Kinder brauchen Menschlichkeit, Liebe und Wertevermittlung

OFFENER BRIEF von Almut Rosebrock an die Ministerpräsidentin von Thüringen

Sehr geehrte Frau Lieberknecht!
 
Ich möchte mich sehr herzlich bei Ihnen bedanken für die positiven Aussagen zum Thema Familie, über die ich in IDEA gelesen habe und die ich sofort auf die Website des Aktionsbündnis „Gerne leben mit Kindern“ übernommen habe.

Almut Rosebrock

A. Rosebrock

Mit Sorge beobachte ich  –  zusammen mit vielen anderen engagierten Bürgerinnen und Bürger  –  die aktuelle Politik, die, von der Wirtschaft maßgeblich gefördert, mehr und mehr den Eltern „das Heft aus der Hand“ nimmt und mit Milliarden die längstmögliche außerhäusige Betreuung bereits kleinster Kinder „organisiert“ –  unter dem Schlagwort „Emanzipation“.

Was jedoch Menschen  –  und vor allem Kinder  –  brauchen, ist Menschlichkeit, persönliche Zuwendung, Liebe, Wertevermittlung, persönliche Freiheit und Sinnempfinden.

Dieses alles soll, politikvermittelt und wirtschaftsgefördert, immer stärker verzerrt und „abgeschafft“ werden bzw. ideologisch indoktriniert stattfinden – siehe hier:
http://www.medrum.de/content/einzug-der-homo-lehre-in-baden-wuerttemberg

Das Leben unserer Kinder ist viel zu kostbar und wertvoll  –  und das Leben insgesamt, um es im Hinterherhechten nach „Modernität“ und Ideologien (Gender) zu gefährden und zu zerstören.

Als Apothekerin sehe ich zudem stark die gesundheitlichen Gefährdungen des Lebens durch leichtfertige Sexualität und homosexuelle Praktiken. Auch in Bezug auf psychisch negative Einflüsse, Alkohol- und Drogengebrauch usw.

Man kann immer wieder staunen über die Vielfalt und Schönheit der Schöpfung –  und wie alles „von alleine“ in der guten Ordnung funktioniert.

Als bedenklich und zutiefst gefährdend erscheint mir vielmehr das „Hineinregieren“ des modernen Menschen, der Politiker und Ideologen heutzutage.

Mit freundlichen Grüßen und guten Wünschen für Sie –
und auch für unser Land und seine Menschen!

Almut Rosebrock, Aktionsbündnis „Gerne leben mit Kindern“, www.glmk.de


Thüringens Ministerpräsidentin will Volksabstimmungen zu EU-Fragen

Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hat sich für Volksabstimmungen über grundsätzliche Fragen der Europäischen Union ausgesprochen.
„Bevor weitere Souveränitätsrechte von der nationalen auf die europäische Ebene verlagert werden, sollten die Bürger darüber entscheiden“, sagte die CDU-Politikerin der Tageszeitung „Die Welt“  und fügte hinzu, daß es vor allem auch um die Haushaltshoheit des deutschen Parlaments geht:
„Dies gilt vor allem, wenn das Budget-Recht des Deutschen Bundestages betroffen ist.“
Plebiszite  (Volksabstimmungen) über Hilfen für Griechenland und andere Schuldenstaaten „in der bisherigen Größenordnung“ halte sie allerdings nicht für erforderlich. „Beim Kräftemessen der Politik mit den Märkten ist Eindeutigkeit erforderlich“, betonte sie.
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hatte in der „Welt am Sonntag“ Volksabstimmungen auch über Fragen der Euro-Rettung gefordert.
Volksabstimmungen könnten „ganz entscheidend dazu beitragen, die Akzeptanz der Europäischen Union bei den Bürgern zu erhöhen“, fügte Lieberknecht hinzu. „Ich habe großes Vertrauen in die Menschen. Die Bürger durchschauen die Dinge oft besser, als viele meinen.“

Quelle: dts-Nachrichtenagentur