Berlin: Weltzentrum politischer Irrationalität?

Von Peter Kiefer

Die rot-grünen Weltenretter in Berlin haben gerade bewiesen, dass sie zu ganz außerordentlichen Leistungen fähig sind. Die Organisation der Wahlen (es wurde nicht nur der neue Bundestag, sondern auch das neue Berliner Abgeordnetenhaus gewählt) war so perfekt, dass ihnen das Mandat für die Rettung des Weltklimas praktisch nicht mehr zu nehmen ist.

Für einen Normal-Sterblichen ein Phänomen: Die Wähler in Berlin hatten offenbar Spaß, vor den Wahllokalen in der Schlange zu stehen und goutierten selbst die vielen Absperrungen aufgrund des gleichzeitig stattfindenden Marathonlaufes, und sie haben genau diejenigen Parteien, die für das Chaos verantwortlich waren, wiedergewählt!

Nun ist Berlin nicht nur die Hauptstadt Deutschlands und Hartz-IV-Metropole, sondern auch das Welt-Zentrum der Irrationalität, vom Regierenden Bürgermeister angefangen über alle Ebenen der Administration bis hinunter zum ‚normalen Bürger‘.

Wie sonst wäre es möglich, dass ein Volksentscheid zur Enteignung großer Wohnungskonzerne eine Mehrheit findet? Mit einem Milliarden-Aufwand sollen Wohnungen, die früher sogar der öffentlichen Hand gehörten, zurückgekauft werden – denn man kann nicht einfach nur enteignen, sondern muss die Firmen entschädigen.

Den super-schlauen Rot-Grünen fällt nicht auf, dass mit der Umsetzung ihrer Idee keine einzige neue Wohnung gebaut wäre, nur der Eigentümer hätte gewechselt. Jedem Grundschüler könnte man diesen Sachverhalt klar machen, nicht aber sozialistischen Ideologen. Oder gehen sie davon aus, dass die Rechnung von den funktionierenden Bundesländern über den Länderfinanzausgleich bezahlt wird? Durchaus möglich, bei diesen Intelligenzbestien.

Für die Omnipotenz der Rot-Grünen spricht alleine schon die Veranstaltung des Stadt-Marathons am Tag der Wahl, einen besseren Termin hätte man nicht finden können.

Ähnlich perfekt wird es auch bei der Klima-Rettung zugehen; die ganze Welt wartet schon gespannt, wie Deutschland den Klima-Wandel aufhält, zweifelt aber keine Sekunde an der rot-grünen Kompetenz.

Unser Autor Peter Kiefer aus Höllstein ist Elektrotechnik-Berufsschullehrer i. R.

.


Die WELT zum „Chaos“ beim Gipfeltreffen in Genf: „So etwas gab es unter Trump nicht“

Unter dem Titel „Geschrei, Gerangel, „Chaos“ – So etwas hat es unter Trump nicht gegeben“ veröffentlichte die Tageszeitung DIE WELT am 16. Juni online einen geharnischten Artikel ihres US-Korrespondenten Daniel Friedrich Sturm über das Treffen zwischen Biden und Putin in Genf.

Der Redakteur schreibt: „Hinter den Kulissen des Gipfels zwischen Biden und Putin geht es chaotisch zu. Es kommt zu gewaltvollen Szenen zwischen US-Journalisten und russischen Sicherheitskräften. Zumindest in den USA dürfte die Eskalation ein Nachspiel haben – für die Regierung Biden.“

Sturm zitiert sodann „Politico“-Reporterin Anita Kumar: Das Mediengerangel sei das „chaotischste“ gewesen, was sie in ihrer neunjährigen Berichterstattung über den US-Präsidenten gesehen habe.

Der WELT-Korrespondent fügt hinzu: „Auf gut Deutsch: So etwas hat es unter Donald Trump nicht gegeben.“

Er versäumt es zudem nicht, auf einen weiteren Gesichtspunkt hinzuweisen, nämlich daß Biden bislang in den USA „nur eine einzige Pressekonferenz gegeben“ habe: „Der Präsident fürchte sich vor eigenen Versprechern, bemängeln Kritiker.“

Abschließend schreibt Strauß: „Präsident Trump hingegen hatte sich teilweise mehrfach am Tag, oft spontan, Reportern gestellt, und Fragen beantwortet, wenn auch teilweise ruppig.“

Nach Lektüre der Klagelitanei entsteht der Eindruck, daß sich anscheinend einige Journalisten bereits die Zeiten von Trump zurückwünschen – dem gerade von vielen Medien so vielgescholtenen Präsidenten….


Die Briefwahl sollte eine Ausnahme bleiben

Beatrix von Storch

Nach der – teilweise chaotischen – Präsidentenwahl in den USA müssen wir notwendige Konsequenzen auch für das Wahlsystem in Deutschland ziehen.

Die Briefwahl sollte die Ausnahme sein und nicht die Regel. Das Recht auf Briefwahl sollte man auf notwendige Fälle reduzieren, etwa wenn jemand das Wahllokal nicht aufsuchen kann.

Zur Situation in den USA und was man bereits jetzt sagen kann: es ist anzuerkennen, dass ungefähr 50 Prozent der Amerikaner hinter Amtsinhaber Trump stehen. Das können ihm auch noch so linke Medien nicht absprechen.

Donald Trump ist kein „Betriebsunfall der Geschichte“. Er hat eine erfolgreiche Politik betrieben, die die USA weiter prägen wird.

(Link zur DLR-Meldung hier)


AfD fordert Rücktritt der Familienministerin

Zum Chaos bei der Kinderbetreuung angesichts der Corona-Pandemie erklärt der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Martin Reichardt:

„Kitas und Schulen wurden im März dieses Jahres geschlossen. Millionen von Eltern in Deutschland ringen seitdem um ihre wirtschaftliche Existenz. Sie leben von Kurzarbeitergeld, ihre Kinderkrankheitstage sind schon lange aufgebraucht. Mütter und Väter haben aufgrund von Kita- und Schulschließungen ihren Arbeitsplatz verloren.

Familien in Deutschland fragen sich zurecht, was Familienministerin Franziska Giffey in dieser Zeit für sie getan hat.

Statt das Beste für Familien und Kinder zu tun, gibt Frau Giffey ganze vier Monate, nachdem Kitas geschlossen wurden, eine Studie in Auftrag, die Erkenntnisse über die Rolle von Kindern im Infektionsgeschehen bringen soll, natürlich unter der Schirmherrschaft des nicht unumstrittenen Robert-Koch-Instituts. Sie gründet einen ‚Corona-Kita-Rat‘, der nur monatlich tagen soll.

Eltern werden mit dem Betreuungschaos in Deutschland allein gelassen. Die Familienministerin hat sich dieser Aufgabe bisher nicht angenommen.

Bereits im April habe ich Frau Giffey wegen ihrer Untätigkeit zum Rücktritt aufgefordert. Sie war weiterhin untätig und das bei vollen Bezügen. Ich wiederhole daher meine Aufforderung: Frau Giffey, treten Sie endlich zurück.“

 


Die rotgrüne Ideologisierung der Schulen führt zu katastrophalen Ergebnissen

Mathias von Gersdorff

Gunnar Schupelius, bekannt für seine scharfen Kommentare in der Tageszeitung B.Z., bringt es am 18. Oktober 2017 auf den Punkt, wenn er den Zustand Berliner Schulen beschreibt:

„Hier reformiert die SPD unsere Schulen seit Jahrzehnten. Wir sind zu einer Art Tabellenführer der neuen Unterrichtsmethoden aufgestiegen. . . . die Schulen werden mit gesellschaftspolitischen Zielen überfrachtet: Sie sollen Integration, Inklusion, Mitbestimmung und Betreuung leisten.“

In seinem Kommentar ging es konkret um den sog. Frontalunterricht: Der Lehrer steht frontal den Schülern gegenüber. Diese Unterrichtsform wurde abgeschafft, weil sie zu „autoritär“ sei. Lehrer und Schüler sollten Klassenzimmer wie Kameraden oder Kumpels miteinander umgehen.

Wohin das führt, kann man immer wieder in den Zeitungen lesen: Die Lehrer können sich nicht mehr durchsetzen, chaotische Schüler bestimmen den Alltag im Klassenzimmer, die Lernqualität rauscht in den Keller.

Die Notleidenden sind schließlich die Schüler selbst  –  und die Eltern, die sich über die Zukunft ihrer Kinder Sorgen machen müssen.

Diese Woche berichteten alle Zeitungen über die katastrophalen Ergebnisse der Studie des „Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen“ (IQB):

Die Fähigkeiten von Grundschülern haben in Rechtschreibung, Zuhören, Rechnen abgenommen – und zwar in allen Bundesländern.

Die Verantwortlichen für diese Situation sind unsere Politiker, da sie die Schule für ihre linke Gesellschaftspolitik missbrauchen und so die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes aufs Spiel setzen!

Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ tritt seit langem für eine ideologiefreie Schulerziehung ein.

Viele werden sich noch erinnern, wie die SPD jahrzehntelang gekämpft hat, um die Schule gemäß ihren sozialistischen Ideen zu formen.

Später kamen die Grünen hinzu, für die die Schulen zu Gender-Indoktrinatonsstätten werden sollten: Diese Partei machte sich zum Lobbyisten von LSBTIQ-Interessengruppen.

Als etwa der Kampf gegen den „Bildungsplan2015“ in Baden-Württemberg tobte, berichtete am 14. Januar 2014 die Frankfurter Allgemeine Zeitung auf der ersten Seite, der Entwurf zur Durchsetzung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ an den Schulen Baden-Württembergs sei auf „Druck von Lobbyisten“ entstanden: „Nach Informationen dieser Zeitung stand das Kultusministerium bei der Abfassung des Arbeitspapiers unter Zeitdruck sowie unter großem Einfluss von Lobbyistenverbänden.“

Vor allem in Hessen, aber auch in anderen Bundesländern, hat nun die CDU diese Gender-Schulpolitik von den Grünen übernommen und in den neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ verpackt, die im Spätsommer 2016 erlassen wurden.

Dieser Erlass von CDU-Kultusminister Ralph-Alexander Lorz ist nichts anderes als eine Eins-zu-Eins Übernahme von grüner Gesellschaftspolitik in die Schulpolitik der CDU.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und betreibt hierfür diesen Blog: https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/


Dank an die Berliner Polizei für konsequenten Schutz des Demonstrationsrechts

.
Unser Leser Klaus Hildebrandt aus Rheinland-Pfalz hat am vorigen Samstag (17.9.) am „Marsch für das Leben“ in der Bundeshauptstadt teilgenommen und erlebt, wie die Polizisten das Demonstrationsrecht der Teilnehmer wirksam vor ultralinken Randalen schützten. Er schrieb folgenden Offenen Brief an den Berliner Polizeipräsidenten:
 .
Sehr geehrter Herr Polizeipräsident Kandt,
 
nach dem  –  von ein paar „kleineren“ Ausschreitungen wie Bespuckungen der Marschierer durch Gegendemonstranten mal abgesehen  –   überwiegend friedlichen Verlauf des 12. Berliner Marsches für das Leben am Wochenende, möchte ich Ihnen, der Einsatzleitung sowie den aus Teilen der Republik zusammengezogenen zahlreichen Polizisten für ihren hervorragenden Einsatz zum Schutz der still marschierenden  Lebensschützer danken. 031_28A
 .
Ersten Meldungen zufolge dürfte die Anzahl der Teilnehmer auch in diesem Jahr erneut gestiegen sein. Das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines besseren Lebensschutzes wird sich in Zukunft verstärken und folglich auch zur weiteren Steigerung der Anzahl der Demonstrationsteilnehmer führen.
 .
BILD: Polizisten schützen Lebensrechtler vor randalierenden Linksradikalen beim Kreuze-Marsch in Münster
 
Sicherlich verstehen Sie, dass es den Teilnehmern einer jeden öffentlichen Kundgebung darum geht, ihr Anliegen möglichst vielen Menschen nahe zu bringen, warum mir als Unterstützer des Marsches eine Route durch das Herzstück der Berliner Innenstadt lieber gewesen wäre.
Dennoch muss ich Ihr Sicherheitskonzept insgesamt loben, denn schon die zeitweise Trennung von Lebensschützern und linken Gegendemonstranten durch den natürlichen Verlauf der Spree trug erheblich zum friedlichen Demonstrationsverlauf bei. Auch die im Gegensatz zum vergangenen Jahr konsequente Absperrung der Seitenstraßen und der deutlich entschlossenere Einsatz der Polizei ließ aus meiner Sicht nichts zu wünschen übrig. Dieses Vorgehen machte sich bezahlt und sollte beibehalten werden.
 
Erlauben Sie mir den Hinweis, dass es sich bei den zahlreichen Gegendemonstranten erneut um fast nur Straßenkinder und desorientierte Jugendliche handelte, die dem Außenstehenden und Angereisten den Eindruck einer von Chaos und Anarchie geprägten Hauptstadt und Republik vermittelten und ganz offensichtlich das Produkt schlechter Regierung sind.
Die sich seit der gestrigen Wahl nun abzeichnende linke rot-grün-rote Berliner Landesregierung dürfte diesen Trend in den kommenden Jahren noch verstärken.
 
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hildebrandt

Mainz: Bahn-Chaos teils von roten Gewerkschaften verursacht

Berichterstattung aus der Webseite PI-News:

Wir haben bereits über den Schienenverkehr in Mainz berichtet, das derzeit mangels Fahrdienstleitern von der Bahn immer stärker umfahren wird, so daß abends und nachts kaum noch was geht.0003

Jetzt scheint ein weiterer Fahrdienstleiter “krank” geworden zu sein. Von insgesamt 15 Mann sind fünf krank und drei in Urlaub. Ein FDPler hat es (wie PI) gewagt, laut zu sagen, daß in diesem Fall der Urlaub abgebrochen werden müsse. (…)

Wir haben mit dem Finger im ersten Artikel aber gleich in die richtige Richtung gezeigt. Es sind vermaledeite Gewerkschaften wie die Ver.di, die ihre Sozi-Flossen im Spiel haben. Die FAZ:

„Hinter vorgehaltener Hand wird in den Führungsetagen der Bahn vermutet, dass Arbeitnehmer mit den vielen Krankmeldungen Druck auf den Bahn-Vorstand ausüben wollen. Im Hintergrund tobt unter Arbeitnehmervertretern ein Konkurrenzkampf der Gewerkschaft EVG mit der Lokführergewerkschaft GDL. Diese möchte ihren Einfluss auf die Berufsgruppe der Fahrdienstleiter ausweiten. Im Jahr 2014 läuft der Grundlagentarifvertrag aus, der seit einigen Jahren für „Frieden“ zwischen EVG und GDL sorgt.“

Im Klartext: rote Gewerkschaften stiften ihre Mitglieder zum Krankmachen an, um ihre Ziele durchzusetzen. In der Rhein Main Presse wird dieser Vorwurf wiederholt.

Vollständiger Artikel hier: http://www.pi-news.net/2013/08/noch-mehr-mainzer-eisenbahner-krank/


„Caritas International“ äußert sich besorgt über Gefahr von Chaos in einem Syrien „nach Assad“

Die aktuelle Situation in Syrien macht auch eine wirksame Hilfe für Flüchtlinge immer schwieriger. Das erklärte Christoph Klitsch-Ott, der Leiter des Bereichs Naher Osten bei Caritas International, dem Münchner Kirchenradio:

„Alle Beobachter gehen davon aus, dass die bisherige Regierung in Syrien irgendwann fallen wird – es ist nur die Frage, zu welchem Preis.

Auf der anderen Seite gibt es in der Opposition derzeit keine Führungspersönlichkeit oder Führungskraft, die die Leitung des Landes übernehmen könnte, so dass die Gefahr besteht, dass nach dem Fall der jetzigen Regierung in Syrien auf Monate und Jahre hinaus das Chaos herrschen wird, ähnlich wie im Irak über viele Jahre.

Man muss also damit rechnen, dass weitere Syrer das Land verlassen und in die angrenzenden Länder flüchten werden. Libanon und Jordanien sind im Grunde genommen schon jetzt jenseits ihrer Kapazitäten, nur die Türkei kann noch Flüchtlinge aufnehmen; da gibt es allerdings das Sonderproblem, dass die syrischen Kurden auch nach Unabhängigkeit streben, was zu großen politischen Verwerfungen mit der Türkei führen kann.“

Quelle: Radio Vatikan