Rot – Grün – Linkspartei unterstützen ultralinkes Aktionsbündnis gegen die AfD

Die stellv. AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Beatrix von Storch, hat SPD, Grünen und Linkspartei vorgeworfen, gewaltbereite Linksradikale zu unterstützen. Anlaß ist das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das sich die Bekämpfung der AfD zum Ziel gesetzt hat.

In einer Aktuellen Stunde im Bundestag hatte die Partei die Attacken von Linksextremen gegen AfD-Politiker zum Thema gemacht. In ihrer Rede kritisierte von Storch (siehe Foto), daß Abgeordnete mehrerer Bundestagsparteien und sogar Mitglieder der Bundesregierung mit dem Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ zusammenarbeiteten.

Zu den Unterstützern des Bündnisses gehören unter anderem SPD-Politiker Ralf Stegner, Manuela Schwesig und Familienministerin Katarina Barley. Ebenso wie Cem Özdemir und Katrin Göring-Eckardt von den Grünen und die Linken-Politiker Bernd Riexinger, Dietmar Bartsch und Katja Kipping.

An der Kampagne beteiligt sich allerdings auch die vom Verfassungsschutz beobachtete linksextreme „Interventionistische Linke“ (IL). Laut Verfassungsschutz fungiert die IL „als Bindeglied sowohl innerhalb des linksextremen Spektrums als auch zwischen Extremisten und Nichtextremisten“. Auch die Gruppierung „TOP B3RLIN“ findet sich auf der Unterstützerliste von „Aufstehen gegen Rassismus“. Sie ist im linksradikalen Zusammenschluß „Ums Ganze“ organisiert.

Angesichts einer Zusammenarbeit mit derartigen Gruppen wundert es nicht, daß die Landesämter für Verfassungsschutz von Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein „Aufstehen gegen Rassismus“ mittlerweile in ihren aktuellen Jahresberichten aufführen.

Zuletzt hatte das Bündnis zur Behinderung des AfD-Bundesparteitags in Hannover aufgerufen. Bei den Protestaktionen kam es daraufhin zu gewaltsamen Ausschreitungen.

Weitere Infos zum Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ finden Sie hier.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de