Pakistan: Christliches Kind wurde von zwei Muslimen verbrannt und verstarb danach

Der 13-jährige Nouman Masih, gerade in einer Schneiderlehre, war am 10. April gegen 18.30 Uhr in seiner Heimatstadt Lahore auf der Straße, um Kleider abzugeben.

Zwei Muslime auf dem Weg zum Freitagabendgebet hielten ihn an und fragten ihn nach seiner Religion. Als er sagte, daß er Christ sei, schlugen sie ihn; als er fliehen wollte, übergossen sie ihn mit Benzin und zündeten ihn an. Mit rund 55% Hautverbrennung kämpfte er im Krankenhaus mit dem Tod  –  und verlor sein Leben.

Christen, die in anderen Orten Verwandte haben, versuchen, Lahore zu verlassen, doch in ganz Pakistan sind die Christen in Not.

Quelle (Text/Foto): http://www.igfm.de/


IRAN: „Gefangener des Monats“ ist Alireza Seyyedian – IGFM und IDEA rufen zur Solidarität auf

Als „Gefangenen des Monats Januar“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die evangelische Nachrichtenagentur IDEA den iranischen Christen Alireza Seyyedian (siehe Foto) benannt und zu seiner Unterstützung aufgerufen. seyyedian_alireza_pr12_c12dfdf8e6

Der 37-Jährige wurde im Dezember 2011 zu sechs Jahren Haft wegen „Aktionen gegen die nationale Sicherheit und Propaganda gegen das Gesetz“ verurteilt. Er befindet sich im berüchtigten Teheraner Evin-Gefängnis in der Sektion für politische Gefangene. Dort müssen sich rund 30 Häftlinge eine Zelle teilen.

Der frühere Muslim war 2006 zum Christentum übergetreten. Sicherheitskräfte hatten 2011 bei einer Razzia in seiner Wohnung ein Video entdeckt, in dem seine Taufe in der Türkei zu sehen ist.

Die Behörden werfen ihm u.a. vor, Treffen von Konvertiten aus dem Islam organisiert und Bibeln an Jugendliche verteilt zu haben.

Nach Angaben der IGFM steht die Verurteilung wegen seines Übertritts zum christlichen Glauben und seines religiösen Engagements in „klarem Widerspruch“ zu dem für den Iran völkerrechtlich bindenden Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte.

Der Menschenrechtsverband und IDEA rufen dazu auf, sich in Briefen an den Generalsekretär des iranischen Menschenrechtsrates, Mohammad Javad Larijani, für die Freilassung von Seyyedian einzusetzen.

Von den 74,2 Millionen Einwohnern Irans sind 99 Prozent Muslime. Die Zahl der Konvertiten zum christlichen Glauben wird auf 250.000 geschätzt. Ferner gibt es bis zu 150.000 meist orthodoxe armenische und assyrische Christen.

Quelle: http://www.idea.de


Evangelikaler TV-Moderator Peter Hahne wird heute 60 Jahre alt

Er moderierte jahrelang das heute-journal und die heute-Sendung –  und heute wird der langjährige Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, Peter Hahne, 60 Jahre alt. Zurzeit moderiert der evangelikale Christ, der eigentlich Pfarrer werden wollte, eine eigene ZDF-Talkshow. 

Nebenher hat er zahlreiche Bücher wie „Schluss mit lustig!“ und „Mein Leben – lebenswert?“ geschrieben. 

Der evangelische Theologe wurde im westfälischen Minden geboren. Nach seinem Studium arbeitete er als Fernseh-Autor und Hörfunk-Moderator beim Saarländischen Rundfunk (SR).

Nach seiner Zeit beim Saarländischen Rundfunk ging Hahne zum ZDF, wo er ab 1989 das heute-journal und von 1991 an die heute-Hauptnachrichten moderierte. Er entwickelte außerdem die Kindernachrichtensendung logo! mit, die er bis 1991 moderierte.

1999 wechselte Hahne als stellv. Chef ins Hauptstadtstudio des Mainzer Senders. Dort war er mit Peter Frey für das Politikmagazin Berlin direkt verantwortlich. Er zeigte sich sehr enttäuscht von „Opportunisten und Wendehälsen“ im politischen Geschäft. „Sie werden jedoch dadurch bestraft, dass sie oft schneller weg vom Fenster sind, als Schnee in der Sahara-Sonne schmilzt“, sagt er. Das helfe, sich selbst und die Mächtigen nicht zu wichtig zu nehmen.

 Als spannendstes Erlebnis seiner Karriere bezeichnete Hahne die Öffnung der Mauer 1989  –  an seinem Geburtstag.

In seinen Büchern, die bisher eine Gesamtauflage von über sechs Millionen erreichten, tritt Hahne engagiert für seinen christlichen Glauben ein. Mit über 800‘000 verkauften Exemplaren wurde sein Buch „Schluss mit lustig“, eine Kritik der von ihm so genannten „Spassgesellschaft“, sogar der Jahresbestseller der „Spiegel“-Liste 2005. 

Peter Hahne war darüber hinaus von 1992 bis Oktober 2009 Mitglied des Rates der EKD, dem höchsten Leitungsgremium der evangelischen Kirche. Zudem ist er Kuratoriumsmitglied des evangelikalen Vereins ProChrist. Er war mehrere Jahre Mitglied im Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz.

1983 erhielt Peter Hahne den Kurt-Magnus-Preis der ARD. Der Preis zeichnet überdurchschnittliche Leistungen im Hörfunkjournalismus aus. Hinzu kamen im Laufe der Jahre der Preis für Evangelische Publizistik (1995) und der Goldene Gong für herausragende Hauptstadt-Berichterstattung (2000).

Zudem gewann Hahne den Bambi-Publikumspreis als beliebtester Nachrichtenmoderator von ARD/ZDF. Im November 2006 erhielt Hahne den unter der Schirmherrschaft der Europäischen Kommission stehenden deutsch-italienischen Kulturpreis Capo Circeo. 2011 verlieh ihm der Verein Deutsche Sprache die Ehrenmitgliedschaft.

Webseite: Peter Hahne

Quelle: Medienmagazin PRO


Syrien: Ein 84-jähriger Christ in Homs, der seinen Sohn pflegte, wurde ermordet

Der letzte noch in Homs lebende Christ, der 84-jährige Elias Mansour, der sich geweigert hatte im Rahmen der Evakuierung der Zivilsten seine Wohnung zu verlassen, weil er dort seinen behinderten Sohn pflegte, wurde ermordet.

In dem von Christen und sunnitischen Muslimen bewohnten Vierteln entlang der Wasdi Sayeh-Straße kommt es weiterhin zu heftigen Gefechten zwischen der syrischen Armee und den radikal-islamischen Rebellen.

Wie ein griechisch-orthodoxer Priester dem katholischen Fidesdienst berichtet, wurde Elias Mansour bereits gestern ermordet.

Noch in den Tagen zuvor hatte er betont, daß er das Stadtviertel um keinen Preis verlassen würde und daß er seine eventuellen Mörder „an die Zehn Gebote und die Heilige Schrift“ erinnern werde.

Die Beisetzung findet heute in einer orthodoxen Kirche statt. Unterdessen wird auch der behinderte Sohn des Ermordeten vermißt.


Der amerikanische Schauspieler Mark Wahlberg geht täglich zur Kirche

English: Mark Wahlberg at the 2011 Time 100 gala.

(Foto: Wikipedia)

Der mehrfach ausgezeichnete Sänger, Filmproduzent und Schauspieler Mark Wahlberg ist ein gläubiger katholischer Familienvater (vier Kinder), für den es wichtig ist, täglich in der Kirche bei der hl. Messe oder zum persönlichen Gebet zu verweilen. Dazu erklärt er in Interviews:

„Mir kommt es total albern vor, für materielle Dinge zu bitten, es geht im Leben doch um etwas viel Grösseres. Ich möchte Gott mit meinem Leben dienen, Gutes tun. Und auch meine Fehler wieder ein wenig gutmachen.“ 

Mark Wahlberg ist auch im Alltagsleben tief von seinem Glauben geprägt:

„Christsein ist der wichtigste Aspekt meines Lebens. Das Erste, was ich Morgens tue, ist: ich geh auf meine Knie und danke Gott.

Wann immer ich das Haus verlasse, lege ich einen kurzen Stopp in der Kirche ein. Meine Kinder sind manchmal schon ganz genervt und sagen ‚Ach, komm schon Papa, das dauert zu lang!‘  –  Aber ich sage dann: ‚Es sind nur zehn Minuten und ich brauche das.‘  – Und das ist wirklich so.

Wenn ich meinen Tag mit Gebet beginnen und meinen Focus auf Jesus setzen kann, weiss ich, ich mache das Richtige. Diese zehn Minuten helfen mir durch den ganzen Tag, egal, was mir in den Weg kommt.“

Der einst in Boston als jüngstes von neun Kindern geborene Schauspieler fügt hinzu:

„Ich bin einer der glücklichsten Menschen der Welt. Ich habe eine wunderbare Frau und tolle Kinder. Ich habe einen schönen Job. Aber glaubt mir, eine steile Karriere hilft einem weder, ruhig zu schlafen noch eines Tages in den Himmel zu kommen. Das Wichtigste für mich ist, ein guter Vater zu sein, ein guter Ehemann und ein guter Mensch, jemand der bereit ist, seinen Mitmenschen zu helfen  – so wie Jesus es getan hat.“

Quelle: http://www.jesus.ch


USA: Christliche Großzügigkeit führte einen erklärten Atheisten zum Glauben

Durch tätige Nächstenliebe ist ein US-amerikanischer Atheist jetzt Christ geworden. Noch Ende vorigen Jahres hatte der ehem. Taxifahrer Patrick Greene aus San Antonio im Bundesstaat Texas gegen eine Weihnachtskrippe vor einem Gerichtsgebäude im Kreis Henderson gewettert.  Er drohte mit Klage wegen eines Verstoßes gegen die Trennung von Kirche und Staat.

Gleichzeitig verschlimmerten sich seine Augenkrankheiten. Greene leidet an Grauem und Grünem Star sowie einer drohenden Ablösung der Netzhaut. Die Behandlungskosten sowie ausstehende Steuerforderungen brachten den Rentner in Geldnot.

Die baptistische Christin  Jessica Crye mobilisierte ihre Gemeinde, für den kranken Atheisten Spenden zu sammeln. Diese „Feindesliebe“ rührte Greene derart, daß er sich dem christlichen Glauben zuwandte. Obwohl er wahrscheinlich erblinden wird, erwägt er inzwischen sogar, Pastor zu werden.

Wie Greene dem Webmagazin „Christian Post“ mitteilte, hatte er jahrelang mit der Frage gerungen, was den Menschen vom Tier unterscheide. In der Evolutionstheorie habe er aber keine befriedigende Antwort gefunden. Inzwischen las er das Alte und Neue Testament und fand so zum Glauben an Gott. Nicht verstehen kann er allerdings, warum manche Christen so wenig in der Bibel lesen.

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur IDEA


„Dazu lädt ER uns alle ein.“


Liebe

Wo Mauern Herzen fest umschließen,

kann Freiheit sich nicht etablier’n.

Wo Egoisten es genießen,

sich mit des Andern Glück zu ziern,

da wird es bald ganz offenbar,

dass es auf Kosten andrer war.

 

Wo scheinbar Nächstenliebe waltet,

doch man nur nimmt und gar nichts gibt,

da ist die Liebe schon erkaltet

und ward gelogen, nicht geliebt.

Ein jedem wird es alsbald klar,

dass es zum eignen Nutzen war.

 

Man sollte doch von Jesus lernen.

ER machte vor, wie’s richtig ist:

Die Nahen sehen vor den Fernen

und leben wie ein wahrer Christ.

Ganz selbstlos voller Liebe sein,

dazu lädt ER uns alle ein.

Gerhard A. Schäfer