Berlin-Kreuzberg: Linksradikale Randale – verletzte Polizisten – brennende Autos etc.

Polizeimeldung vom 23. Juni 2016:

Pankow/Mitte/Friedrichshain-Kreuzberg
Meldung Nr. 1607

Wegen Landfriedensbrüchen, mehreren Brandstiftungen an Autos und Sachbeschädigungen in Prenzlauer Berg, Moabit, Kreuzberg, Friedrichshain und Mitte führt die Polizei Berlin strafrechtliche Ermittlungen. 

Im Bereich des Mariannenplatzes stellten Polizisten gegen 20.10 Uhr circa 200 Personen fest, die größtenteils vermummt waren. Einige davon hielten Holzstangen in den Händen. Als die Stangen drohend hochgenommen wurden und die Personen in Schlagdistanz zu den Beamten waren, setzten sie zur Abwehr Pfefferspray ein. Daraufhin löste sich die Gruppe in kleinere Teilgruppen auf.

Etwa zur selben Zeit wurde aus einer Gruppe von fünf unbekannt gebliebenen Personen ein Stein auf Polizeibeamte im Bereich des Mariannenplatzes geworfen. Ein Beamter wurde am Helm getroffen und leicht verletzt. Er setzte seinen Dienst fort.

Gegen 20.15 Uhr wurde ein Polizeiwagen aus einer vermummten Gruppe heraus an der Kreuzung Köpenicker Straße / Engeldamm mehrmals mit Steinen beworfen. Es entstand Sachschaden an dem Fahrzeug. Polizisten wurden dabei nicht verletzt. Die Täter entkamen.

Zu einem weiteren Wurf auf ein Polizeifahrzeug kam es um kurz vor 23 Uhr am Frankfurter Tor Ecke Warschauer Straße. Auch hier war es vermutlich ein Stein, der das Polizeiauto im hinteren Bereich traf. Beamte der 12. Einsatzhundertschaft nahmen einen Tatverdächtigen vorläufig fest. Der 30-Jährige kam zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle und wurde anschließend wieder entlassen.

Bei einer weiteren Festnahme wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs trat ein 23-Jähriger einem Polizeibeamten gegen den Kopf. Trotz eines Helmschutzes wurde der Beamte am Kopf verletzt; er musste seinen Dienst beenden. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der 23-Jährige ebenfalls wieder entlassen.PICT0141

Eine teilweise vermummte Gruppe von etwa 30 Personen brachte gegen Mitternacht zunächst zwei Mülltonnen auf die Fahrbahn der Schlesischen Straße und zündete diese an. Anschließend flogen Steine und Farbbeutel auf das Bürgeramt in derselben Straße und die Scheiben eines Wartehäuschens einer Bushaltestelle gingen zu Bruch.

Die Unbekannten setzten ihren Weg in der Straße fort und beschädigten dabei insgesamt drei Autos, einen Mercedes, Mini sowie BMW, bei denen sie Scheiben mit Steinen einwarfen. Eine weitere Bushaltestelle und ein Leuchtreklameschild wurden ebenfalls beschädigt.

Kurz nach Mitternacht brannte dann ein BMW, der in der Glaßbrennerstraße geparkt war. Es entstand Totalschaden.

Auf einer Baustelle für Wohnungen in der Finnländischen Straße gingen gegen 1.25 Uhr zwei Baumaschinen und mehrere Holzpaletten in Flammen auf. In beiden Fällen löschte die alarmierte Feuerwehr. Menschen wurden nicht verletzt.

Etwa fünf Minuten später wurde ein Zeuge auf insgesamt drei vermummte Täter in der Beusselstraße aufmerksam, die mit Steinen und brennenden Gegenständen eine Bankfiliale beschädigten. Anschließend flüchteten die Personen in die Turmstraße und von dort in die Gotzkowskystraße, wo die Unbekannten noch eine Scheibe einer Bushaltestelle beschädigten.

Außerdem stellten gerufene Polizeibeamte in derselben Straße einen Opel mit beschädigtem Außenspiegel, sowie einen umgeworfenen Motorroller in der Zwinglistraße fest. Ebenfalls in der Zwinglistraße wurde an einem Wohnhaus noch ein Schriftzug mit schwarzer Farbe angebracht.buttons
Gegen 2 Uhr beschädigten unbekannte Täter eine weitere Bankfiliale am Halleschen Ufer. Dazu bewarfen sie die Scheiben mit Steinen und beschmierten die Filiale mit einem Schriftzug.

BILD: Plakette der Polizeigewerkschaft

Zwischen 2.15 Uhr und 2.25 Uhr setzten Unbekannte insgesamt drei Autos in der Straße Dora-Benjamin-Park und Alexandrinenstraße in Brand. In der erstgenannten Straße brannten zwei BMW. In der zweiten Straße ging ein Opel im hinteren Bereich in Flammen auf. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Menschen kamen nicht zu Schaden.

Gegen 3 Uhr stellten Polizisten außerdem beschädigte Scheiben eines Geldinstitutes in der Heinrich-Heine-Straße fest. Hier hatten unbekannte Täter die Scheiben mit Steinen beworfen und erheblich beschädigt.

Außerdem bemerkte ein Zeuge heute Morgen gegen 7.45 Uhr beschädigte Scheiben eines Wahlkreisbüros einer Partei in der Kopenhagener Straße. Unbekannte hatten Steine und Teile einer Gehwegplatte dagegen geworfen. Zudem sprühten sie in schwarzer Farbe einen Schriftzug an den Eingangsbereich.
Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernommen.

Quelle: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.490710.php

Weiterer BERICHT mit zahlreichen Fotos: http://www.bz-berlin.de/berlin/chaoten-mob-randaliert-auf-berlins-strassen

Hintergrund-Kommentar in der ACHSE DES GUTEN: http://www.achgut.com/artikel/linksradikale_schlaegertrupps_verwuesten_berliner_viertel_wegen_fluechtling

  1. Foto: http://www.citizengo.org/

Freiburg: Linksradikale jubeln über Brandstiftungen und Vandalismus in Kirchen

Die  linksextreme sog. „Autonome Antifa“ in Freiburg veröffentlichte am Heiligabend, den 24.12.2013, auf ihrer Internetpräsenz einen gewaltverherrlichenden Jubelruf über angezündete und schwer beschädigte Gotteshäuser, den wir nachfolgend wörtlich und vollständig zitieren:

„In Südbaden wurden dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit gleich zwei Kirchen angezündet. In Eimeldingen wurde beim Brand am 26. November die Orgel vollständig zerstört, ohne dass der zündelnde Schlingel erwischt worden wäre. In Ühlingen-Birkendorf verursachte ein sympathischer Brandstifter einen Riesenschaden an der Orgel der katholischen Pfarrkirche St. Margareta.

Im mittelbayerischen Beilngries brannte am 7. Dezember die Stadtpfarrkirche St. Walburga lichterloh und farbenfroh, ein Beichtstuhl und die Orgel wurden schwer beschädigt. Ob der Brand am 22. Dezember in der Herz-Jesu-Kirche in Aschaffenburg vorsätzlich gelegt wurde, ist zwar leider noch unklar, jedoch liegt der Verdacht erfreulich nahe, da bereits am 9. Dezember der Opferstock in der Kirche angezündet worden war.

Die segensreichen Taten wurden ganz im Geiste von Papst Johannes XXIII. verübt, der einst sagte: „Tradition heißt: Das Feuer hüten, nicht die Asche aufbewahren.“


Brandstiftungen in Kirchen allein vorige Woche zB. in Münster – Euskirchen – Abensberg

MÜNSTER: Am späten Mittwochnachmittag (6.3.2013) zwischen 17 und 18:15 Uhr haben bislang unbekannte Täter im Altarraum der Heilig-Kreuz-Kirche (siehe Foto) ein Gabentischtuch angezündet. kirche_innenraum

Das auf den Boden geworfene Tuch verbrannte vollständig. Auf dem Boden und an den Wänden des Altarraums hinterließen die Täter gotteslästerliche Beleidigungen wie „Jesus ist ein Bastard“. Der dazu genutzte Bleistift blieb ebenso zurück wie einige Zigarettenstummel. Hinweise und Beobachtungen rund um die Kreuzkirche nimmt die Polizei Münster unter der Telefonnummer 0251 -2750 entgegen. (Quelle: Polizeibericht)   

EUSKIRCHEN Bei einem Feuer in der Herz-Jesu-Kirche wurde am Dienstagmittag eine Holzbank mitsamt Sitzkissen beschädigt. Gegen 12.30 Uhr betrat eine Kirchenbesucherin das Gotteshaus in der Innenstadt. Sofort bemerkte sie die brennende Bank. Weil die Frau den Feuerlöscher in der Kirche nicht fand (er befindet sich in einem der Beichtstühle), wußte sie sich auf andere Weise zu helfen und löschte das Feuer mit Weihwasser. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.

Es ist nicht das erste Mal, daß Unbekannte, eventuell Jugendliche, in einer der Euskirchener Kirchen Unheil anrichten. Das hat Konsequenzen. Das Gotteshaus, das bislang tagsüber durchgehend geöffnet war, ist ab sofort mittags geschlossen. Außerdem ist von einer Videoüberwachungs-Anlage in der Herz-Jesu-Kirche und der Martinskirche die Rede, so daß Vandalismus aufgezeichnet wird.  Rauchmelder können laut Küster in der Kirche nicht installiert werden. „Die würden ja bei jedem Einsatz von Weihrauch losgehen“, sagte er. (Quelle: Kölner Stadtanzeiger)

ABENSBERG: Die Feuerwehr mußte am Donnerstag (7.3.2013) wegen des Brandes eines Regales in der Kirche des Cabrini-Hauses anrücken. Die Kriminalpolizei ermittelt hinsichtlich der Brandursache.  Trotz der starken Rauchentwicklung hatte die Feuerwehr den Brand in einem Altarraum schnell unter Kontrolle. Gegen 16.45 Uhr wurde der Brand entdeckt und gemeldet. Verbrannt ist ein Regal mit Gebet- und Liedbücher. Dieses Regal stand in einem Nebenraum im Bereich des Altares. Inwieweit durch Rauch und Ruß weiterer Schaden entstanden ist, wird noch abgeklärt.  Hinsichtlich der Brandursache haben die Brandfahnder der Kriminalpolizei Landshut die Ermittlungen aufgenommen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand kann weder ein technischer Defekt noch Brandstiftung ausgeschlossen werden.  (Quelle: Polizeibericht)

Zusammenstellende Quelle: Kultur und Medien online

Weiterer INFO-HINWEIS:  WDR-Sendung „Aktuelle Stunde“ u.a. über Schmierereien gegen Kirchen im islam-geprägten Duisburg: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ts3faLDhyMs