Aktueller Newsticker: SATIRE am Sonntag

Kuala Lumpur: Die Regierung von Malaysia weist die Katholische Kirche in ihrem Land an, nicht das Wort Allah für Gott zu verwenden, obwohl es in der Landessprache üblich ist. Auf diese Weise würden die Muslime beleidigt. Zur Lösung empfahl die Regierung der Kirche die Verwendung des Lateinischen in der Messe. Mit „Deus“ habe man kein Problem.

Berlin: Der in Berlin ansässige „Rat für Weltökumene“ will die Ökumene zwischen allen Religionen weiter fördern. Um zu verdeutlichen, dass man den gleichen Gott wie die Muslime anbetet, sollen die christlichen Kirchen ebenfalls Gott zukünftig „Allah“ nennen. Die Muslime fänden das sicherlich als starkes Zeichen für Gemeinschaft und Ökumene gut.  HeaderCredo

Frankfurt: Die Zeitschrift VETO bringt einen zweiten Band heraus. Damit triumphiere sie über die Zeitschrift CREDO, die es nur auf eine Auflage gebracht habe, jubelt der Chefredakteur auf der Internetseite „www.ecrasez-l´infame.de“. Die zweite Auflage titelt: Frauen, Saufen, Schwulensex – die Jesusgemeinschaft, wie sie wirklich war.   – Autoren sind Wilhelmine Küsselbecker (Frauen sind die besseren Priester), Cornelia-Hippolyte Erdfrau-Witzelstein (Maria, Jesus und ihre Kinder), Karl-Heinz Mutig (Petrus, der Großkapitalist), Ludwig von Miese (Das spartanische Ephorensystem und seine Übernahme durch den Wanderprediger Jesus) und viele weitere. Das Heft liegt der FIZ, dem Antirömischen Beobachter, der „Magdalena“ sowie dem Deutsch-katholischen Kirchenblatt bei. Bestellungen über die Internetseite oder direkt per Mail an paraklet@refomer.de.

Brüssel: Seit sich die neue französische Marianne an der Femen-Aktivistin Inna Schewtschenko orientiert hat, macht das Beispiel Frankreichs Schule. Die Kommission für Gleichstellung, Gleichheit und Gleich-fällt-uns-noch-mehr-ein plant die Reform des europäischen Briefmarkensystems. In der EU zirkulierende Briefmarken sollen nicht mehr von den Ausgeberländern frei gewählt werden dürfen, sondern nach EU-Richtlinien bestimmt werden. In diesem Zusammenhang wurde der Vatikan aufgefordert, seine Briefmarken nachzubessern und Motive von Homosexuellen, Atheisten, Muslimen einzuführen und Bilder von Christus, Maria, Heiligen und Päpsten wegen potentiell gefühlter Diskriminierung von Nicht-Christen, Nicht-Marienverehrern, Nicht-Heiligen und Nicht-Katholiken abzuschaffen.

Quelle: Webseite „Demut jetzt“


Briefmarken als Brücke zwischen Deutschland und Israel

Norderstedt bietet Briefmarken-Ausstellung für jung und alt

Aus Anlaß des 30-jährigen Jubiläums der Briefmarkenfreunde Norderstedt und Umgebung e.V. und des 15-jährigen Jubiläums von CHAVERIM – Freundschaft mit Israel eV. veranstalteten die beiden Norderstedter Kulturträger am vorigen Samstag eine gemeinsame Briefmarkenausstellung. Gezeigt wurden Briefmarken aus Israel und Deutschland, die bei Sammlern beider Länder Interesse gefunden haben und damit Land und Menschen miteinander verbinden.

FOTO: V.l.n.r.: Stadtpräsidentin Kathrin Oehme; Thomas Kaufhold, Vorsitzender der Briefmarkenfreunde Norderstedt; Ayala Nagel, Vorsitzende von Chaverim  

Stadtpräsidentin Kathrin Oehme sagte: „Ich hatte sehr viel Freude bei der Vorbereitung der Ausstellung und habe mich wieder sehr an meine Erlebnisse und die Menschen in Israel während einer Reise 1992 erinnert.“

Daneben gab es Infos über beide Vereine. Für Kinder und Jugendliche gab es Wühlkisten mit Tausenden von Briefmarken aus Israel, Deutschland und aller Welt, die besonderen Anklang fand. 

Die Briefmarkenausstellung kann an Interessenten zur weiteren Nutzung verliehen werden.  

Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft / Chaverim