Grüne: Drogen freigeben, höhere Alkoholsteuer

In ihrem Bemühen, die Menschheit entsprechend ihrer Öko-Religion zu indoktrinieren, haben die Grünen in ihrem Wahlprogramm für die EU-Wahl angekündigt, Cannabis legalisieren und Alkohol höher besteuern zu wollen:

Hier der entsprechende Auszug aus dem Europa-Wahlprogramm:

Wir setzen uns für eine europäische Drogenpolitik ein, die auf Prävention statt Repression setzt sowie auf Hilfe und Entkriminalisierung statt Verbote. Anstelle der gescheiterten Verbotspolitik fordern wir langfristig eine an den tatsächlichen gesundheitlichen Risiken orientierte Regulierung von Drogen. Dazu gehört für uns zum Beispiel die europaweite Legalisierung und kontrollierte Abgabe von Cannabis. Pauschale Verbote neuer psychoaktiver Substanzen lehnen wir ab. Stattdessen wollen wir Zulassungsverfahren auf der Grundlage von Risikobewertungen und einem strengen Jugend- und
Verbraucher*innenschutz.
Wir setzen uns für eine Angleichung der Besteuerung von Tabakerhitzern und Zigaretten sowie höhere Mindeststeuern und eine einheitliche Besteuerung alkoholischer Produkte
ein.

Quelle: https://www.aktion-kig.eu/2019/04/gruene-cannabis-legalisieren-alkohol-hoeher-besteuern/


Polizei lehnt Cannabis-Freigabe weiter ab

In einem Gespräch mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Mortler, bekräftigte Rainer Wendt (siehe Foto), der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, die Position seines Verbands, der sich gegen eine Freigabe von Cannabis ausspricht.

Der Staat dürfe sich unter keinen Umständen zum ‚Dealer‘ machen. Im Gegenteil, der Staat habe die Aufgabe der Prävention und der Strafverfolgung.

Marlene Mortler und Rainer Wendt waren sich darin einig, dass staatliche Auflärungskampagnen verstärkt werden sollten. Aber auch Schule, Elternhaus und Vereine sind gefragt, wenn es darum geht, Jugendliche über die Schädlichkeit von Drogen zu informieren.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-bundesvorsitzender-lehnt-freigabe-von-cannabis-ab/


Erhebliche Gefahren für die Fahrtüchtigkeit bei Cannabis-Konsumenten

Von Heinz Ess

Cannabis auf Rezept sollte nur bei gleichzeitigem Entzug der Fahrerlaubnis toleriert werden, denn der Konsum führt zu massiven Leistungsbeeinträchtigungen im Bereich des Zeitgefühls, der optischen und akustischen Wahrnehmung sowie des Reaktions- und Konzentrationsvermögens.

In der Studie von Johannes G. Ramaekers, Günther Berghaus, Margriet van Laar und Olaf H. Drummer wurden die Auswirkungen des Cannabiskonsums auf die Fahrtauglichkeit untersucht.

Danach ist eine Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit zu bejahen. Bei Dauerkonsum von Cannabis kann es zu dauerhafter Fahruntüchtigkeit kommen, die aber nach einer gewissen Dauer der Abstinenz wieder nachlässt, so dass die Fahrtüchtigkeit wiedererlangt werden kann.

Hieraus – und aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 20. Juni 2002  –  ergibt sich zwangsläufig:

Jedem Cannabis-Dauerkonsumenten (vgl. „Freigabe von Haschisch auf Kassen-Rezept als Medikament z.B. Schmerzmittel“) ist ab dem Beginn des Konsums die Fahrerlaubnis zu entziehen.

Da es sich in diesen Fällen der ärztlich verordneten Cannabis-Anwendung um täglich mehrfach verabreichte Cannabisdosen handelt, muss diesen Patienten allein schon aus diesem Grund die Fahrerlaubnis entzogen werden.

Der Gesetzgeber sollte schnellstmöglich dafür sorgen, dass Cannabis auf Kassenrezept in der Apotheke nur dann ausgehändigt werden darf, wenn der Konsument/Patient eine amtlich gültige Bescheinigung vorlegt, aus der hervorgeht, dass ihm für die Dauer des Cannabis-Dauerkonsums bis auf weiteres der Führerschein entzogen wurde.

Das Erreichen des Grenzwertes von 1,0 ng/ml THC ist eindeutig auf Dauer gegeben bei jedem chronischen Schmerzpatienten, der z.B. auf Kassenrezept Haschisch (Cannabis) aus der Apotheke bezieht und ständig bis zu dreimal pro Tag und weit darüber hinaus Cannabis konsumiert.

Besondere Gefahren bestehen im Mischkonsum von Alkohol und Cannabis im Straßenverkehr. Diese Gefahren sind größer als bei einer Beschränkung auf eine Droge.

Es gibt auch noch keinen mit dem Atem-Alkoholtest vergleichbares Verfahren zur Bestimmung des THC-Gehalts im Körper. So produzieren die derzeitigen Testmethoden noch viele Falschmeldungen in beide Richtungen.

Cannabis beeinflusst auch nicht alle Bereiche der Fahreignung. Hauptsächlich betrifft es die Bereiche wie beispielsweise Geschwindigkeit, nicht jedoch das Einschätzen von Abständen.

Aus den Rausch-Effekten des Cannabis resultieren folgende Leistungseinschränkungen im Straßenverkehr:
1. Störungen des Zeitgefühls,
2. Störungen der Bewegungskoordination,
3. Verlängerung der Reaktions- und Entscheidungszeit (z. B. Fehleinschätzungen der für Überholvorgänge erforderlichen Zeit),
4. Einschränkung des verkehrsrelevanten Hörvermögens im Sinne der „Signalentdeckung“ (schwache Gehörreize können aus irrelevanten Hintergrundgeräuschen nicht mehr zuverlässig herausgefiltert werden),
5. Einschränkung der Konzentrationsfähigkeit,
6. Herabsetzung des Farbunterscheidungsvermögens,
7. verschlechtertes Erkennen von zentralen und peripheren Lichtsignalen und von Details in bewegten Objekten,
8. Verschlechterung der dynamischen Sehschärfe für bewegte Objekte sowie
9. Verschlechterung des räumlichen Sehens.
Bei experimentellen Untersuchungen ergaben sich nach Cannabiskonsum die folgenden allgemeinen Ausfallerscheinungen (beim Test im Fahrsimulator und im realen Fahrversuch auf der Straße), die die o.g. Leistungsminderungen zusammenfassen:
1. Leistungsminderungen bei der Fahrkoordination
2. Leistungsminderungen beim „Tracking“ (= Fähigkeit, einen Zeiger auf einem bewegten Ziel zu halten). Trackingaufgaben erfordern häufig Hand-Auge-Koordinationen.
3. Leistungsminderungen bei der „Vigilanz“ (= Fähigkeit, seltene Signale bei einer ereignisarmen oder langweiligen Aufgabe zu entdecken und zu beantworten)
4. Leistungsminderungen bei der „Perzeption“ (= Vorgang des Auffassens, des Erkennens eines Gegenstandes und zugleich die Vorbereitung für seine Aufbewahrung als Erfahrung)

Bei gleichzeitigem Alkohol-Konsum verstärken sich die Wirkungen des Cannabis. Es kommt darüber hinaus häufiger zu Sprachstörungen, Gangstörungen und verlangsamten Denkabläufen im Vergleich zum ausschließlichen Cannabis-Konsum.

Der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis zur Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit nach Cannabiskonsum ergibt sich aus den im Auftrag des Bundesverfassungsgerichts aus Anlass seiner Entscheidung vom 20.6.2002 erstellten Gutachten von Prof. Dr. Berghaus und von Prof. Dr. Krüger (aus http://www.bads.de/informieren/drogen/cannabis/)

Bundesverfassungsgerichts-Urteil zum Cannabis-Dauerkonsum
und Fahrtüchtigkeit sowie Entzug der Fahrerlaubnis:

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
– 1 BvR 2062/96 –
20. Juni 2002 Seite 48/49
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2002/06/rk20020620_1bvr206296.html

a) Die Entziehung einer Fahrerlaubnis nach § 4 StVG und § 15 b Abs. 1 StVZO dient dem legitimen Zweck, den fahrungeeigneten Erlaubnisinhaber davon abzuhalten, aktiv mit einem Kraftfahrzeug am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen. Dadurch sollen von ihm ausgehende Gefahren für die Sicherheit des Straßenverkehrs und damit verbundene Gefahren für Leben, Gesundheit und Eigentum anderer Bürger abgewendet werden.

FORTSETZUNG des Artikels von Heinz Ess (Arzt und Philosoph) hier: https://conservo.wordpress.com/2017/03/30/cannabis-konsum-auf-kassenrezept/#more-14526

 


Kolumbien: Bereits 7-j. Kinder nehmen Drogen

Drogenkonsum und Abhängigkeit von Medikamenten ist unter den Minderjährigen in Medellin weit verbreitet. Im Verwaltungsbezirk Antioquia wurde der Einstieg in den Cannabis-Konsum bereits im Alter von sieben Jahren festgestellt. Scannen0008

Einer der Gründe ist auch die Tatsache, dass Eltern und Erwachsene nicht ausreichend informiert sind. Wie aus einer Verlautbarung der Drogenentzugs-Klinik ESE Hospital Carisma hervorgeht, “gelingt es Familien oft nicht, diese Gefahr zu erkennen und sie wissen nicht, von welchen Substanzen die eigenen Kinder abhängig sind –  und wenn sie es schließlich bemerken, besteht bereits eine Abhängigkeit”.

In jüngster Zeit nimmt die Zahl der Jugendlichen zu, die von Medikamenten abhängig sind oder Cannabis konsumieren. Wie aus den Statistiken des ESE Hospital Carisma hervorgeht wird in Antioquia vor allem Kokain konsumiert, gefolgt von Cannabis und Opiaten.

Die Entzugsklinik bietet seit 1973 Therapien bei Abhängigkeit von Medikamenten an und brachte nun ein Pilotprojekt auf den Weg, das durch Aufklärungskampagnen unter Minderjährigen zur Prävention beitragen soll und Experten dafür ausbildet.

Quelle: Fidesdienst


Cannabis ist keine „sanfte“ Droge – Kritik am Ruf nach einer Legalisierung von Hasch

Von Christa Meves

Am Rande eines mit hohen Latten umgrenzten Feldes steht ein alter Kirschbaum. An einem seiner breiten Äste hängt eine menschliche Gestalt: ein als Ökobauer ins Strafregister eingetragener Mann. Der Termin für die Verhandlung im Gericht findet sich noch in seiner Hosentasche. Er wird des langjährigen Anbaus von Cannabis bezichtigt – zu Recht, wie er wusste. Meves

Er hinterlässt eine zerstörte Familie. Er selbst und seine drei Söhne waren bis heute jahrelang abhängig von einer hohen Dosis Hasch. Einer davon ist bei einem Unfall umgekommen. Entzugsversuche durch Behörden in entsprechenden Einrichtungen haben die Kinder nicht clean gemacht bzw. ihnen Schulabschlüsse ermöglicht. Die Mutter lebt in einem psychotischen Zustand in psychiatrischen Kliniken.

„Aber Hasch ist doch das Wundermittel gegen depressive Zustände und Schmerzen aller Art“, sagt einer der Jugendlichen zu mir. Seine eigenen Panikattacken hält er für psychisch bedingt, da er der Erste war, der den erhängten Vater entdeckte. Dass langjähriger Haschkonsum die Leistungsfähigkeit des Gehirns mindert, ist ihm angeblich noch nie untergekommen…

Das ist nur einer der oft dramatischen Fälle einer an die Droge ausgelieferten Familie.

Zur Zeit ist die Diskussion darüber nun aus der lange unter der Decke gehaltenen Debatte in die Öffentlichkeit gelangt: Da ist eine Lobby mit dem Schrei nach Entkriminalisierung des Umgangs und des Anbaus von Hasch sogar unter manchen Richtern und Rechtsgelehrten. Da gibt es zwar endlose Anträge an die Regierung zur Verschärfung der Rauschgiftgesetze. Aber andere plädieren für die vollständige Freigabe der „sanften Droge“.

Die Regierung unter Federführung des Gesundheitsministers Hermann Gröhe hat sich jetzt zum Plädoyer für die partielle gesetzliche Freigabe der Droge durchgerungen: Allerdings allein als Medikament und mit Hilfe staatlicher Kontrollen soll der Anbau von Cannabis in Zukunft erlaubt sein.  prolifeusa

Niedersachsen ist das Bundesland, in dem seit Jahren der illegale Anbau von Hanf – angeblich sogar in Großplantagen – boomt, womit sich bereits ein lukratives Geschäft entwickelt habe; noch im Januar diesen Jahres seien in Hannover, Lüneburg, Leer etc. große Anbauflächen von der Polizei entdeckt und ausgehoben worden, wird von dort berichtet.

Ist die Entkriminalisierung des Cannabis durch die Regierung darauf eine angemessene Reaktion? Muss an das Ministerium also nicht eher die Frage gerichtet werden, ob damit nicht abermals mit scheinbar plausibler Begründung ein weiterer Rubikon überschritten ist: einer zur allgemeinen Legalisierung der süchtig machenden Droge und damit der Schritt zu einer weiteren Schädigung der allgemeinen Gesundheit der Bevölkerung? Gehen wir damit nicht auf philippinische Verhältnisse zu?

Sind solche Vorgänge in unserer Republik nicht schon oft genug mit ähnlichen positiv scheinenden Begründungen eines wirksamen staatlichen Schutzes enthoben worden? Man denke nur an das Tolerieren der Abtreibung, an das Plausibel-Machen der Euthanasie und jetzt den Eingriff ins Genom mit der Begründung einer dadurch scheinbar verbesserten Gesundheit der Nachkommen?
 
Wir sollten aus der Erfahrung lernen. Vor 1969 gab es hierzulande keine Rauschgiftprobleme. Wäre es nicht damals nötig gewesen, die Tore vor den Massentransporten aus Afghanistan etc. zu schließen? Wachen wir in später Stunde nicht endlich auf in Bezug auf das Einschleichen hintergründiger Böswilligkeiten, die nicht der Gedeihlichkeit unserer Gesellschaften in Europa dienen, sondern letztlich ihre Vernichtung anstreben?

Unsere Autorin Christa Meves ist Psychagogin und Bestseller-Autorin; sie leitet den Verein „Verantwortung für die Familie“, online finden Sie dort weitere Artikel: http://www.vfa-ev.de/newsl.htm

Weitere Infos zu Cannabis und Co:
https://charismatismus.wordpress.com/2014/10/26/suchtexperte-warnt-vor-cannabiskonsum/
https://charismatismus.wordpress.com/2014/07/09/mega-studie-schadliche-folgen-von-cannabis-konsum-vor-allem-bei-jugendlichen/


Polizeigewerkschaft gegen Drogenfreigabe: Der Staat darf sich nicht zum Dealer machen

Deutliche Kritik an den Grünen: Umdenken angesagt

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat die kürzliche Entscheidung des Bundesinstituts für Arzneimittel, keinen Modellversuch für die legale Abgabe von Cannabis im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zuzulassen, begrüßt. 033_30

DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Die Entscheidung wird bundesweite Signalwirkung haben und das ist gut so, denn der Staat darf nicht die Botschaft aussenden, der Konsum von Drogen sei nicht so schlimm. Vor allem für junge Menschen muss die Ansage gelten, wer Drogen konsumiert, gefährdet seine Gesundheit.

Die Entscheidung gegen die legale Abgabe von Cannabis ist auch deshalb wichtig, weil der Staat sich unter keinen Umständen zum ‚Dealer‘ machen darf. Im Gegenteil, der Staat hat die Aufgabe der Strafverfolgung, aber auch der Prävention.

Wir brauchen dringend mehr Aufklärung in Schulen, in Jugendclubs, in Diskotheken, um junge Menschen auf die gesundheitlichen Folgen von Drogengebrauch hinzuweisen. Fast 40 Prozent der 18 bis 25-Jährigen haben laut einer jüngsten Studie bereits Erfahrung mit Cannabis-Produkten gemacht.“

Bundesvorsitzender Rainer Wendt fordert die GRÜNEN auf, in der Drogenpolitik endlich zur Besinnung zu kommen:

„Die Aufgabe der Politik muss es jetzt sein, Polizei und Justiz zu stärken, um den Drogenkonsum einzudämmen. In Berlin heißt das, insbesondere das Problem ‚Görlitzer Park‘ in den Griff zu bekommen. Darum sollte sich die Bezirksbürgermeisterin endlich kümmern.“

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-begruesst-entscheidung-des-bundesinstituts-fuer-arzneimittel/


Suchtexperte warnt vor Cannabiskonsum

Welche Folgen der Konsum von Cannabis haben kann, erklärt der Oberarzt der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim, Prof. Dr. Christian Vollmert, im Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung vom 10. Januar 2014:  Fotolia_23885701_Konzert_470x_

„Die Gefahren bei Cannabis sind weniger konkrete körperliche Schäden wie eine Leberzirrhose oder ein schrumpfendes Gehirn beim Alkohol. Sondern die Folgen spielen sich eher auf der psychischen Ebene ab. Es kommt natürlich zu den bekannten Rausch-Zuständen, Hochgefühlen und Euphorie.

Diese Momente sind oft positiv besetzt, aber es kann sich auch daraus eine Angststörung oder eine Psychose entwickeln.

Es kann auch zu kognitiven Störungen kommen, eine Beeinträchtigung der Denkleistung. Eine weitere Gefahr ist auch das antimotivationale Syndrom, bei dem der Patient sich nur noch seinen Rauschzuständen hingibt und jeglicher innerer Antrieb fehlt. Das kann gerade in der heutigen Zeit, wo im Berufsleben viel gefordert wird, sehr schädlich sein.“

Auf die Frage, wie sich eine Abhängigkeit äußern kann, antwortet der Suchtexperte:

„Es sind weniger körperliche Entzugssymptome wie Zittern oder körperliche Schmerzen. Aber die Konsumenten haben unter Umständen ein Entzugssyndrom, haben weniger Appetit oder leiden unter Schlaflosigkeit. Der Drang nach immer weiterem Konsum und ein Kontrollverlust sind weitere Aspekte einer Abhängigkeit.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.rnz.de/service/00_20140110060000_110610892-Christian-Vollmert-warnt-vor-den-Folgen-des-Ca.html#ad-image-0