CSU-Chef: Grenzkontrollen wieder einführen

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und Sachsens Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU) fordern schärfere Sicherheitsmaßnahmen auch in Deutschland.

Neben der Sicherung der EU-Außengrenzen müsse auch über durchgehende Kontrollen an den deutschen Grenzen nachgedacht werden, erklärte der CSU-Chef am heutigen Samstag (14.11.) beim Landesparteitag der sächsischen CDU in Neukieritzsch. «Wir müssen wissen, wer bei uns ist und wer durch unser Land fährt.» image001

Ministerpräsident Tillich sprach sich ebenfalls für Kontrollen aus: «Eine faktisch längere unkontrollierte Einreise darf es nicht länger geben», sagte er.

Quellen: http://www.radiozwickau.de/nachrichten/deutschland-weltnachrichten/seehofer-und-tillich-fordern-schaerfere-sicherheitsmassnahmen-1179486/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/14/eu-staaten-verschaerfen-sicherheit-deutschland-noch-nicht/

Klartext-ARTIKEL zu den Pariser Attentaten auf der ACHSE DES GUTEN: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/matthias_kuentzel_eine_kriegserklaerung_an_die_zivilisierte_welt

Meldung zum IS-Anschlag auf FOCUS-online:

„Das war eine generalstabsmäßig geplante Kommando-Aktion des Terrors, die auf das Herz Frankreichs zielte“, sagt Terror-Experte Rolf Tophoven zu FOCUS-Online: „Der Terror nimmt immer kriegerischere Züge an.“

Durch synchrones Vorgehen sei der Feind – in diesem Fall die Sicherheitskräfte – gleichzeitig in verschiedene Richtungen gehetzt worden. „Mit solch einer Kampftaktik können selbst massivste Sicherheitsvorkehrungen ausgehebelt werden.“

Der Anschlag trage die Handschrift von militant-islamistischen Terror-Truppen: Das war professionell geplant und extrem brutal ausgeführt.“ 

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.focus.de/politik/ausland/anschlag-in-paris-im-news-ticker-mindestens-127-tote-sterben-bei-attentaten-in-paris-blutbad-im-konzerthaus_id_5087596.html

CDU Sachsen: Grenzkontrollen wieder einführen, Schengen-Abkommen aussetzen

Die CDU in Sachsen hat die Forderung der AfD (Alternative für Deutschland) aufgenommen, das Schengen-Abkommen auszusetzen und Kontrollen an den Grenzen wieder einzuführen, um die illegale Einwanderung nach Deutschland einzuschränken. Dazu erklärt der stellv. AfD-Sprecher, Alexander Gauland: logo-afd-small

„Es ist zu begrüßen, dass sich auch bei der Union die Vernunft durchzusetzen scheint. Zum Jubeln gibt es allerdings keinen Anlass. Das Problem ist leider zu ernst und zu gravierend. Die Altparteien wären gut beraten sich mit den Vorschlägen der AfD gewissenhafter auseinanderzusetzen und das nicht immer erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

Erst kürzlich hat die AfD ihre Forderungen in ihrem Positionspapier zur Asyl- und Flüchtlingsproblematik nochmal bekräftigt. Doch schon vor über einem Jahr haben wir auf die Gefahren der unkontrollierten Ostgrenzen Deutschlands aufmerksam gemacht und mussten uns dafür – besonders  aus den Reihen der Union – Populismus  vorwerfen lassen.

Auch auf anderen Feldern ist das Muster dassselbe: Vorschläge der AfD werden reflexhaft abgelehnt und später, wenn es gar nicht mehr anders geht, die gleichen Forderungen auf die eigene Agenda gesetzt. So in der Eurokrise, wo erst jetzt allmählich immer mehr Unionspolitiker den Unsinn der verfehlten Eurorettung erkennen.“


CDU-Politiker fordert anderen Umgang mit „Pegida“ und mehr Patriotismus

Der sächsische CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Dierks hat einen offeneren Umgang mit Patriotismus gefordert. „Es gibt viele Dinge der letzten 65 Jahre, auf die wir Deutsche stolz sein dürfen. Unsere Freiheit, unser Grundgesetz und seine Werte“, sagte Dierks der Bild-Zeitung. be2004_38_551

Zudem mahnte Dierks, der auch Landesvorsitzender der Jungen Union ist, die Pegida-Demonstranten nicht aus der Debatte auszuschließen. Diese hätten gezeigt, „daß es verschiedene Ängste gibt. Sie sind da, und wir müssen sie ernst nehmen.“

Es sei bedenklich, „wenn schwarzrotgoldene Fahnen schon als Protest gelten und zur Abgrenzung dienen“, betonte der CDU-Politiker. Ihm wäre es lieber, „unverkrampft mit nationalen Symbolen“ umzugehen.

Der SPD warf er vor, keinen positiven Patriotismus zu vertreten: „Während wir am Ende eines Parteitages die Nationalhymne singen“, würden die Sozialdemokraten lieber „Wann wir schreiten Seit’ an Seit’ an…“ anstimmen.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de