20.000 Unterzeichner in Deutschland für Jerusalem als Hauptstadt Israels

Meldung der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ):

Mehr als 20.000 Israelfreunde haben im vergangenen Jahr die Petition der ICEJ unterzeichnet, in der Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert wurde, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die deutsche Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen.

In einem Schreiben an die ICEJ betonte die Bundesregierung, dass sie weiter allein eine Zwei-Staaten-Lösung hinsichtlich des Status von Jerusalem akzeptiere und eine Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt als „einseitigen Schritt“ ablehne.

Nach mehreren Briefwechseln mit dem Bundeskanzleramt, inhaltlichen Diskussionen über unser Anliegen innerhalb der vergangenen Monate und unserer Bitte, die Petition im Kanzleramt übergeben zu dürfen, war es erst am 2.12. möglich, alle Unterschriften an der Pförtnerloge des Kanzleramtes in Berlin zu übergeben.

„Wir sind dankbar, dass sich so viele Israelfreunde an der Petition beteiligt haben“ erklärte Gottfried Bühler, Vorsitzender der ICEJ-Deutschland:

„Wir werden uns weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die Bundesregierung ihren immer wieder erklärten Freundschaftsbekundungen gegenüber Israel auch im Hinblick auf Jerusalem entschlossenere Taten folgen lässt.“

Quelle: https://de.icej.org/news/special-reports/jerusalem-petition-der-icej-berlin-%C3%BCbergeben


Stuttgart: Jesaja-62-Gebet mit finnischer Historikerin Susanna Kokkonen am 6. Mai

„Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht innehalten, bis seine Gerechtigkeit aufgehe wie ein Glanz und sein Heil brenne wie eine Fackel.“ (Jesaja 62,1)  deutschland-israel-flag-300x214

Gebetstreffen der ICEJ (Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem), Sektion Deutschland

  • Am Mittwoch, 6. Mai 2015
    in 70469 Stuttgart um 20 Uhr, GOSPEL FORUM, Junghansstraße
  • Als Gast kommt Dr. Susanna Kokkonen, Direktorin von „Christliche Freunde Yad Vashems“

Dr. S. Kokkonen wird beim Jesaja-62-Gebet einen aktuellen Gebetsbeitrag vorbringen. Die finnische Historikerin, die in Israel lebt, besucht Kirchen und Gemeinden auf der ganzen Welt, um über Israel, den Holocaust und Antisemitismus zu sprechen und die Arbeit der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem vorzustellen.

Kontakt und weitere Infos: info@icej.de oder telefonisch unter  0711-8388 9480

Den Flyer zur Jesaja-62-Initiative finden Sie hier (PDF).

Aktionen zu „Dank für 70 Jahre Deutschland nach 1945“ hier: http://de.icej.org/70-Jahre-Aktionen