Die Täter wurden noch nicht ermittelt, die Christen vor Ort vermuten einen Racheakt: Im Dezember 2014 hatte der Wahlerfolg eines Kirchenmitglieds die muslimische Mehrheitsbevölkerung verärgert. Der Bezirksvorsteher Venance Mwamoto versprach, der Kirche Gelder zur Renovierung zukommen zu lassen und nach den Brandstiftern zu fahnden.

Die Übergriffe und Diskriminierung von Christen nehmen seit einiger Zeit zu. Auf dem Open Doors Weltverfolgungsindex hat sich Tansania im Vergleich zum Vorjahr um 16 Ränge verschlechtert und liegt im weltweiten Vergleich aller Länder mit der stärksten Unterdrückung und Verfolgung von Christen mittlerweile auf Platz 33.


Berlin: Linksextreme bekennen sich zu einer Serie von Brandanschlägen an Autos

Eine linksextreme Gruppe hat sich zur jüngsten Brandanschlagsserie in Berlin bekannt. In der Nacht zu Montag hatten gleichzeitig in den Bezirken Neukölln und Pankow Autos der Wachfirma Sicherheit Nord gebrannt. 039_36A - Kopie

Im nun veröffentlichten Bekennervideo zeigen die Täter, wie eines der Fahrzeuge angezündet wird. Dazu schreiben sie, warum sie das tun: „Infrastruktur von Bullen und deren Helfern sabotieren!!!“

Danach werden Fotos von den Löscharbeiten gezeigt. Am Ende kündigen die Brandstifter weitere Anschläge an: „Wir sehen uns am 18. März in FFM – EZB Eröffnung zum Desaster machen“.

Die linksextreme Szene macht seit Monaten mobil für Demonstrationen am Tag der Eröffnung des Neubaus der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main.

In einem zusätzlichen Bekennerschreiben, das auf der Netzseite Indymedia-linksunten veröffentlocht wurde, rufen die Täter zu Solidarität mit inhaftierten spanischen Anarchisten auf. Wörtlich heißt es:

„Wir haben 2 Autos der Firma ‘Sicherheit Nord’ durch Feuer wertlos für die Wachhunde des Systems gemacht. Wir versprechen mit diesem Angriff den von den Schweinen Gejagdten und Eingesperrten unsere Aufmerksamkeit und Unterstützung.“

In Berlin hat es seit Jahresbeginn mehr als 50 Brandstiftungen an Fahrzeugen gegeben. 

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Hamburg: Linksextreme brüsten sich mit Brandanschlägen auf Bahnanlagen

„Wir haben uns den Hamburger Hafen vorgeknöpft“

Linksradikale haben sich zu zwei Brandanschlägen auf Bahnanlagen in Hamburg bekannt. Ein entsprechendes Schreiben der „Magma-Aktionsgruppen“ liegt der „Hamburger Morgenpost“ vor.

Offenbar ging es den unbekannten Tätern darum, den Handelsverkehr des Hamburger Hafens zu stören:

„Für eine Entschleunigung und perspektivische Zerstörung kapitalistischer Warenzirkulation, Arbeits- und Konsumwelten! Diese Ziele liegen uns am Herzen und deshalb haben wir uns heute den Hamburger Hafen vorgeknöpft“, heißt es in den Schreiben.

Bei den Bränden in zwei Kabelschächten war am vergangenen Wochenende ein Sachschaden von zehntausenden Euro entstanden. Unklar ist, ob es sich bei dem zweiten Feuer in der Nähe von Neuwiedenthal um einen weitern Anschlag handelt. Der Güter- und Personenverkehr in der Umgebung wurde dadurch stark beeinträchtigt.

Zu ähnlichen Anschlägen haben sich in den vergangenen Jahren immer wieder linksextreme Gruppen in Berlin bekannt.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Erneute Serie von Brandanschlägen in Berlin – auch ein BDKJ-Transporter brannte komplett aus

In Berlin kommt es seit einigen Jahren regelmäßig zu Brandstiftungen an Autos. Häufig kommen die dort sehr aktiven Linksextremen als Täter in Betracht. 

In den vergangenen Tagen sind in der Bundeshauptstadt wieder mehrere Fahrzeuge in Brand gesteckt worden. In der Nacht zu Mittwoch zündeten Unbekannte in Kreuzberg einen Mercedes-Transporter des BDKJ (Bund der Dt. Katholischen Jugend) an.

Das Feuer griff auch auf einen daneben stehenden Toyota über. Beide Fahrzeuge brannten komplett aus. Ein weiteres Auto und ein Bauwagen wurden durch die Hitze beschädigt.

„Eine politische Motivation wird derzeit geprüft“, hieß es in einer Mitteilung der Polizei.

Berlins Erzbischof Woelki zeigte sich entsetzt über den Brandanschlag: „Ich kann nicht verstehen, wie man eine gute Absicht so mutwillig zerstören kann.“  –  Das Fahrzeug wurde von Sozialarbeitern genutzt, um Jugendliche bei Schulproblemen oder der Berufswahl zu unterstützen.

Bereits am frühen Dienstag morgen hatten unbekannte Täter im Stadtteil Prenzlauer Berg und in Berlin-Mitte mehrere Fahrzeuge angezündet. Insgesamt wurden sechs Autos in Brand gesteckt und acht weitere durch die Flammen beschädigt. Bei zwei weiteren Fahrzeugen wurden die Scheiben eingeschlagen.

In der Nacht zu Sonntag hatten Unbekannte in Spandau zudem an einen LKW vor einem Möbelhaus Feuer gelegt. Das Fahrzeug wurde völlig zerstört. In allen Fällen hat das Brandkommissariat des Landeskriminalamts die Ermittlungen übernommen.

Quelle: Wochenzeitung Junge Freiheit