Indizien für Wahlbetrug nehmen weiter zu

Mittlerweile wurden vom Team des US-Präsidenten Trump in allen umstrittenen „Swing-States“ Anwälte eingeschalten und Klagen eingereicht.

Von Telefonmitschnitten, die Stimmkäufe zugunsten Joe Bidens dokumentieren, über zu Unrecht rückdatierte Briefwahlstimmen bis hin zu Videos, die zeigen, wie Stimmzettel nachträglich ausgefüllt oder zerstört werden.

Konkret geht es nun um gefälschte Wahl-Ergebnisse in Arizona, Nevada, Michigan, Wisconsin, Pennsylvania und Georgia. Es gibt zudem Berichte über die Wahlnacht, wonach fünf dieser Bundesstaaten (Wisconsin, Michigan, Pennsylvania, North Carolina, Georgia and Nevada) plötzlich aufgehört haben, Stimmen zu zählen. In diesen fünf Staaten regieren demokratische Gouverneure und in diesen Staaten war Trump gegenüber Biden weit voraus.

Auch die für die Wahlautomaten eingesetzte Software dürfte noch zu einer innenpolitischen Bombe werden, denn diese weist bundesweit sogenannte „Glitches“ – also Programmfehler – auf, die zufälligerweise zugunsten Bidens die Stimmabgabe manipulierten.

Quelle und vollständiger Text hier: https://unser-mitteleuropa.com/wahlbetrug-mittlerweile-nicht-mehr-totzuschweigen-trump-weiter-auf-der-siegesstrasse/


CDU in Hamburg beanstandet „massive Fehler bei der Auszählung zur Bundestagswahl und zum Volksentscheid“

Pressemitteilung der Hamburger CDU vom 25.9.2013:

Bei der Stimmauszählung zur Bundestagswahl und zum Volksentscheid ist es offenbar zu zahlreichen Fehlern gekommen. Etliche Hamburgerinnen und Hamburger berichteten von nicht zugestellten Wahlunterlagen oder möglicherweise unvollständigen Listen in den Wahllokalen. Walberberg-DSC_0311-2-2-3

Darüber hinaus kam es bei der Auszählung der Stimmen zu einer Pannenserie: Mehrere Wahllokale mussten die Auszählung wiederholen, massenweise wurden Briefwahlstimmen falsch zugeordnet. Der Vorgang ist peinlich für die Stadt und alle politisch Verantwortlichen.

Der Landesvorstand der CDU Hamburg hat deshalb auf seiner Sitzung am 24. September einen 4-Punkte-Plan beschlossen, um solche Fehler künftig zu vermeiden:

1. Sofortige Einrichtung einer Bürger-Hotline sowie eines E-Mail-Accounts, an die sich Bürger mit Fragen und Anmerkungen zum Wahlverlauf wenden können.

2. Jeder Hinweis zur Auszählung vom vergangenen Sonntag muss dokumentiert und bearbeitet werden.

3. Es muss ein umfassender Bericht über die Durchführung der Wahl und des Volksentscheides den Bezirken sowie der Bürgerschaft vorgelegt werden. Darin muss auch geklärt werden, wie es zur systematischen Falschzuordnung bei den Briefwahlstimmen gekommen ist.

4. Eine Nachzählung soll in berechtigten Fällen durchgeführt werden.

Dazu erklärt Marcus Weinberg:

„Die Probleme bei der Stimmenauszählung werfen eine Reihe von Fragen auf. Viele verunsicherte und besorgte Hamburgerinnen und Hamburger haben sich an uns gewandt und sind irritiert. Wahlen sollen das Vertrauen in die Politik stärken und nicht durch Ungereimtheiten mindern. Sind die Bezirksämter mit der Schulung und Koordination der Wahlhelfer überfordert? Wirkt sich die finanzielle Schlinge um den Hals der Bezirksämter durch die fehlerhafte Durchführung von Aufgaben aus?

Hamburg hat als letztes Bundesland die Ergebnisse an den Bundeswahlleiter gemeldet. Besonders verwunderlich ist, dass zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal alle Wahllokale mit der Stimmenauszählung fertig waren. Wir wundern uns, weshalb der Senat bisher keine Reaktion darauf zeigt und diesen Vorfall ignoriert. Fakt ist: Solche Ungereimtheiten bei der Stimmenauszählung dürfen sich auf keinen Fall wiederholen.“

Quelle: http://www.cduhamburg.de/aktuelles/artikel/massive-fehler-bei-der-auszaehlung-zur-bundestagswahl-und-volksentscheid-warum-reagiert-der-spd/

Grafik: Dr. Bernd F. Pelz


Hamburg: Nach öffentlicher Kritik tauchten „verlorene“ Briefwahlstimmen auf

Die „Dt. Wirtschafts-Nachrichten“ schreiben am 24.9. zur Hamburger Briefwahl-Causa Folgendes:

Zu viele ungültige Stimmen, mehr Wähler als Wahlberechtigte, falsche Auszählungen: Die Liste der Ungereimtheiten bezüglich der Bundestagswahl wird immer länger. Vor allem in Hamburg scheinen sich die fragwürdigen Ereignisse zu mehren. Über 100.000 Briefwähler-Stimmen waren verschwunden, nun sind sie auf Nachfrage wieder aufgetaucht. 0022

Wie die Zahlen des Statistikamts Nord in Hamburg am Montag zeigten, gab es in Hamburg in diesem Jahr 301.884 Bürger, die eine Briefwahl beantragt hatten. Aber „der niedrige Rücklauf an abgegebenen Stimmen hat uns stutzig gemacht“, sagte die Pressesprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion Hamburg, Julia Wagner.

Nur 198.739 Wahlscheine für die Briefwahl wurden dem Statistikamt Nord zufolge nämlich abgegeben. Demnach fehlten 103.000 Briefwähler, die nicht in das offizielle Wahlergebnis eingeflossen sind.“

In 100 Wahllokalen wird neu ausgezählt

Es gibt zudem weitere Merkwürdigkeiten in Hamburg, wie das österreichische Nachrichtenportal „Unzensuriert.at“ berichtet:

„In über 100 Wahllokalen muss wegen Unregelmäßigkeiten noch einmal eine Stimmauszählung erfolgen. Sollte dies in anderen Stimmbezirken im Bundesgebiet ähnlich verlaufen sein, dann wären die Ergebnisse auf diese Art und Weise massiv verfälscht.“

Weitere HINWEISE und BEISPIELE zum Thema Ungereimtheiten bei der Bundestagswahl 2013 siehe hier (Cache): http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:6XEJR_ndI2cJ:www.novayo.de/politik/deutschland/002675-mehrere-dokumentierte-faelle-von-wahlbetrug-machen-runde.html&hl=de&gl=de&strip=1


Hamburger CDU-Fraktion: Fehlende ca. 100.000 Briefwähler „äußerst merkwürdig“

Nachdem in Waltrop 42 AfD-Stimmen am Wohlsonntag zunächst nicht mitgezählt wurden, nachdem es auch in Meppen zu Unregelmäßigkeiten beim Auszählen der AfD-Stimmen kam,  liest man in anderen Regionen ebenfalls von denkwürdigen Ungereimtheiten beim Ablauf der Bundestagswahl.  Walberberg-DSC_0311-2-2-3

In Hamburg fragt sich vor allem die CDU, wo sage und schreibe mehr als 100.000 Briefwählerstimmen abgeblieben sind.

So berichtet die Berliner Tageszeitung DIE WELT Folgendes hierzu:

„Noch schwerer wiegen könnte aber eine Ungereimtheit bei der Auszählung der Briefwahl-Stimmen. Der Anteil der Briefwahl-Wähler war der Statistik zufolge um knapp fünf Prozent gesunken, obwohl im Vorfeld deutlich mehr Unterlagen von Bürgern bestellt worden waren.

 CDU-Fraktionschef Dietrich Wersich rechnete deswegen am Montagnachmittag vor:

“Auf Seite 34 der Analysebroschüre des Statistischen Landesamtes Nord ist verzeichnet, dass 301.884 Wahlscheine für die Briefwahl ausgegeben wurden, aber lediglich 198.739 im Wahlergebnis berücksichtigt sind.

Das bedeutet, es fehlen bis zu 103.000 Briefwähler, die angeblich nicht in das Ergebnis eingeflossen sind. In den früheren Bundestagswahlen lag die Abweichung bei lediglich 9.000 bis maximal 17.000 nicht zurückgekommenen Briefwahlstimmen.” 

Das sei äußerst merkwürdig.“

Quelle: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article120332544/Schwere-Pannen-bei-Auszaehlung-in-Hamburg.html

Hier ein HINWEIS auf weitere „Merkwürdigkeiten“: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=591537397559391&set=a.27163942+2882525.63343.271619909551143&type=1

Grafik: Dr. Bernd F. Pelz