600 Ärzte schreiben Brandbrief an Trump über die fatalen Folgen des Lockdown

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In dem öffentlichen Schreiben an Präsident Trump heißt es, die Stillegung des öffentlichen Lebens komme einem „Massenunfall“ gleich – und zwar für Millionen nicht-infizierte Amerikaner.
Zu den Unterzeichnerinnen gehört z.B. Dr. Simone Gold, eine Spezialistin für Notfallmedizin in Los Angeles: „Die nachgelagerten gesundheitlichen Auswirkungen … werden massiv unterschätzt, schreibt sie.
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Die Selbstmord-Hotline-Anrufe hätten seitdem um 600 % zugenommen.
Stille Opfer des Lockwohn seien auch z.B. jene 150.000 Amerikaner pro Monat, bei denen durch Routineuntersuchungen neuer Krebs entdeckt worden wäre – was nun unterbleibe.
Dazu kämen unbehandelte Herzinfarkte, Nierenversagen und Schlaganfälle, weil Patienten Angst haben, Krankenhäuser und Arztpraxen zu besuchen.
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Nicht zu vergessen die „gebrochenen Seelen“, heißt es weiter: psychische Probleme, Alkoholismus, Einsamkeit, Arbeitslosigkeit, Verzweiflung, Drogenabhängigkeit, Armut und sexueller Missbrauch.
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Die Patienten hätten immer noch Angst, wegen Herzinfarkten und sogar Knochenbrüchen und tiefen Schnittwunden in Krankenhäuser zu gehen. Es fehle an  Infusionstherapien und sogar Chemotherapien. Es sei zu erwarten, dass diese aufgeschobenen Behandlungen zu immer mehr Todesfällen bei Patienten führt.

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Zuckerbrot und Peitsche: Mike Bickles Brandbrief an die „prophetische Bewegung“

Von Felizitas Küble

Vorigen Herbst veröffentlichte der US-amerikanische Star-Prediger Mike Bickle (siehe Foto) einen Offenen Brief an die Anhänger der „Prophetischen Bewegung“, also an seinen eigenen Fanclub. 

Der protestantische Pastor Bickle ist eine Art geistlicher Ziehvater des katholischen Charismatikers Dr. Johannes Hartl, Leiter des Gebetshauses Augsburg. Näheres zu Bickle hier: https://charismatismus.wordpress.com/2019/01/06/mehr-gruender-dr-johannes-hartl-wirbt-fuer-den-extrem-pfingstler-mike-bickle/

Der pfingstbewegte Prediger Bickle gehört zu den Führern der sog. Kansas-City-Propheten, die sich selber schlicht, aber nicht sonderlich bescheiden als „Propheten-Bewegung“ bezeichnet – siehe auch die Anrede des Starpredigers in seinem Offenen Brief.

In seinem Schreiben finden sich viele Kennzeichen schwarmgeistiger Strömungen. Dafür spricht schon der erste, typisch „dramatische“ Satz: Wir stehen am Scheideweg der Geschichte.“ 

Sodann bittet der Autor  – er ist Gründer des „International house of prayer“ (internat. Gebetshaus)  –  darum, man möge seinen Brief „im Gebet lesen“, da er von einer „seltenen Dringlichkeit in meinem Geist ergriffen“ werde.

Bald danach geht es um den charismatischen Dauerbrenner, nämlich „Erweckung“. Seit Jahrzehnten kündigen diese Kreise eine weltweite „Erweckung“ an, die gleichsam ein Zeitalter des Heiligen Geistes darstelle.

Wenn man sich an Jesus orientiere, so der Verfasser, könne „die Erweckung schneller kommen als ein rasender, windgepeitschter Grasfeuer im Hochsommer“.

Sodann zeigt sich der pfingstbewegte Leiter überzeugt davon, „dass wir in der Gebets-, Propheten- und Missionsbewegung am Abgrund einer neuen Ära stehen.“

Denn Erweckung hin oder her – zur Dramatik gehört auch das Gegenteil, Zuckerbrot und Peitsche ergänzen sich.

Er schreibt, das „Haus steht in Flammen“  – gemeint ist die gottlose Welt:

Als Hirte, der Gott gegenüber verantwortlich ist, fühle ich mich belastet, die Wahrheit zu sagen, die ich wahrnehme… Ich habe jahrelang gesagt, dass Ärger kommen wird. Jetzt muss ich es anders sagen: Ärger ist hier.

Dies bedeutet, dass die kommenden Tage und Jahre von Schwierigkeit und Komplexität abweichend sein werden als alles, was wir in der Vergangenheit jemals gekannt haben.“ 

BILD: Eines der zahlreichen Bücher von Bickle (übers.): „Wachstum in der Prophetie“

Sodann erklärt er selbstkritisch einige organisatorische Veränderungen in seiner Bewegung, wobei es weniger Marketing geben soll. Schließlich heißt es:Was wäre, wenn Gott unsere Pläne unterbrochen hätte? Was wäre, wenn der Heilige Geist die Macht übernahm?“

Auch darauf ist man prophetischerseits eingestellt: Wir werden um dieses höchste Ziel herum planen und unsere Chancen nutzen. Anstatt menschliche Persönlichkeiten und Prominentenstimmen zu erhöhen, konzentrieren wir uns absichtlich auf die Realität von Jesus, seine Agenda für den Planeten Erde und seine Gegenwart an diesen vier Tagen im Dezember.“ (Gemeint ist damit seine Konferenz „Onething 2018“, an der auch Dr. Hartl als Redner teilnahm.)

Kennzeichnend für charismatische Verstiegenheit ist auch der folgende Satz: Obwohl wir auf der Erde stehen, streben wir nach Engeln um den Thron Gottes.“

Abschließend kommt der übliche Knie-Aufschwung für die Seinen: 

„Die globale Gebetsbewegung… geht weit über den Schauplatz eines Ereignisses hinaus in den tiefen Wunsch des Vaters, die totale Überlegenheit seines Sohnes unter den Völkern bekannt zu machen und eine eng verbundene Familie aufzubauen, die einander tief schätzt und liebt. Wenn Sie sich zu diesem frischen Schwall göttlicher Liebe und strategischer Einsicht bewegen, glauben wir, dass die diesjährige Versammlung mehr als nur ein jährliches Ereignis ist.“

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt


Saarbrücken: Notruf eines Lehrerkollegiums über Gewalt von Schülern und Eltern

Massive Probleme durch Migration und Inklusion

Die „Saarbrücker Zeitung“ veröffentlichte am 13. Dezember 2017 in ihrer Online-Ausgabe einen Bericht von Gerrit Dauelsberg über völlig unhaltbare Zustände an der Saarbrücker Gemeinschaftsschule Bruchwiese.
 
Unter dem Titel „Dramatischer Hilferuf von Saarbrücker Lehrern“ heißt es weiter, das Lehrerkollegium habe bereits im Sommer einen „Brandbrief“ an die saarländische Landesregierung geschickt. 

BILD: Ein normaler Unterricht wie hier ist an der Schule Bruchwiese kaum noch möglich

Darin berichten die verzweifelten Pädagogen von „schwersten Beleidigungen, Gewalt, Drogen- und Alkoholmissbrauch im Schulalltag.“ 

In dem Brandbrief sei laut SZ von „täglichen verbalen Entgleisungen – auch gegenüber Lehrern – die Rede. Zudem wachse die Gewaltbereitschaft bei den Schülern. So habe es mehrere Übergriffe mit einem Messer gegeben…Mehrfach musste die Polizei anrücken. Auch Eltern seien gewalttätig geworden.“

Derartige Zustände fallen erheblich aus dem Rahmen des Üblichen –  und der Leser fragt nach den Ursachen. Die Zeitung berichtet, daß der Anteil der Schüler „nichtdeutscher Herkunft“ sich laut Lehrerschaft inzwischen auf 86 % erhöht habe.

Dazu kommen die erheblichen Schwierigkeiten der Inklusion sowohl für Lehrer wie für Mitschüler. Es handelt sich dabei um eine vor allem von rotgrüner Seite vertretene Strategie, Förderschulen zu schließen und behinderte bzw. überforderte Kinder unbedingt in Regelschulen unterbringen zu wollen. Dies wird als notwendige Steigerung der Integration – die angeblich nicht ausreichend sei – angesehen.

In der erwähnten Saarbrücker Schule hat laut SZ „etwa jeder siebte Schüler sonderpädagogischen Förderbedarf“.  Das Lehrerkollegium beschwert sich über die „radikale Umsetzung der Inklusion“,  ohne daß hierfür die nötigen personellen und sonstigen Voraussetzungen vorhanden seien.

Quelle für die Zitate: https://www.saarbruecker-zeitung.de/politik/themen/dramatischer-hilferuf-von-saarbruecker-lehrern_aid-6939844

Sogar der linke STERN hat die Problemschule auf seinem Schirm: https://www.stern.de/familie/kinder/saarbruecken–lehrer-einer-gemeinschaftsschule-rufen-um-hilfe-7787370.html

Weitere Artikel zur Inklusions-Problematik: https://charismatismus.wordpress.com/category/inklusion-in-regelschulen-kritik/


Brandbrief: 215 NRW-Bürgermeister fordern sofortige Begrenzung des Migrantenzustroms

PRESSEMELDUNG des nordrhein-westfälischen Städte- und Gemeindebundes vom 21.10.2015:

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„In einem Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel und NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft haben heute 215 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister kreisangehöriger Kommunen aus Nordrhein-Westfalen ihre Sorge um das Land zum Ausdruck gebracht.  pegida
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Grund ist der massive und vielfach unkontrollierte Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland. In dem Schreiben weisen die Verwaltungschefs und -chefinnen darauf hin, dass praktisch alle verfügbaren Unterbringungs-Möglichkeiten ausgeschöpft seien und weitere Flüchtlinge nicht mehr aufgenommen werden könnten.
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Satirisches PLAKAT erinnert an den Sarrazin-Buchtitel: „Deutschland schafft sich ab.“ – Kommentar Merkel: „Das schaffen wir!“
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Der Betrieb der insbesondere zahllosen kommunalen Notunterkünfte binde erheblich kommunales Personal, sodass die Städte und Gemeinden kaum noch in der Lage seien, ihre Pflichtaufgaben zu erfüllen.
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Das jüngst beschlossene Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz sei zwar ein erster Schritt, es werde aber nicht dazu führen, den Zustrom von Flüchtlingen zeitnah und spürbar zu verringern. Ebenso brächten die Verhandlungen auf internationaler und europäischer Ebene zur Beseitigung der Fluchtursachen kurzfristig keine Erleichterung.

Daher seien – so die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen – weitere Schritte notwendig. Diese wurden in einem acht Punkte umfassenden Forderungskatalog umrissen. Diese reichen von der konsequenten Anwendung des Dublin-Verfahrens über europaweit steuerbare Obergrenzen des Zustroms bis zu einem stärkeren operativen Engagement des Bundes in der Flüchtlingsaufnahme und -betreuung.

An das Land NRW ergeht zudem die Forderung, die im Asylverfahrensbeschleunigungs-Gesetz festgelegten Maßnahmen in NRW 1:1 umzusetzen.“

V.i.S.d.P.: HGF Dr. Bernd Jürgen Schneider, Pressesprecher Martin Lehrer M.A., Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen, Kaiserswerther Straße 199-201, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/ 4587-230, Fax: -292, -211, E-Mail: presse@kommunen-in-nrw.de, Internet: www.kommunen-in-nrw.de
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Bemerkenswerter Artikel von Dr. Alexander Meschnig zur Flüchtlingskrise auf der projüdischen Webseite „Die Achse des Guten“: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/print/0039017