Die Apostel sind Gesandte an Christi Statt

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: 2 Kor 5,16-20.

Wenn also jemand in Christus lebt, dann ist er eine neue Kreatur: Das Alte ist vergangen, siehe: Neues ist geworden.
Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhnt und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat.
.
Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnte, indem er den Menschen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und uns das Wort von der Versöhnung zur Verkündigung anvertraute.
.
Wir sind also Gesandte an Christi Statt und Gott ist es, der durch uns mahnt.
Wir bitten an Christi Statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!
.

Papst Franziskus über die Bedeutung der Realpräsenz und der hl. Kommunion

Am Ende der Generalaudienz von Mittwoch, dem 17. Mai 2017, richtete Papst Franziskus einen „besonderen“ Gruß an die Jugendlichen, an die Kranken und an die Neuvermählten.

„Heute feiern wir den liturgischen Gedenktag des hl. Paschalis Baylon“ , so erinnerte Franziskus. Der Spanier Pascual Baylón (1540 – 1592) war Laienbruder im Orden der Franziskaner-Observanten (auch Franziskaner-Barfüßer genannt); er war geprägt von großer Verehrung des Altarsakramentes und wurde 1897 von Papst Leo XIII. zum Patron der eucharistischen Vereine und Bruderschaften erhoben.

„Seine Liebe zur Eucharistie zeige euch, lieben jungen Menschen, die Bedeutung des Glaubens an die reale Gegenwart Jesu“, erklärte Franziskus, der sich anschließend an die Kranken und jungvermählte Paaren richtete:

„Das eucharistische Brot stütze euch, liebe Kranke, bei der heiteren Bewältigung der Prüfung. Euch, liebe Neuvermählte, sei es Nahrung im menschlichen und geistlichen Wachstum eurer neuen Familie.“

Quelle: https://de.zenit.org/articles/das-eucharistische-brot-stuetze-euch/

Gemälde: Evita Gründler