Klassische Musik: Schönenberger Theresien-Chor singt geistliche Lieder

CD bietet „Vorgeschmack auf den Himmel“

Engelsgleich singen die Mädchen des Schönenberger Theresienchors die geistlichen Lieder auf ihrer neuen CD „Die Himmel loben“. Die Auswahl reicht dabei von klassisch-romantischen bis hin zu zeitgenössischen Werken der abendländischen Tradition. Ab sofort erhältlich.

„Nicht von mir, von dort kommt alles!“, soll Joseph Haydn mit gen Himmel erhobenen Händen gerufen haben, als ihm das Publikum am Ende einer Aufführung seines Opus´ „Die Schöpfung“ entgegen applaudierte.

Dieser Gedanke, der sich ebenso demütig vor Gott wie vor der Schönheit der Musik verneigt, ist auch die Grundidee der neuen CD „Die Himmel loben – Geistliche Gesänge zum Lobe Gottes und Seiner Schöpfung“.

Die Mädchen des Schönenberger Theresienchors bieten dem Hörer fünfzehn Einzelstücke in einer Gesamtlänge von über sechzig Minuten. Mit dabei ist natürlich „Singet dem Herrn alle Stimmen“ aus dem bereits erwähnten Oratorium.

Aber auch Stücke von Bach, Mozart, Schubert sowie Mendelssohn, Beethoven und Franck finden sich darunter.

Der CD ist außerdem ein Begleitheft beigelegt, das wertvolle Informationen zu den dargebotenen Liedern bietet. Entstanden ist die CD unter Leitung von Dr. Johannes Laas, musikalisch begleitet wurde sie von Barbara Kötting.

Der Theresienchor Schönenberg ist der Schulchor des St.-Theresien-Gymnasiums in Ruppichteroth, einem traditionell orientierten kath. Mädchengymnasium mit angeschlossenem Internat.

Seit der Schulgründung stellt die musikalische Erziehung einen Schwerpunkt dar. Die Mädchen treten mit ihrem Repertoire regelmäßig in Deutschland und international auf.

Erhältlich ist die CD zu je 11,90 Euro unter www.sarto.de.

Weitere Infos zum Theresienchor finden Interessierte auf der Seite des Internats: www.theresiengymnasium.de


Neue CD mit Glocken- und Orgelklängen aus dem Regensburger Dom

Der Regensburger Domorganist Prof. Franz Josef Stoiber hat eine neue CD herausgebracht. Er übergab den Tonträger, auf der die Kunst der Orgelimprovisation des Regensburger Domorganisten zu erleben ist, am heutigen Tag an Dompropst Dr. W. Gegenfurtner.

Foto: Bistum Regensburg

 

Das Besondere dieser Aufnahme ist, dass die Orgelimprovisation in ihrer ureigensten Funktion zu erleben ist: in Vorspielen, Zwischenspielen und Nachspielen zu Gesängen des Gottesdienstes, so wie man die Orgel in der Messfeier im Regensburger Dom zu hören bekommt. 

In der würdigen und sensiblen Gestaltung des Gottesdienstes fallen die prinzipiellen Aufgaben der Orgel und des Organisten zusammen, darauf haben sich Orgel und Organist auszurichten. So ist diese Aufnahme auch als kleine Dokumentation des gottesdienstlichen Orgelspiels des derzeitigen Regensburger Domorganisten anzusehen.

Die Gesänge, die den Improvisationen zugrunde liegen, werden von einer Schola ehem. Domspatzen vorgetragen.

Zudem sind die Glocken des Doms zu hören. Diese wurde eigens für diese Produktion aufgenommen. So wurden auf dieser Aufnahme das volle Geläut der Domglocken sowie Einzelglocken aufgezeichnet; dazu gibt es im CD-Beiheft einen kurzen Abriss über die Geschichte der Domglocken und technische Angaben über den derzeitigen Glockenbestand                

Ausführende: Franz Josef Stoiber, Orgel; Schola ehemaliger Regensburger Domspatzen  (Christoph Friebe, Dominik Lindinger, Benedikt Heggemann, Michael Vogl, Simon Wagner) unter Leitung von Karl-Heinz Liebl

Verlag Motette, Gesamtspielzeit 79:04
Erhältlich im Regensburger Info-Zentrum DOMPLATZ 5 zum Preis von 17,90 Euro.
EAN 4008950509310

Quelle: Presseamt Bistum Regensburg