Das 121. Buch von Christa Meves ist jetzt in ihrem 93. Lebensjahr erschienen

Buchhinweis von Christa Meves

Aus meiner eigenen Werkstatt habe ich heute etwas Neues zu berichten: Ich habe nämlich in meinem nun bald vollendeten 93. Lebensjahr noch zu meinen 120 Büchern eine weitere kleine Schrift hinzugefügt.

Diejenigen von Ihnen, die damals schon dabei waren, als ich vor 50 Jahren damit begann, öffentlich einem gefährlichen Trend entgegenzuwirken, wird das nicht wundern: Die Zerstörung der Familie aufzuhalten, war mir wichtig; denn die den Kindern angemessenen natürlichen Bedingungen wurden in der Erziehung immer mehr vernachlässigt.

Viele verantwortungsbewusste Bürger erlebten das genauso. Sie verstanden meine Warnungen und begannen, in ihrer Erziehung angemessen zu handeln. Aber im Hauptstrom hat sich bis heute die Richtung nicht geändert – im Gegenteil; sie hat sich zu den verheerendsten, unnatürlichsten Maßnahmen ausgeweitet.

Inzwischen also sind meine Prognosen im Hinblick auf die maßgeblichen schädlichen Trends eingetreten. Ist jetzt wirklich alles verloren? Sollen die meisten Kinder viel zu früh in kollektive Einrichtungen abgeschoben werden und sich so unkonzentrierte Unruhe und miese Stimmung einhandeln? Müssen sich die Mädchen durch Jugendsex Frauenkrankheiten und damit oft Gebärunfähigkeit einhandeln? Müssen die Schüler sich weiter im Schulunterricht durch Lehrer (!) erzählen lassen, dass sie ihr eigenes Geschlecht umwandeln und damit dann glücklich leben können?

Im Laufe der letzten Jahre bin ich aber – trotz dieser falschen Allgemeinrichtung – keineswegs hoffnungslos geworden. Ausgezeichnete Hilfen sprossen neu von einzelnen verantwortungsbewussten Menschen aus dem Boden – Einrichtungen, bei denen sogar der christliche Glaube nicht ausgeschlossen wurde. 

In meiner Anthropologie kam mir die von Papst Benedikt im deutschen Parlament angemahnte „Ökologie des Menschen“ bei meinem biologischen Ansatz und ein weiteres Himmelsgeschenk zur Hilfe: vor allem die hieb- und stichfesten Ergebnisse der Hirn- und Hormonforschung.

Diese Wissenschaften zeigen auf, dass ihre Erkenntnisse die praktischen Erfahrungen in der Kinderpsychologie bestätigen, und sie weisen damit auf eine beglückende Wahrheit hin: Es ist nämlich der Schöpfer selbst, der Kreator jedes einzelnen Menschen von der befruchteten Eizelle an, der mithilfe einer eindeutigen Entfaltungsweise jedem Exemplar seiner Krone der Schöpfung einen Plan unterlegt.

Mit jedem Einzelnen seiner Menschenkinder hat ER ein Ziel. ER hat sich aber darauf festgelegt, diese Lebewesen – anders als alle anderen Geschöpfe – mit einem weiten Spielraum der eigenen Entscheidungen auszustatten, mit der Fähigkeit, zu denken! Durch die neue Forschung lässt sich also die Entfaltungsgeschichte des einzelnen Menschen als Gottes Wahrheit eben geradezu beweisen.

Aber bei der Erziehung der Kinder ist das durch den Unverstand der Moderne nun schlimmerweise immer seltener möglich, zumal den Menschen über die Medien oft einhellig Falsches eingeblasen wird.

Ich fand also heraus, dass bei all den Reifungsprozessen des Menschen der HERR im Spiel ist. Den Erziehenden, besonders den im nahen Umfeld, werden bei deren gründlicher Beobachtung instinktiv Anregungen für natürliches Verhalten den Kindern gegenüber möglich. Die natürliche Liebesfähigkeit im Kind kann sich so eher entfalten.

Mir wurde klar, dass ich das noch aufschreiben muss. Dass ER das von mir, der Uralten, jetzt noch erwartet, obgleich ich durch eine Sehbehinderung seit 5 Jahren lese-unfähig geworden war.

Ich hatte mich also ans Diktieren zu machen. Eine schmale Schrift von 88 Seiten – erstellt vom gütigen Leiter des FE-Medien-Verlags (der den Christiana-Verlag übernommen hat) – entstand unter dem Titel: „Von der Natur zum Geist“ mit dem Untertitel: „Der Mensch im Schöpfunsplan“. Für 4,95 € lässt sich das Büchlein im Buchhandel erwerben – oder direkt hier: http://www.fe-medien.de/von-der-natur-zum-geist

Die Ausführungen dort wollen nicht bestsellern, sondern dokumentieren und vor allem dem Glauben direkt dienen, statt ihn, schamhaft und vom allgemeinen Unglauben des Zeitgeistes gebeugt, um x-Ecken herum nur zart anzudeuten.

Die Schrift möchte erkennbar machen, dass ein erfülltes Menschenleben ohne einen Verbund mit des Schöpfers Willen kaum gelingen kann. Das Büchlein will damit die Getreuen unserer 50-jährigen Arbeit in der „Verantwortung für die Familie“ stärken, bei der Wahrheit zu bleiben. Es will zu hoffnungsvoller Tapferkeit anregen.

Im zweiten Abschnitt wage ich es deshalb auch in zwei Bereichen, den Eckpfeilern der Heiligen Schrift, der Genesis und der Offenbarung des Johannes, nachzulauschen; denn in diesen beiden Bereichen ist die wörtliche Wahrheit vornehmlich in Symbolen ausgedrückt, und dadurch lässt sich durch Übersetzungen in die Alltagssprache der Wille Gottes direkter vermitteln – dies zwar nur unzureichend wie durch ein Schlüsselloch.

Aber nun das  Schönste dieser persönlichen Mail: Gerade als die Schrift fertig war und auf dem Cover Christus als „Bamberger Reiter“, als Sieger der Apokalypse auf dem weißen Pferd (Offb 6) erschien, schenkte mir ein genialer Operateur in Kiel meine Lese – und meine Schreibfertigkeiten zurück. DEO GRATIAS!

 

 


Neuerscheinung: Dr. Josef Bordat schreibt über das „Sündenregister“ der kath. Kirche

Buch-Daten: Josef Bordat: Von Ablaßhandel bis Zölibat. Das „Sündenregister“ der Katholischen Kirche. 17,90 EUR,  296 Seiten | 130 x 210 mm | Softcover | 1. Auflage | Lepanto Verlag ISBN: 978-3-942605-16-8

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. Bei Gesprächen am Arbeitsplatz, in der Mensa oder bei Familienfeiern, aber auch in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen.
Das „Sündenregister“ der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.

»Seit der Aufklärung ist die Vernunft an die Stelle der Religion getreten!« heißt es dann etwa  – oder: »Die Kirche hat im Dritten Reich total versagt!« Oder: »Die Kirche ist durch zahllose Mißbrauchsfälle völlig diskreditiert! «. Oder – besonders im Reformationsgedenkjahr: »Die kirchliche Einheit scheitert am Unwillen Roms!«

Der Philosoph und Publizist Dr. Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen.

So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit verhelfen will – von A wie „Ablaßhandel“ bis Z wie „Zölibat“.


Buch-TIP: Christliches Erziehungsbuch „Liebe schenken“ von Prof. Reinhold Ortner

Alltagsnahe Gesamtschau einer gelingenden Erziehung 

Buch-Daten: Liebe schenken. Religiöse Erziehung in Theorie und Praxis. Reinhold Ortner. Media Maria Verlag,1. Auflage 2011, 14,90 €, ISBN  978- 3-9813003-7-6).   

Der renommierte Pädagoge Friedrich Fröbel, der im 19. Jahrhundert wirkte, prägte einst das Leitwort: „Erziehung ist Beispiel und Liebe, sonst nichts“.  –  Dies mag zunächst zugespitzt klingen, erinnert aber doch an das bekannte Motto des hl. Augustinus: „Liebe  –  und dann tue, was Du willst.“  30037_Ortner_Liebe_schenken_bezug.indd

Freilich ist hier jeweils ein christliches Verständnis von Liebe vorauszusetzen  –  nicht zu verwechseln mit oberflächlicher „Humanität“ oder emotionaler Weichherzigkeit, ganz zu schweigen von „antiautoritärer Erziehung“ oder ähnlich absurden Zeitgeistflausen.

Das weiß auch Prof. Dr. Reinhold Ortner, der Verfasser des hervorragenden Erziehungsbuches „Liebe schenken“, das einerseits durch seine klarsichtige Gesamtschau und christlich-katholische Ausrichtung überzeugt, andererseits durch seine warmherzige Grundhaltung und seine zugleich vernünftige, gut durchdachte Argumentation besticht.

Dem fünffachen Familienvater, der zugleich jahrzehntelang als Erziehungswissen-schaftler an der Universität Bamberg wirkte, gelingt es mit diesem ebenso fundiert wie ansprechend verfaßten Werk, die Theorie und Praxis christlicher Erziehung auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen und didaktisch geschickt zu vermitteln.

Dabei beschränkt er sich nicht auf allgemeine Leitlinien und Wertvorstellungen, sondern befaßt sich alltagsnah und „bodenständig“ mit häufig auftretenden Problemen christlicher Elternschaft, etwa wenn pubertierende Kinder plötzlich in den „Kirchenstreik“ treten, in ihrer Persönlichkeitsentwicklung aus der Art schlagen oder eine voreheliche sexuelle Bindung eingehen.

Der Autor betont: „Die Liebe ist der Pulsschlag der Erziehung in der Familie“. Das schließt freilich nicht aus, sondern ein, Kindern und Jugendlichen klare Grenzen zu setzen und diese zugleich erklärend nahezubringen.

Der Verfasser weiß, wie entscheidend das Vorbild der Eltern bei der religiösen, geistigen und seelischen Entwicklung der Heranwachsenden ist, sei es hinsichtlich des täglichen Gebetes, der charakterlichen Selbsterziehung oder etwa der inneren Unabhängigkeit  – auch gegenüber den zahlreichen Fremdeinflüssen, mit denen Familien vor allem durch „Multimedia“ heute weitaus mehr als in früheren Zeiten konfrontiert sind. 

„Mehr als ein Erziehungsratgeber“

Das lebendig und anschaulich geschriebene Sachbuch ist weitaus mehr als ein Erziehungsratgeber; es bietet zugleich eine katechetische und teils auch apologetische Argumentationshilfe für die Ideale und Gebote von Glaube und Kirche. BILD0222

Auch das Kapitel über die „geschlechtliche Erziehung in der Familie“ ist sehr wertvoll in einer Zeit, in der oftmals schon die Grundschulkinder desorientierenden Einflüssen ausgesetzt sind, sei es durch den Sexualkundeunterricht, ungute Kameraden oder Schundblätter wie z.B. die Jugendillustrierte „Bravo“.

Angesichts des Verfalls bewährter Normen, des Zusammenbruchs tragender sittlicher Werte und der Vernachlässigung hilfreicher Traditionen erscheint dieses wegweisende, in Inhalt und Stil ansprechende Buch umso notwendiger.

Der bewährte Pädagoge überzeugt sowohl durch seine solide wissenschaftliche Basis (er studierte Psychologie, Philosophie, Pädagogik, Anthropologie und Musikwissenschaften), wie auch durch seine einfühlsame Herangehensweise und seine plastische, lebensnahe Darstellung, die mit zahlreichen Fallbeispielen, Sinnsprüchen, Briefen sowie Aussagen junger Menschen garniert ist.

Ein sehr empfehlenswerter Leitfaden für alle Eltern, die ihren Kindern das Wichtigste vermitteln möchten, worauf es im eigenen Leben und in der Erziehung ankommt: Liebe und Charakterfestigkeit.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

ERSTVERÖFFENTLICHUNG dieser Rezension in der Zeitschrift THEOLOGISCHES (Nr. 1-2/2014)

Sie können dieses Buch HIER bestellen: https://www.media-maria.de/product_info.php?products_id=2690&osCsid=60629029b8563c3fcbc9afa20cf6be75

 

 


Buch-TIP von Uwe C. Lay: Mathias von Gersdorff klärt auf

68er-Erziehung zur antibürgerlichen Revolte

Während manche Presseorgane  –  darunter auch „Der Spiegel“ –  heute den Eindruck erwecken wollen, als sei es eine gar neue „Entdeckung“, daß die Ideologie der „sexuellen Befreiung“, die sich vor allem in der grünen Partei manifestierte, in bezug auf Kindesmißbrauch höchst bedenklich auswirkte, haben aufmerksame katholische Publizisten diese fatale Entwicklungslinie schon längst aufgezeigt.

Zu ihnen gehört neben der Bestseller-Autorin Christa Meves der Frankfurter Schriftsteller Mathias von Gersdorff; hierbei sei zB. an seine Buchbroschüre „Die sexuelle Revolution erreicht unsere Kinder“ erinnert, die im Jahre 2005 bei der „Aktion „Kinder in Gefahr“ in der DVCK erschien und auch in polnischer Sprache aufgelegt wurde: http://www.ksiegarnia.piotrskarga.pl/rewolucja-seksualna-zagraza-dzieciom,16,716,produkt.html

Das Christoferuswerk in Münster  –  Herausgeberin dieses CHRISTLICHEN FORUM  – hat dieses fundierte, faktenstarke Werk seinerzeit ebenfalls in hoher Auflage verbreitet

Nachfolgend hierzu eine Buchbesprechung des kath. Theologen, Konvertiten und Publizisten Uwe Christian Lay:

„Macht das, was Euch Spaß macht, dann, wann ihr wollt, Euer Gefühl zählt“[1], nicht Marquise de Sade, auch wenn er dem vorbehaltlos zugestimmt hätte, sondern die Landeszentrale für Gesundheitserziehung in Rheinland Pfalz 1994 schreibt das als Sexualerziegungsnorm für Schulkinder. Wenn Eltern wüßten, was ihren Kindern in öffentlichen Schulen alles zugemutet wird!  azIrIDEw

Matthias von Gersdorff klärt auf in seiner Streitschrift: „Die Sexuelle Revolution erreicht die Kinder“.

Hintergründe werden aufgedeckt: das Ziel der Abschaffung der bürgerlichen Gesellschaft als linke Utopie. Nur daß jetzt nicht mehr marxistisch an das unterdrückte Proletariat als die Kraft der Überwindung gesetzt wird, sondern auf jeden Menschen, weil er durch die bürgerlichen Gesellschaft in seiner Sexualität unterdrückt werde.

Die Erziehung zur antibürgerlichen Revolution sollte dann bei den noch unverdorbenen Kindern ansetzen, indem sie zu einer freien Sexualität erzogen werden. Alles, was Spaß macht, Dir und Deinem oder Deinen Sexpartnern ist in Ordnung. Wie dieses Konzept dann Gestalt wird in reformpädagogischen Konzepten und Richtlinien, zeigt M. von Gersdorff auf.

Aber offenkundig wollen Kinder nicht spontan, was sie aus Sicht der Sexualrevolutionäre eigentlich wollen sollen, wie auch die unterdrückten Arbeiter sich nicht gerade die Fanleser kommunistischer Agitpropflugblätter erwiesen.

Und so gestaltet sich die Sexualaufklärung  zu einem Animationsprogramm für die auszulebende Sexualität. „Lebt Sex!“ und: alles ist erlaubt: „Normal sind alle sexuellen Beziehungen zwischen Frau und Mann, Frau und Frau, Mann und Mann, in denen …die PartnerInnen freiwillig und gleichberechtigt über Sex entscheiden“.tönt so die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 1995[2].

Der Etablierung der Homosexusalität soll dann die der Phädophilie folgen, so der Masterplan zur Auflösung der bürgerlichen Gesellschaft. Es gäbe ein Recht  des Kindes auf gelebte Sexualität, die diese Gesellschaft dem Kinde verweigere. Phädophile mißbäuchten so nicht Kinder, sondern würden ihnen nur zu ihrem guten Recht verhelfen. Wer meint, das seien nur perverse Phantasien, irrt sich – leider. Mathias von Gersdorf klärt auf!

Hätten Sie das gewußt, daß der Grünen Politiker Volker Beck erklärte, daß die Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität für ihn die Voraussetzung dafür ist: „um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können“ [3]?   –  Man denke an die Causa Cohn Bendit! 

Wußten Sie, daß Vertreter der Bundeswehr von Linken aus Schulen ausgeladen werden, damit Schüler nicht „indoktriniert“ werden, es aber pädagogische Konzepte zur Einladung von Homosexuellen und Lesben gibt, damit sie für sich Werbung in Schulen machen sollen?“

Uwe Christian Lay


[1]    Von Gersdorff, Die Sexuelle Revolution (2005), S.116
[2]   ebd, S.116
[3]  ebd, S. 80
 
Dieses Gersdorff-Buch kann bei unserem Christoferuswerk  (felizitas.kueble@web.de) oder bei der Aktion „Kinder in Gefahr“ für 7 € inkl. Porto bestellt werden.

Empfehlung: Liturgisches Fürbitten-Buch „Lasset uns beten“

Dieses gediegene, ansprechende Fürbitten-Buch des Münchner Kirchenrechtlers Dr. Wolfgang Rothe enthält  120 Fürbittformulare für alle Tage des Kirchenjahres. Lasset_uns_beten_10-100_m

Es ist liturgisch sehr empfehlenswert, bringt vielfältige Fürbitten und ist doch nicht allzu „kreativ“: die Texte sind gehaltvoll, die Sprache gepflegt.

Das 160 Seiten starke Buch aus dem Augsburger Dominus-Verlag ist zudem auch in drucktechnischer und buchbinderischer Hinsicht wertvoll und praktisch (Leinenumschlag, Fadenheftung, Lesebändchen).

Als besonders erfreulich empfinden wir es, daß mehrfach der Kinder im Mutterleib gedacht und zudem recht oft für unsere Verstorbenen gebetet wird, was man sonst heutzutage oft vermißt.

Ein Hinweis sei noch gestattet: Etwas mehr „Fürbitten für unser Land“ wären wünschenswert gewesen, zumal das frühere regelmäßige „Gebet für Volk und Vaterland“ fast völlig in Vergessenheit geraten ist, dabei bedarf unser Land dringend der Fürbitte seiner Gläubigen. Zudem besteht eine nach wie vor gültige Empfehlung der Dt. Bischofskonferenz, an allen Sonn- und Feiertagen in der hl. Messe auch für Volk und Vaterland zu beten.

Insgesamt ist das Buch sehr übersichtlich, systematisch gegliedert und gediegen – es gehört in die Hand jedes Priesters!

„Lasset uns beten“ kostet ursprünglich 19,95 €, inzwischen in zweiter Auflage nur noch 9,95 € – es kann beim Dominus-Verlag oder bei unserem Versandhaus Junge Welt in Münster bestellt werden.
Kontakt: felizitas.kueble@web.de  /  Tel. 0251-616768